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Basel

Trotz Einsprachen – Keller zuversichtlich für Museums-Neubau

Das Naturhistorische Museum soll auf 2027/2028 ins St. Johann umziehen, doch WWF und Pro Natura wehren sich dagegen. Könnte das Projekt deshalb scheitern?

Das Stimmvolk hat dem Neubau für das Museum und Staatsarchiv vor einem Jahr zugestimmt. Nun erheben WWF und Pro Natura Einspruch dagegen. Sie argumentieren, sie «sind nicht gegen den Bau», doch sie finden die ökologischen Ersatzmassnahmen ungenügend. Könnte das Projekt deswegen sogar scheitern?

Scheitert das Projekt aufgrund der Einsprachen?

Es wird viel diskutiert über den Neubau des Naturhistorischen Museums. Dieser soll 2027/2028 beim St. Johann auf einem ökologischen Boden entstehen. Dagegen wehren sich nun WWF und Pro Natura.

WWF-Geschäftsführer Jost Müller Vernier meint sogar, dass wenn keine genügenden Ersatzmassnahmen gefunden werden, das vom Stimmvolk angenommene 214-Millionen-Franken-Projekt letzten Endes sogar «nicht realisiert werden könnte».

Esther Keller bleibt positiv

Die GLP-Grossrätin Esther Keller hat sich vor einem Jahr für das Projekt stark gemacht. Dass das nicht allen gefällt, sei in Ordnung. Und auch wenn gewisse Einsprachen vorliegen, «den Teufel an die Wand malen sollte man noch nicht», findet Esther Keller.

Auch wenn der Bau zwar erst in naher Zukunft realisiert wird: Zu Stande kommen wird er erst dann, wenn eine Lösung für den Ersatz dieser Naturwerte gefunden wird.

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