Bei diesem Brief handelt es sich um eine Fälschung. (Bild: Kanton Baselland)
Baselland

Aprilscherz verunsichert Baselbieter Lehrer

Fieser Aprilscherz: Ein vermeintlicher Brief der Baselbieter Regierung streicht die Frühlingsferien. Jetzt ist klar: Der Brief ist eine Fälschung.

Da staunten Baselbieter Lehrpersonen nicht schlecht: In ihren Briefkästen lag ein Brief der Regierung, der ankündigte, dass die Frühlingsferien gestrichen seien.

Schüler würden zu schlecht lernen

«Erste Untersuchungen zeigen, dass trotz aller Bemühungen die Lerninhalte von den Schülerinnen und Schülern nicht in gleichem Umfang und gleicher Qualität aufgenommen und verarbeitet werden können», stand etwa in diesem Schreiben. Aus diesem Grund müsse man die Frühlingsferien streichen, geht es im Brief weiter. Der gefälschte Brief wurde mit der Unterschrift von Regierungsrätin Monica Gschwind (FDP) unterzeichnet.

Fiese Fälschung

Nun gibt der Kanton Basel-Landschaft Entwarnung. In einer Medienmitteilung schreibt der Kanton, dass es sich bei dem Brief um eine Fälschung handle. Jemand habe sich wohl einen Aprilscherz erlaubt. Alle Schülerinnen und Schüler, aber auch alle Lehrpersonen können beruhigt sein, die Frühlingsferien fänden regulär statt so der Kanton weiter.

Auch via Twitter gibt der Kanton Entwarnung:

2 Kommentare

  1. Dieser Scherz war unglaublich lustig, vor allem jetzt während einer belastenden Corona-Krise. Ich kann mir vorstellen, dass die betroffenen Lehrkräfte ausgiebig gelacht und sich auf die Schenkel geklopft haben.Report

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