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Am Ende der Woche soll klar sein, wie die Situation rund um die Jahreskarten geregelt wird. (Bild: Keystone)
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Der FCB sucht nach Lösungen für Jahreskarten-Inhaber

Geisterspiele in der Super League: Keine Menschen im Stadion - auch keine Jahreskarten-Besitzer. Für sie sucht der FCB nach Lösungen.

Seit dem Freitag herrscht Klarheit: In der Challenge League und der Super League wird ab dem 20. Juni wieder Fussball gespielt. Im Gegensatz zu vor der Corona-Pause: Es wird keine Zuschauer in den Stadien geben. Keine alltägliche Situation – auch nicht für den FCB-Captain Valentin Stocker.

Emotionen nach Hause liefern

«Es wird natürlich ganz speziell sein und nicht vergleichbar», sagt der Mittelfeldspieler. Wie es aussehen wird, zeige ein Blick in die Bundesliga zu unseren Nachbarn. «Man sah in Deutschland, dass Emotionen entstehen können. Dort wird es super gemacht.»

Er und seine Teamkollegen möchten das nun auch den Schweizer Fussballfans bieten: «Dass sie trotzdem wieder diese Emotionen haben, nach dieser Zeit, wo viele zuhause bleiben mussten.»

Situation rund um die Jahreskarten

Diese können nun  die Spiele vor dem TV und nicht im Stadion mitverfolgen. Die Jahreskarten-Inhaber sind davon natürlich am stärksten betroffen. Für sie sucht der FCB nach Lösungen, sagt FCB-CEO Roland Heri: «Wir arbeiteten im Hintergrund die ganze Zeit an verschiedenen Szenarien. Zuerst sind wir sehr dankbar, dass wir viel Solidarität spüren zu diesem Thema.»

Für Menschen in Basel seien die Jahreskarten beim FC Basel vor allem auch eine Herzensangelegenheit. «Nun arbeiten wir dieses Wochenende und die ersten Tage in der neuen Woche intensiv an den Möglichkeiten, die wir anbieten möchten», so Heri weiter.

Am Ende der Woche soll klar sein, wie die Situation rund um die Jahreskarten geregelt wird.

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