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Der Telebasel Glam-Beitrag vom 29. Juni 2020.
Basel

Adela zieht um

«Bi dr Adela dehei» werden Kisten gepackt und Wände wieder weiss gestrichen. Grund dafür: Die Telebasel-Moderatorin zieht um.

Eigentlich habe ich mir beim letzten Umzug geschworen, dass ich die Wände nie wieder alleine streiche. Schon damals habe ich drei Tage Urlaub gebraucht, nachdem ich bis spät in die Nacht gepinselt habe. Streichen kostet ja nicht nur extrem viel Zeit sondern vor allem auch Nerven! Und trotzdem: Ich hab’s wieder gemacht. Ab und zu verstehe ich mich selber nicht. Aber naja, vielleicht habe ich das Gefühl, dass Übung den Meister macht.

Diesmal hatte ich etwas Hilfe, zwar keine professionelle Hilfe, aber Leute, die es gut meinen. Und zwar meine jüngere Schwester und meine Mutter. Obwohl meine Mutter eher das Mittagessen vorbereitet hat, als beim Streichen zu helfen – was aber auch eine Art Hilfe ist.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Am meisten Zeit sollte man in die Vorbereitung investieren. Das heisst: Man muss die Bohrlöcher sauber mit einer Spachtelmasse schliessen, die Kanten sollen genau mit einem Klebeband abgedeckt sein und man sollte das ganze Equipment zur Hand haben.

Beim Streichen sollte man mit den Kanten beginnen. Diese werden mit einem Pinsel zuerst angestrichen, damit man die Wandfarbe dann nicht mit der Farbrolle an die Decke oder an Türrahmen schmiert.

Ist dies erledigt, dann streicht man die Wände mit der Farbrolle. Hier braucht man unbedingt ein Abstreifgitter, dieses Gitter ist wichtig, damit man die Farbe gleichmässig auf die Wände streicht und nicht irgendwo viel mehr oder viel weniger Farbe an den Wänden ist. Das sieht beim Endergebnis unschön aus.

Mit der Farbrolle streicht man die Farbe von oben nach unten. Nach ca. einer Stunde kann man dann das ganze Prozedere wiederholen. Am gleichen Tag am Abend kann das Klebeband dann entfernt werden und schon sind die Wände wieder weiss.

Mehr dazu gibt’s am 29. Juni 2020 um 18:30 Uhr in Glam. 

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