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International

Tourismus in den Karibikstaaten wieder möglich

Die Corona-Krise prägt den Sommer 2020. Wie es um Ferien in der Schweiz oder im Ausland steht, erfahren Sie in diesem Ticker.
Tourismusbranche geschlossen gegen Begrenzungsinitiative

Neun schweizerische Tourismusverbände empfehlen geschlossen die Nein-Parole zur Begrenzungsinitiative der SVP. Eine Annahme würde faktisch das Ende der Bilateralen I bedeuten und die Attraktivität der Schweiz würde irreversiblen Schaden nehmen, teilten die Verbände am Dienstag mit.

In der aktuellen Situation um das Coronavirus sei die Schweiz mehr denn je auf vorteilhafte und stabile Beziehungen mit der EU angewiesen. Der Wegfall der bilateralen Verträge würde gemäss den neun Verbänden die wirtschaftliche Erholung erschweren.

(Bild: Keystone)

Zudem sei die Tourismuswirtschaft auf europäische Fachkräfte angewiesen, die weiterhin unbürokratisch rekrutierbar bleiben müssten. Falle die Personenfreizügigkeit weg, werde der administrative Mehraufwand für die Personalrekrutierung kaum tragbar. Die Nachwuchsförderung im Inland reiche nicht aus.

Dem Komitee gehören die neuen Tourismusverbände Hotelleriesuisse, Gastrosuisse, der Schweizer Tourismus-Verband, Seilbahnen Schweiz, Parahotellerie Schweiz, der Schweizer Reise-Verband, die Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, der Verband öffentlicher Verkehr sowie der Verband Schweizer Tourismusmanager an.

«Die Saison ist im Eimer» – Ballermannstars und der Corona-Sommer

Am Ballermann sitzen normalerweise Gruppen amüsierfreudiger Urlauber am Strand und trinken mit extralangen bunten Strohhalmen Alkoholisches aus blauen Eimern. Hier lesen Sie mehr.

(Bild: Keystone)
Schweizer überwinden für ihre Ferien vermehrt den Röstigraben

Von den Bündner Bergen über die Luzerner Altstadt bis zum Genfersee: Wegen der Pandemie verbringen dieses Jahr viele Schweizer ihre Sommerferien hierzulande.

Weil sie sich dabei noch zu selten über den Röstigraben wagen, haben die Tourismusregionen Massnahmen ergriffen – mit ersten Erfolgen. Angesichts der Coronavirus-Pandemie und den internationalen Reisebeschränkungen sind Ferien im Inland so beliebt wie selten. Tourismusfachleute in der Schweiz versuchen den Kunden daher neue Angebote für die bald beginnenden Sommerferien schmackhaft zu machen.

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(Symbolbild: Keystone)
Karibikstaaten öffnen Grenzen wieder für Touristen

Mehrere Karibikstaaten lassen nach Corona-bedingter Schliessung inzwischen wieder Touristen ins Land. Die Dominikanische Republik und die Bahamas öffneten am Mittwoch ihre Grenzen. In beiden Ländern sind damit unter anderem Hotels und Strände wieder für Besucher zugänglich. Es gelten allerdings Kapazitätsbeschränkungen und Hygieneauflagen.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Easyjet nimmt den Flugbetrieb ab Basel wieder auf

Die britische Airline Easyjet fliegt ab dem 1. Juli wieder ab Basel. Wieder im Programm sind unter anderen die Destinationen Berlin, Barcelona, Faro, London, Nizza, Nantes, Bordeaux und Brindisi.

Darüber hinaus will Easyjet während der laufenden Sommersaison schrittweise weitere Ziele ab Basel aufnehmen, teilte die Airline am Donnerstag mit. Insbesondere den Mittelmeerraum habe man im Visier.



Der Billigflieger hatte Ende März wegen der Coronavirus-Pandemie den Flugbetrieb gänzlich eingestellt. Die gesamte Easyjet-Flotte stand seither am Boden.

Urlauber müssen für Mietautos in Ferienorten deutlich mehr zahlen

Wer im Urlaub mit einem Mietwagen im Ausland reisen will, muss dafür in beliebten Ferienländern derzeit deutlich mehr Geld ausgeben.

(Bild: Keystone)
Touristen dürfen bald wieder auf die Malediven

Ausländische Touristen dürfen ab Mitte Juli wieder auf die Malediven reisen. Das gab der Präsident des Inselstaates am Dienstagabend bekannt. Es gebe dann kostenlose 30-Tage-Visa direkt bei der Einreise. Dazu benötigen Urlauber demnach eine Hotelbuchungsbestätigung und am Flughafen müssen sie eine Maske tragen.

Was bei Ferien auf den Malediven sonst noch beachtet werden sollte, lesen Sie hier.

Die wunderschönen Strände der Malediven dürfen bald von Touristen wieder besucht werden. (Bild: Keystone)
Ferien im Kanton Wallis

Das Wallis ist bekannt für seine aussergewöhnlich vielen Sonnenstunden. Lange Sommertage eignen sich besonders für schöne Wanderungen oder andere Aktivitäten unter freiem Himmel.


(Bild: Wallis Promotion)

Mit Bergseen, Gletschern oder Wanderungen durch den Wald bietet das Wallis zahlreiche Möglichkeiten. So wirbt der Kanton für Ferien in der Schweiz bei der heimischen Bevölkerung. Ebenso zählt er 10 Gründe für Sommerferien im Wallis auf.

Mittelmeer-Destinationen für den Sommer gerüstet

Laut Hotelplan Suisse gibt es gute Nachrichten für Sommerurlauber: Die Tourismusdestinationen rund ums Mittelmeer seien bereit, wieder Gäste zu empfangen.

(Bild: Keystone)
Swiss bietet ihren Kunden eine Rückfluggarantie

Die Fluggesellschaft Swiss bietet ihren Passagieren neu eine grundsätzliche Rückfluggarantie. Gelten soll diese auf allen europäischen Strecken.

Man wollte damit den Kunden in der Corona-Zeit zusätzliche Sicherheit bieten, teilte die Airline am Mittwoch mit. Die Rückfluggarantie gelte unabhängig von der Reiseklasse und dem gebuchten Tarif für alle Kunden. Sie würden im Notfall mit den Airlines der Lufthansa Group in die Schweiz oder nach Deutschland und Österreich zurückgeflogen, heisst es in dem Communiqué.

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(Symbolbild: Keystone)
Verhaltene Rückmeldungen aus Mallorca

Deutsche Touristen dürfen in Mallorca in die Testferien machen. Die Begeisterung hält sich auf beiden Seiten in Grenzen. Während es Seitens der Deutschen heisst: «Vom Ballermann hat das hier nichts mehr», machen sich die Einheimischen Sorgen, angesteckt zu werden. Seit Mehr zum Thema lesen Sie hier.

In Mallorca sind die ersten Touristen eingetroffen. (Bild: Keystone)
Tui fährt Geschäft langsam wieder hoch

Nach dem Geschäftseinbruch wegen der Corona-Krise fährt der weltgrösste Reisekonzern TUI sein Geschäft langsam wieder hoch. Die europäischen Märkte – darunter die Schweiz, Deutschland, Belgien und die Niederlande – nehmen ab Mitte Juni oder Anfang Juli den Teilbetrieb für einige Ziele wieder auf. Mehr dazu lesen Sie hier.

Erste «Test-Feriengäste» aus Deutschland in Mallorca gelandet

Nach wochenlanger Corona-Pause ist am Montagvormittag erstmals wieder eine Maschine mit Feriengästen aus Deutschland auf der Party-Insel Mallorca gelandet. Der mit 189 Passagieren voll besetzte Tui-Flug X3 2312 war am Morgen in Düsseldorf gestartet.Seit Montag dürfen zunächst nur Gäste aus Deutschland wieder auf die Balearen-Inseln Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera reisen. In einem ersten Kontingent sind insgesamt bis zu 10’900 Reisende erlaubt. Auch die spanische Presse berichtet zum Thema:

Alles zum Thema lesen Sie hier.

Hohe Roaming-Kosten

Mit der Öffnung der Landesgrenzen wird auch das Thema Roaming wieder aktuell. Je nach Anbieter seien die Roaming-Kosten in Europa immer noch sehr hoch, teilte der Onlinevergleichsdienst moneyland.ch am Montag mit.

«Wer im Ausland seine Ferien verbringen möchte, sollte sich unbedingt über die Roaming-Kosten informieren», wird Telekom-Experte Ralf Beyeler in dem Communiqué zitiert. Er empfehle den Touristen für Telefongespräche und das mobile Internet zumeist die Nutzung von sogenannten Roaming-Optionen. «Wer sein Smartphone zum Standardtarif nutzt, bezahlt nämlich unverschämt hohe Preise», so der Experte. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Corona-Frei Ferien machen

Die Ferien-Saison ist da. Viele Reisepläne wurden durch die Corona-Pandemie durchkreuzt. Auch für die Planung weiterer Ferien ist die Corona-Situation schwierig. Viele Länder haben Massnahmen wegen der Pandemie beschlossen. Einen Überblick zu behalten, ist da schwierig. Denn die Pandemie hat nicht alle gleichzeitig erreicht und auch nicht überall gleiche Massnahmen hervorgerufen. Damit Reiselustige einen Überblick haben, wo sie in die Ferien können, ohne in ein Land mit strengen Corona-Massnahmen zu reisen, gibt es nun eine Interaktive Karte von International Travel News. Diese kann hier angesehen werden. Das Dokument zeigt auf, wie streng die Corona-Massnahmen aktuell in jeweiligen Ländern sind.

Diese Karte zeigt, wo aktuell welche Corona-Mssnahmen gelten. (Bild: Screenshot International Travel News)

Airbnb fokussiert sich vorerst auf Reisen auf kurze Entfernungen

Der Apartment-Vermittler Airbnb stellt sich darauf ein, dass die Menschen wegen der Corona-Krise noch einige Zeit bevorzugt auf kurze Entfernung verreisen werden. «In den kommenden paar Jahren wird das Reisen anders sein», sagte Mitgründer Nathan Blecharczyk der Nachrichtenagentur DPA.

Mit geschlossenen Grenzen und Corona-Vorsichtsmassnahmen sei derzeit der klare Trend, im eigenen Land und mit dem Auto zu verreisen. Zugleich komme das Geschäft nach dem Einbruch zu Beginn der Krise wieder kräftig in Gang, betonte Blecharczyk. «Die Erholung war stärker als wir erwartet haben.» Die Menschen hätten ein grosses Bedürfnis, wieder rauszukommen – «und wir spüren das». Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Ägypten will erste Urlaubsorte ab 1. Juli für Touristen öffnen
Ägypten will Reisen für ausländische Touristen an seine Küstenorte ermöglichen. (Bild: Keystone)

Nach einer monatelangen Grenzschliessung wegen des Coronavirus will Ägypten einige seiner Urlaubsorte ab 1. Juli wieder für Touristen aus dem Ausland öffnen. Der Flugverkehr in die «am wenigsten vom Virus betroffenen» Küstenregionen solle dann wieder aufgenommen werden.

Dies sagte Informationsminister Osmaa Haikal am Donnerstag. Der staatliche Nachrichtenseite «Al-Ahram» zufolge sind dies Marsa Matruh am Mittelmeer, der Süden der Sinai-Halbinsel sowie das Rote Meer. Dort liegen auch Ägyptens beliebteste Badeorte Hurghada und Scharm el Scheich. Mehr zum Thema finden Sie hier.

EU-Kommission will Einreisestopp ab Juli nach und nach lockern

Einreisen in die EU sollen nach Empfehlungen der EU-Kommission ab Juli aus bestimmten Ländern wieder möglich sein. Der in der Corona-Krise verhängte Einreisestopp soll um zwei Wochen bis Ende Juni verlängert und dann schrittweise aufgehoben werden.

Dies schlug die EU-Behörde am Donnerstag vor. Bis dahin sollten die EU-Staaten eine Liste mit Ländern erarbeiten, für die die Beschränkungen am 1. Juli aufgehoben werden könnten, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. «Das wird alle Drittstaaten betreffen, die im Vergleich zur EU in einer ähnlichen oder besseren Situation sind.» Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Schweizer interessieren sich laut Hotelplan für Ferien am Meer

Schweizerinnen und Schweizer scheinen wieder Lust auf Ferien am Strand zu bekommen. Das zeigt sich etwa auf den Internetseiten des Reiseanbieters Hotelplan Suisse. Gebucht wird allerdings noch kaum.

«Wir spüren, dass das Interesse für Ferien im Ausland wieder ansteigt», wird Hotelplan Suisse-Chef Tim Bachmann in einer Mitteilung vom Donnerstag zitiert. Dies sei aktuell vor allem für Badeferien rund ums Mittelmeer etwa in Griechenland, Zypern oder Portugal zu sehen. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

 

Das Plantschen im Meer scheinen viele Schweizerinnen und Schweizer zu vermissen. Sie erkunden sich nach Ferien am Strand. (Bild: Keystone)

Tausende Deutsche testen ab Montag «Malle & Co.»

Dank eines Sonderabkommens dürfen knapp 11’000 Urlauber aus Deutschland schon ab Montag, zwei Wochen vor Wiederöffnung der Grenzen des Corona-Hotspots Spanien, wieder auf die Insel.

(Bild: Keystone)

Der Countdown für deutsche Mallorca-Fans wird kürzer als erwartet: Mit Hilfe von bis zu 10’900 Deutschen, die ab Montag nach und nach auf die Balearen dürfen, testen Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera den Ernstfall für den Sommerurlaub in Corona-Zeiten.

Beach Club und Autokino sollen Gäste in die Schweiz holen

Die Sommerferien stehen vor der Türe und der Kampf um die Schweizer Gäste startet in die heisse Phase. Um viele Besucherinnen und Besucher anzulocken, haben sich bespielsweise die Verantwortlichen in St. Moritz neue Angebote überlegt. So sollen ein Beach Club sowie Kino- und Zirkusvorstellungen die Schweizer Gäste in die Destination holen. Auch Zermatt und weitere Schweizer Ferienziele setzten in diesem Jahr vor allem auf Gäste aus dem Inland. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Exzellente Wasserqualität in Schweizer Badestellen

82,1 Prozent der Badegewässer in der Schweiz haben eine exzellente Wasserqualität. Das schreibt die EU-Umweltagentur EEA in ihrem am Montag veröffentlichten Bericht für die Badesaison 2019. Damit lag die Schweiz leicht unter dem EU-Durchschnitt von 84,8 Prozent.

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(Symbolbild: Keystone)
Schweizer füllen die Lücken auf heimischen Campingplätzen

Viele Schweizerinnen und Schweizer verbringen ihre Ferien im Sommer auf einem inländischen Campingplatz. So kompensieren etwa die Campingplätze des TCS fehlende ausländische Gäste fast komplett durch Schweizer Kunden. Dennoch können die Umsatzeinbussen der vergangenen Wochen nicht wettgemacht werden.

Mehr dazu hier.

Eine Luftaufnahme vom TCS Campingplatz in Samedan, Graubuenden. (Bild: PPR/TCS Camping)
Spanien-Urlaub 2020: Sommer, Sonne, Strand und Schutzmaske

Mit grossem Optimismus aber auch einem flauen Gefühl im Magen bereiten sich die Spanier auf die Wiedereröffnung des Landes für den Massentourismus am 1. Juli vor. Werden sich die Urlauber nach den Schreckensmeldungen aus dem Corona-Hotspot wieder an die Strände und in die Tapasbars wagen? Die Vorbereitungen laufen jedenfalls auf Hochtouren, nicht nur auf Mallorca, wo jeder Fünfte im Tourismus beschäftigt ist. Im ganzen Land werden die Ferienanlagen auf Vordermann gebracht, überall wird geschraubt, gemalt und geputzt.

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Spiel dich durch Adelboden

Ab dem 20. Juni gibt es ein neues Freizeitangebot in Adelboden. Quer durchs Dorf laden über 20 Posten zum Spielen und Verweilen ein, heisst es in einer Medienmitteilung. Die jeweiligen Spiele nehmen thematischen Bezug zu den Geschäften oder zur Umgebung. Da gilt es Wanderschuhe im Duell zu schnüren, Alpentiere zu stapeln, einen lustigen Wettkampf auf Skiern, beim Golf und Tennis zu bestreiten oder spielerisch Murmeltiere zu fangen.

(Bild: zVg)

Lufthansa bietet Rückholgarantie

Mit einer neuen Rückholgarantie will Lufthansa die wegen der Coronavirus-Pandemie drastisch gesunkene Nachfrage nach Flügen wiederbeleben. «Wir führen eine Home-Coming-Garantie ein», sagte Konzernchef Carsten Spohr der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».

Wer etwa nach Deutschland zurück wolle, den bringe Lufthansa zurück, hiess es. Dies könne zum Beispiel dann geschehen, falls Personen wegen erhöhter Körpertemperatur am Zielort nicht einreisen dürften, man am Zielort in Quarantäne müsste oder im Gastland das Coronavirus plötzlich wieder ausbreche, erklärte er. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Mehrheit der Schweizer will Ferien im Ausland machen

Obwohl der Bund davon abrät, wollen viele Schweizer ihre Sommerferien im Ausland verbringen. Ein Drittel will indes überhaupt nicht in die Ferien fahren. Eine Umfrage bei 1200 Schweizerinnen und Schweizern zeigt, dass mehr als die Hälfte der Befragten in diesem Sommer ins Ausland fahren möchte. Nur 40 Prozent derjenigen, die 2020 Sommerferien planen, wollen in der Schweiz Urlaub machen. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Mehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer will 2020 im Ausland Sommerferien machen. (Bild: Keystone)
04.06.2020 19:06

Parallel zu den Fluggesellschaften fährt auch der Flughafen Zürich seinen Betrieb allmählich wieder hoch. So hoch wie vor der Coronakrise wird es am Flughafen aber erst in einigen Jahren wieder gehen.

Um satte 99 Prozent seien die Passagierzahlen in den Monaten April und Mai eingebrochen, teilte die Flughafenbetreiberin am Donnerstagabend mit. Nun zeichne sich aber eine langsame Erholung ab und man bereite sich auf ein schrittweises Hochfahren des Flughafens vor.

Denn zuletzt hätten einige Fluggesellschaften den Betrieb teilweise wieder aufgenommen, erklärte der Flughafen Zürich. Und die meisten Geschäfte hätten ihre Pforten ebenfalls wieder geöffnet. Den kommerziellen Mietern komme der Flughafen entgegen, indem er teilweise auf die jährliche Minimumgarantie verzichte.

Schloss Chillon bereitet sich auf Schweizer Touristen vor

Schloss Chillon bereitet sich auf Schweizer Touristen vor Am Montag öffnet das Schloss Chillon nach dem Lockdown wieder seine Tore für die Öffentlichkeit. Bei dieser Gelegenheit wurde zur Besucherführung eine visuelle Beschilderung in drei Sprachen umgesetzt. Normalerweise sind 20 bis 25 Prozent aller Besucher aus der Schweiz. Die Museumsdirektion hofft nun auf eine Steigerung der Besucherzahl aus der Deutschschweiz.

(Video: Sandra Hildebrandt)

Reisen auf eigene Gefahr - EDA wird keine Rückholflüge durchführen

Schweizer, die jetzt eine Reise ins Ausland antreten und aufgrund von Massnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 an einem Ort blockiert sind, müssen sich selber organisieren. Rückholflüge des Bundes sind keine mehr vorgesehen.

Wer jetzt eine Reise antrete, müsse sich bewusst sein, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das EDA Stand heute immer noch von nicht dringlichen Reisen ins Ausland abraten würden, mit Ausnahme von Deutschland, Frankreich und Österreich. Die Covid-19-Krise sei in vielen Regionen und Ländern noch nicht überstanden und sogenannte zweite Wellen könnten nicht ausgeschlossen werden, stellte eine EDA-Sprecherin weiter fest.

American Airlines bietet im Juli wieder mehr Flüge an

Die US-Fluggesellschaft American Airlines will ihren Betrieb nach dem weitgehenden Flugstopp in der Corona-Krise ab Juli wieder ein Stück hochfahren. Die Nachfrage nach Inlandsflügen sei im Laufe des Mai gestiegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag im texanischen Fort Worth mit. Im Juli will die Airline deshalb wieder 55 Prozent ihrer Inlandsverbindungen und 20 Prozent der internationalen Flüge anbieten. Vergleichsbasis ist der entsprechende Monat des Vorjahres.

(Bild: Keystone)
Centre Pompidou in Metz öffnet ab 12. Juni wieder

Das Centre Pompidou in Metz öffnet nach der coronavirusbedingten Schliessung ab 12. Juni wieder seine Türen. Zu den Ausstellungen, die die Besucher besichtigen können, gehören Folklore, die den Einfluss europäischer Volkskunst auf die Künstler thematisiert, sowie Frémissements (etwa: Erzittern) der Österreicherin Susanna Fritscher, die aus volatilen Installationen besteht.

Schloss von Versailles öffnet wieder am 6. Juni

Das Versailler Schloss öffnet nach der coronabedingten Zwangspause am 6. Juni wieder seine Türen. Zugänglich sind das Schloss, die Gärten, Parkanlagen und das von Ludwig XV. für seine Mätresse Madame de Pompadour errichtete Trianon, teilte die Schlossleitung am Mittwoch mit.

Der Besuch ist nur mit vorheriger Reservierung eines Zeitfenster-Tickets und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen möglich.

Ab 2. Juni dürfen in Frankreich wieder Museen und Sehenswürdigkeiten öffnen. Das Loire-Schloss Chambord soll ab dem 5. Juni wieder zu besichtigen sein, das Schloss von Fontainebleau ab dem 1. Juli.

(Bild: Keystone)
Turkish Airlines führt auf ihren Flügen Gesundheitsinspektor ein

Die Turkish Airlines setzt angesichts der Corona-Pandemie auf ihren Flügen nun sogenannte Hygiene-Experten ein. Je ein Mitglied der Crew werde sich als Gesundheitsinspektor allein darum kümmern, dass Reinlichkeitsmassnahmen und Abstandsregeln eingehalten würden.

Das heisst es in einer Stellungnahme vom Mittwoch. Die Flugbegleiter sollen beispielsweise darauf achten, dass sich vor den Toiletten keine Schlangen bilden, dass alle Passagiere ihre Masken tragen oder diese nicht alle auf einmal während der Essensausgabe abnehmen.

Sie sollen die Toiletten regelmässig desinfizieren und auf einigen Flügen an Passagiere Hygiene-Kits verteilen. Die enthalten eine Maske, Desinfektionsmittel und antiseptische Tücher.

(Bild: Keystone)
Nufenenpass ab Freitag offen

Am Freitag wird die Kantonsstrasse auf dem Nufenenpass für den motorisierten Verkehr geöffnet. Dies teilte das Tessiner Departement für Bau und Umwelt am Mittwochmorgen mit.

Die Schneeräumungsarbeiten auf dem zweithöchsten Pass der Schweiz sind beendet, wie es in der Medienmitteilung des Umweltdepartements heisst. Dennoch herrschten nach wie vor winterliche Bedingungen. Verkehrsteilnehmer müssten dies bei der Fahrt über den Nufenenpass berücksichtigen.

Bereits zahlreiche weitere Schweizer Pässe sind von der Wintersperre befreit. Neben dem Gotthardpass sind dies der Klausenpass und der Oberalppass. Der Sustenpass und der Furkapass sind teilweise befahrbar.

(Bild: Keystone)

Der Grimselpass ist nur auf der Berner Seite offen. Im Wallis ist der Simplonpass nach Italien von der Wintersperre befreit.

Im Kanton Graubünden sind neben dem Oberalp die Pässe Albula und Flüela von der Wintersperre befreit. Der Splügenpass ist offen, aber nur bis zur Landesgrenze zu Italien. Nach wie vor geschlossen sind die Forcola di Livigno sowie der Umbrailpass.

Deutschland will Reisewarnung für Europa per 15. Juni aufheben

Die Aufhebung der Reisewarnung für den grössten Teil Europas ab Mitte Juni ist so gut wie sicher. Für einzelne Länder könnte es aber zu einer Verzögerung kommen – darunter ausgerechnet das Urlaubsland Nummer eins der Deutschen.

Mehr dazu in diesem Artikel.

(Bild: Keystone)
Einreisebeschränkung zu Italien bleibt bestehen

Die Schweiz hält wie angekündigt die geltenden Einreisebeschränkungen an der Grenze zu Italien bis auf weiteres aufrecht. Der Tessiner Delegierte für Aussenbeziehungen riet an einer Medienkonferenz in Bellinzona von Reisen nach Italien ab. Zu viele Fragen seien derzeit noch offen.

KLM erhöht Zahl der Flugverbindungen nach Südeuropa

Die niederländische Fluggesellschaft KLM baut ihr Angebot allmählich wieder aus und erhöht im Juli vor allem die Flugverbindungen nach Südeuropa. Nach Angaben vom Dienstag wird das Unternehmen im Juli 73 Ziele anfliegen, darunter Alicante, Ibiza und Porto.

Das ist eine Verdopplung gegenüber dem Mai, als KLM aufgrund der Corona-Krise nur noch 30 Destinationen im Angebot hatte. Im Juni sollen 45 Ziele angeflogen werden. Trotz des Ausbaus wird KLM aber auch im Juli immer noch nur 25 bis 30 Prozent der normalen Anzahl von Flügen absolvieren.

(Bild: Keystone)
Einreisebeschränkungen an der Grenze zu Italien bleiben

Die Schweiz hält wie angekündigt die geltenden Einreisebeschränkungen an der Grenze zu Italien bis auf weiteres aufrecht. Der Bundesrat will die Öffnung der Grenze mit den anderen Nachbarländern Italiens koordinieren.

Mehr dazu hier.

Hotelplan und Tui fahren Ferienbetrieb hoch

Die Reiseveranstalter Hotelplan Suisse, DER Touristik Suisse und Tui Suisse beenden ihre Corona-Reisestopps. Das Reiseprogramm wird per 15. Juni wieder aufgenommen, wie die Reiseveranstalter am Dienstag in separaten Communiqués mitteilten.
Der Schritt erfolge aufgrund der geplanten Grenzöffnungen in Europa. Nebst Ferien in der Schweiz bieten die Reiseanbieter ab dem genannten Datum beispielsweise wieder Reisen in Länder wie Frankreich, Deutschland, Österreich oder Kroatien an.

Mehr dazu hier.

Spanien will ausländischen Urlaubern Gesundheit garantieren

Spanien will den ausländischen Touristen die Sicherheit ihrer Gesundheit garantieren, wenn sie ab 1. Juli wieder ins Land kommen dürfen. Das wird Spaniens Stärke sein, sagt Tourismusministerin Reyes Maroto dem Fernsehsender Telecinco. Spanien ist eines der am schwersten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Länder. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Säulen der spanischen Wirtschaft, üblicherweise kommen jedes Jahr mehr als 80 Millionen Urlauber.

Türkei nimmt Inlands-Flugverkehr wieder auf

Nach rund zwei Monaten Flugstopp wegen der Corona-Pandemie hat die Türkei ihren inländischen Flugverkehr wieder aufgenommen. Am Montag startete eine Maschine der halbstaatlichen Fluggesellschaft Turkish Airlines vom Flughafen Istanbul nach Ankara. An Bord war unter anderem Verkehrsminister Adil Karaismailoglu, der ein Foto aus der Maschine auf Twitter veröffentlichte. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu waren insgesamt 156 Passagiere an Bord. Die Türkei hatte ihren Flugverkehr schrittweise seit März eingestellt. Passagiere benötigen nach Angaben des THY-Geschäftsführers Bilal Eksi eine Regierungs-App, um fliegen zu dürfen.

(Bild: Keystone)
Grosser Basar in Istanbul öffnet wieder für Touristen

Der berühmte Grosse Basar von Istanbul ist nach mehr als zwei Monaten Pause wegen der Corona-Pandemie wieder für Besucher zugänglich. Es öffneten zunächst nur 11 der insgesamt 22 Tore des Basars, sagte Gouverneur Ali Yerlikaya am Montag. Zudem gelte eine Maskenpflicht.

Entscheid über Einreisen aus Drittstaaten frühestens am 6. Juli

Der Bundesrat entscheidet frühestens am 6. Juli über die Einreisen von Ausländern von ausserhalb des Schengenraums. Für die Wiederzulassung der Schengen-Visa brauche es umfassende Abklärungen mit den anderen Staaten des gemeinsamen Grenzraums.

Es ist aber möglich, dass beispielsweise Niederländer via Deutschland für Ferien in die Schweiz einreisen oder Polinnen und Polen durch die Schweiz nach Italien. Einkaufstourismus ist damit auch wieder erlaubt. (sda)

Der Entscheid über Einreisen aus Drittstaaten wird frühestens am 6. Juli gefällt. (Bild: Keystone)
Mit dem Velo durch die Schweiz

Kein Sommer eignet sich so sehr, die Schweiz zu erkunden, wie dieser. Die Schweiz ist voller schöner Landschaften und bezaubernden Orten. Anstatt mit dem Auto, Zug oder zu Fuss zu reisen – warum nicht mit dem Velo durchs Land radeln?

Hier finden Sie drei Touren durch die Schweiz – für Sportler und Untrainierte.

Eine wunderschöne Velo-Route zieht sich entlang des Bodensees. (Bild: Keystone)
Athen öffnet Tourismus – Keine Quarantänepflicht für Schweizer

Touristen und Reisende aus 29 Staaten werden ab 15. Juni ohne Quarantänepflicht nach Griechenland reisen können, darunter auch Schweizer. Die Gesundheitsbehörden werden stichweise Kontrollen wegen des Coronavirus durchführen. Dies teilte das griechische Tourismusministerium am Freitag mit. (sda)

Schweizer können ab dem 15. Juni ohne Quarantänepflicht nach Griechenland reisen. (Bild: Keystone)
Immer mehr Ferienziele öffnen ihre Grenzen

Die Sommerferien scheinen gerettet: Geht es laut dem Bundesrat, sollen Schweizer ihre Ferien ab Mitte Juni wieder im Ausland verbringen können. Man habe mit mehreren Nachbarländern vereinbart, eine gegenseitig vollständige Grenzöffnung voranzutreiben, sagte Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Mittwoch vor den Medien. Und spätestens ab dem 6. Juli soll im gesamten Schengenraum wieder die Personenfreizügigkeit herrschen – wenn die epidemiologische Entwicklung das zulässt. Wer bis dahin verreisen will, muss allerdings noch einige Einreisebestimmungen beachten.

Hier ein Überblick.

Rumänien öffnet Schwarzmeer-Strände wieder

Rumänien erlaubt von Montag an wieder den Betrieb von Gaststätten unter freiem Himmel sowie Open-Air-Veranstaltungen mit bis zu 500 Teilnehmern. Dies kündigte Staatspräsident Klaus Iohannis am Donnerstag an.

Auch die Schwarzmeer-Strände werden wieder geöffnet. Wegen der Corona-Pandemie sind allerdings Mindestabstände von zwei Metern zwischen Liegestühlen, Sonnenschirmen und Café-Tischen vorgeschrieben. Zudem dürfen die Rumänen ab Montag wieder frei innerhalb des eigenen Landes reisen. Bislang dürfen sie ihren Wohnort nur mit triftiger Begründung verlassen.

In Rumänien kann die Sonne wieder am Strand genossen werden. (Bild: Keystone)
Diese Regeln gelten jetzt am EuroAirport

Am EuroAirport gilt Maskenpflicht. Warum das so ist und welche anderen Corona-Massnahmen ergriffen wurden, lesen Sie hier.

Lufthansa-Gruppe baut Juni-Flugplan weiter aus

Die Lufthansa steigert ihr Flugangebot mit dem erwarteten Ende vieler Corona-Reisebeschränkungen in Europa im Juni. Die Airlines der Gruppe wollen demnach 2’000 wöchentliche Verbindungen zu mehr als 130 Zielen weltweit an den Start bringen, wie die Lufthansa am Donnerstag mitteilte.

Die Tochtergesellschaften Austrian Airlines, Brussels Airlines und Air Dolomiti hatten den Flugbetrieb wegen der Corona-Pandemie seit März fast völlig eingestellt und nehmen diesen im Juni wieder auf. Insgesamt könnten damit im kommenden Monat rund 15 Prozent der Flüge im Vergleich zum Vorjahr wieder aufgenommen werden, ergänzte ein Lufthansa-Sprecher.

(Bild: Keystone)

Die Flugpläne der Airlines der Lufthansa Gruppe seien eng aufeinander abgestimmt, hiess es weiter. Die Swiss plane ihr Angebot nach Italien zu erhöhen und werde in der zweiten Monatshälfte ab Zürich wieder Brindisi, Florenz, Neapel, Palermo, Rom und weitere Ziele anfliegen. Ab Genf können Swiss-Reisende unter anderem wieder nach Faro und Nizza fliegen. Auf der Langstrecke werde die Schweizer Airline weiterhin rund zehn Ziele bedienen, hiess es.

Die Schwester-Airline Edelweiss hat nach fast zwei Monaten Zwangspause wegen des Coronavirus den Ferienflugbetrieb wieder gestartet. Bis Ende Juni seien 171 Flüge zu 36 Ferienzielen geplant, hatte Edelweiss am Vortag bekannt gegeben.

Wer fliegt ab Juli 2020 den EuroAirport an?

Diese Airlines planen, ab Juli 2020 wieder den EuroAirport zu bedienen:

  • Air Transat
  • Air France
  • British Airways
  • Brussels Airlines
  • EasyJet
  • Eurowings
  • Nouvelair
  • Pegasus Airlines
  • Ryanair
  • SunExpress
  • Tuifly
  • Turkish Airlines
  • Vueling Airlines
Flughafen Zürich bereitet sich auf Grenzöffnung vor

Der Flughafen Zürich bereitet sich auf eine ersten Anstieg des Luftverkehrs und des Passagieraufkommens nach den Grenzöffnungen im Juni vor: Das Corona-Schutzkonzept setzt auf Putzroboter, Schutzmasken-Automaten und Massnahmen gegen grössere Passagieransammlungen.

Fluggesellschaften wie die Swiss oder die Edelweiss Air wollen ihr Angebot in den nächsten Wochen wieder deutlich ausbauen, wie der Flughafen Zürich am Donnerstag mitteilte. Sie werden über 350 Flüge an rund 70 europäische Destinationen anbieten. Auch auf der Langstrecke wird wieder geflogen. Zudem haben ausländische Fluggesellschaften angekündigt, Zürich wieder vermehrt anzufliegen.

Tourismusbranche begrüsst weitgehende Öffnungsschritte

Die Tourismusbranche begrüsst die vom Bundesrat am Mittwoch angekündigten Öffnungsschritte. Mit ihnen seien wichtige Voraussetzungen geschaffen für den «sehnlichst erwarteten Neustart» des Schweizer Tourismus.

Der Bundesrat schaffe Planungssicherheit und die Voraussetzungen, um die negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Branche in der Sommersaison zu verringern, heisst es in einer Medienmitteilung des Schweizer Tourismus-Verbandes vom Mittwoch.

Mit seinem Entscheid habe der Bundesrat die von der Tourismusallianz geforderte, möglichst rasche Wiedereröffnung der bisher noch nicht berücksichtigten Tourismusangebote umgesetzt. Erfreulicherweise ziehe er die Öffnung auf Samstag, 6. Juni vor und erlaube es, den Betrieb ein Wochenende früher aufzunehmen.

Bergbahnen atmen auf und rüsten sich mit Schutzkonzept für Betrieb

Die Seilbahnbetreiber atmen auf, nachdem der Bundesrat grünes Licht ab 6. Juni gegeben hat. Sie bereiten sich nun auf die neuen Bedingungen in Corona-Krise-Zeiten vor. Seilbahnen Schweiz (SBS) hat als Branchenvertretung dafür ein Schutzkonzept ausgearbeitet, das sich am öffentlichen Verkehr orientiert.

Bei den Bergbahnen geht es wieder aufwärts: Der Bundesrat hat grünes Licht gegeben, um ab dem 6. Juni wieder zu starten. (Symbolbild: Keystone)

Voraussetzung für die Betriebsaufnahme seien entsprechende Schutzmassnahmen für die Gäste und die Mitarbeitenden, schreibt der Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) in einer Mitteilung vom Mittwoch. Mehr dazu hier.

Campingsaison startet mit neun Wochen Verspätung

Mit der weiteren Lockerung der Massnahmen gegen die Covid-19-Pandemie kann die Campingsaison am 6. Juni starten. Wie der Campingplatzbetreiber TCS am Mittwoch schreibt, ist das rund neun Wochen später als üblich. Die Buchungsstände für Juli und August liegen bereits über jenen des Vorjahrs.

Vereinzelte Wohnwagen von Dauermietern stehen bereits auf dem Camping Platz Fischer’s Fritz am See in Zürich. (Keystone)

Mehr dazu hier.

SAS nimmt internationalen Flugbetrieb wieder auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS will im Juni zahlreiche Flugrouten wieder aufnehmen. Die Anzahl der Flieger solle von 15 auf 30 verdoppelt werden, kündigte die Airline am Mittwoch an.

Aufgenommen werden vor allem innerskandinavische Verbindungen wie zwischen Stockholm, Kopenhagen, Oslo und Helsinki. Am 10. Juni gehen die ersten Maschinen von Kopenhagen nach New York und Chicago.

(Bild: Keystone)
Vollständige Reisefreiheit im Schengen-Raum bis spätestens 6. Juli

Bis spätestens am 6. Juli will der Bundesrat die Personenfreizügigkeit und Reisefreiheit im gesamten Schengen-Raum wieder vollständig herstellen. Schon vom 8. Juni an werden die Einreisebeschränkungen weiter gelockert. Die Stellenmeldepflicht wird wieder aktiviert.

Mehr dazu hier.

Edelweiss nimmt Ferienflugbetrieb wieder auf

Die Schweizer Airline Edelweiss nimmt am Donnerstag den Ferienflugbetrieb wieder auf. Das teilt die Lufthansa-Tochter am Mittwochmorgen mit. Der erste Flug geht um 6 Uhr ab Zürich nach Faro in Portugal. Das Flugangebot werde im Einklang mit den Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder weiter ausgebaut.

Mit Edelweiss können Sie ab Donnerstag wieder in die Ferien fliegen. (Symbolbild: Keystone)

Die weiteren Destinationen, die angeflogen werden, liegen in Portugal, Süditalien, Kosovo, Kroatien und Nordmazedonien. Die Airline plant, bis Ende Juni 171 Flüge zu 36 Ferienzielen durchzuführen. Destinationen in Griechenland, der Türkei, Zypern, Ägypten und Spanien würden je nach Entwicklung der weltweiten Lage im weiteren Verlauf des Juni angeflogen werden.

Mehr dazu gibt es hier.

Pläne und Tipps der Basler Promis für die Sommerferien

Auch Promis wollen Sommer und Sonne geniessen. Wo Basler Prominente wie Nubya ihre Ferien verbringen und welche Ferientipps sie bereit haben, lesen Sie hier oder können Sie hier im Video sehen:

Der Telebasel Glam Beitrag vom 26. Mai 2020.

Ganz Europa macht sich bereit für den Sommertourismus

Ob ans Meer in Kroatien, an den italienischen Strand oder in die österreichischen Berge: Hält der Trend bei den Corona-Infektionszahlen an, sind in Europa einige Grenzen ab dem 15. Juni wieder offen. Reisende und die Tourismusbranche schöpfen Hoffnung.

Bald sind unter anderem Strandferien in verschiedenen Ländern wieder möglich, die Grenzen in Europa öffnen allmählich wieder. (Bild: Keystone)

Die Reisefreiheit soll in Europa schrittweise zurückkehren. Die neusten Zahlen in der Schweiz zeigen, dass sich nur noch wenige neu mit dem Coronavirus anstecken. Geplant ist, dass die Schweiz ab Mitte Juni ihre Grenzen zu Frankreich, Deutschland und Österreich wieder öffnet. Die Ein- und Ausreiseregeln mit dem Nachbarland Italien werden ebenfalls diskutiert.

Die Vorbereitungen zum Neustart für den Tourismus laufen in der Schweiz – und auch in vielen weiteren Ländern. Einen Überblick dazu finden Sie hier.

Reiseverhalten wird sich mit Corona ändern

Die Schweizer Tourismusindustrie muss im Umfeld von nur allmählich wieder aufgehender Grenzen und eingeschränkter Flugverbindungen in den nächsten Monaten vor allem auf inländische Touristen hoffen. Allerdings unterscheidet sich deren Reiseverhalten von dem der ausländischen Gäste, wie eine Studie der Universität St. Gallen aufzeigt.

Kürzer und günstiger: Die inländischen Touristen werden ein anderes Reiseverhalten als ausländische Reisende in der Schweiz zeigen. (Bild: Keystone)

Viele der inländischen Tourismus-Gäste dürften günstige Gelegenheiten – sowohl bezüglich der «pandemischen Situation» wie auch bezüglich der finanziellen Tragfähigkeit – abwarten und, falls günstig, nutzen. Das Reiseverhalten der inländischen Gäste dürfte dabei auch mit kürzeren Aufenthaltsdauern verbunden sein.  Mehr zum Thema finden Sie hier.

Ferien in der Region verbringen

Auslandsreisen fallen wegen der Corona-Krise vermutlich grösstenteils ins Wasser. Aber nicht verzagen – auch in der Region gibt es wunderschöne Ecken. Baselland Tourismus spielt in der neuen Kampagne darauf an, dass man in diesen Sommerferien wohl hauptsächlich die Schweiz erkunden kann:

Das Baselbiet hat von wunderschönen Landschaften, leckeren Spezialitäten bis hin zu adrenalinreichen Bike-Touren so einiges zu bieten. Baselland Tourismus lockt mit «allem, was Ihre Lebensfreude steigern kann». Mehr zum Thema gibt es hier.

Südtirol bietet Touristen Gratis-Corona-Test

Am 3. Juni will Italien die Grenzen öffnen. Touristen, die ins Südtirol fahren sollen sich gratis einem Corona-Test unterziehen können. Dieser Test sei aber freiwillig und soll als Angebot gelten, wie die Verantwortlichen sagen. Mehr zum Thema gibt es hier.

Mehrheit der Schweizer Bevölkerung plant Ferien in der Schweiz

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung plant dieses Jahr noch Ferien, und zwar in der Schweiz. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage. Alle Details zu den Ferienplänen der Schweizerinnen und Schweizer finden Sie hier.

Tourismus in Schweizer Städten von Pandemie am stärksten betroffen

Ab dem 8. Juni könnte der Schweizer Tourismus wieder ins Rollen kommen. Dem urbanen Tourismus wird das nicht helfen: Die Coronavirus-Pandemie wird den Tourismus in den Schweizer Grossstädten am härtesten treffen. Dies geht aus einer Studie der Credit Suisse hervor. Auch in Basel brachen die Übernachtungszahlen wegen der Corona-Krise um 62 Prozent ein. Die Berghotels dürften nach den Lockerungen von den inländischen Gästen profitieren, in den Städten sieht es weniger rosig aus. Alle Informationen gibt es hier.

Basel und die weiteren Schweizer Grossstädte leiden unter der Corona-Krise. Dabei ist kein Ende in Sicht: Bei Lockerungen dürften vor allem ländliche Gebiete profitieren. (Bild: Keystone)
Nicht sexy aber «sicher und sauber»

Die Schweiz gilt als «sicher und sauber». Dies könnte der Tourismusdestination in der Corona-Pandemie ein Vorteil sein. Laut Urs Eberhard, Vizedirektor von Schweiz Tourismus, kann die Schweiz in dieser Krisenzeit von ihrem Image als «sicher und sauber» profitieren. Alles zum Thema erfahren Sie hier.

Schweizer Gletscher – hier abgebildet auf dem Titlis -, Seen und Berge locken in diesem Sommer als Ferienziel – auch weil die Schweiz als «sicher und sauber» gilt. (Bild: Keystone)

Weitere Lockerungen für den Tourismus in der Schweiz angekündigt

Ohne negative Überraschungen dürfte es für den Tourismus weitere Lockerungen geben, wie Erik Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Montag vor den Bundeshausmedien sagte. Er stellte einen entsprechenden Bundesratsentscheid für Mittwoch in Aussicht. Auf diese setzen die Leistungsträger im Tourismus nach einem Gipfel am Sonntag, 24. Mai, grosse Hoffnungen.

Im Beherbergungssektor sei die Wertschöpfung indessen um 90 und in der Gastronomie um 80 Prozent eingebrochen, sagte er weiter. Nach Schätzungen der ETH-Konjunkturforschungsstelle KOF dürfte der Einbruch im laufenden Jahr 30 Prozent betragen.

Im Allgemeinen gelte jetzt die Devise: Die Angst, herauszugehen, ist unbegründet. Weiter hielt Jakob fest, die etwas langweilige Sauberkeit der Schweiz sei nun auf internationaler Ebene zu einem Trumpf geworden. Mehr zum Thema gibt es hier.

Europa-Park öffnet am 29. Mai - Mit Schutzkonzept

Der Europa-Park in Rust öffnet am 29. Mai wieder seine Tore. Aber die Besucher müssen strenge Corona-Schutzmassnahmen einhalten. Aus diesem Grund hat der Park ein Video erstellt, welches die wichtigsten Verhaltensregeln im Park zeigt:

Der Europa-Park zeigt wie ein Erlebnis auch während der Pandemie möglich ist. (Video: Facebook/Europa-Park)

Weitere Details zum gibt es hier.

Lufthansa will Streckennetz wieder ausbauen - Fliegen mit neuem Schutzkonzept

Die wegen Lufthansa will einem Zeitungsbericht zufolge ihr Streckennetz ab Juni wieder ausbauen. In der zweiten Monatshälfte sollen allein aus Frankfurt rund 20 Ziele wieder angeflogen werden, berichtet die «Bild am Sonntag» unter Berufung auf Konzernkreise. Darunter befänden sich Heraklion (Kreta), Rhodos, Dubrovnik, Faro, Venedig, Ibiza und Malaga.

Mallorca solle sogar deutlich häufiger angeflogen werden. Mit dem neuen Juni-Flugplan sollen 80 Flugzeuge reaktiviert werden. Dem Bericht zufolge sind am Monatsbeginn konzernweit dann 160 von insgesamt 760 Maschinen im Einsatz. Alles zum Thema gibt es hier.

Das Fliegen an sich dürfte sich derweil für Fluggäste verändern. Die «SonntagsZeitung»  berichtet unter Berufung auf ein 30-seitiges Konzept, was Flugpassagiere künftig bei Fluggesellschaften erwartet. Es handele sich dabei um Richtlinien für ein Schutzkonzept, das die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten erstellt habe.

Spanien lässt Touristen erst im Juli rein - Strände geöffnet
Die Strände in Spanien haben wieder geöffnet. Ausländische Touristen dürfen aber erst ab Juli wieder ins Land. (Bild: Keystone)

Das Schlimmste ist überstanden, aber kein Risiko eingehen: Der Corona-Hotspot Spanien will erst im Juli seine Grenzen für ausländische Touristen öffnen. Die Strände im Land haben derweil seit Montag, 25. Mai wieder geöffnet. Dies nach einer zweimonatigen Zwangsschliessung wegen der Corona-Pandemie. Geöffnet wurden Strände auf Mallorca, den restlichen Balearen-Inseln, den Kanaren und auch in zahlreichen Küstenregionen des Landes. Rund 14 Millionen Menschen können sich wieder am Strand sonnen und auch im Meer baden. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Auf grossen Andrang stiessen die offenen Strände vorerst nicht.

Laufener Badi hat geöffnet

An der Badi-Front sieht es zur Zeit düster aus. Doch ein Schwimmbad hat aktuell geöffnet: Das Schwimmbad Nau in Laufen lässt private Schwimmer ins Becken. Schwimmen und Aqua-Jogging seien in Laufen möglich, heisst es auf der Webseite. Ab dem 8. Juni könnten es mehr Schwimmbäder werden, die öffnen. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Easyjet fliegt wieder - aber noch nicht ab Basel

Der Billigflieger EasyJet nimmt den Flugbetrieb ab dem 15. Juni schrittweise wieder auf. Dies vorerst aber noch nicht ab Basel. Wann Basel dazu kommt, ist noch unklar. Weder EasyJet noch der EuroAirport können im Moment ein Datum nennen. Beim EuroAirport ist man aber zuversichtlich, dass Basel bald auch wieder zu den EasyJet Destinationen gehören wird, die bedient werden. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 26. Mai 2020.

Auch in Basel ist es schön

Schweiz Tourismus wirbt auch in den Corona-Zeiten für Ferien in der Schweiz. Auch Basel schafft es mit einem Beauty-Shot des Basler Münsters vom Rhein aus gesehen in den Instagram-Feed von Schweiz Tourismus. «Oh Basel, du bist wunderschön», steht dabei – zu Recht.

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Oh Basel, you’re just so beautiful @baselswitzerland !Do you know the height of the minster in this lovely photo by @kadri8 ?

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Gibt es bald Lockerungen für Camping-Plätze?

Wann die Schweizer Campingplätze wieder aufgehen, ist zur Zeit unklar. Zwar verkündete der Bund am Dienstag, dass es ab sofort erlaubt sei, Unterkünfte mit separater Dusche zu vermieten, weitere Lockerungen für Campingplätze gibt es aber nicht.

Die Campingplatz-Betreiber hoffen auf eine Öffnung am 8. Juni. (Bild: Keystone)

Die rund 400 Campingplätze in der Schweiz hoffen nun auf eine Öffnung am 8. Juni. Der Bundesrat wird am 27. Mai über den nächsten Lockerungsschritt informieren.

Rund 80 Prozent der Gäste auf den Campingplätzen sind jeweils aus der Schweiz. 3,5 Millionen Logiernächte oder rund 6,3 Prozent aller in der Schweiz registrierten Übernachtungen wird auf Camping-Plätzen verzeichnet.

Reisebüros können wegen Annullierungen ab Oktober betrieben werden

Reisebüros, die Kunden für annullierte Reisen Geld zurückerstatten müssen, können erst ab 1. Oktober betrieben werden.

Der Bundesrat hat – im Auftrag des Parlaments – einen Rechtsstillstand erlassen. Die Landesregierung will der von der Corona-Krise gebeutelten Reisebranche eine Atempause verschaffen und eine Konkurswelle verhindern, wie er zum Entscheid am Mittwoch schrieb. Der Rechtsstillstand liege auch im Interesse der Kundschaft. Sie müsste bei einem Konkurs des Reisebüros Abstriche in Kauf nehmen. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

Tessin startet Werbe-Offensive für Touristen - Wenig Gäste an Auffahrt

Die Corona-Krise liess den Tourismus im Tessin zusammenbrechen. Kein Wunder: Noch vor Ostern appellierte Gesundheitsdirektor Raffaele De Cosa (CVP) eindringlich dafür, dass man Fahrten in den Süden der Schweiz erstmal lassen solle. Vor der Auffahrt kündigte der Südkanton an, dass Gäste wieder willkommmen seien – mit Schutzmassnahmen (Telebasel berichtete). Dies zeigte wenig Wirkung: Viele Schweizerinnen und Schweizer unternahmen Ausflüge in der Deutschschweiz, die Piazza Grande in Locarno blieb derweil gespenstisch leer.

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Schweizer Tourismus droht eine Konkurswelle

In der Schweizer Tourismusindustrie droht wegen der Corona-Krise eine Konkurswelle. 3200 Betriebe mit 30’000 Arbeitsplätzen sind in ihrer Existenz bedroht. Betroffen sind vor allem die Westschweiz, das Tessin und die Region Basel. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

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