Von den 1709 Sitz- und den 567 Stehplätzen der Wiener Staatsoper dürfen gerade mal 100 Plätze belegt werden. (Bild: Keystone)
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Wiener Staatsoper spielt wieder auf mit einem Bruchteil der Zuschauerplätze

Die Wiener Staatsoper plant noch in diesem Monat erste Konzerte nach der verordneten Pause aufgrund der Corona-Pandemie.

Die Wiener Staatsoper plant noch in diesem Monat erste Konzerte nach der verordneten Pause aufgrund der Corona-Pandemie. Nach mehreren Wochen Stillstand stehen nun bis Ende Juni 14 Konzerte für jeweils maximal 100 Besucher am Programm, wie das Opernhaus am Mittwoch mitteilte.

Alle Konzerte werden zudem als Livestream kostenfrei übertragen. Das Opernhaus verfügt eigentlich über 1709 Sitz- und 567 Stehplätze.

Geplant sind eine Reihe von klavierbegleiteten Lieder- und Arienabenden im Grossen Haus. Gestaltet werden sollen die Abende sowohl von Ensemblemitgliedern als auch von Gastsolistinnen und -solisten. Den Auftakt macht am kommenden Montag ein Liederabend des österreichischen Opernsängers Günther Groissböck. Den Abschluss bildet am 27. Juni schliesslich ein Galakonzert des jungen Ensembles mit Solisten und Orchester der Wiener Staatsoper. Tickets kosten zwischen 36 und 100 Euro.

Aus Sicherheitsgründen werden ausschliesslich Einzel-Sitzplätze im Parkett angeboten. Besucher sollen den entsprechenden Sicherheitsabstand einhalten, sich die Hände desinfizieren und bis zu ihrem Sitzplatz einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

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