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Basel

Restaurant Schällenursli veranstaltet originelle Saison-Eröffnung

Das Coronavirus ist für die Saisoneröffnung des Schällenursli kein Hindernis. Trotzdem gelten strikte Sicherheitsmassnahmen beim Sitzapéro der Besenbaiz.

Aufgrund des Coronavirus konnten in den letzten Monaten einige geplante Veranstaltungen nicht stattfinden. Durch die neuen Lockerungen kehrt langsam ein bisschen Normalität zurück und in den Restaurants dürfen bis zu vier Personen an einem Tisch Platz nehmen. Zwischen den Tischen müssen jedoch zwei Meter Abstand sein oder aber eine Trennwand dazwischen. Diese neuen Regelungen erlauben es, das Seated Season Opening vom Schällenursli stattfinden zu lassen. Trotzdem muss man sich beim Sitzapéro des Schällenursli am Margarethenhügel an gewisse Regeln halten.

Nubya am Sitz-Apéro dabei

Verschiedene bekannte Gesichter waren an diesem etwas anderen Saisoneröffnungs-Apéro anwesend. Die Basler Sängerin Nubya und der Geschäftsführer der Stiftung Basel H. Geiger, Rapahel Suter, waren beispielsweise vor Ort.

Doch auch die Promis mussten sich an gewisse Regeln halten, damit die Sicherheit von allen Besuchern gewährleistet werden konnte. Das Schällenursli haltet sich nämlich strikt an die Vorgaben des BAG. Aus diesem Grund wird nicht ein klassischer Steh-Apéro organisiert, sondern ein Sitzapéro. Der Küchenchef Thomas Diggelmann bereitete mehrere Spezialitäten vor, welche von den Angestellten mit Gesichtsmasken an die verschiedenen Tische serviert wurden. Maximal vier Personen dürfen an einem Tisch Platz nehmen und es war nicht erlaubt zu anderen Tischen zu gehen.

Lettre d’amour

An diesem speziellen Sitzapéro blieben die Gäste an den eigenen Tischen und durften sich nicht bei anderen Tischen aufhalten. Das Schällenursli hat sich jedoch etwas ganz Innovatives ausgedacht, damit die Kommunikation zwischen den Gästen trotzdem stattfinden konnte. Die Lösung heisst: «Lettre d’amour». Hatten die Gäste Freunde an einem anderen Tisch oder wollten eine Konversation mit einem anderen Gast starten, konnten sie den «Lettere d’amour»-Service in Anspruch nehmen. Die Gäste können Briefe verfassen, die durch einen Boten auf romantisch-altmodische Art zum Empfänger gelangten.

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