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Der Telebasel Glam Beitrag vom 18. März 2020.
Basel

So gehen Promis mit dem Coronavirus um

Schlagerstar Vincent Gross, Bloggerin Olivia Faeh, Comedian Stefan Büsser, und ex-Fussballer Beni Huggel und Marco Streller erzählen, wie sie im Moment leben.

Das Coronavirus ändert unser Leben. Auch die Promiwelt spürt die Auswirkungen. Alle Auftritte des Basler Schlagerstars Vincent Gross wurden für die kommenden vier Monate gestrichen. Nur ein Geisterkonzert wird er geben. Dieses wird aufgezeichnet und seine Fans erhalten somit die Möglichkeit, das Konzert auf den Bildschirmen zu geniessen.

Der ehemalige Psychologiestudent gesteht in der Videobotschaft, dass auch er während der Coronakrise mit finanziellen Einbussen zu kämpfen hat. Auch Fussballprofi Benjamin Huggel kann keine Referate mehr halten, da Fussballspiele oder Events abgesagt wurden.

Homeoffice auch für die Promis

Sofern es möglich ist bleiben die Promis zu Hause. Gut aufpassen muss Comedian und TV-Moderator Stefan Büsser. Er leidet an der Stoffwechselerkrankung Cystische Fibrose. Somit gehört er zu den Risikopersonen: Eine Ansteckung mit dem Coronavirus könnte für ihn gefährlich werden. Um sich zu schützen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, arbeitet er von Zuhause.

Auch Benjamin Huggel oder Vincent Gross erledigen ihre Arbeit von Zuhause aus. Beim Schlagerstar Vincent Gross sieht Homeoffice so aus: Er schnappt sich seine Gitarre und spielt auf seinem Balkon ein Konzert. Diesen Auftritt konnten seine Fans auf seinem Instagram-Kanal live mitverfolgen.

Social Distancing einhalten

Auch Bloggerin Olivia Faeh macht sich Sorgen wegen dem Coronavirus. Die Baslerin erklärt in ihrer Videobotschaft wie wichtig es sei, sich an das Social Distancing zu halten und sich die Hände regelmässig zu waschen. Der Fussballprofi Marco Streller hält sich auch strikte an die Regeln des Bundes: «Ich wasche sehr sehr oft meine Hände und desinfiziere sie».

Für ihn sei das nicht Neues: «Das mache ich schon seit Jahren. Früher wurde ich von meinen Kollegen ein bisschen hochgenommen weil ich immer ein Desinfektionsmittel dabei hatte».

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