Die Baselbieter Staatsanwaltschaft sucht nach diesem Mann. (Bild: Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft)
Baselland

Baselbieter Staatsanwaltschaft veröffentlicht Bild von Sexualtäter

Die Fahndung nach dem Mann, der in Liestal eine Frau sexuell missbrauchte, blieb erfolglos. Die Behörden veröffentlichen ein Bild des Täters.

Am Sonntag, 5. April 2020, kam es im Gebiet Allee in Liestal zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau. Da der gesuchte Mann auch nach der Publikation eines verpixelten Fotos bislang nicht von dn Behörden identifiziert werden konnte, publiziert die Baselbieter Staatsanwaltschaft nun ein unverpixeltes Bild des Tatverdächtigen im Internet. Sie bittet die Bevölkerung bei dessen Identifizierung dringend um Mithilfe. Hinweise werden an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft (061 553 35 35) erbeten.

Am Sonntagnachmittag, 5. April 2020, verübte im Gebiet Allee in Liestal zwischen 15 und 16 Uhr ein Mann einen sexuellen Übergriff auf eine Frau. Der Übergriff auf die 60-jährige Frau ereignete sich bei der Entsorgungsanlage. Als sich das spätere Opfer bei den Containern der Recyclingstation aufhielt, wurde sie von einem älteren, unbekannten Mann in ein mehrminütiges Gespräch verwickelt und anschliessend hinter einen Container gezerrt, wo es zum sexuellen Übergriff auf die Frau kam, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilt.

Zeugen intervenierten

Zeugen konnten das Gespräch zwischen dem Opfer und dem unbekannten Mann beobachten und näherten sich kurze Zeit später, nachdem beide hinter den Containern verschwunden waren.

Nach einer direkten Ansprache durch die Zeugen liess der Mann vom Opfer ab und entfernte sich mit einem blau-weissen Mountain-Bike in unbekannte Richtung. Das Opfer blieb körperlich unverletzt.

Am 28. Mai publizierte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft das vorhandene Bildmaterial des mutmasslichen Täters verpixelt und kündigte an, das Foto auch unverpixelt zu veröffentlichen, wenn dieser nicht innert Frist identifiziert werden könne.

Das veröffentlichte Bildmaterial wird gelöscht, wenn der gesuchte Tatverdächtige identifiziert werden konnte, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

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