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Region

Roche fährt die Produktion massiv hoch

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Abklärungsstationen funktionieren gut

Seit zwölf Tagen sind im Kanton Basel-Landschaft zwei Abklärungsstationen für Corona-Verdachtsfälle in Betrieb. In Münchenstein und in Lausen werden täglich mehrere hundert Personen untersucht und je nach Symptomen auf den Virus getestet.



Die erste Zwischenbilanz zeigt, dass die zusammengesetzten Mitarbeitenden vor Ort gut eingespielt sind und bei der Bevölkerung einen grossen Rückhalt verspüren. Das gab der kantonale Krisenstab Basel-Landschaft am Montagmorgen bekannt.

Der Corona Flash vom 30. März 2020. (10 Uhr)
Gerücht auf Twitter: Ausgangssperre zu Ostern?

Laut einem Tweet der ehemaligen Baselbieter Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (SP), gebe es Gerüchte, wonach der Bundesrat plane, über die Osterfeiertage eine Ausgangssperre zu verhängen. Diese angebliche Massnahme solle zudem durch das Militär durchgesetzt werden.



Der Zuger Nationalrat Gerhard Pfister (CVP) kommentierte den Tweet der Politikerin trocken mit den Worten «Es gibt in der SP ein Gerücht, dass SLO gröbere politische Entzugserscheinungen plagen.»



Leutenegger Oberholzer war für die Redaktion für eine Stellungnahme bislang nicht zu erreichen.

BKB verzichtet wegen Pandemie auf PS-Versammlung

Die Basler Kantonalbank sagt die Versammlung ihrer Partizipanten wegen des Coronavirus ab. Die Dividende von 3.10 Franken werde aber am 3. Juni gutgeschrieben.

Auch die Partizipanten-Versammlung der BKB fällt dem Coronavirus zum Opfer. Bild: Keystone)
Novartis will Malaria-Mittel gegen Corona einsetzen

Die Novartis hat möglicherweise eine Antwort auf das Coronavirus: Malaria-Medizin Hydroxychloroquin. Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Hoffnungen bei der Novartis liegen Malaria-Medizin Hydroxychloroquin. (Bild: Keystone)
Der Corona Flash vom 30. März 2020. (8 Uhr)
«Wir fahren die Produktion, wo es nur geht, hoch»

Der Pharmakonzern Roche hat vor zwei Wochen die Zulassung für einen neuen, schnelleren Corona-Test erhalten. In einem Interview mit dem Online-Magazin Watson erklärte der CEO 
Severin Schwan, das bereits mehrere Zehntausend dieser Test-Kits ausgeliefert wurden.

«Damit werden die Spitäler und Labore enorm entlastet, weil sie viel weniger Personal benötigen», wird er zitiert.



Obwohl die Roche mehrere Millionen dieser Test weltweit ausliefern könne, übersteige die Nachfrage das Angebot dennoch: «Wir fahren nun die Produktion, wo es nur geht, hoch, um mehr Tests zu liefern» verspricht er. Da sich die Anzahl der Infektionen weltweit exponentiell entwickle, baue man die Produktion linear aus.

Den grössten Bedarf gebe es bei den Testmaterialien übrigens bei den Verbrauchsmaterialien: Das seien «gewisse Plastikelemente», die von Drittfirmen entwickelt würden.

In Liestal wird bereits ein «After-Corona-Fest» geplant

Das Coronavirus und die damit zusammenhängenden Massnahmen drücken vielen Menschen aufs Gemüt. Keine Feste und Partys – das ist für manche Leute nicht so einfach zu verdauen. Deshalb werden in der Facebook-Gruppe «Liestal vernetzt» bereits Pläne für ein «After-Corona-Fest» geschmiedet. Sobald die Corona-Krise überwunden ist, soll eine Art «Willkommen zurück im Leben»-Event in Liestal veranstaltet werden. Die Idee ist auf Anklang gestossen: Zahlreiche User haben sich mit ihren Ideen eingebracht. Einige Künstler haben sich gar schon für Auftritte gemeldet.

(Screenshot: Facebook/Liestal vernetzt)
Boxclub Basel bietet wegen Corona Home-Training an

Auch der Boxclub Basel ist während der Corona-Krise stillgelegt – aber nicht komplett. Denn Angelo Gallina, Präsident des Boxclubs Basel, bietet für seine Boxer und Boxerinnen ein Home-Training an.

Wie das Ganze abläuft, lesen Sie hier.

Der Telebasel Sport Beitrag vom 29. März 2020.
Soforthilfe für Selbständige funktioniert – aber nicht für alle

Die versprochene Soforthilfe des Bundes unterstützt zahlreiche Unternehmen unbürokratisch. Diese Soforthilfe scheint bei einigen Unternehmen zu funktionieren. Es gibt aber Fälle, die bis jetzt offenbar durch die Maschen des Systems fallen. Es sind diejenigen Berufe, die weiterhin arbeiten dürfen, aber wegen der Corona-Krise nicht genug, oder sogar keine Kunden oder Aufträge mehr haben.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 29. März 2020.
Weinbar wird aus Not zum Lebensmittel-Geschäft

Viele Restaurants und Bars mussten wegen der Corona-Krise schliessen. Kreative Ideen sind gefragt: Die «Krafft Gruppe» (Betreiberin des Consums) macht einen Schritt zurück in ihre Vergangenheit und aus dem Restaurant und der Weinbar wird ein Lebensmittelgeschäft. Nun können im Consum an der Rheingasse also Lebensmittel eingekauft werden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 29. März 2020.
Vogelpark Steinen benötigt Hilfe

Die Kosten im Vogelpark Steinen fallen trotz Corona-Krise weiterhin alle an. Das Füttern, die Pflege und die Versorgung der Tiere könne nicht einfach eingestellt werden, schreiben die Verantwortlichen in einer Mitteilung. Auch wenn auf die angekündigte Unterstützung der Deutschen Bundesregierung gehofft wird, wird auch befürchtet, dass der Schaden sehr gross sein wird.

Der Vogelpark Steinen ist deshalb froh um jegliche Spenden. Sie bieten Gutscheine oder auch Tierpatenschaften an.

Mehr Infos finden Sie auf der Website.

Landkreis Lörrach vermeldet 215 Infektionen

Im Landkreis Lörrach sind acht weitere Corona-Infektionen bestätigt worden. Damit erhöht sich die Anzahl der Fälle auf 215. Das schreibt das Landratsamt Lörrach in einer Mitteilung am Sonntag.

15 Erkrankte werden momentan im Krankenhaus behandelt, vier davon auf der Intensivstation, wie es weiter heisst.

Der Corona Flash vom 29. März 2020, 16 Uhr
(Video: Telebasel)
511 bestätigte Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland vermeldet am Sonntag neun neue Corona-Infizierte. Damit steigt die Zahl der Fälle auf 511. Die Zahl der Toten bleibt unverändert bei sechs.

Im Baselbiet gibt es, Stand Sonntag, 511 bestätigte Corona-Fälle. (Symbolbild: Keystone)
Jungle Street Groove Organisatoren melden sich

Das OK der Jungle Street Groove ist momentan noch zuversichtlich, dass die Veranstaltung wie geplant am 15. August stattfinden kann. Die Organisatoren haben via Facebook gemeldet – und eine Anmeldefrist für Groovetrucks kommuniziert.

Hygienekontrollen - 66 von 91 Baustellen einwandfrei

In den ersten acht Tagen seit dem 19. März 2020 hat die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMKB)  bereits auf 91 Baustellen im Kanton Basel-Landschaft systematische Hygienekontrollen durchgeführt. Bei etwas mehr als der Hälfte wurden Nachkontrollen aufgrund von Mängeln angesetzt, wie die Baselbieter Volkswirtschaftsdirektion am Sonntag mitteilte.

Per 27. März seien 66 dieser 91 Baustellen einwandfrei, 7 wurden an die zuständigen kantonalen Behörden gemeldet. Die übrigen werden Anfang kommender Woche nachkontrolliert. Die Kontrolltätigkeit gehe in den kommenden Wochen unvermindert weiter.

Der Corona-Flash vom 29. März um 14 Uhr
Der Corona Flash vom 29. März um 12 Uhr
30 Prozent weniger Kunden in Coop Supermärkten

«Wir haben ein Drittel weniger Kunden in den Supermärkten», sagte Coop-Chef Joos Sutter im Interview mit der «SonntagsZeitung». Und obwohl diese mehr einkauften, leide die Coop-Gruppe auch unter der Krise. «Die Coronakrise wird sich für Coop negativ auswirken. Niemand musste so viele Läden schliessen wie wir», sagte Sutter weiter.

(Foto: Key)

Man habe über 1000 der Non-Food-Läden schliessen müssen. Dadurch seien rund 13’000 Mitarbeitende von einem auf den anderen Tag ohne Arbeit gewesen. So etwa bei Fust, Interdiscount, Bau + Hobby oder Bodyshop. Coop habe sofort damit angefangen, sie in anderen Bereichen einzusetzen.

609 bestätigte Fälle im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Sonntag 609 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt und zwei weitere Todesfälle. Mit Stand Sonntag, 29. März 2020, 10 Uhr, liegen insgesamt 609 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt vor. Dies sind 36 mehr als am Vortag. 228 Personen der 609 positiv Getesteten und damit mehr als ein Drittel sind wieder genesen.

Im Kanton Basel-Stadt liegen zwei weitere Todesfälle aufgrund einer Covid-19-Infektion vor. Bei den zwei verstorbenen Frauen handelt es sich jeweils um Personen aus der Risikogruppe (älter als 65 und bestehende Vorerkrankung). Sie waren 87 und 88 Jahre alt. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt nunmehr insgesamt 15.

Den ganzen Artikel finden sie hier.

Dritter Gabenzaun eröffnet

In Basel gibt es einen weiteren Gabenzaun. Neben der Aktion im Wettsteinpark und einem neuen Standort im St. Johann an der Entweidenstrasse gibt es nun einen dritten Standort. Dieser befindet sich unterhalb der Dreirosenbrücke im Kleinbasel, wie «Basler Gabenzaun» auf Facebook mitteilt.

An den Zäunen hängen Plastiksäckchen gefüllt mit lebensnotwendigen Gütern wie zum Beispiel Essen, Kleider oder Hygieneartikeln für Menschen mit kleinem Einkommen. Die Gabenzäune wurden von Freiwilligen eingerichtet.

So geht das Wohnheim «abilia» mit der Corona-Krise um

Während der Krise betreut «abilia» weiterhin Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Die BAG-Massnahmen einzuhalten, sei aber nicht immer einfach.

«Man hat wie zwei Aufgaben. Man hat weiterhin die normale Alltagsbewältigung und gleichzeitig muss man all diese Massnahmen berücksichtigen: Distanz halten und Hygiene», erzählt Bereichsleiter Thomas Fischer. Besonders Distanz zu halten sei für viele, die das Angebot der abilia in Anspruch nehmen, eine Herausforderung. «Wir haben viele Klienten, die sehr kontaktfreudig sind». Oftmals sei es für sie schwierig, zu verstehen, was von ihnen verlangt wird.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Der Bereichsleiter von «abilia», Thomas Fischer, spricht über die Schwierigkeiten im Wohnheim während der Corona-Krise. (Video: Telebasel)
Vierter Todesfall in Lörrach

Im Landkreis Lörrach ist eine weitere Person an den Folgen der Coronavirus-Infektion gestorben. Es handle sich um eine Person über 70 Jahre mit entsprechenden Vorerkrankungen, teilte das Landratsamt Lörrach am Samstag mit.

Es ist der vierte Todesfall im Landkreis Lörrach seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie. Inzwischen hätten sich 37 Personen mit dem Virus angesteckt, teilen die Behörden weiter mit. Zurzeit werden zwölf Covid-Patienten im Spital behandelt, vier von ihnen auf der Intensivstation.

Militärpolizei unterstützt im Baselbiet – Kathrin Schweizer bedankt sich

Militärpolizisten unterstützen zurzeit Mitarbeiter der Eidgenössischen Zollverwaltung EZV an der Landesgrenze zu Frankreich. Im Einsatz ist Berufs- wie auch Milizpersonal der Armee. So auch in Allschwil.

Die Baselbieter Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer hat sich vor Ort ein Bild der Lage gemacht und dankte den Armeeangehörigen für die Unterstützung. «Die Unterstützung des Zolls durch die Armee ist für mich eine institutionelle Solidarität für unsere Region und die Schweiz», sagte die Regierungsrätin. Schweizer wünscht sich, «dass die hier und jetzt gelebte Solidarität nach der Bewältigung von Corona nicht zu schnell in Vergessenheit gerät».

(Video: Keystone-SDA/Georgios Kefalas)

Aargau übernimmt Patienten aus dem Elsass

Die Lage im Elsass wird immer kritischer. Die französische Region kommt mit der Behandlung der Coronavirus-Patienten nicht nach und bat darum Schweizer Kantone um Unterstützung. Nun kommt auch der Kanton Aargau dieser Bitte nach, nachdem bereits drei Grenzkantone ihren Support zugesichert haben.

Man werde zwei schwer erkrankte Patienten aus dem Elsass in den Aargau übernehmen, teilte die Kantonsregierung am Samstag mit. Diese Unterstützung sei ein «Zeichen der gebotenen Solidarität», heisst es weiter.

Mehr dazu hier.

Zwei schwer kranke Patienten aus dem Elsass sind ins Kantonsspital Aarau verlegt worden, um die französische Region zu entlasten. (Symbolbild: Keystone)
Gespenstisches Basel – Corona legt eine Stadt lahm

«Bleibt zu Hause» – diese Anweisung wird von einer grossen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung umgesetzt. Auch in Basel hält man sich vorbildlich an die Massnahme zur Bekämpfung des Coronavirus‘. Schaut man sich die Stadt aber von oben an, wird einem doch etwas anders zumute. Ein Drohnenflug liefert fast schon gespenstische Bilder des sonst so belebten Basel.

Aber sehen Sie selbst:

(Video: Telebasel)

Militärpolizisten unterstützen das Zollpersonal an den Grenzen

Militärpolizisten unterstützen Mitarbeiter der Eidgenössischen Zollverwaltung EZV an der Landesgrenze zu Frankreich. Im Einsatz ist Berufs- wie auch Milizpersonal der Armee. (sda)

Militärpolizisten unterstützen die Grenzwache an den Landesgrenzen. (Video: Keystone-SDA/Georgios Kefalas)
573 bestätigte Fälle im Kanton Basel-Stadt

Am Samstag gab es in Basel-Stadt insgesamt 573 positive Fälle. Das vermeldete das Gesundheitsdepartement in einem Schreiben. Damit kamen im Vergleich zum Vortag 39 Fälle hinzu. Dreizehn Personen seien bereits an dem Virus gestorben. 211 Personen der 573 positiv Getesteten und damit mehr als ein Drittel wurden wieder gesund.

Das Gesundheitsdepartement teilt zudem mit, dass in Basel-Stadt auch Tests von Verdachtsfällen aus anderen Schweizer Kantonen und dem grenznahen Ausland durchgeführwerden. Bisher seien die Tests von 938 Personen positiv ausgefallen (inklusive der 573 Basler Fälle).

59 Basler befänden sich momentan in Spitalpflege. Total seien dies 79 Personen. Insgesamt elf Personen benötigen Intensivpflege. Die anderen Patienten befinden sich auf der normalen Station.

Drohnenflug über den leeren Europa-Park

Der beliebte Europa-Park hält wegen der Corona-Krise seine Tore geschlossen. Eigentlich hätte am Samstag die neue Saison starten sollen. Dies ist nun aber nicht möglich. Anstelle tausender Besucher ist im Freizeitpark nun bloss gähnende Leere zu sehen.

Die Park-Verantwortlichen haben auf Facebook ein Video veröffentlicht, das die Besucher zumindest virtuell auf einen Parkbesuch mitnimmt. Wenn eben auch ohne fahrende Achterbahnen und ohne Mitmenschen.

Der Europa-Park wird frühestens am 19. April wieder öffnen.

(Video: Facebook/Europa-Park)

Neuer Internet-Star aus Basel

Die Corona-Krise machte ihn zum Internet-Star:  Pietro Giarratana wurde dank einem Interview bei Telebasel in der ganzen Schweiz bekannt.

Telebasel hat den 64-Jährigen ein paar Tage später nochmals getroffen. Wir wollten wissen, wie sich sein Leben seit jener News-Sendung verändert hat. «Ist unglaublich, bini kleine Star worde, eifach ohni Geld. Alle spreche mi an, wolle mache Foto mit mir», sagt er. Alles dazu gibt es hier.

(Video: Telebasel)

Spital-Team leistet psychologische Corona-Nothilfe

Angst vor Ansteckungen, erschwertes Trauern um Angehörige. Mit einem neuen Team will das Unispital in solchen Fällen psychosoziale Unterstützung bieten. Mehr dazu hier.

Zahnärzte behandeln nur Notfälle

Auch die Zahnärzte reduzieren ihre Termine zu Corona-Zeiten. Es werden nur Notfälle behandelt, da die Ansteckungsgefahr für Zahnärzte und Personal bei der Behandlung besonders hoch ist:

Wild Maa Kiosk Verkäuferin Trudi (82) arbeitet weiter

Trotz ihren 82 Jahren lässt sich die Kiosk-Verkäuferin nichts vorschreiben. Sie betreibt ihren Kiosk an der Rheingasse trotz Corona-Krise weiter:

Corona Flash vom 27. März 2020 um 18:30 Uhr
Die Torstübli-Wirtin Lotti Weber verteilt die Osterhasen

In einem Video wendet sich die Torstübli-Wirtin Lotti Weber zu Wort. Die ganzen Osternveranstaltungen werden aufgrund der Corona-Krise natürlich nicht so wie geplant stattfinden können, aber sie machen das Beste daraus:

(Video: zVg)
Die Fussballkulturbar «Didi Offensiv» bietet ihr Pub-Quiz nun als Livestream an

Wenn ihr nicht zum Pub-Quiz kommen könnt, dann kommt das Pub-Quiz halt zu euch. Am Freitagabend überträgt die Fussballkulturbar «Didi Offensiv» ihr Pub-Quiz via Livestream:

Der Mieterinnen- und Mieterverband Basel ist unzufrieden mit dem Nicht-Notrecht des Bundes

Der Bundesrat schickt die Mieterinnen und Mieter trotz BAG-Empfehlungen aus dem Haus und setzt sie den Zügelrisiken, dem Weg zur Post und zu den Behörden sowie der Mietzins-Schuldenfalle aus. Nun müsse die Basler Regierung oder der Grosse Rat kantonales Notrecht erlassen, um die Mietparteien und den Wohnfrieden zu schützen, schreibt der Mieterinnen- und Mieterverband Basel in seiner Medienmitteilung.

Gefordert werden nun weitere kantonale Erleichterungen:

  • Aufruf zum Miet-Verzicht durch vermögende Vermieter/innen.
  • ErgänzendeunbürokratischestaatlicheÜbernahmevonMietzinsenfürAprilundeventuell Mai und Juni für sämtliche in Not geratenen Mietparteien.
  • Erleichterte Anfechtung von Kündigungen via E-Mail ohne elektronische Signatur und ohne Gang zur Post mit Einschreibebriefen.
  • ErleichtertekantonaleMöglichkeiten,umWohnungssanierungenzustoppen.
  • NotrechtmässigeBündelungallerEinsprache-,Anfechtungs-undBeratungsanliegenbeider Staatlichen Mietschlichtungsstelle, z.B. auch für Interventionen gegen Kündigungen und Sanierungen.
  • MehrmonatigeFrist-undVerhandlungsstillstände.
  • Verbot für Mietparteien und Firmen, in fremde Wohnungen zu gehen (sei es zum Zwecke der Wohnungssuche oder betreffend Umzüge), dies in konsequenter Umsetzung der BAG- Empfehlungen.
Einkaufen wie früher - Das «Consum» wird ein Lebensmittelladen

Aufgrund der Corona-Situation mussten die Betreiber vom «Consum» umdenken und haben das Restaurant nun in einen Lebensmittelladen umgewandelt. Anstelle von «Chäsplättli & Griene Veltliner» gibt es nun Grundnahrungsmittel sowie Produkte aus der Region:

Geduld beim Einkaufen im M-Parc

Für einen Einkauf im M-Parc muss man Geduld mitnehmen, wie diese zwei Bilder einer Leser-Reporterin zeigen:


(Bild: Leser-Reporterin)
(Bild: Leser-Reporterin)
Aargau lanciert Freiwilligenplattform für die Koordination

Der Kanton Aargau lanciert eine Freiwilligenplattform. Menschen und Organisatoren, die Hilfe anbieten oder benötigen, sollen auf diese Weise zusammengeführt werden.

Ein Schwerpunkt ist gemäss Kantonsbehörden das Management der Freiwilligen im Gesundheitswesen und beim Bevölkerungsschutz.

Lörrach meldet sieben weitere Infizierte

Lörrach bestätigt am Freitagnachmittag sieben weitere Infektionen mit COVID19. Damit erhöht sich die Anzahl infizierter Personen auf 170. Das Gesundheitsamt sieht den Grund für den moderaten Anstieg hauptsächlich darin, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch einige Testergebnisse ausstehen:

Basel-Landschaft hat zur Zeit 466 Corona-Fälle und 5 Corona-Tode bestätigt

Die Statistik zeigt den Anstieg der Corona-Fälle im Baselbiet:


(Grafik: Kantonaler Krisenstab Basel-Landschaft)
Im Aargau ist dritte Person an Coronavirus-Infektion gestorben

Im Kanton Aargau ist eine weitere Person am Coronavirus gestorben. Damit hat sich die Zahl der Toten auf drei erhöht. Alle Personen waren gemäss Behördenangaben vom Freitag älter als 80 Jahre.

Die Zahl der bestätigten Erkrankungen stieg um 15 auf 364, wie der Kantonale Führungsstab (KFS) weiter mitteilte. 50 Personen sind zurzeit hospitalisiert. Zwölf Personen werden auf Intensivstationen behandelt. Davon müssen zehn Personen künstlich beatmet werden.

In der Coronakrise per Video zum Urologen

Wegen der Coronakrise ist es zurzeit meist nicht möglich, für eine Sprechstunde vor Ort ans Unispital Basel zu gehen. Die Urologie des Universitätsspitals Basel bietet nun als erste Klinik Videokonsultationen an. Weitere Angebote sollen folgen.

Universitätsspital Basel
(Bild Keystone)

Damit die Patientinnen und Patienten trotzdem urologisch betreut werden können, bietet die Urologie des USB per sofort Videokonsultationen an. Bei urologischen Problemen oder allgemeinen urologischen Fragestellungen kann ein Termin mit dem Anmeldesekretariat Urologie vereinbart werden:

Telefon +41 61 265 72 80 oder E-Mail an anmeldung.urologie@usb.ch.

Die Ärztinnen und Ärzte der Urologie kontaktieren die Patientinnen und Patienten dann zur vereinbarten Zeit. Voraussetzung für eine Videokonsultation ist ein Computer oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon. Die Urologie des USB stellt den Patientinnen und Patienten eine einfache Anleitung für die Videotelefonie zur Verfügung. Auch telefonische Konsultationen sind möglich.

Corona Flash vom 27. März 2020 um 14 Uhr
Zivilschutz steht im Einsatz für die Solothurner Bevölkerung

Im Kanton Solothurn unterstützen Angehörige des Zivilschutzes das Gesundheitswesen und die Behörden. Der Zivilschutz hat gemäss Behördenangaben in den vergangenen zwei Wochen bereits 700 Diensttage geleistet.

(Bild: Keystone)

Die Zivilschützer garantieren unter anderem die Eingangskontrolle bei den Spitälern der soH in Solothurn, Olten und Dornach, wie die Solothurner Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Sie leisten auch Unterstützung beim Aufbau einer neuen Notfallaufnahme beim Bürgerspital Solothurn.

I Never Read, Art Book Fair Basel 2020 findet neu vom 16. bis 19. September statt

Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Situation verschiebt das OK-Team den Juni-Termin der diesjährigen Ausgabe von I Never Read, Art Book Fair Basel auf den Zeitraum vom 16. bis 19. September 2020.

Baselland will Schulleistungen wohlwollend bewerten lassen

Kindern und Jugendlichen sollen aus der pandemiebedingten Einstellung des Unterrichts vor Ort keine Nachteile für den weiteren Bildungsweg erwachsen.

Deshalb hat der Regierungsrat heute in Abstimmung mit den Schulbeteiligten eine dringliche Änderung der Verordnung für die schulische Laufbahn beschlossen. Für die Zeugnisse des Schuljahres 2019/2020 sind die bis zum 16. März 2020 beurteilten Leistungen ausschlaggebend.

Lörrach unterstützt gestresste Familien

Neu richtet der Landkreis Lörrach eine Hotline für alle gestressten Familien ein. «Die vorübergehende Schließung von Einrichtungen und das geltende Kontaktverbot bedeuten nicht, dass Familien mit ihren Sorgen und Nöten auf sich allein gestellt sind», erklärt Elke Zimmermann-Fiscella, Sozialdezernentin des Landkreises Lörrach.

Hilfe bietet die neue Telefon-Hotline für gestresste Familien unter 07621 410-5555, die ab dem 30. März erreichbar ist, schreibt der Landkreis in einer Mitteilung.

Der Telebasel Corona Flash vom Freitag, 27. März 2020, 12:00 Uhr
Basler «I Never Read, Art Book Fair» verschoben

Aufgrund der gegenwärtigen Situation würden die diesjährigen Ausgabe von «I Never Read, Art Book Fair Basel» auf den Zeitraum vom 16. bis 19. September 2020 verschoben werden. Dies teilten die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung mit.

Aargauer Kantonalfest verschoben

Das für den 7. Juni vorgesehene Aargauer Kantonalschwingfest in Beinwil im Freiamt ist wegen des Coronavirus auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Unterdessen sind 14 Kantonalfeste und Berner Gauverbandsfeste abgesagt oder verschoben. Für den ganzen Monat Mai stehen lediglich noch drei Feste des Berner Teilverbandes im Kalender.

Noch nicht betroffen sind einstweilen die sechs Bergkranzfeste und die fünf Teilverbandsfeste. Der erste dieser übergeordneten Anlässe wäre der Stoos-Schwinget am 14. Juni.

Chorprobe in Zeiten von Corona

Viele Musikerensembles können sich zurzeit nicht mehr treffen. Da gibt es auch für den «ChorBasel» keine Ausnahme. Die Mitglieder wissen sich aber zu helfen, wie sie auf Facebook zeigen.

Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum Basel geht neue Wege. Damit die Fans von Kunst und Kultur das «Erlebnis Kunstmuseum Basel» weiter geniessen können, verstärkt das Museum seine Präsenz im digitalen Raum.

Die Besucher des Online-Museums erwarten Lesetipps, Werkbetrachtungen, Blicke hinter die Kulissen, oder auch Mitmachbögen für Kinder zum Ausdrucken, so das Museum in einer Mitteilung.

Europapark verschenkt Osterhasen

Auch der Europapark musste den Betrieb einstellen. So kann auch die geplante Osteraktion nicht durchgeführt werden, schreibt der Park auf seiner Webseite. Die Betreiber des Parks zeigen auf Twitter, was jetzt mit den unzähligen Osterhasen geschieht.

534 bestätigte Fälle im Kanton Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldete am Freitag insgesamt 534 positive Corona-Erkrankungen von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt und einen weiteren Todesfall.

Somit liegen insgesamt 534 positive Fälle im Kanton Basel-Stadt vor. Dies sind 29 mehr als am Vortag. 191 Personen der 534 positiv Getesteten und damit mehr als ein Drittel sind wieder genesen, so das Gesundheitsdepartement.

Im Kanton Basel-Stadt liege zudem ein weiterer Todesfall aufgrund einer Covid-19-Infektion vor. Die verstorbene Patientin gehöre wiederum zur Risikogruppe.

Der Telebasel Corona Flash vom Freitag, 27. März 2020, 10:00 Uhr
Baloise Session @home

Die Baloise Session kann man nun auch von zu Hause aus geniessen. Am Freitag, 27. März um 18 Uhr wird die Baloise Session auf ihrem Facebook-Kanal ein Livekonzert von Matt und Esra Buchli von 77 Bombay Street teilen.

Corona aus der Sicht vom «Värslibrinzler»

Die Geschichte des Corona-Virus in Versform. Der «Värslibribzler» fasst zusammen, was bisher geschah.

Divertimento nimmt die Corona-Quarantäne mit Humor

Das Komiker-Duo Divertimento bringt die Fans auch während der Corona-Quarantäne zum Lachen. Auf Instagram posten die zwei ein Video, das zwar vor der Corona-Krise entstanden ist, jedoch passender nicht sein könnte. «Social Distancing hat auch Positives… Manchmal weiss man doch nicht, wie man sich die Hände geben soll…!», steht unter dem Video. «Dieses Problem haben wir im Moment zum Glück nicht.»

Corona-Todesfälle in Ormalinger Altersheim

In mehreren Baselbieter Altersheimen haben sich Bewohner mit dem Coronavirus infiziert. Besonders betroffen sei das Altersheim Zentrum Ergolz in Ormalingen, wie das SRF Regionaljournal berichtete.

In diesem Ormalinger Altersheim seien zwei Bewohnerinnen am Coronavirus verstorben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 94- und eine 86-Jährige. In beiden Fällen wurde entschieden, die Bewohnerin im Altersheim und nicht im Spital zu pflegen. Das täten die meisten Altersheime so, wie Daniel Bollinger, Präsident des Heimverband Curaviva Baselland, erklärt. Das sei zwar ein grosser Aufwand, entspricht laut Bollinger aber den Wünschen der meisten Bewohnerinnen und Bewohner: «99 Prozent unserer Bewohnerinnen und Bewohner wünschen sowieso eine palliative Pflege im Heim und möchten nicht mehr ins Spital verlegt werden – unabhängig von Corona.»

Mitglieder des Krisenstabs helfen Abklärungsstation in Lausen

Die Mitglieder des Informationsdientes des Krisenstabs Baselland, Andrea Bürki und Rolf Wirz, helfen in Lausen. Im Clubhaus des FC Rossoneri unterstützen sie die Verpflegung des Teams der Abklärungsstation in Lausen.

Bericht aus dem Elsass: Patienten über 80 werden nicht mehr beatmet

Deutsche Katastrophenmediziner berichten angesichts der Corona-Pandemie über dramatische Zustände aus dem Elsass. Demnach arbeiten Mediziner an der Universitätsklinik Strassburg weiter mit Corona-Patienten, auch wenn sie selbst infiziert sind.

Über 80-Jährige werden nicht länger beatmet. Stattdessen erfolge «Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln», schreiben die Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin in Tübingen in einem Bericht an die baden-württembergische Landesregierung, der der Nachrichtenagentur DPA vorliegt. Mehrere Medien haben darüber berichtet.

Das Elsass gilt als Frankreichs Zentrum der Krise. Die deutschen Katastrophenmediziner besuchten die Universitätsklinik Strassburg am Montag – und schlugen angesichts der Zustände Alarm.

Die Umstände im Elsass seien laut deutschen Katastrophenmedizinern prekär. (Symbolbild: Keystone)
Der Telebasel Corona Flash vom Donnerstag, 26. März 2020, 18.30 Uhr
10 neue Infektionen im Landkreis Lörrach

Die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen hat sich seit gestern um 10 erhöht. Damit gibt es aktuell (26. März, 16:45) 163 bestätigte Fälle im Landkreis Lörrach. Im Krankenhaus werden derzeit acht bestätigte Covid-19 Patienten behandelt, davon müssen momentan drei intensivmedizinisch behandelt werden.

81 neue positive Fälle im Baselbiet

Wie der Kanton Basel-Landschaft mitteilt, ist die Zahl von positiven Coronavirus-Fällen im Landkanton innerhalb eines Tages um 81 auf 422 gestiegen. Die Zahl der Todesopfer liegt unverändert bei 5.

349 bestätigte Coronavirus-Fälle im Aargau

Im Kanton Aargau ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle auf 349 gestiegen. Gemäss Behördenangaben vom Donnerstag befinden sich derzeit 38 Personen in Spitalpflege. Von den zehn Personen auf Intensivstationen müssen neun Personen künstlich beatmet werden.

Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AVVA) bewilligte ausserdem bislang 2’125 Anträge auf Kurzarbeit. Davon betroffen sind 30’791 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Rund 3’300 Gesuche sind noch nicht bearbeitet worden.

Unia erhebt Vorwürfe wegen Roche-Baustelle

Auf der Roche-Baustelle wird trotz Coronavirus gearbeitet. Weil nun mehrere Arbeiter krank sind, erhebt die Unia Vorwürfe. Die Schutzmassnahmen auf der Baustelle würden nicht genügend eingehalten. Die Gewerkschaft fordert von Roche und Kanton die Schliessung der Baustelle.

Das Pharmazie-Unternehmen wehrt sich: Man habe alle Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter getroffen und kontrolliere diese regelmässig. Die Roche bleibt dabei nicht das einzige Unternehmen, das die Unia kontrolliert. Kantonal seien schon über 200 Berichte von Baustellen eingegangen, auf denen die Massnahmen gegen das Virus nicht genügend ergriffen worden seien.

(Bild: Keystone)
Kontakt- und Anlaufstelle Dreispitz vorübergehend zu

In den letzten Tagen wurde das Angebot der Kontakt- und Anlaufstellen (K+A) auf lediglich einen Standort am Dreispitz reduziert. In den nächsten Tagen wird anstelle des Standortes Dreispitz nun aus platztechnischen Gründen auf den Standort Riehenring 200 gewechselt. Um die hygienischen Vorgaben betreffend Abstandhalten zu erfüllen, wird diese K+A temporär mit einem Zelt erweitert. Damit kann die vulnerable Gruppe der schwer drogenabhängigen Personen weiter betreut werden.

tigermedia greift Eltern unter die Arme

Im Zeitraum ab dem 23. März 2020 bis zum 23. April 2020 stehen alle Audio-Titel von tigertones einen Monat lang kostenlos zur Verfügung.

Hierfür einfach die Webseite aufrufen und Email-Adresse eingeben. Es stehen 5’000 kostenlose Zugänge für Nutzer aus der Schweiz zur Verfügung.

tigermedia will Eltern helfen, ihre Kinder zu beschöftigen. (Symbolbild: Keystone)
Solidarität im Wettsteinpark

Im Wettsteinpark haben sich Freiwillige etwas einfallen lassen, um denen zu helfen, die während der Corona-Krise am schwersten getroffen werden: den Einkommensschwachen. An den Zäunen hängen nun Plastiksäckchen gefüllt mit lebensnotwendigen Gütern wie zum Beispiel Essen, Kleider oder Hygieneartikeln.

Die Aktion am Wettsteinplatz startete bereits am Montagnachmittag. Der Zaun werde laufend mit neuen Säckchen gefüllt.

(Video: Telebasel)

Baselbieter Online-Handel läuft erfolgreich an
Baselbieter Unternehmen sollen ihre Geschäfte mit www.liestal.app online abwickeln können. (Symbolbild: Keystone)

Die Berchtold Marketing GmbH feiert mit ihrer Plattform www.liestal.app grosse Erfolge. Darauf können lokale Unternehmen ihr Angebot trotz Corona publizieren.

«Innert weniger Stunden melden sich unzählige KMUs um mit Lieferdiensten, Onlineshops und Olineseminaren: Von Stoff, Büchern, Mode über Esswaren bis hin zu Setzlingen und Gartenzubehör ist alles online verfügbar», teilt die GmbH mit.

Die Plattform ist auch als Laufen-bl.app und Allschwil.app in zwei anderen Gemeinden vertreten. Weitere Gemeinden seien zurzeit in Abklärung. «Ziel ist es eine nachhaltige Lösung vor allem für die Lädeli in den Kleinstädten zu schaffen,» so Rico Berchtold, Inhaber der Berchtold Marketing GmbH.

Dritthöchste Infizierten-Rate in Basel

Der Kanton Basel-Stadt zählt die dritthöchste Zahl von Coronavirus-Erkrankungen pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Das zeigen die jüngsten Zahlen des BAG.

Die Inzidenz im Kanton Basel-Stadt beträgt 292,1. Einzig im Tessin (392,8) und im Kanton Waadt (294,2) gibt es eine höhere Dichte an Coronavirus-Patienten.

Art Basel wird verschoben

Die Kunstmesse Art Basel wird verschoben. Das bestätigt MCH-CEO Bernd Stadlwieser dem Regionaljournal Basel. «Ich gehe nicht davon aus, dass die Art im Juni stattfinden wird. Das wäre auch vollkommen unverantwortlich und auch gar nicht sinnvoll», sagt Stadlwieser.

Abgesagt werden soll die Veranstaltung jedoch nicht. Die Messe soll statt im Juni dann im Herbst durchgeführt werden. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Wegen des Coronavirus muss auch die Kunst warten: die Art Basel wird verschoben. (Symbolbild: Keystone)
Der Telebasel Corona Flash vom Donnerstag, 26. März 2020, 12.00 Uhr
Hans-Kristian Hoejsgaard positiv getestet

Messe-Schweiz Verwaltungsrat Hans-Kristian Hoejsgaard leidet am Coronavirus. (Bild: Messe Schweiz)

Der ehemalige Davidoff-CEO und Messe-Schweiz Verwaltungsrat Hans-Kristian Hoejsgaard ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie Telebasel erfahren hat, soll er sich während des Skiurlaubs in Frankreich angsteckt haben. Auch seine Frau wurde postiv getestet – sie sei hospitalisiert.

39 Neuansteckungen im Kanton Basel-Stadt

Am Donnerstag 10.30 Uhr, liegen insgesamt 505 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt vor, wie die Behörden mitteilen. Das sind 39 mehr als am Vortag. 155 Personen der 505 positiv Getesteten sind wieder genesen.

Gestern Mittwoch seien jedoch vier weitere Personen verstorben. Bei den drei verstorbenen Männern und der verstorbenen Frau handelt es sich jeweils um Personen aus der Risikogruppe: Sie waren zwischen 71 und 93 Jahre alt und hatten vorbestehende Erkrankungen. Die Zahl der Todesfälle im Kanton Basel-Stadt beträgt damit zwölf, so die Mitteilung. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Boxclub Basel spendet 5000 Franken

Der Boxclub Basel spendet dem Verein Suprise 5000 Franken. Dies teilen die Verantwortlichen am Donnerstag auf Facebook mit. Die Spende zählt zu den Massnahmen, die der Club in der Corona-Krise unternimmt.

Der Verein bietet zudem auch Heimtrainings an. Alle Löhne der Mitarbeitenden würden zudem bezahlt.

Schokoladenhasen für Menschen im Einsatz

Die Aktion «Für jede Held e Haas» will den Berufsgruppen etwas zurückgeben, die momentan unermüdlich im Einsatz sind und dabei das Wohl anderer über ihr eigenes stellen.

«Die Menschen, die uns medizinisch versorgen, Recht und Ordnung gewährleisten, uns von A nach B fahren und unsere Kinder betreuen. Mit dieser Aktion möchten wir ihnen Danke sagen», schreiben die Initianten auf der Plattform we-are-basel.ch. Ziel ist es, mindestens 11’000 Schokoladenhasen in der Region zu verteilen. Dazu sollen 55’000 Franken gesammelt werden.

11’000 Schokoladenhasen wollen die Initianten zu Ostern verschenken. (Bild: Keystone)

Corona-Flash bom 26. März 2020, 10.00 Uhr
Quarterback leidet unter Saison-Absage

Auch die American-Football-Saison fand in der Schweiz durch das Coronavirus ein jähes Ende. Nicolas Messmer, Quarterback bei den Gladiators beider Basel, spricht im Interview mit Telebasel über den Saisonschluss.

(Video: Telebasel)

Der Corona Flash vom 26. März 2020, 8 Uhr.
Novartis tritt Corona-Konsortium bei

Der Pharmakonzern Novartis ist einem Konsortium beigetreten, welches sich die Beschleunigung der Entwicklung und Herstellung von Diagnostika und Behandlungen gegen das Coronavirus zum Ziel gesetzt hat. Weitere Mitglieder seien unter anderem Pfizer, Sanofi, Eli Lilly oder GSK, wie Novartis am Donnerstag mitteilt. Mit an Bord ist laut den Angaben auch die Bill & Melinda Gates Foundation.

(Bild: Keystone)
Valora führt Kurzarbeit ein und streicht Dividende

Der Kioskkonzern Valora reagiert auf die Umsatzausfälle wegen der Einschränkungen durch das Coronavirus. Als Folge der behördlichen Anordnungen sei es zu Frequenzverlusten und Schliessungen von Verkaufsstellen gekommen. Die Umsatzeinbussen seien deutlich, teilte Valora am Donnerstag mit. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Wegen des Coronavirus kam es zu Schliessungen von Verkaufsstellen. (Bild: Keystone)
MCH Group verzeichnet starke Enbrüche wegen des Coronavirus

Die erforderlichen Massnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus haben seit Februar 2020 zur Verschiebung und Absage zahlreicher Messen und Events geführt. Die MCH Group arbeitet intensiv daran, mit den betroffenen Kunden und Partnern geeignete und faire Lösungen zu finden, heisst es in einer Mitteilung. Trotz verschiedener Massnahmen zur Kostensenkung wird die Corona-Krise starke Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis 2020 haben. Es wird mit Umsatzeinbussen in der Grössenordnung von CHF 130-170 Mio. für die Unternehmensgruppe gerechnet.

Alle Infos gibts hier.

Diverse Messen können weger der Corona-Krise nicht durchgeführt werden. (Bild: Keystone)
Ex-Krisenstab-Chef Thomas Borer erwartet mehr vom Bundesrt

Thomas Borer war Chef des Krisenstabs «Schweiz – Zweiter Weltkrieg», ehemaliger Spitzendiplomat und Botschafter in Berlin. In einem Kommentar für die CH-Media-Zeitungen lobt er den Bundesrat für seine offene Kommunikation, fordert jedoch au einen genaueren Plan für die nächsten Monate. «Der Bundesrat muss jetzt sagen, wie es nach Ostern weitergeht,» fordert er.

(Bild: Keystone)
Spitalbatallion Nummer 5 hilft Basler Berufs-Sanität

Die Basler Berufs-Sanität erhält Unterstützung. DasSpitalbatallion Nummer 5 transportiert seit einer Woche Patienten für die Blaulichtorganisation.

Der Telebasel News Beitrag vom 25. März 2020

Momentan sind Sanitätssoldaten mit zwei Rettungswagen in Basel im zivilen Einsatz.

Lörrach hält zusammen

In den jetzigen Zeiten ist Solidarität mit den Mitmenschen sehr wichtig. Auch die Stadt Lörrach ist dieser Meinung und organisiert kurzerhand ein Online-Hilfsnetzwerk.

#stayathome - die poetische Version

Der Sandmaler Urs Rudin setzt sich auch mit dem Thema #stayathome auseinander. Der Künstler aus Rümlingen zeigt, dass die Nachricht auch mit etwas Poesie verbreitet werden kann.

Der Corona Flash vom 25. März 2020, 18:30 Uhr.
Baselbieter Landrat berichtet von Corona-Erkrankung

Der Baselbieter Landrat Balz Stückelberger wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Nun berichtet der Politiker via Twitter von seinen Erfahrungen mit der Corona-Erkrankung.

Deutsche Bahn verkehrt trotz Einschränkungen regelmässig

Die Deutsche Bahn (DB) biete auch während der Corona-Krise ein verlässliches Grundangebot, schreibt die DB auf ihrer Webseite. Dieses umfasse ein umfassendes nationales Netzwerk und soll auch weiterhin Metropolen und die Regionen in regelmäßiger Frequenz verbinden. Einschränkungen würden sich lediglich durch aktuelle behördliche Anweisungen ergeben.

(Bild: Keystone)
Erstmals Todesfälle im Landkreis Lörrach

Erstmals sind in der Region Lörrach drei Menschen gestorben, die an COVID-19 erkrankt waren. Dies schreibt der Landkreis Lörrach in einer Mitteilung

Die zwei Männer und eine Frau waren zwischen 77 und 86 Jahre alt und hatten Vorerkrankungen, schriebt der Landkreis weiter.

Zudem habe sich die Zahl der bestätigten COVID-19-Infektionen hat sich seit gestern um 16 erhöht. Damit gäbe es aktuell 153 bestätigte Fälle im Landkreis Lörrach. Im Krankenhaus würden derzeit zehn bestätigte COVID-19 Patienten behandelt, davon müssten momentan weiterhin zwei intensivmedizinisch behandelt werden.

Am EuroAirport verkehren nur noch Cargo-Jets normal

Der Passagierflugverkehr am EuroAirport ist beinahe eingestellt. Der Cargoverkehr läuft hingegen normal weiter.

Wegen der Coronakrise gibt es weltweit riesige Rückgänge im Flugverkehr. Christoph Meier, Sprecher des Cargounternehmens Swissport, spricht von einem globalen Flugrückgang von 75 Prozent. «Es wird damit gerechnet, dass der Flugverkehr auf 5 Prozent reduziert wird», ergänzt Meier.

Eine Ausnahme sind die Frachtflüge ab dem EuroAirport. «Wir haben mehr Arbeit als sonst», sagt Andreas Behnke. Dem Station Manager am Swissport Basel und seinem Team wird es aktuell nicht langweilig.

Am Mittwoch startete eine Boeing 747-8F geladen mit 120 Tonnen pharmazeutischen Gütern ab Basel. Solch eine riesige Fracht sei eine Seltenheit, selbst wenn Lieferungen der Pharamaindustrie ab Basel öfter über die Bühne gehen.

Mehr Infos zum Cargo-Transport am EuroAirport finden Sie hier.

Baselland gibt Tipps und Links fürs Gesundbleiben zu Hause

Der Kanton Baselland sucht nach kreativen Lösungen, seine Bürgerinnen und Bürger in der Krisenzeit zu unterstützen. Auf der Webseite des Kantons findet man darum ab sofort hilfreiche Tipps und Links, wie man auch in Zeiten der Selbstisolation einen klaren Kopf bewahrt.

Boxclub Basel spendet 5'000 Franken an den Verein Surprise

Der Boxclub Basel setzt sich in der Krisenzeit für den Verein Suprise ein und spendet dem Verein 5’000 Schweizer Franken.

Die Verantwortlichen des Boxclub Basels möchten den Verein Surprise mit der Spende finanziell unterstützen aber auch «substantiell mit dem Angebot auf mögliche Hilfeleistungen» für den Verein da sein, so der Boxclub Basel in einer Mitteilung.

Dem Boxclub ginge es darum ein «Zeichen für die schwächsten der Gesellschaft» zu setzen, so die Verantwortlichen weiter.

Mehr Infos zur Aktion gibt es hier.

Dufry weitet Sparmassnahmen aus

Der Duty-free-Shop-Betreiber Dufry hat angesichts des Ausfalls von immer mehr Flügen den Sparkurs verschärft. «Weil sich die Situation verändert hat sind die ursprünglich beschlossenen Massnahmen ausgeweitet worden», sagte ein Firmensprecher am Mittwoch.

Am 12. März hatte das Schweizer Unternehmen Kostensenkungen von 60 Millionen Franken angekündigt. Es sei schwierig abzuschätzen, wie stark der Umsatz des Unternehmens sinken werde. Jedenfalls dürfte Dufry von staatlichen Hilfsprogrammen in Spanien, Italien, der Schweiz, Grossbritannien und den Niederlanden profitieren.

Der Konzern befinde sich in Gesprächen mit den Kreditgebern. Dufry habe positive Signale bezüglich Unterstützung erhalten, unterschrieben sei aber noch nichts. «In jedem Fall gehen wir nicht davon aus, dass die Liquidität in der Krise zum Problem wird.»

Der Corona Flash vom 25. März 2020, 16 Uhr.
Etwas zum Schmunzeln für zwischendurch

Der Grabmacherjoggi teilt auf Twitter seine neusten Erfahrungen beim Einkaufen.

Aargauer Regierung hilft stark betroffenen Unternehmen

Die Aargauer Regierung will den von der Coronakrise stark betroffenen Unternehmen und selbstständig Erwerbenden finanziell unter die Arme greifen. Ergänzend zu den Bundesmassnahmen sollen 300 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden.

Das kantonale Massnahmenpaket soll am 15. April 2020 mittels Sonderverordnungsrecht verabschiedet werden. Vorgängig muss die Regierung die Sache noch mit der grossrätlichen Kommission für Aufgabenplanung und Finanzen (KAPF) absprechen, wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte.

341 Corona-Fälle im Kanton Baselland

Im Kanton Baselland sind aktuell 341 Corona-Fälle bekannt. Fünf Personen starben bereits an dem Virus.

(Bild: Kanton Baselland)

Der Corona Flash vom 25. März 2020, 14 Uhr.

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