Featured Video Play Icon
Der Telebasel News Beitrag vom 21. März 2020.
Schweiz

Schweizer Armee verlängert Dienstzeiten

Armeeangehörige, die jetzt im Dienst sind, müssen sich auf eine längere Dienstzeit einstellen. Das kündigte Brigadier Raynald Droz am Samstag in Bern an.

Wer im Wiederholungskurs sei, müsse mit einem längeren Einsatz als drei Wochen rechnen, sagte Droz. Genauere Angaben stellte er für nächsten Dienstag in Aussicht. Auch Durchdiener und Rekruten dürften betroffen sein – insbesondere jene aus den Sanitätsschulen. «Wir brauchen diese in der Krise.»

Doch auch die übrigen Rekrutinnen und Rekruten sollen eingespannt werden. Sie absolvieren laut Droz ein spezielles Programm, um für den Einsatz zur Bekämpfung der Pandemie gerüstet zu sein. Es handelt sich um aktuell 11’000 Personen. «So können wir diese in der Krise einsetzen.»

In den Reihen der Armee gibt es aktuell 45 bestätigte Fälle, wie Droz sagte. Hinzu kommen 424 Verdachtsfälle. 651 Armeeangehörige befinden sich in Quarantäne.

1 Kommentar

  1. Wie kann ein Mann in seinem Amt sich erlauben solche sexistischen Aussagen zu machen, wie bei der Point de presse heute? Mit solchen Leuten an der Spitze, werden wir direkt wieder ins Patriarchat und die Unterdrückung von Frauen fallen! Allgemein machen wir aufgrund der Staatshörigkeit, der Schweizer sowie der gesamten westlichen Weltbevölkerung, einen riesen Rückschritt, ins Mittelalter. Ausser bei der Überwachung, dort machen wir voraussichtlich einen Fortschritt dorthin, wo nie jemand landen möchte. Als Informatikerin kann ich euch das versichern.Report

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel