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Die Lage im Baselbiet ist stabil. (Archivbild: Keystone)
Region

Erneut keine Neuinfizierten im Landkreis Lörrach

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Der Corona Flash vom 25. Mai 2020. (18:30)
Keine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Erneut ist keine Neuinfektion mit dem Corona-Virus im Landkreis Lörrach gemeldet worden. Insgesamt bleibt es damit bei 664 bestätigten COVID-19-Infektionen (Stand 25. Mai, 16:00 Uhr), heisst es in einer Medienmitteilung. Auch wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet. Im Landkreis Lörrach sind bislang 57 Menschen im Zusammenhang mit einer COVID-19-Infektion gestorben.

Parterre One und Atlantis Basel sammeln 81‘571 Franken

Die Crowdfundings vom Parterre One und dem Atlantis Basel haben ihr Mindestziel erreicht und wurden erfolgreich abgeschlossen. Laut einer Medienmitteilung, wurden innert 50 Tagen für die beiden Clubs insgesamt 81‘571 Franken über die Plattform wemakeit.com gesammelt. Die Clubs bedanken sind bei den Unterstützern, den Künstlern und ihren Partnern, vor allem bei Kulturservice.ch. Der FOER (Förderkreis Kultur- und Sozialprojekte) wird sich auch zukünftig noch  für eine lebendige Basler Kulturstadt ein.

Seit über einer Woche keine neue Ansteckung im Baselbiet

Im Baselbiet hat sich seit neun Tagen niemand mit Covid-19 angesteckt. sich Nach wie vor sind noch zwei Erkrankte gemeldet. Im Baselbiet war zuletzt am 17. Mai ein Patient wegen Covid-19 in Intensiv-Pflege. Seit dem 12. Mai musste zudem im Landkanton niemand mehr beatmet werden. Insgesamt starben im Baselbiet 35 Personen am Virus. Insgesamt 383 Personen hatten das Virus.

Bürgergemeinde greift Studis unter die Arme

Wie die Bürgergemeinde der Stadt Basel mitteilt, haben durch die Coronakrise viele Studierende ihre existenzsichernden Nebenjobs verloren. Ihre Chancen, bald wieder etwas Neues zu finden, stehen schlecht. Im Sinne einer Soforthilfe leistet die Bürgergemeinde der Stadt Basel für betroffene Studentinnen und Studenten mit Wohnsitz Basel einen Zustupf von 600 Franken an die Gebühren fürs kommende Herbstsemester.

Voraussetzungen sind ein Wohnsitz in Basel, eine Immatrikulation an einer Schweizer Hochschule (Universität oder Fachhochschule) und ein Nachweis für den Verlust der existenzsichernden Jobs. Die Aktion dauert ab sofort bis maximal Ende Juni 2020. Zur Verfügung stehen rund 100’000 Franken, das Kontingent ist begrenzt, massgebend ist die Reihenfolge des Gesucheingangs.

Weitere Informationen: www.bgbasel.ch/werkstudis

Der Corona Flash vom 25. Mai. (12 Uhr)
Kein neuer Fall im Kanton Basel-Stadt

Mit Stand Montag, 25. Mai 2020, 9 Uhr, meldet das Gesundheitsdepartement 976 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Dies sind gleich viele Fälle wie letzten Mittwoch, 20. Mai 2020.

920 Personen der 976 positiv Getesteten und damit mehr als 90 Prozent sind wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt seit dem 30. April 2020 unverändert 50.

Sechs mit Covid-19 infizierte Personen befinden sich aktuell in Isolation. Neun Kontaktpersonen von infizierten Personen mussten sich in Quarantäne begeben.

Im Kanton Basel-Stadt werden auch Tests von Verdachtsfällen aus anderen Schweizer Kantonen und dem grenznahen Ausland durchgeführt. Bisher sind die Tests von 1481 Personen positiv ausgefallen (inklusive der 976 Basler Fälle).

Der Corona Flash vom 25. Mai. (10 Uhr)
Buslinie 50 fährt nach reduziertem Fahrplan

Ab dem 2. Juni werden die BVB den Betrieb der Linie 50 reduzieren. Grund dafür sei, dass die Buslinie zum EuroAirport wegen der ausbleibenden Flüge weniger ausgelastet sei. Die Reduzierung geschehe in Absprache mit dem EuroAirport, teilten die BVB am Montag mit einer Medienmitteilung mit.

In den Hauptverkehrszeiten (Betriebsbeginn bis 09.00 Uhr und 16.00 bis 18.30 Uhr) verkehren alle Busse im 7,5-Minuten-Takt vom Bahnhof SBB zum EuroAirport und zurück.

Keine Express-Kurse

In den Nebenverkehrszeiten (09.00 bis 16.00 Uhr und 18.30 bis 20.00 Uhr) wird der EuroAirport nur im 15-Minuten-Takt angefahren. Die restlichen Kurse wenden bei der Friedrich Miescher-Strasse.

Abends ab 20.00 Uhr verkehren alle Busse durchgehend im 15-Minuten-Takt vom Bahnhof SBB zum EuroAirport und zurück. Samstags und sonntags verkehrt die Linie 50 unverändert im 10-Minuten-Takt zwischen Bahnhof SBB und EuroAirport. Die Expresskurse zwischen Bahnhof SBB und EuroAirport (und zurück) entfallen bis auf Weiteres.

Die BVB passen den Kurs der Linie 50 wegen Corona an. (Archivbild: Keystone)
Klosterhoitel Kreuz in Mariastein hat 60-jährigen Koch ohne Lohnfortzahlung während Lockdown entlassen

Der 60-jährige Koch Detlef Voigt aus Kleinhüningen wurde mitten in der Coronakrise entlassen. Eine Lohnfortzahlung für den April, die ihm eigentlich zusteht, bekam er bisher nicht. Jetzt erhält der Koch Unterstützung von der Basler Initiative Solifon, berichtet die bz.

Mitte März musste das Restaurant des Klosterhotels Kreuz in Mariastein schliessen – wie alle anderen Schweizer Gastronomiebetriebe auch. Das Restaurant, das seit Anfang 2018 von der Gastronomie-Firma Thommen AG gepachtet ist, beantragte Kurzarbeit für seine Mitarbeitenden. «Ich habe Ende März ein Formular für Kurzarbeit bekommen, das ich unterzeichnen sollte.» Detlef Voigt unterschreibt das Formular, erhält jedoch wenige Tage später die Kündigung.

Eine Lohnfortzahlung bekommt er nicht, obwohl ihm diese bis zum Ende der Kündigungsfrist zusteht. «Um mit 60 nochmals einen neuen Job zu finden, noch dazu in dieser wirtschaftlichen Lage – da muss man schon verdammt viel Glück haben», sagt er.

Nun hat er sich Unterstützung bei der Initiative Solifon geholt. Mit deren HIlfe hat er zwei Briefe an seinen ehemaligen Arbeitgeber geschickt, aber keine Antwort erhalten. Die Thommen AG sagt dazu, dass es für alle eine schwierige Zeit sei. Es sei richtig, dass man Voigt seinen Lohn für April nicht gezahlt habe. Und: Man habe nicht alle Mitarbeitenden behalten können.

Aus dem französischen Epizentrum

Die Bürgermeisterin von Mulhouse, MIchèle Lutz, sprach mit der BaZ über die Schwersten Momente während der Coronakrise. Mulhouse war das Epizentrum der Pandemie in Frankreich:

«Immer mehr Patienten mit schweren Symptomen wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der schwierigste Moment war, als wir merkten, dass wir bald nicht mehr alle Patienten würden versorgen können: Wir erhöhten laufend die Zahl der Betten, das medizinische Personal leistete Unglaubliches, aber der Druck liess einfach nicht nach. Jeder fragte sich: Wann erreichen wir endlich die Talsohle?»

Über die Unterstützung in der Krise, auch aus Basel, sei man sehr dankbar gewesen. Man wolle jetzt beobachten, wie sich die Fallzahlen im Elsass entwickeln. Je nach dem könne man Anfang Juni anfangen, über Grenzöffnungen zu reden.

Mulhouse war von der Corona-Krise besonders hart betroffen. (AP Photo/Jean-Francois Badias)
Behörden ergreifen Massnahmen in Naherholungsgebieten

Viele Menschen in der Region machen aktuell mehr Ausflüge in Naherholungsgebiete. Das führt zu einer Mehrbelastung der Natur. Gerade jetzt, in der Brunft- und Brutzeit, sei es aber wichtig, dass man Rücksicht nehme, sagen Experten. Mehr dazu hier.

Viele Tiere kümmern sich jetzt um ihren Nachwuchs und brauchen besonders viel Ruhe. (Archivbild: Keystone)
Dichtestress in Naherholungsgebieten

Corona schränkt die Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung ein. Viele Menschen gehen darum vermehrt nach draussen. Das bedeutet für die Natur eine Mehrbelastung. Die Behörden sperren Naturschutzgebiete und Parkplätze und stellen Schilder auf. Gerade jetzt, in der Brutzeit, sei es wichtig, Rücksicht zu nehmen. Mehr dazu hier.

Corona-Regeln im Europa-Park

Am Freitag, 29. Mai, öffnet der Europa-Park wieder seine Türen. Diese Regeln gelten dabei:

Baslerinnen und Basler blieben während dem Auffahrts-Wochenende in der Region

Die Corona-Krise hat die Reisepläne der Baslerinnen und Basler während dem Auffahrts-Wochenende über den Haufen geworfen. Viele haben deshalb lieber die Sehenswürdigkeiten in der Region besucht.

Mehr dazu in diesem Artikel.

Corona Flash vom 24. Mai 2020 um 18:30 Uhr
Pascale Schmidiger neue Bürgermeisterin von Saint-Louis

Saint-Louis hat nach dem Tod seines Bürgermeisters Jean-Marie Zoellé eine Nachfolge gewählt: Es ist die 58-jährige Pascale Schmidiger.

Mehr dazu in diesem Artikel.


(Bild: Youtube/Haut-Rhin)
Auch am Sonntag verzeichnet der Landkreis Lörrach keine Neuinfektion

Auch am Sonntag ist keine neue Covid-19-Infektion im Landkreis Lörrach gemeldet worden. Gesamthaft bleibt es damit bei 664 bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus.

Nach wie vor keine Neuinfektion im Baselbiet

Der Kanton Basel-Landschaft bestätigt auch am Sonntag keinen weiteren Covid-19 Fall. Nach wie vor bleibt die Zahl bei 838 wobei davon gerade noch zwei Personen in Behandlung sind, 801 Personen sind wieder gesund.

(Bild: Keystone)
Radisson Blu in Basel führt jetzt ein Covid-19-Schutzkonzept ein

Businesshotels leiden am meisten unter der Krise. Das Radisson Blu will nun mit einem eigenen Schutzkonzept für mehr Kundschaft sorgen.

So sind in allen 206 Zimmern jeweils drei Paar Handschuhe für die Gäste bereit. Auch die Fernbedienungen und Telefonhörer werden mit Desinfektionstüchern gereinigt, wie der General Manager Nicola Grupp gegenüber der «Basler Zeitung» erzählt.

Und auch das Reinigungspersonal ist jeweils mit einer Schutzmaske ausgerüstet, wenn die Zimmer gereinigt werden.


(Bild: radissonhotels.com)
Europa-Park bringt Schutzvideo raus

Achterbahn fahren trotz Corona. Der Europapark zeigt in einem Video, wie man trotz der Pandemie den Spass am Freizeitpark in Rust nicht verlieren wird.

Corona Flash vom 24. Mai 2020 um 13 Uhr
Busse beim Warten aufs Tram

Die Welt nicht mehr verstanden haben drei Pflegerinnen in Weil am Rhein, die dieser Tage mit je rund 130 Euro gebüsst wurden: Grund – sie hätten die Abstandsregel nicht eingehalten. Laut der Badischen Zeitung arbeiten die Pflegerinnen zusammen am gleichen Arbeitsplatz. Erwischt wurden sie von einer Polizeistreife abends um 22.30 Uhr als sie mit der Tram 8 nach Friedlingen fahren wollten

Basler Polizei kontrolliert nun strenger in der Steinenvorstadt

Nach der Partynacht in der Steinenvorstadt hat die Polizei nun stärker kontrolliert. So musste Beispielsweise Bücheli caffé bar lounge schliessen. Auch die anderen Lokale merken die strengeren Kontrollen der Behörden.

Der Telebasel News Beitrag vom 23. Mai 2020.
Corona Flash vom 23. Mai 2020 um 18:30 Uhr
Demo in Basel mit etwa 30 Personen löste sich um 15 Uhr wieder auf

In Basel versammelten sich am frühen Nachmittag etwa 30 Personen bei zeitweise strömendem Regen vor dem Rathaus, um gegen die behördlichen Massnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie zu demonstrierenden. «Mündige Bürger schützen sich selbst», hiess es etwa auf einem Plakat.


(Bild: Telebasel)

Nachdem eine Polizeipatrouille aufgetaucht war und ein Polizist die Demonstrierenden zum Verlassen des Marktplatzes aufgefordert hatte, löste sich die Kundgebung gegen 15 Uhr auf. Einzelne zogen weiter in Richtung Barfüsserplatz und sangen das Lied «Die Gedanken sind frei». Zu einer Menschenansammlung kam es auf dem Barfüsserplatz nicht.

Keine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Erneut wurde keine neue Infektion mit dem Coronavirus im Landkreis Lörrach gemeldet. Damit bleibt es weiterhin bei insgesamt 664 bestätigten Covid-19-Infektionen.

Die 7-Tage-Inzidenz, die die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen beschreibt, beträgt aktuell 0,4.

(Bild: Keystone)
Baselbiet erneut ohne Neuinfektion

Der Kanton Basel-Landschaft bestätigt am Samstagnachmittag erneut keine Neuinfektion. Die Zahl bleibt somit bei 838 wobei 800 Fälle bereits wieder geheilt sind.

(Bild: Keystone)
Regenwetter hält viele Demonstranten zu Hause

Am Samstag kurz vor 14 Uhr versammeln sich vereinzelte Demonstranten um wie bereits letzten Samstag gegen die Corona-Massnahmen zu demonstrieren. Auf dem Marktplatz versammelten sich rund 20 Demonstranten. Das Regenwetter hielt die Leute wohl zu Hause.


(Bild: Telebasel)
Corona Flash vom 23. Mai 2020 um 12 Uhr
Virtueller Rundgang durchs Kunstmuseum als Auffahrts-Samstagsprogramm

Das Kunstmuseum Basel bietet für die Baslerinnen und Basler, die während dem Auffahrt-Wochenende nicht verreist sind, einen virtuellen Rundgang an.

Konsequenzen für Bücheli caffé bar lounge – Betrieb muss schliessen

Nach der Party-Nacht in der Steinenvorstadt muss die Bücheli caffé bar lounge vorerst schliessen. Dies teilt der Gastrobetrieb auf Facebook mit. «Leider müssen wir zu machen», heisst es im Post, in dem auch ein Foto eines Briefes vom Basler Gesundheitsdepartement zu sehen ist.

Das Gesundheitsdepartement verfügt die sofortige Schliessung Wegen wiederholten Vorstoss» gegen die Bestimmungen der COVID-19-Verordnung. Nach dem Beschluss des Regierungsrat vom Mittwoch, dass Gastrobetriebe auf Abstands- und Hygieneregeln achten müssen, habe sich der Betrieb nicht daran gehalten. Mehr dazu hier.

Kleintheater bekommen im Minimum 100’000 Franken

Den Basler Kleintheatern geht es schlecht. Beim Fauteil gehen momentan Millionen verloren, das Helmut Förnbacher Theater verpasst Einnahmen im Hunderttausend-Franken Bereich. Gibt es keine kantonale Unterstützung, wird das für viele das Ende sein. Gefordert ist also das Präsidialdepartement.

Der Telebasel News Beitrag vom 22. Mai 2020.

Das sagt Elisabeth Ackermann über Esther Keller

Esther Keller will Elisabeth Ackermann als Regierungspräsidentin ablösen. Jetzt äussert sich Ackermann zur neuen Konkurrenz.

Der Telebasel News Beitrag vom 22. Mai 2020.

Der Corona Flash vom 22. Mai 2020. (18:30)
US-Botschafter: Lonza perfektes Beispiel für gute Zusammenarbeit

Der Basler Lifescience-Konzern Lonza ist im Zusammenhang mit dem US-Unternehmen Moderna und dessen Impfstoff in den Fokus geraten. Lonza soll den Wirkstoff für die begehrte Impfung herstellen, sobald sie auf den Markt kommt. Im Interview mit dem Tagesanzeiger (Online am 22.05.) dementiert US-Botschafter Ed McMullen, dass die USA Druck auf Lonza ausüben, um als Erste an einen Corona-Impfstoff zu kommen.

(Bild: Keystone)
Der Corona Flash vom 22. Mai 2020. (16 Uhr)
Erneut keine Neuinfektionen im Landkreis Lörrach

Auch heute wurde im Landkreis Lörrach keine neue Covid-19-Infektion gemeldet. Insgesamt gibt es weiterhin 664 bestätigte Infektionen. (Stand 22. Mai, 15:00 Uhr). Ebenfalls wurden dem Gesundheitsamt keine weiteren Todesfälle gemeldet, heisst es in einer Medienmitteilung. Bisher sind im Landkreis 57 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Lage im Krankenhaus ist weiterhin stabil.

Seit gestern wurde eine weitere Person mit bestätigter Covid-19 Infektion aus der Quarantäne entlassen. Eine Bereinigung der Datenbank hat für die Genesenen-Statistik Änderungen ergeben: So wurden 49 Personen nach Klinikaufenthalten und aus Pflegeheimen zusätzlich erfasst, die zwischenzeitlich die Klinik bzw. die Isolierstationen ihres Heims gesund verlassen konnten. Die Zahl der gesund entlassenen Personen steigt damit auf insgesamt 579.

Fantasy Basel im Twitch-Stream

Dieses Wochenende sollte die Fantasy Basel stattfinden. Zehntausende Fans sollten Basel in Cosplay-Kleidung unsicher machen. Doch Corona machte auch ihnen einen Strich durch die Rechnung. Der grösste Event für Film, Games, Cosplay und Comic in Europa wurde verschoben auf den 13. bis 15. November. Bereits gekaufte Tickets bleiben weiterhin gültig. Als Trostpflaster kündeten die Veranstalter aber eine digitale Veranstaltung an – via Twitch-Stream.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Kein neuer Fall im Baselbiet gemeldet

Im Baselbiet ist seit einer Woche keine Corona-Infektion mehr gemeldet worden. Das geht aus den Daten hervor, die der Kanton täglich aktualisiert. Aktuell gelten noch vier Fälle als aktiv, 799 Personen werden als geheilt aufgeführt. Insgesamt sind im Baselbiet 35 Personen an Covid-19 gestorben, diese Zahl hat sich auch heute nicht verändert.

Basler Regierung beantragt 10 Millionen für Mietzinsreduktion

Die Basler Regierung will Unternehmen, die wegen der Corona-Pandemie in Schwierigkeiten sind und von ihrem Vermieter keine Mietzinsreduktion erhalten, finanziell unterstützen. Sie beantragt dafür beim Grossen Rat einen Nachtragskredit von 10 Millionen Franken.

Demnach soll der Kanton für die Monate April, Mai und Juni einen Beitrag von zwei Drittel der Nettomonatsmiete der Geschäftsräumlichkeit – maximal aber 4000 Franken – übernehmen. Dies geht aus dem am Freitag veröffentlichten Ratschlag der Basler Regierung hervor.

Mehr dazu in diesem Artikel.

(Bild: Keystone)
Nur eine Badi geöffnet

Auch am Wochenende bleibt es warm. Doch wo kann man sich in Coronazeiten abkühlen gehen? Zumindest an der Badi-Front sieht es in der Region düster aus. Nur das Schwimmbad Nau in Laufen hat für private Schwimmer geöffnet. Schwimmen und Aqua-Jogging seien in Laufen möglich, heisst es auf dessen Website.

Wer sich abkühlen möchte, sollte früh aufstehen: Maximal vierzig Personen sind zugelassen.

Als Teil eines Wassersportvereins oder einer anderen festen Gruppe kommen Sie ausserdem ins Basler Joggeli oder ins GItterli Liestal.

Das könnte sich ab dem 8. Juni ändern. Dann sind die nächsten Lockerungen angesetzt, die die Inbetriebnahme der Bäder weniger kompliziert machen könnten, so die bz.

Der Corona Flash vom 22. Mai. (12 Uhr)
Der regionale Tourismus leidet ganz besonders unter der Corona-Krise

Die Coronavirus-Pandemie wird den Tourismus in den Schweizer Grossstädten am härtesten treffen. Dies geht aus einer Studie der Credit Suisse hervor. Während beispielsweise Bergregionen die Ausfälle teilweise mit inländischen Gästen kompensieren können, ist das bei Städten nicht der Fall. Dem Tourismus in der Region haben die Absagen der Art Basel, der Baselworld oder der Fasnacht zusätzlich zugesetzt. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Das Hotel Les Trois Rois am Rheinufer. (Archivbild: Keystone)
Stabile Lage im Kanton Basel-Stadt

Am Freitag meldete das Gesundheitsdepartement mit Stand 9 Uhr 976 Infektionen im Kanton Basel-Stadt. Das sind gleich viele, wie am Mittwoch. 916 Personen der 976 positiv Getesteten seien mittlerweile wieder genesen. Unverändert bei 50 blieb auch die Zahl der mit Covid-19 in Verbindung stehenden Todesfälle.

Wie viele Personen aktuell deswegen im Spital behandelt werden, wird am Dienstag wieder mitgeteilt.

Easyjet fliegt ab 15. Juni wieder – aber nicht von Basel

Easyjet nimmt am 15. Juni seinen Flugbetrieb mit einer ersten Anzahl von Flugverbindungen wieder auf. 21 europäische Destinationen werden wieder angeflogen. In der Schweiz starten und landen die Easyjet-Flugzeuge vorerst nur in Genf. Mehr dazu finden Sie hier.

Ärger am Genussmarkt Liestal

Die erste Ausgabe des Liestaler Genussmarkt war für die Verkäufer ein Erfolg. Doch: Die Freude ist getrübt. Beim Baselbieter Krisenstab und bei der Polizei gingen Meldungen ein, die aufgrund von angeblich beobachteten Missachtungen der BAG-Vorschriften eine Marktschliessung verlangen. Für Schafroth sind die Vorwürfe unverständlich: «Der Vorstand war während der gesamten Marktzeit anwesend und hat die Lage kontinuierlich beurteilt.» Auch wenn sich an gewissen Orten viele Leute aufgehalten hätten, sei an den Ständen sehr diszipliniert angestanden worden, sagte er gegenüber der bz.

Der Corona Flash vom 22. Mai. (8 Uhr)
Mini-Konzerte statt grosses Chorfestival

Das Jugendchor-Festival fiel der Corona-Krise zum Opfer. Dennoch haben sich Jugendliche in kleinen Chören am Donnerstag zusammengefunden, um gemeinsam zu singen.

(Video: Telebasel)

Stream aus dem Gotteshaus

Eine volle Kirche, in Zeiten der Corona-Pandemie undenkbar; auch an Feiertagen wie der Auffahrt. Doch die Geistlichen reagieren mit viel Kreativität. So auch in Rümlingen:

Der Telebasel News Beitrag vom 21. Mai 2020. (Video: Telebasel)

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Disziplinierte Partygänger in der Steinen in der Nacht auf Donnerstag

Der Mahnfinger der Basler Regierung zeigt Wirkung. Nach der Skandalnacht in der Steinen vom vergangenen Wochenende, wo sich das Partyvolk überhaupt nicht an die Abstandsregeln gehalten hatte, zieht die Polizei für die Nacht vor Auffahrt eine gute Bilanz.

Ein Blick in die Steinenvorstadt am Mittwochabend:

(Video: Telebasel)

Ein Augenschein von Telebasel zeigte bereits am Abend um 23 Uhr, dass sich viele Nachtschwärmer in der beliebten Ausgangsstrasse befanden. Trotzdem hielten sich die Leute meist an die Vorgaben. Zusätzlich war ein grösseres Polizeiaufgebot vor Ort, und «wo nötig fiel das eine oder andere ermahnende Wort – und das wurde in aller Regel gehört», sagt Sprecher Martin Schütz gegenüber «20 Minuten».

Die Bilanz der Nacht vor Auffahrt: Neun Ordnungsbussen und drei Gastrobetriebe müssen mit einer Meldung ans Bau- und Gastgewerbeinspektorat rechnen.

Mehr dazu sehen Sie in den Telebasel News um 18:30 Uhr und ab 19 Uhr stündlich in der Wiederholung.

Stabile Lage im Landkreis Lörrach

An Auffahrt wurde keine neue Covid-19-Infektion im Landkreis Lörrach gemeldet. Insgesamt bleiben es damit 664 bestätigte Infektionen im Landkreis. Auch Todesfälle wurden dem Gesundheitsamt heute nicht gemeldet, wie es in einer entsprechenden Mitteilung heisst.

Im Krankenhaus ist die Situation ebenfalls unverändert stabil. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (7Tage-Inzidenz) liegt weiterhin bei 0,9.

Weiterhin 838 Corona-Fälle im Baselbiet

Die Zahlen im Baselbiet bleiben auch an Auffahrt stabil. Der Kanton meldet keine Veränderungen gegenüber dem Vortag. Somit erkrankten insgesamt immer noch 838 Personen am neuartigen Virus Covid-19.

Der Kanton Basel-Landschaft zählt bereits seit letztem Samstag keine neuen Fälle mehr. Von den 838 Infizierten galten an Auffahrt 798 als genesen, wie aus der täglich aktualisierten Statistik zur Coronavirus-Pandemie auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht. Wie schon am Vortag, befanden sich auch am Donnerstag drei Personen in Spitalpflege, alle auf einer normalen Station.

Corona Flash vom 21. Mai (12 Uhr)
Corona-Sicherheit im Joggeli

Der FC Basel gewährt Einblick in den Trainingsalltag in den Zeiten von Corona. Medizinaler Check, gesperrte Garderoben und immer genügend Abstand. Rene Bonk, Stv. Leiter Sicherheit führt im FCB TV einmal durch die Joggeli-Katakomben.

DJ Johny Holiday lässt Haare

Der Kanton Basel-Stadt mahnt auf Instagram und Co. die Bevölkerung: «Weiter genügend Abstand halten und Hände waschen». Das aktuelle Motto der Kampagne lautet: «Keine halben Sachen». Mit diesen Worten ruft nun auch der bekannte Basler Musiker DJ Johny Holiday dazu auf, sich weiterhin an die Hygienemassnahmen zu halten. Und das Brandhärd-Mitglied opfert dafür gar sein Markenzeichen. Kurzerhand rasiert er seinen halben Schnurrbart ab und zeigt, was bei «halben Sachen» eben rauskommt.

Mehr Menschen in der Steinen

Ganz so voll wie am vergangenen Samstag ist es nicht in der Steinen. Ein Augenschein von Telebasel zeigt aber: Auch am Mittwochabend vor Auffahrt haben sich diverse Nachtschwärmer in der beliebten Ausgangsstrasse eingefunden. Das Stimmengewirr der Menschen mischt sich zu einem Summen, die Stimmung scheint gelöst. Zwischen den Party-Gängern findet man diesmal auch zahlreiche Polizisten, die Präsenz zeigen und die Einhaltung der Corona-Massnahmen überprüfen. Mehr als 20 Polizisten mit fünf bis sechs Einsatzfahrzeugen sind vor Ort.

(Video: Telebasel)

Telebasel Redaktorin Ariela Dürrenberger schätzt die Situation in der Steinen am Mittwochabend ein:

(Video: Telebasel)

Alles ruhig in der Steinen

Am Mittwochabend um 21:00 Uhr zeigt sich ein ruhiges Bild in der Steinen Vorstadt. (Bild: Telebasel)

Es ist alles ruhig in der Steinen Vorstadt. Trotz Auffahrts-Donnerstag tummeln sich am Mittwochabend um 21:00 Uhr keine Menschenmassen an der Ausgangsmeile. Die Polizei ist zudem mit einem Aufgebot vor Ort, um die Situation zu überwachen.

Bevölkertes Rheinbord in Basel

Am Mittwochabend sorgte das warme Wetter dafür, dass am Rheinbord einiges los war. Zumindest am früheren Abend schienen die meisten aber noch Abstand unter den Gruppen zu halten.

Drinnenbleiben war für viele Basler am Mittwochabend keine Option. (Bild: Leser-Reporter)
Basler Stiftung vergibt 15 Millionen für Covid-19-Forschung

Die Fondation Botnar aus Basel unterstützt elf Covid-19-Forschungsprojekte der in Basel und Zürich ansässigen Partnerorganisationen des Botnar Research Centre for Child Health mit 15 Millionen Franken.

Die Ausschreibung richtete sich an Forschende der Partnerinstitutionen des Botnar Research Centre for Child Health (BRCCH), namentlich die Universität und das Universitätsspital Basel, die ETH Zürich, das Universitätskinderspital beider Basel (UKBB) sowie das Schweizerische Tropen und Public Health-Institut (Swiss TPH), wie die begünstigten Institutionen in den letzten Tagen mitteilten.

Aus 73 eingereichten Projektanträgen wurden elf ausgewählt, die für jeweils zweieinhalb Jahre unterstützt werden: fünf Projekte im Bereich Diagnostik für Covid-19 sowie je drei Projekte in den Bereichen menschliche Immunantwort gegen SARS-CoV-2 und medizinische Interventionen und Behandlungen.

Der Corona Flash vom 20. Mai. (18 Uhr)
Keine neue Ansteckung im Landkreis Lörrach

Der Landkreis Lörrach meldet einen unveränderten Stand der Infektionszahlen. Es bleibt damit bei 664 Ansteckungen (Stand 16 Uhr). Auch Todesfälle gab es im Zusammenhang mit Covid-19 keine neuen. Keine Veränderung auch im Krankenhausbereich: Weiterhin werden drei Patienten behandelt, von denen niemand beatmet werden muss.

FCB spricht sich für Wiederaufnahme des Spielbetriebs aus

Der FC Basel wird an der GV der Super und Challenge League am 29. Mai für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Schweizer Liga stimmen. Das verriet FCB-Sportdirektor Ruedi Zbinden auf Nachfrage der bz am Mittwoch im Rahmen des öffentlichen Trainings.

Obwohl Präsident Bernhard Burgener vorgerechnet hatte, dass ein Geisterspiel ein Verlustgeschäft von rund 300’000 Franken ist, setzt sich der FCB jetzt für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein.

Die finanzielle Sicherheit durch die Bundeskredite und die sportlichen Aussichten, vor allem international aber auch in Liga und Cup noch um den Titel mitzuspielen, gaben gemäss Zbinden am Ende den Ausschlag.

Der FCB will weiterspielen, auch wenn Spiele ohne Publikum ein grosses Minusgeschäft sind . (Archivbild: Keystone)
Seit fünf Tagen kein neuer Fall im Baselbiet

Seit fünf Tagen wurde im Baselbiet kein neuer Corona-Fall gemeldet. So stabil war die Lage seit dem Ausbruch der Pandemie noch nie. Dies geht aus der Übersicht hervor, die der Kanton jeden Tag aktualisiert.

Auch die Anzahl Todesfälle bleibt unverändert: Insgesamt 35 Personen starben im Zusammenhang mit Covid-19.

Total meldet der Kanton 838 Fälle, davon seien 798 Personen wieder genesen, momentan gebe es noch fünf aktive Fälle.

Die Pandemie-Situation im Baselbiet hat sich für den Moment beruhigt. (Archivbild: Keystone)
Der Corona Flash vom 20. Mai. (14 Uhr)
Der Corona Flash vom 20. Mai 2020. (12:00)
Deep Purple kommen zu STIMMEN 2021

Der Auftritt der Hardrock-Giganten Deep Purple am Stimmen 2020 musste aufgrund der Pandemie-Situation abgesagt werden. Statt wie ursprünglich am 22. Juli diesen Jahres werden sie nun am Sonntag 18. Juli 2021 auftreten. Eröffnen wird der bereits in diesem Jahr angesetzte Support Andrea Bignasca.

Die bisher bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Basel-Stadt fährt Zivilschutzeinsatz für Pandemiebewältigung zurück

In Folge der rückläufigen Coronavirus-Infektionen fährt der Kanton Basel-Stadt den Einsatz von Zivilschützern zurück. Bereits abgezogen sind die Armeeangehörigen, die bei der Rettungssanität im Einsatz waren.

Aktuell seien noch 43 Angehörige des Zivilschutzes im Einsatz, sagte der Basler Justiz- und Sicherheitsdirektor Baschi Dürr (FDP) am Mittwoch an einem Point de Presse vor dem Universitätsspital Basel. Zwei davon waren im Hintergrund als Eingangskontrolleure zum Spital im Einsatz. Ab dem 22. Mai werde der Einsatzbetrieb schrittweise auf Null heruntergefahren.

Restriktionen für Gastrobetriebe in der Steinenvorstadt

Der Regierungsrat hat einen dreistufigen Massnahmeplan für die Gastronomie-Betriebe in der Steinenvorstadt beschlossen. Erste Sofortmassnahme ist die Zurückziehung der Erweiterung der Boulevardflächen. Ausserdem werde die Kantonspolizei ihre Präsenz erhöhen und die Abstandsregeln wenn nötig mit Bussen und Ermahnungen durchsetzen, so die Medienmitteilung.

Sollten diese Massnahmen keine genügende Wirkung zeigen, würden die Öffnungszeiten bis 22 Uhr beschränkt. Als letzter Schritt, wenn also nichts nütze, würden die gesamten Boulevardflächen in der Steinenvorstadt, zumindest dort wo es nötig erscheint, gesperrt.

Dieser Plan dürfe auch, wenn notwendig, an anderen Orten in der Stadt angewendet werden, so die Mitteilung.

Der Corona Flash vom 20. Mai 2020. (10:00)
Der Corona Flash vom 20. Mai 2020. (08:00)
Lage in Basel weiter stabil: Eine Neuinfektion gegenüber dem Vortag

Im Kanton Basel-Stadt ist am Mittwoch eine Neuinfektion mit dem Coronavirus registriert worden. Die Zahl der Todesfälle verharrte bei 50.

Bislang sind 976 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons positiv auf das Coronavirus getestet worden. Davon gelten gemäss Mitteilung des Basler Gesundheitsdepartements 916 wieder als genesen.

Aargauer Regierungsrat verabscheidet Massnahmenpaket

Der Aargauer Regierungsrat hat Mitte April ein kantonales Massnahmenpaket lanciert, dass der Wirtschaft und dem Kulturbereich mit den Folgen der Pandemie helfen soll. Die Kommission für Aufgabenplanung und Finanzen ermächtigte die Freigebung von 150 Millionen Franken. Der Regierungsrat hat das Paket nun zur nachträglichen Beschlussfassung durch den Grossen Rat verabschiedet, heisst es in einer Medienmitteilung.

Kleine Basler Geschäfte verzichten auf Rabatte

Nach dem Lockdown befürchten Branchenexperten eine grosse Rabattschlacht der Modegeschäfte und – ketten. Die kleinen Geschäfte in Basel wollen dabei aber nicht mitmachen, wie die «bz» berichtet. Viele kleine Geschäfte haben beschlossen, keinen Ausverkauf gleich nach dem Lockdown zu starten. Dies erst im Juli oder August, wenn überhaupt, heisst es. Damit wolle man ein Zeichen der Solidarität setzen, während grosse Modeketten die Preise jetzt bereits schon drastisch reduzieren.

Nicht alle Ladenbesitzer finden diese Initiative gut, sie erzeuge auch Druck mitzuziehen. Trotzdem machen nicht alle Läden mit und es wird vereinzelt auch in kleinen Geschäften Rabatte geben.

Roche liefert Antikörpertests an US-Labore

Laut dem Onlineportal des n-tv liefert der Basler Pharmakonzern Roche Corona-Antikörpertests in die USA. Die Lieferungen seien an mehr als 20 Krankenhaus-Laborstandorte erfolgt.

Das Basler Unternehmen teilte mit, dass LabCorp Diagnostics und andere kommerzielle Labore bis Juni mehr als zwei Millionen Tests pro Woche durchführen können. Der Test von Roche wurde durch die US-Gesundheitsbehörde in einem Schnellverfahren schon diesen Monat genehmigt. Der Test solle Antikörper mit einer Genauigkeit von beinahe 100 Prozent nachweisen können, so der Bericht von n-tv.

«Die Ferne liegt so nah»

Auslandsreisen werden in diesem Sommer aufgrund der Pandemie wohl kaum möglich sein. Baselland Tourismus hat sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Baselbieter Ecken zu suchen, die den internationalen Sehenswürdigkeiten das Wasser reichen können. Dabei ist eine Auswahl von Orten entstanden, wie beispielsweise die Belchenflue, Augusta Raurica oder der Ankenballen.

Damit soll nebst der regionalen Bevölkerung auch die ganze Schweiz zu Ausflügen ins Baselbiet animiert werden. Die ganze Kampagne finden Sie hier.

Experten zweifeln an Modernas Corona-Impfstoffkandidaten

Ein Medienbericht weckt Zweifel an der potenziellen Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs, an dem das US-Unternehmen Moderna derzeit arbeitet. Die vorgelegten Zwischenergebnisse würden keine kritischen Daten liefern, die zur Bewertung der Wirksamkeit nötig seien.

Der Verwaltungsratspräsident und Konzernchef ad interim von Lonza, Albert Baehny, stellte in einem Interview mit dem Zürcher «Tages-Anzeiger» vom Mittwoch zudem klar, dass sein Unternehmen nicht den Impfstoff, sondern die aktive pharmazeutische Zutat, also den Wirkstoff, für Moderna produziere. «Bislang sind nur Resultate von Phase 1 da», hiess es weiter. Lonza hoffe auf Endresultate per Ende Jahr, so dass der Schweizer Konzern dann Anfang nächsten Jahres mit der Produktion beginnen könne. Lonza investiere derzeit aber schon Millionen, ohne zu wissen, ob der Impfstoff letztlich funktioniere, sagte er. «Aber Moderna hat die Verantwortung», führte der 67-jährige Manager weiter aus.

Der Corona Flash vom 19. Mai 2020. (18:30)
Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Heute wurde im Landkreis Lörrach eine neue Covid-19-Infektion gemeldet. Insgesamt gibt es damit 664 bestätigte Infektionen. (Stand 19. Mai, 16:15 Uhr). Eine über 80-jährige Person ist im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis liegt damit nun bei 57, heisst es in einer Medienmitteilung.

Im Krankenhaus werden weiterhin drei Covid-19-Patienten behandelt, von denen keiner beatmet wird. Zwei weitere Personen mit bestätigter Covid-19-Infektion wurden aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der gesund entlassenen Personen steigt damit auf insgesamt 529.

Hochrheinkommission fordert schnellere Grenzöffnung

Der Vorstand der schweizerisch-deutschen Hochrheinkommission fordert von den Regierungen der beiden Länder eine schnellere Grenzöffnung. Die sinkenden Ansteckungszahlen würden das rechtfertigen, begründete die Kommission die Forderung.

Das Pandemiegeschehen habe sich beidseits des Rheins stabilisiert, hiess es in einer Mitteilung vom Dienstag. Auch die Schutzmassnahmen mit Mundschutz und Abstandhalten seien in beiden Ländern etwa gleich.

So könnten die Auflagen zum Passieren der Grenzen aufgehoben werden. Der kleine Grenzverkehr müsse wieder stattfinden können. Bis zu der von der deutschen Bundesregierung anvisierten Öffnung am 15. Juni dauere es zu lange. Dieses Datum haben Deutschland, Österreich und die Schweiz gemeinsam festgelegt.

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Keine Coronavirus-Neuinfektionen in Baselland

Im Kanton Basel-Landschaft hat sich das Coronavirus nicht weiter ausgebreitet. Wie schon am Montag, wurden auch am Dienstag 838 Infizierte registriert. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung betrug unverändert 35.

Von den 838 Infizierten galten am Dienstag 797 als genesen, wie aus der täglich aktualisierten Statistik zur Coronavirus-Pandemie auf der Website des Kantons Baselland hervorgeht. Wie schon am Vortag, befanden sich auch am Dienstag drei Personen in Spitalpflege, alle auf einer normalen Station.

Der Corona Flash vom 19. Mai. (15 Uhr)
Ein neuer Fall im Kanton Basel-Stadt

Mit Stand Dienstag, 19. Mai 2020, 8.30 Uhr, liegen 975 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt vor. Dies ist ein Fall mehr als am Vortag. 916 Personen der 975 positiv Getesteten und damit mehr als 90 Prozent sind wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt weiterhin unverändert 50. Das teilte das Gesundheitsdepartement am Dienstag mit.

Aktuell befinden sich sieben Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Basel-Stadt aufgrund einer Covid-19-Infektion in Spitalpflege in einem baselstädtischen Spital. Total sind es zwölf Personen (inklusive ausserkantonale und ausländische Patientinnen und Patienten). Insgesamt drei Personen benötigen Intensivpflege. Die anderen Patientinnen und Patienten befinden sich auf der normalen Station.

Der Corona Flash vom 19. Mai. (10 Uhr)
Der Corona Flash vom 19.5. (8 Uhr)
Mehr als 100 MIllionen für regionale Spitäler gefordert

Mindestens 100 Millionen Franken kostete die Coronakrise die regionalen Spitäler bereits. Dafür wollen sie entschädigt werden. Das gilt auch für das Kantonsspital Baselland (KSBL). War es im Januar und Februar mit einer Ebitda-Marge von 8,5 Prozent stark ins Jahr gestartet, brachte der erste halbe Coronamonat März einen Ertragsverlust von 7,5 Millionen Franken und der April dann das Doppelte. Damit liegt das KSBL schon 40 Prozent unter Budget. Verwaltungsratspräsidentin Madeleine Stöckli zeigt sich im Gespräch mit der bz zuversichtlich, dass der Kanton diese Löcher stopfen wird.

Die Corona-Pandemie führte bei den regionalen Spitälern zu Ertragseinbrüchen. (Archivbild: Keystone)
Kleine Männer-Gruppen machen in Liestal trotzdem Banntag

Offiziell war der Banntag heute Montag in Liestal abgesagt. Dennoch schwärmten zahlreiche kleine Männergruppen aus, um im Wald eine Route oder ein Feuer zu machen abzulaufen, wie die «bz Basel» schreibt. Teilweise trugen sie dabei Banntagstracht mit Hut, Maien und Spazierstock.

Die vier Rottenchefs mussten dabei nicht eingreifen, wie die Zeitung weiter schreibt: Die Gruppen hätten sich an die Corona-Massnahme gehalten, dass sich nicht mehr fünf Menschen in einer Gruppe aufhalten dürfen. Kurz nach 8:00 Uhr hatten sich die Chefs versammelt, um zur üblichen Abmarschzeit am Banntag nach dem Rechten in Stedtli zu sehen.

Domenic Schneider, Chef der dritten Rotte, sagte in einem Facebook-Video: «Liebe Banntägler, es ist so weit: Banntagsmontag fünf vor acht, das Stedtli ist leer, es ist komisch und anders als es je gewesen ist. Aber wir vier Rottenchefs wünschen Euch einen wunderschönen Banntag 2021 am nächsten 10. Mai. Tschau zäme.»

Wieder gleich viele Velos unterwegs wie vor Corona

Die Wiedereröffnung von zahlreichen Betrieben im Kanton Basel-Stadt schlägt sich auch auf den Verkehr nieder: Bereits heute sind erneut wieder gleichviele Velos auf Baslers Strassen unterwegs, wie vor dem 17. März, als der Bund die Sicherheitsmassnahmen stark verschärfte. Auch der Autoverkehr hat wieder zugenommen, liegt aber immer noch 15 Prozent unter dem normalen Aufkommen, berichtet das SRF-Regionaljournal.

Der Verkehrsfluss normalisiert sich langsam wieder. (Archivbild: Keystone)
Der Telebasel Corona-Flash vom 18. Mai 2020, 18:30 Uhr

(Video: Telebasel)

Stabile Lage im Landkreis Lörrach

Am Montag vermeldete der Landkreis Lörrach weiterhin keine neuen Covid-19-Infektion. Insgesamt gibt es weiterhin 663 bestätigte Infektionen (Stand 18. Mai, 16:00 Uhr). Ebenfalls wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet.

Bisher sind im Landkreis 56 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Auch im Krankenhaus entspanne sich die Lage weiter. Es würden noch drei Covid-19-Patienten behandelt. Derzeit müsse kein Patient beatmet werden.

S6-Haltestellen in Riehen ab 25. Mai wieder in Betrieb

Die S-Bahnzüge der Linie S 6 (Basel SBB-Zell im Wiesental) dürfen vom 25. Mai an die Haltestellen Riehen und Riehen-Niederholz auf Schweizer Boden wieder bedienen. Dies sagte Daniel König, Leiter Marketing und Qualität bei SBB Deutschland, am Montag auf Anfrage der Badischen Zeitung. Wegen der Corona-Pandemie war dies in den vergangenen Wochen nicht möglich, da von den Grenzbehörden nicht erlaubt. Der Badische Bahnhof und der Bahnhof SBB in Basel werden weiter wie gewohnt angefahren.

Einkaufstouris versuchen, über die Grenze zu kommen

Die seit Samstag geltenden neuen Regeln seien vielen Menschen noch nicht genau bekannt, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Weil am Rhein (Kreis Lörrach) am Montag gegenüber der dpa.

An den Übergängen zwischen Deutschland und der Schweiz sowie zu Frankreich müssten die Beamten daher viele, die ohne triftigen Grund über die Grenze wollen, zurückweisen.

Dies gelte zum Beispiel für jene, die zum Einkaufen über die Grenze möchten. Dies sei weiterhin nicht möglich, betonte die Sprecherin der Bundespolizei. Umgekehrt sind etwa Einreisen in die Schweiz zum Tanken oder zu touristischen Zwecken verboten.

An der Grenze werden zur Zeit viele Einkaufstouristen aufgehalten.(Archivbild: Keystone)
Seit Freitag acht neue Fälle im Aargau

Im Kanton Aargau ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle seit Freitag um acht auf 1185 gestiegen. Im gleichen Zeitraum starb eine weitere Personen an den Folgen von Covid-19.

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle auf 44, wie aus dem Lagebulletin des Kantonalen Führungsstabs vom Montag hervorgeht. Gemäss einer Schätzung des Kantonsärztlichen Dienstes gelten im Aargau rund 1075 Personen als geheilt – also 90 Prozent der infizierten Personen.

Der Corona Flash vom 18. Mai. (16 Uhr)
Keine neuen Coronavirus-Infektionen in Baselland

Im Kanton Basel-Landschaft sind keine neue Ansteckungen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Die Zahl der registrierten Infizierten betrug damit am Montag unverändert 838.

Von diesen gelten 795 als geheilt, wie die täglich aktualisierte Statistik über die Covid-19-Fälle auf der Website des Kantons Baselland aufzeigt. Wie schon am Vortag befanden sich auch am Montag drei Infizierte in Spitalpflege.

Die Zahl der Todesopfer in Zusammenhang mit dem Coronavirus betrug am Montag unverändert 35. Der letzte Todesfall in Baselland war am Sonntag registriert worden.

Die Covid-19-Zahlen im Baselbiet bleiben stabil. (Symboldbild: Keystone)
Daniel Koch zum Verhalten der Nachtschwärmer

Am letzten Wochenende sind erstmals Restaurants und Bars wieder offen gewesen, was in einigen Städten viele Menschen angezogen hat. Nicht alle haben sich an die Abstandsregeln gehalten, wie Bilder gezeigt haben.

(Video: Keystone)

Daniel Koch, Delegierter des BAG für Covid-19, sagte, dass dieses Verhalten ein grosses Risiko für Ausgänger, Betreiber der Bars und die Ortschaften sei. Falls es einen positiven Fall gäbe, müssen alle aufgerufen werden, die sich dort aufgehalten haben.

FC Basel trainiert wieder

Seit Montag trainiert der FC Basel wieder im St. Jakob Park. Erste Schnappschüsse hat der Klub am Nachmittag auf Facebook veröffentlicht.

Schweizer kaufen mehr alkoholfreies Bier – das hilft auch in der Krise

Die Schweizer tranken während des Lockdowns mehr alkoholfreies Bier. Deswegen konnten auch mehr Desinfektionsmittel hergestellt werden.

(Bild: Keystone)
Lonza-Verwaltungsrat wechselt zum «Warp Speed»-Programm der USA

Nach weniger als einem Monat tritt Moncef Slaoui bereits wieder aus dem Verwaltungsrat von Lonza zurück. Der Manager mit marokkanischen Wurzeln war vor dem Wochenende von US-Präsident Donald Trump zum Leiter der amerikanischen Impfstoffprogramms «Warp Speed» ernannt worden.

(Bild: Keystone)
Bikefestival Basel verschoben

Das Bikefestival Basel vom 5./6. September 2020 findet nicht statt. Grund ist eine durch die Coronakrise verursachte Terminkollision mit den Weltcuprennen in der Lenzerheide.

Der Radsport Weltverband UCI hat bis am 30. August 2020 alle Rennen annulliert und heute einen neuen Kalender für den Rest des Jahres 2020 präsentiert. Dabei wurde der Weltcup in der Lenzerheide auf das Datum des Bikefestival Basel verschoben und sorgt dafür, dass der Traditionsevent auf dem Schänzli abgesagt werden muss. Eine Verschiebung des Bikefestival-Basel käme laut Medienmitteilung aus logistischen und organisatorischen Gründen nicht in Frage.

Zwei Neuinfektionen in Basel

Im Kanton Basel-Stadt sind über das Wochenende zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Damit steigt die Zahl der positiv Getesteten auf 974, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Montag mitteilte.

(Bild: Keystone)

Von den 974 positiv Getesteten sind mittlerweile 904 wieder genesen. Das sind mehr als 90 Prozent. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Stadtkanton beträgt unverändert 50.

Auto Mobil Basel verschoben

Die Auto Mobil Basel 2020, die vom 10. – 13. September in der Messe Basel in diesem Jahr zum 17. Mal hätte stattfinden sollen, wird abgesagt und auf das Jahr 2021 verschoben.

Stattdessen soll am gleichen Datum eine dezentrale Neuwagen-Ausstellung in den Showrooms aller teilnehmenden Autohändler stattfinden.

Hamsterten Ärzte Hydroxychloroquin für den Privatgebrauch?

Mit der Krise kamen die Hamsterkäufe und damit Engpässe bei eigentlich nicht von der Krise bedrohten Produkten. So wurden nicht nur Toilettenpapier und Nudeln vielerorts knapp, sondern laut der Kantonsapothekervereinigung auch auch ein wichtiges Rheumamedikament mit dem Wirkstoff Hydroxychloroquin.

Hydroxychloroquin wurde eigentlich als Malaria-Medikament entwickelt und erlangte fragliche Berühmtheit, als US-Präsident Trump es seit März als mögliches Wundermittel gegen das Coronavirus anpries. Die Wissenschaft zweifelte daran allerdings.

(Bild: Keystone)

Laut der bz Basel bestellten nicht nur Spitäler sondern auch Schweizer Ärzte das Präparat – mutmasslich für sich und ihre Familien, um im Fall der Fälle gewappnet zu sein. Damit die Behandlung von Rheumapatienten weiterhin gesichert sei, habe daher sogar das Bundesamt für Gesundheit eingreifen müssen, wie Recherchen der Zeitung ergaben. So habe die Behörde mit einem Schreiben Ärzte und Apotheker aufgefordert, das Hydroxychloroquin der Anbieter Sanofi und Helvepharm nur für Patienten mit entsprechender ­Indikation zu verwenden.

Der Ärzteverband FMH gab gegenüber dem Blatt an, keine Kenntnis von einzelnen Privatkäufen ihrer Mitglieder zu haben zu haben. Laut Philippe Luchsinger, Präsident von Haus- und Kinderärzte Schweiz, mache es für Hausärzte «absolut keinen Sinn», Hydroxychloroquin für die Behandlung des Coronavirus zu bestellen. Auch er habe keine Informationen zu Privatbestellungen.

Schweizer Impfstoff-Projekte ganz vorne dabei

Um den katastrophalen Ausnahmezustand, in dem sich die Welt momentan befindet, zu beenden, arbeiten Forscher auf der ganzen Welt an einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Insgesamt gibt es laut WHO aktuell Covid-19-Impfprojekte.

Wie die bz Basel am Montag berichtet, sei es einmalig, dass innerhalb von nur zwei Monaten verschiedene Coronaviren-Impfstoffe designt worden sind.

Habe die Dauer der Entwicklung eines Impfstoffes bis zur Produktion früher 15 bis 20 Jahre betragen, rechne man heute mit nur einem Jahr – dem globalen Druck geschuldet.

(Bild: Keystone)

Möglich wird die Zeiteinsparung durch ein beschleunigtes Verfahren. Dabei werden die verschiedenen Phasen der Entwicklung nicht hintereinander durchgeführt, sondern rollend, «das heisst, für die Beschleunigung des Verfahrens wird schon mit der nächsten Phase gestartet, bevor die letzte abgeschlossen ist», zitiert die Zeitung Marcel Tanner, Epidemiologe und Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Ihm zufolge seien verschiedene Schweizer Impfstoff-Projekte ganz vorne dabei, aber erst im Stadium der Tierversuche. So zum Beispiel Martin Bachmann vom Inselspital Bern, Volker Thiel von der Universität Bern, Emma Slack von der ETH Zürich und Peter Burkhard in Basel.

Wie gross ist der Ansturm auf die Restaurants wirklich?

Bars und Restaurants durften wieder öffnen und sogar draussen Tische aufstellen. Doch ist der Ansturm wirklich so gross oder tastet man sich erst noch heran?

(Screenshot: Telebasel)
Der Corona Flash vom 17. Mai 2020. (18:30)
Keine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurde heute keine neue Covid-19-Infektion gemeldet. Insgesamt gibt es weiterhin 663 bestätigte Fälle, heisst es in einer Medienmitteilung. Ebenfalls wurden dem Gesundheitsamt keine weiteren Todesfälle gemeldet. Bisher sind im Landkreis 56 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Die Lage im Kreiskrankenhaus ist weiterhin stabil.

Der Telebasel Corona Flash vom 17. Mai 2020. (15 Uhr)
Ein neuer Todesfall im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet heute keine Neuinfektionen mit dem neuen Coronavirus. Eine Person ist jedoch an den Folgen der Lungenkrankheit verstorben.

(Bild: Kanton Baselland)

FC Basel nimmt ab Montag das Training wieder auf

Seit fast zwei Monaten können die Spieler des FC Basel nun nicht mehr gemeinsam trainieren. Am Montag wieder sie nun wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Das unter klaren Corona-Regeln und im Stadion. «Vom normalen Ablauf rund um den Trainingsalltag bleibt im Moment eigentlich nichts übrig» sagt Rene Bonk, stellvertretender Sicherheitschef des Clubs. Die Spieler dürfen nicht zusammen essen, duschen oder sich abklatschen.

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Der Corona Flash vom 17. Mai 2020. (12 Uhr)
Polizei prüft temporäre Absperrung nach Partynacht

In der Steinenvorstadt wurde am Wochenende ausgelassen gefeiert. Von Schutzmassnahmen oder Abstandsregeln fehlte jegliche Spur. Die Polizei Basel-Stadt will jetzt härter durchgreifen. «Weitere Massnahmen wie temporäre Absperrung werden geprüft und bleiben vorbehalten. Wir rufen in Erinnerung, dass die bundesrätlichen Massnahmen der Covid-19-Verordnung nach wie vor Gültigkeit haben und appellieren an die Eigenverantwortung der Bevölkerung: Mindestabstand und maximale Gruppengrösse von fünf Personen müssen weiter eingehalten werden», sagt Sprecher Toprak Yerguz gegenüber er 20 Minuten.

Steinenvorstadt so voll wie zu Zeiten vor Corona

Am Samstagabend war das erste Wochenende nachdem die Restaurants und Bars wieder öffnen konnten. Viele Baslerinnen und Basler zog es dann auch in die Steinenvorstadt. Doch von Schutzmassnahmen oder Abstandsregeln fehlte jegliche Spur, wie dieses Video eines Leser-Reporter beweist:

(Video: Leser-Reporter)

Auch der SVP Politiker Joël Thüring war nicht gross begeistert von der Menschenmasse in der Steinenvorstadt.

46 Verzeigungen nach unbewilligter Demonstration

Bei der unbewilligten Demonstration auf dem Marktplatz sprach die Kantonspolizei Basel 46 Verzeigungen aus.

Eine Neuinfektion im Landkreis Lörrach

Im Landkreis Lörrach wurde heute eine neue COVID-19-Infektion gemeldet. Die Zahl der positiven Befunde liegt damit bei insgesamt 663 Fällen, heisst es in einer Medienmitteilung. Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet. Die Lage im Kreiskrankenhaus ist ebenfalls stabil.

Der Corona Flash vom 16. Mai 2020. (15 Uhr)
Eine Neuinfektion im Baselbiet

Der Kanton Baselland vermeldet eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Die Zahl der Fälle steigt damit auf 838 an. 791 davon sind bereits wieder genesen. Die Todesfälle bleiben unverändert bei 34.

(Bild: Kanton Baselland)

Anti-Lockdown-Demonstration auf dem Marktplatz

Auf dem Marktplatz findet eine Anti-Lockdown-Demonstration mit schätzungsweise 120 Personen statt. Die Aktion wurde zuvor von mehreren Aktivisten angekündigt.

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Der Corona Flash vom 16. Mai 2020. (12 Uhr)
Die Markthalle lädt zum Setzling & Bienen-Tag

Es ist das erste Wochenende seit die Restaurants und Geschäfte wieder geöffnet haben. Die Markthalle hat sich dafür etwas besonderes einfallen lassen und lädt zum Setzlingsmarkt & Bienen-Tag ein.

Roche dankt Helden der Krise mit Licht-Show

Da staunten einige Basler auf ihrem Abendspaziergang nicht schlecht. Der Roche-Bau 1 wurde am Freitagabend zur Bühne einer Licht-Show. «Wir danken allen, die in diesen schwierigen Zeiten einen Beitrag leisten und jeden Tag ihr Bestes geben», twittert Roche mit einem Bild des Lichtspektakels. Zu sehen: Zwei Hände in Schutzhandschuhen zu einem Herz geformt. Darunter wurde alle 10 Sekunde in den verschiedensten Sprache das Wort «Danke» projiziert.

Natürlich wurde auch in «Baseldytsch» gedankt:

Galeria Karstadt Kaufhof will bis zu 80 ihrer 170 Häuser schließen

Nach drastischen Umsatzeinbußen durch die Corona-Krise plane das Unternehmen harte Einschnitte, schriebt die «Badische Zeitung». Tausende Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel. Das ginge aus einem ersten Sanierungskonzept hervor, dass am Freitag dem Gesamtbetriebsrat und anderen Gremien vorgelegt wurde.

Die Zahl der bedrohten Filialen könne sich allerdings noch reduzieren, wenn die Vermieter und andere Beteiligte zu Zugeständnissen bereit seien. Insider rechneten mit dem Abbau von insgesamt rund 5000 Vollzeitstellen bei dem Unternehmen, dass auch Standorte in Lörrach und Freiburg hat.

Baselbieter Primarlehrer zu den Herausforderungen nach dem Unlock

Seit Montag sind die obligatorischen Schulen wieder offen. Das Abstand halten sei am schwierigsten. Eine erste Bilanz der Lehrpersonen.

In der grössten Primarschule des Kantons Baselland gehen seit Montag wieder über 560 Schülerinnen und Schüler zur Schule. Untereinander müssen die Kinder offiziell keinen Abstand halten. Doch das Einhalten von zwei Metern Abstand zwischen Lehrenden und den Schülern ist eine Herausforderung, teils gar unmöglich.

Der Telebasel Newsbeitrag vom 15. Mai 2020.

Run auf Kinderkleider und Parfüm nach dem Unlock

Weniger, aber kauffreudige Warenhauskunden und Stammkunden, die ihre Lieblingsläden retten: Geschäfte sind zufrieden mit den ersten Tagen seit den Lockerungen.

Der Telebasel Newsbeitrag vom 15. Mai 2020.

Corona Flash vom 15. Mai 2020 (18:30 Uhr)

https://video.telebasel.ch/content/4062/4063/140523/

Weiterer Todesfall im Landkreis Lörrach

Eine weitere über 70-jährige Person mit bestätigter Covid-19-Erkrankung ist verstorben, wie dem Gesundheitsamt heute gemeldet wurde. Damit sind mittlerweile 56 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben.

Neue positive Befund liegen heute nicht vor. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt damit weiterhin bei 662. Insgesamt 491 Personen mit bestätigter Covid-19-Infektion sind mittlerweile aus der Quarantäne entlassen worden.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) liegt bei 1,3. Im Krankenhaus werden aktuell noch sieben Covid-19-Patienten behandelt, von denen einer beatmet wird. Insgesamt wurden dem Gesundheitsamt mittlerweile 5765 negative Abstrichergebnisse mitgeteilt.

Contact Tracing im Aargau: 68 Verfügungen innerhalb einer Woche

Der Kanton Aargau betreibt seit Anfang der Woche im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus ein Zentrum für Contact Tracing. Bislang erhielten 18 infizierte Personen und deren 63 Kontaktpersonen eine behördliche Verfügung für eine Quarantäne oder Isolation.

Die Kompetenz- und Koordinationsstelle mit den Namen «Conti» ist gut angelaufen, wie Kantonsärztin Yvonne Hummel am Freitag vor den Medien in Aarau ausführte. Die neu infizierten und angerufenen Personen würden kooperieren. Daher sei es bislang nicht notwendig gewesen, eine verfügte Quarantäne vor Ort zu überprüfen.

«Conti» wird aktiv, wenn über ein Labor oder einen Leistungserbringer im Gesundheitswesen eine Meldung über eine neu infizierte Person eingeht. Die Stelle kontaktiert auch den engeren Kreis an weiteren Personen, die mit dem Betroffenen in den letzten 48 Stunden persönlichen und engen Kontakt hatten.

Die Menschen zuhause würden eng begleitet, bis feststehe, dass die Symptome nachhaltig abgeklungen seien, hiess es. Man verstehe sich als Dienstleister und wolle nahe bei den Sorgen der Bevölkerung sein.

Kein neuer Corona-Fall im Baselbiet

Am Freitag, 15. Mai gibt es keine weitere Neuinfektion im Baselbiet. Die Zahl der Fälle bleibt bei 837. Auch die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 34. Das teilt der Kanton Baselland mit.

791 der positiv Getesteten sind wieder gesund. In Spitalpflege befinden sich noch 12 Personen.

Im Baselbiet gibt es am Freitag, 15. Mai keine Neuansteckung mit dem Coronavirus. (Symbolbild: Keystone)
Gastronomie auf Vitra Campus öffnet wieder

Der Vitra Campus und das Vitra Design Museum haben bereits seit Montag, 11. Mai täglich von 12 – 17 Uhr für Gäste offen.

Nun öffnen auch die beiden Gastronomiebetriebe des Campus in stufenweiser Folge ihre Türen für Besucher. Das teilt das Vitra Design Museum mit. Das VitraHaus Café bietet ab Montag, 18. Mai, täglich von 12 – 17 Uhr warme Speisen an. Das Depot Deli ist ab Mittwoch, 20. Mai, mittwochs bis sonntags, von 10 – 15 Uhr wieder für Besucher geöffnet. 

Definitv kein Ersatzdatum für Banntag Liestal

Der Liestaler Banntag wird 2020 nicht stattfinden. Das haben die vier Rottenchefs des Liestaler Banntags entschieden. Grund sind die Beschränkungen des Bundes im Zusammenhang mit dem Coronavirus, die eine Durchführung unmöglich machen. Das schreibt Domenic Schneider, Rottenchef der 3. Rotte, in einer Mitteilung.

«Wir haben aber auch berücksichtigt dass viele, vor allem ältere Banntägler, ihr Unbehagen geäussert haben aktuell an einem Banntag teil zu nehmen», heisst es weiter. Der nächste Banntag wird am 10. Mai 2021 stattfinden.

Corona Flash vom 15. Mai 2020 (12 Uhr)
Hotelübernachtungen im April um 88 Prozent eingebrochen

Die Übernachtungszahlen in den Basler Hotels sind im April massiv eingebrochen. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat belief sich auf 94’000 Logiernächte respektive 88 Prozent.

Im April zählten die Basler Hotelbetriebe 12’860 Übernachtungen, wie das Statistische Amt am Freitag mitteilte. Ein Jahr zuvor waren es noch über 106’000 Logiernächte gewesen. Der Rückgang war vor allem auf das Ausbleiben ausländischer Hotelgäste zurückzuführen. Diese Zahl nahm um über 93 Prozent ab. Die Zahl der inländischen Gäste ging mit einem Minus von 77 Prozent etwas weniger stark zurück. (sda)

Mehr dazu hier.

Die Übernachtungszahlen in den Basler Hotels sind im April um 88 Prozent eingebrochen. (Symbolbild: Keystone)
Landratsamt Lörrach begrüsst Lockerungen an Grenze

Das Landratsamt Lörrach begrüßt die Ankündigung, die Grenzkontrollen ab Samstag zu lockern. Sie seien eine weitere Stufe der Erleichterungen, schreibt das Landratsamt am Freitag in einer Mitteilung. «In unserer trinationalen Region gehört es zur Normalität, die Staatsgrenzen ohne Barrieren überqueren zu können.»

Für den Grenzübertritt benötigt es jedoch weiterhin spezifische Gründe. Das Landratsamt bittet die Bevölkerung, diese zu beachten.

Mehr dazu hier.

Das Landratsamt Lörrach begrüsst die angekündigten Lockerungen an den Grenzen. (Symbolbild: Keystone)
Corona Flash vom 15. Mai 2020 (10 Uhr)
Eine Neuinfektion – über 90 Prozent wieder gesund

Mit Stand Freitag, 15. Mai 2020, 8.30 Uhr, liegen im Kanton Basel-Stadt 972 positive Fälle vor. Dies ist ein Fall mehr als am Vortag, wie das Gesundheitsdepartement mitteilt. 897 Personen der 972 positiv Getesteten und damit mehr als 90 Prozent seien wieder gesund. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt weiterhin unverändert 50.

Details dazu gibt es hier.

Corona-Flash vom 15. Mai 2020 (8 Uhr)
Federer applaudiert mit Video den «Kämpfern an der Front»

Die Wimbledon-Veranstalter veröffentlichen auf ihrer Website ein Video mit dem Titel «Wir klatschen für sie». Darin ist Roger Federers Stimme prominent zu hören. Er ruft zum Applaus für die Menschen an der Corona-Front auf: «Aber während wir euch Fans danken für die leidenschaftliche Unterstützung, erinnern wir daran, dass unzählige Champions gekrönt werden. Während diese Arbeiter an der Front für uns kämpfen, klatschen wir für sie», so der Basler Tennis-Star.

Den ganzen Artikel findest Du hier.

Das Wimbledon-Video, in dem Roger Federer zum Applaus für die Kämpfer gegen Corona aufruft. (Video: Youtube/Wimbledon)
Das Elsass lockert langsam Corona-Massnahmen

Seit dieser Woche haben alle Franzosen die Zeit der Ausgangssperre hinter sich. Vorher durften sie nur für eine Stunde am Tag aus dem Haus. Und das nur, um das Nötigste zu erledigen.

Jetzt, nach der Wiedereröffnung von beispielsweise Wochenmärkten im Elsass, sieht man fast alle Menschen eine Mund-Nase-Maske tragen, wie die «Badische Zeitung» schreibt. Eine Maskenpflicht gibt es in Frankreich zwar nur in Zügen und im Nahverkehr oder in öffentlichen Gebäuden, es wird jedoch überall empfohlen, sich und andere mit einer Maske zu schützen. Ausserdem wird darauf geschaut, einen angemessenen Abstand zu anderen Menschen zu halten. Bezahlt wird fast überall bargeldlos. So findet das Elsass langsam aber sicher in die Normalität zurück.

Einkaufstouristen kriegen weiterhin Bussen

Der Shopping-Trip ins deutsche Grenzgebiet bleibt den Schweizern weiterhin verwehrt. Weiterhin dürften nur Personen mit triftigem Grund nach Deutschland einreisen, wie Matthias Simmen, Pressesprecher der Eidgenössischen Zollverwaltung gegenüber «20 Minuten» betont. Darunter falle das Einkaufen nicht. Triftige Gründe für die Einreise seien Beerdigungen, der Nachzug zum in Deutschland lebenden Ehepartner oder medizinische Gründe.

Am Zoll werden Stichprobenkontrollen durchgeführt. Personen, die einzig zum Einkaufen nach Deutschland eingereist sind, müssen mit einer Busse von 100 Franken rechnen. Die mitgeführten Waren dürfen laut Matthias Simmen aber behalten werden.

Am 15. Juni sollen die Grenzen wieder öffnen. Ab dann werden Schweizer voraussichtlich auch wieder bei den deutschen Nachbarn einkaufen gehen.

Corona Flash vom 14. Mai 2020 (18:30 Uhr)
Baloise Session 2020 fällt Corona zum Opfer

Die diesjährige Ausgabe der Baloise Session ist abgesagt. Das Festival wird erst im Herbst 2021 wieder stattfinden, wie die Veranstalter am Donnerstag bekannt geben.

«Die DNA der Baloise Session: Herausragende internationale Künstler performen in einer einmaligen, intimen Clubatmosphäre. Das können wir dieses Jahr leider nicht bieten, denn die Künstler sind Corona-bedingt nicht auf Tournee und geben auch für einzelne Auftritte in Basel keine verbindlichen Zusagen», heisst es in der Mitteilung.

Die Bühne der Baloise Session wird erst im Herbst 2021 wieder beben. (Archivbild: Keystone)

Ausserdem könne die Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter nicht gewährleistet werden. Deshalb werde die 35. Ausgabe der Baloise Session auf den 23. Oktober bis 10. November 2021 verschoben.

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Keine neue Infektion im Landkreis Lörrach

Am Donnerstag, 14. Mai 2020,  gibt es keine neue Corona-Infektion im Landkreis Lörrach. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt damit weiterhin bei 662. Das teilt das Landkreisamt Lörrach mit. Es gibt auch keinen neuen Todesfall.

Insgesamt 484 Personen mit bestätigter Covid-19-Infektion sind mittlerweile aus der Quarantäne entlassen worden. Wie am Mittwoch werden im Krankenhaus aktuell acht Covid-19-Patienten behandelt, von denen einer beatmet wird.

Am Donnerstag, 14. Mai liegt im Landkreis Lörrach keine neue Corona-Infektion vor. (Symbolbild: Keystone)
Passagierzahlen brechen am EuroAirport um über 99 Prozent ein

Was zu erwarten war, wird nun auch grafisch und in Zahlen sichtbar. Das Statistische Amt Basel-Stadt wertete die neuesten Daten des Flugverkehrs des EuroAirports Basel Mulhouse Freiburg (EAP) aus. Nicht erstaunlich ist, dass die Passagierflüge wegen der Corona-Pandemie zusammenbrachen.

Die Flugbewegungen am EuroAirport vom 1. März bis am 13. Mai 2020. (Quelle: data.bs.ch)

Das Statistische Amt zählte im April noch 1’085 Passagiere*. Das sind im Vergleich noch 0,13 Prozent der Passagiere (817’414) aus dem Vorjahr. Oder mit anderen Worten: Die Passagierzahlen sanken im April um über 99 Prozent.

(*Unter Passagiere werden sämtlich Fluggäste von Linienflügen, Privatflüge oder zusätzliche Passagier bei Cargo-Flügen gezählt)

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Corona Flash vom 14. Mai 2020 (16 Uhr)
Erneut keine Coronavirus-Neuinfektionen in Baselland

Im Kanton Baselland ist auch am Donnerstag keine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus registriert worden. Damit verharrte die Zahl der bislang registrierten Infizierten bei 837.

Von den 837 bisher in Baselland registrierten Infizierten gelten 790 als genesen. Drei Personen befanden sich am Donnerstag wegen einer Covid-19-Erkrankung in Spitalpflege, eine mehr als am Vortag. Intensivpflege benötigte in Baselland eine Person.

Neue Todesfälle wurden seit dem 9. Mai keine mehr registriert. Somit betrug deren Zahl am Donnerstag unverändert 34, wie aus der täglich aktualisierten Corona-Statistik auf der Website des Kantons Basel-Landschaft hervorgeht.

Starwings

Auch die Schweizer Basketball-NLA wird durch das Coronavirus stark herausgefordert. Swiss Central aus Luzern stieg freiwillig in die NLB ab, andere Teams könnten folgen. Die Starwings Regio Basel sind jedoch solide aufgestellt.

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Die Starwings Regio Basel wollen auch in der kommenden Saison noch erstklassig spielen. (Archivbild: Keystone)
Baselbieter Landrat segnet Corona-Notverordnungen der Regierung ab

Der Baselbieter Landrat segnete am Donnerstag zwei Notverordnungen der Regierung im Rahmen der Coronavirus-Pandemie-Massnahmen ab: Die Erweiterung der kantonalen Soforthilfe auf indirekt betroffene Selbstständigerwerbende war unbestritten, während die Unterstützung der Kindertagesstätten auf wenige Gegenstimmen stiess.

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Der Landrat tagt wegen den Vorsichtsmassnahmen gegen das Coronavirus im Congress Center in Basel, am Donnerstag, 14. Mai 2020. (Keystone)
Baselland folgt mit Hilfsmodell für Geschäftsmietzinsen dem Stadtkanton

Der Baselbieter Landrat hat die Regierung nach einer langen und engagierten Debatte beauftragt, ein Hilfsmodell für Geschäftsmieten nach baselstädtischem Vorbild zu schnüren. Der Basler Grosse Rat hatte am Mittwoch ein entsprechendes Modell einstimmig verabschiedet. (sda)

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Das Modell im Stadtkanton sieht vor, dass Mieter von Geschäftsliegenschaften wie Restaurants oder Boutiquen nur einen Drittel ihres Mietzinses zahlen müssen. (Symbolbild: Keystone)
Was bisher geschah

Alle bisherigen Entwicklungen und Informationen zum Coronavirus in der Region lesen Sie hier nach.

2 Kommentare

  1. Das Fauteuil veliert Millionen, da Frage ich mich tatsächlich, in so einem kleinen Theater Millionen zu verdienen, grenzt für mich schon nah an Dekadenz. Hunderttausende VIELLEICHT, aber bestimmt keine Millionen….🤔Report

  2. Was genau sind „triftige medizinische Gründe“ für die Einreise in Deutschland? Ist das z.B. die regelmässige Kontrolle von Zahnimplantaten?
    Wenn ich anlässliche eines solchen Kontrollltermins frische Matjesheringe in die Schweiz mitnehme – ist das das dann auch „einzig zum Einkaufen nach Deutschland gefahren“?
    Wo finde ich genauere Hinweise zu all dem?Report

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