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(Video: Youtube/BioTexCom)
International

Bestellte Babys bleiben in Kiew

Das Leihmutterschafts-Geschäft funktioniert in Zeiten von Corona nicht. Wegen der geschlossenen Grenzen werden derzeit in Kiew bestellte Babys nicht abgeholt.

Ein PR-Video von Biotexcom (siehe oben) zeigt Szenen, die einen nachdenklich machen: «Wir haben 46 Kinder in unserem Hotel, erst gestern wurden wieder vier aus der Geburtsklinik gebracht», sagt eine Pflegerin mit Maske in die Kamera. «Die Eltern der Babys stammen aus den USA, Italien, Spanien, Deutschland oder China.»

Die Ukraine hat sich in den letzten Jahren zu einem Zentrum für Paare entwickelt, die keine Kinder haben können, wie SRF berichtet. Leihmutterschaft ist in vielen europäischen Ländern verboten. So auch in der Schweiz. Trotzdem gibt es laut Schätzungen in der Schweiz 500 bis 1000 Kinder, die im Ausland mithilfe einer Leihmutter zur Welt kamen.

Viele davon in den USA – genauer gesagt in Kalifornien – wo Leihmutterschaft erlaubt ist. Eine Leihmutterschaft kostet dort rund 100’000 Franken – doppelt so viel wie in der Ukraine.

2 Kommentare

  1. Die Verkaufsware Baby!!! Welches Baby hätten sie denn gerne? Wieviel Baby darf es sein? Ich darf hier nicht schreiben was ich denke!!! Es ist einfach nur zum K o . . e n!!!Report

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