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Telebasel «Plätzli gsuecht» vom 19. März 2020.
Basel

«Plätzli gsuecht»: Kastration bei Katzen

Katzen sollten in der Regel bis zu Beginn des sechsten Lebensmonats kastriert werden. «Plätzli gsuecht» erklärt, weshalb die Kastration der Katze wichtig ist.

Der Kater Nero ist sechs Monate alt und sucht ein neues Zuhause. Er ist ein sehr liebevoller Kater und spielt gerne mit den anderen im Tierheim. Nero wurde draussen gefunden und braucht deshalb unbedingt ein neues Daheim, in welchem er die Möglichkeit hat, die Aussenwelt zu erkunden.

Da er es sich gewohnt ist, seinen Alltag mit anderen Katzen zu verbringen, wäre es gut, wenn es bereits weitere Artgenossen im Haushalt gäbe.

In der heutigen Sendung «Plätzli gsuecht» geht es um das Thema Kastration. Warum ist diese nötig?

Karin Brunner erklärt in «Plätzli gsuecht», weshalb es wichtig ist, seine Katze zu kastrieren. (Bild: Telebasel)

Darum sollte man seine Katzen kastrieren

Im Tierheim an der Birs werden die Katzen zu Beginn des sechsten Lebensmonat kastriert. So soll zum einen verhindert werden, dass sie sich später fortpflanzen. Zum anderen werden sie durch die Kastration weniger anfällig auf Krankheiten, da sie durch den Eingriff ein weniger dominantes Verhalten an den Tag legen. Vor allem die Männchen werden dadurch weniger bissig.

Wenn eine Katze zu spät kastriert wird, kann das verheerende Folgen für das Tier haben. Durch die Kastration gehen gewisse Hormone verloren, die den Körperbau beeinflussen. Passiert der Eingriff zu spät, können die Katzen einen aufgeschwollenen Kopf bekommen oder leiden eher an Übergewicht.

Folgende Tiere suchen ein neues Zuhause:

1 Kommentar

  1. Die Kater bekommen keinen „angeschwollenen“Kopf sondern einen schönen massiven Katerkopf der in keiner Weise die Gesundheit oder das Verhalten beeinträchtigt.Report

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