Für Nico Hischier ist die Saison vorzeitig vorbei. (Bild: Keystone)
International

Saisonende für Hischier, Meier, Müller und Krueger

Die Schweizer Spieler Nico Hischier, Timo Meier und Mirco Müller sowie Coach Ralph Krueger werden in dieser Saison in der NHL nicht mehr zum Einsatz kommen.

Nachdem die NHL entschieden hat, nach dem Ende des Unterbruchs wegen der Coronavirus-Pandemie direkt mit einem 24-Team-Playoff zu starten, ist klar, für welche Schweizer Akteure die Saison zu Ende ist.

Zu den sieben Teams, die nicht in den Playoffs stehen, gehören die New Jersey Devils mit dem Walliser Nico Hischier und dem Zürcher Mirco Müller, die San Jose Sharks mit dem Appenzeller Timo Meier sowie die Buffalo Sabres mit Headcoach Ralph Krueger.

Playoffs kommen früher als später

In einer Qualifikation für die Playoff-Achtelfinals im Best-of-5-Format spielen die Nashville Predators (mit Roman Josi und Yannick Weber) gegen Arizona, die Carolina Hurricanes (Nino Niederreiter) gegen die New York Rangers, die Minnesota Wild (Kevin Fiala) gegen Vancouver, die Winnipeg Jets (Sbisa) gegen Calgary, die Edmonton Oilers (Haas) gegen Chicago, die Florida Panthers (Denis Malgin) gegen die New York Islanders, die Columbus Blue Jackets (Dean Kukan) gegen Toronto und Pittsburgh gegen Montreal.

Die jeweils besten vier Teams im Osten und Westen stehen direkt in den Achtelfinals, spielen aber in drei Spielen gegen die anderen Mannschaften ihrer Conference um die Setzung in den Playoffs. Darunter sind die Washington Capitals mit dem Verteidiger Jonas Siegenthaler.

Limitierte Anzahl Austragungsorte

Ein Datum wurde noch nicht festgelegt. NHL-Chef Gary Bettmann rechnet damit, dass die Trainingscamps Mitte Juli beginnen könnten. Gespielt werden zumindest die Qualifikation und die Achtelfinals in zwei Städten – eine für die Eastern und eine für die Western Conference – und ohne Zuschauer.

Zur Auswahl stehen Chicago, Columbus, Dallas, Edmonton, Las Vegas, Los Angeles, Minneapolis/St. Paul, Pittsburgh, Toronto und Vancouver. Ab den Viertelfinals lässt man sich die – allerdings geringe – Hoffnung offen, wieder in den Heimstadien der qualifizierten Klubs zu spielen, wenn sich die Corona-Situation über Erwarten gut entwickelt.

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