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Telebasel «Plätzli gsuecht» vom 18. Juni 2020
Basel

«Plätzli gsuecht»: Giftpflanzen und Kleintiere

Nicht alles was grün ist, ist auch gut für das Tier. «Plätzli gsuecht» erklärt, welche Pflanzen nicht an kleine Haustiere verfüttert werden sollten.

Bei der Innenhaltung, aber auch bei der Aussenhaltung ist zu beachten, dass Kaninchen immer benagbares Material im Gehege zur Verfügung haben.

Aber nicht jeder Ast ist dafür geeignet. Morsche, zersetzte und von Käfern angefressene Stöcke sind schlecht für die Tiere. Sommerflieder, junge Robinien, Eiben, Efeu oder auch Liguster sind giftig. Von Pilzen befallene Blätter können ebenfalls schädlich sein. Isst das Tier solche Pflanzen, kann das Durchfall oder im schlimmsten Fall sogar den Tod des Tieres als Folge haben.

Einheimische Pflanzen wie Buche, Hagebuche, Linde, Eiche, Ahorn oder auch Blätter und Holz der Obstbäume sind für die Tiere ungefährlich. Wichtig ist, dass das Material nicht von Pilz befallen, also von guter Qualität ist, und nicht gespritzt wurde.

Auch bei den Meerschweinchen muss zum Beispiel beim Heu Acht gegeben werden. «Plätzli gsuecht» erklärt, worauf besonders geschaut werden muss.

Folgende Tiere suchen ausserdem ein neues Zuhause:

Wenn Sie sich für eines der Tiere interessieren, wenden Sie sich bitte ans Tierheim beider Basel:

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45
Postfach 4020 Basel

Tel. 061 378 78 78

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