Roger Federer spendet eine Million Franken für Familien die wegen dem Coronavirus leiden. (Bild: Twitter/RogerFederer)
Schweiz

Roger Federer spendet eine Million Schweizer Franken

Roger Federer spendet eine Million Schweizer Franken für einen guten Zweck in der Corona-Krise. Das Geld ist für die am stärksten gefährdeten Familien.

Roger Federer zeigt sich in der Corona-Krise solidarisch. Auf seinen sozialen Kanälen verkündete der derzeit verletzte Grand-Slam-Rekordsieger: «Mirka und ich haben persönlich beschlossen, eine Million Schweizer Franken für die am stärksten gefährdeten Familien in der Schweiz zu spenden.»

«Unser Beitrag ist nur ein Anfang», schrieb Federer weiter. «Wir hoffen, dass sich andere anschliessen, um noch mehr bedürftige Familien zu unterstützen. Gemeinsam können wir diese Krise überwinden! Bleibt gesund!» In diesen herausfordernden Zeiten solle niemand zurückgelassen werden, so Federer.

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These are challenging times for everyone and nobody should be left behind. Mirka and I have personally decided to donate one million Swiss Francs for the most vulnerable families in Switzerland. Our contribution is just a start. We hope that others might join in supporting more families in need. Together we can overcome this crisis! Stay healthy! Dies sind herausfordernde Zeiten für uns alle und niemand sollte zurückgelassen werden. Mirka und ich haben beschlossen, persönlich eine Million Schweizer Franken für die am stärksten gefährdeten Familien in der Schweiz zu spenden. Unser Beitrag ist nur ein Anfang. Wir hoffen, dass sich andere anschließen, um noch mehr bedürftige Familien zu unterstützen. Gemeinsam können wir diese Krise überwinden! Bleibt gesund! Nous vivons une période difficile pour nous tous et personne ne doit être laissé pour compte. Mirka et moi avons décidé de personnellement faire don d’un million de francs suisses aux familles les plus défavorisées en Suisse. Notre contribution n’est qu’un début. Nous espérons que d’autres se joindront à nous pour aider encore plus de familles dans le besoin. Ensemble, nous pouvons surmonter cette crise! Restez en bonne santé!

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Weil sich Federer im Februar einer Knieoperation unterzog, kollidiert das Coronavirus bislang nicht mit seinem Turnierkalender. Der 38-Jährige plante seine Rückkehr in die ATP Tour auf Anfang Juni. Zum jetzigen Zeitpunkt finden frühestens am 8. Juni wieder Turniere statt.

2 Kommentare

  1. Dass ist der gut wen Roger Federer hilft ich danke im von herz es wahr Erdbeben in Kroatien in zagreb korona wirus ih bitte Roger Federer dass er epis schpendet für zagrebReport

  2. Es ist schon sehr traurig, dass es immer nur um Macht geht und Profit geht.
    Dies ist meine persönliche Meinung und jeder darf anders denken:
    Er macht jetzt noch Werbung für seine Sympathie und Grosszügigkeit. Es ist eine Frechheit wenn so viel Angst um Ihre finanzielle Zukunft haben, dass er das Publik macht und Telebasel dies publiziert (schämt euch).
    Sein geschätztes Vermögen ist 1,85 Milliarden Dollar. Er verdient ca. 90 Millionen pro Jahr, das heisst, wenn er 1 Mio. spendet sind das 1.11%, das heisst wenn jemand 80’000 verdient pro Jahr und 888 Fr. spendet, sollte er/sie auch hier auch erwähnt werden. Ich kann gerne 888 spenden und möchte auch so eine Werbung auf Telebasel, dass alle wissen, was für ein toller grosszügiger Mensch ich bin. Es gibt viele Pensionierte Personen welche mehrere 100 Franken von Ihrer kleinen AHV spenden und dies sollten einmal erwähnt werden, das ist dann viel mehr 1.11%
    Hier hätten man lieber alle den Menschen Danke gesagt, welche jedes Jahr viel mehr spenden als 1.11% von Ihrem Bruttolohn und keiner weiss es. Ich möchte hiermit Ihnen allen Danke sagen, dass sie dies ohne Publikum von Herzen spenden (ohne die Absicht wieder davon profitieren zu wollen).
    Wenn ein Unternehmer in Basel-Stadt 1.11% seines Umsatzes jetzt auch spendet, wird dann Telebasel auch über das Unternehmen schreiben? Wenn ein Unternehmer in den Medien Werbung machen möchte kostet dies mehr als die 1.11%
    Mit dieser Werbung seiner Grosszügigkeit verdient er sicher wieder zusätzliche Werbedeals und mehr Millionen und am Schluss geht es nur um seinen Profit.Report

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