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Florian Ast bei «Unsere Künstler gegen die Krise 2.0». (Video: Telebasel)
Basel

Florian Ast – Unser Künstler gegen die Krise

«Unsere Künstler gegen die Krise» geht mit neuen Stars, frischen Bands und einem grossartigen Line-Up in die zweite Runde. Heute mit Sänger Florian Ast.

«Wow, wir haben nochmals einen Zacken zugelegt: besseres Bühnenbild, Interviews vor Ort und wieder super Künstler*innen gegen die Krise», so Telebasel Chefredaktorin Karin Müller.

«Unsere Künstler gegen die Krise» ist mit einer zweiten Staffel und brandneuen Akts zurück. Beste Unterhaltung zeigt Telebasel täglich im TV und online. Einer von den neuen Künstler ist der bekannte Sänger Florian Ast. Der Solothurner wusste schon als kleines Kind, dass er Musiker werden wollte.

Wie alles begann

Er lernte das Klavierspielen und sang an verschiedenen kleinen Konzerten. Seine erste Single «Daneli» erschien im anfangs 1996 und noch im selben Jahr kam sein Album «Florenstein» – mit vollem Erfolg. Das Album erreichte Gold und Platin Status und machte Florian Ast zum jüngsten schweizer Platin-Künstler aller Zeiten. Im 1998 folgte das nächste Album «Gringo» welches ebenfalls sehr gut ankam und ihm zum internationalen Erfolg verhalf. Es folgte eine Tour durch ganz Österreich und Deutschland.


(Video: Youtube/Schlagermusikgirl28)

Es folgten zahlreiche weitere Platin-Auszeichnungen und im 2002 folgte sein grösster Erfolg mit der Single «Träne» mit seiner damaligen Freundin und Schlagersängerin Francine Jordi. Jetzt sind schon 14 Jahre vergangen seit der Erscheinung seiner ersten Single und der 44-Jährige produziert weiterhin Musik – und steht extra für uns auf der «unser Künstler gegen die Krise»-Bühne.

Florian Ast verrät im Interview: «Ich freue mich sehr weil ich zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine auftrete. Normalerweise habe ich meine Band bei mir. Jetzt habe ich meine Band im Sequenzer und was mir daran gefällt ist, dass ich keine Gagen zahlen muss».

Am 25. Mai ist 14:15 und 23:15 Uhr die Show von Florian Ast noch einmal im TV zu sehen.

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