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Der Europa-Park zeigt wie ein Erlebnis auch während der Pandemie möglich ist. (Video: Facebook/Europa-Park)
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Mit der Schutzmaske auf die Europa-Park-Achterbahn

Mit einem Facebook-Video zeigt der Europa-Park die Corona-Regeln im Park. So kann trotz Pandemie Achterbahn gefahren werden.

Der Europa-Park in Rust öffnet am 29. Mai wieder seine Tore. Aber die Besucher müssen strenge Corona-Schutzmassnahmen einhalten. Aus diesem Grund hat der Park ein Video erstellt, welches die wichtigsten Verhaltensregeln im Park zeigt.

So soll der Mindestabstand auch im Park eingehalten werden. Der Europa-Park bietet mit seiner Grösse genug Platz, dass man nebeneinander vorbei kommt, jedoch ist die Anzahl der Besucher begrenzt. Aus diesem Grund muss man die Tickets online im Vorfeld für einen bestimmten Tag buchen.

Auch das Personal ist mit Schutzmasken und Desinfektionsmittel unterwegs, damit man sich auch jederzeit die Hände desinfizieren kann.

Virtuelles Anstehen

Um die Ansammlungen in der Warteschlange vor einer Attraktion zu vermeiden steht man virtuell mit der Europa-Park App bei einer Bahn an. Sobald man an der Reihe ist bekommt man via App eine Benachrichtigung. Bei allen Bahnen und sonstigen Attraktionen gilt eine Masken-Tragepflicht.

Auch beim Einsteigen gibt es kleine Veränderungen. Aber bei den Achterbahnwagen bleibt immer eine Reihe frei und die Sicherheitsbügel müssen von den Besuchern selbst geschlossen werden.

Auch in den Innenräumen der Restaurants, Food- oder Souvenirläden gilt Maskenpflicht. Im Restaurant einmal am Tisch, können die Masken natürlich entfernt werden.

5 Kommentare

  1. Ganz ehrlich: Europa Park ist Luxus (ebenso wie viele andere Dinge, die derzeit unter strengen Auflagen und Vorschriften versuchen, ihr Publikum wiederzugewinnen) und wenn ich mir Luxus gönne (auch verbunden mit entsprechenden Preisen), dann möchte ich diesen uneingeschränkt genießen.
    Ich werde bestimmt nicht den ganzen Tag mit einer OP Maske (oder gleich mehreren zum Wechseln oder zum Kaufen zu überteureten Preisen) in einem Vergnügungspark herumrennen. Das ist für mich persönlich nicht zumutbar. Ja, wir haben aktuell die Pflicht und ja, es mag sinnvoll erscheinen, das will ich nicht leugnen, aber wenn ich mit einer solchen Unsicherheit auf die Straße geschickt werde, dann verzichte ich lieber weiterhin auf öffentliche Veranstaltungen solcher Art, beschränke mich auf die notwendigen Einkäufe und warte weiterhin ab.
    Es ist schlicht zu teuer, um nur unter allerstrengsten Auflagen was geboten zu bekommen. Die Frage ist nicht, ob es geht – gehen tut vieles -, sondern ob es passt. Massenveranstaltungen um jeden Preis? Selbstbedienung im Restaurant? Filme schauen durch die beschlagene Autoscheibe mit anschließender Starthilfe? Nein danke.
    Da besinne ich mich lieber noch eine Weile auf die kleinen Dinge im Leben, gehe Radfahren, wandern oder bleibe einfach zu Hause, denn dieses habe ich mir schließlich zum Leben aufgebaut.
    Positiv ist jedenfalls, dass ich gewaltig auf die Konsumbremse getreten bin, einfach, weil es keinen Spaß macht, ohne Bedarf shoppen zu gehen oder anderweitig sein Geld auszugeben. In diesem Sinne sehen wir uns halt irgendwann im Europa Park, aber mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mehr in diesem Jahr.Report

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