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Region

Stadt Freiburg verhängt Ausgangssperre

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles aktuelle stets hier im Ticker.
Corona-Massnahmen bei der Post
Basel ist jetzt #SeifenBoss

Die Fahnen auf der Mittleren Brücke wurden am Freitagmorgen aus aktuellem Anlass mit #SeifenBoss-Flaggen ausgetauscht. Die Kampagne wurde initiiert, um den Menschen – insbesondere Kindern und Jugendlichen – zum Händewaschen aufzurufen.

Stadt Freiburg verhängt weitgehende Ausgangssperre

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die deutsche Stadt Freiburg eine weitgehende Ausgangssperre verhängt. Für öffentliche Orte gilt ab Samstag für zwei Wochen ein «Betretungsverbot für öffentliche Orte», wie die Stadtverwaltung am Donnerstagabend mitteilte.

Die Ausgangssperre gilt aber nicht allgemein: Das Verlassen der Wohnung ist bei «dringenden Angelegenheiten» weiterhin erlaubt. Arztbesuche, beruflich bedingte Wege und Lebensmitteleinkäufe sind weiterhin zulässig. (sda)

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Züge aus Deutschland fahren nur noch bis Basel

Nach der Einführung von Grenzkontrollen im Kampf gegen das Coronavirus müssen Bahnreisende in die Schweiz mit grösseren Einschränkungen rechnen. Wie die Deutsche Bahn am Donnerstag mitteilte, enden die Züge im Fernverkehr vorzeitig an der Station Basel Badischer Bahnhof.

Dies betreffe die Verbindungen von Berlin nach Interlaken Ost, von Kiel/Hamburg nach Chur sowie von Dortmund nach Basel SBB. Auch der Regionalverkehr ist demnach betroffen, hiess es. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Kunstmuseum verbreitet Corona-Message

Die Message des Textbanners am Kunstmuseum Basel hat in diesen Tagen nichts mit Kunst zu tun. Stattdessen ruft der Text zur Solidarität auf: «Du schützt mich – Ich schütze dich – 1 Meter 50 – Eins fünfzig – Sechs Fuss – Zwei Armlängen – Haltet Abstand».

Coiffeur Gino in Basel fürchtet um Existenz

Im Coiffeur Gino in Basel herrscht, wie in den meisten anderen Geschäften in der Schweiz, Totenstille. Kein Haar wird mehr geschnitten. Das drückt dem Inhaber Luigi Gatto gewaltig aufs Portemonnaie. Er fürchtet um seine Existenz.

Es mache ihm alles Sorgen, sagt Gatto. Er betont, dass an erster Stelle die Gesundheit stehe. Das gelte für alle. Aber: «Wenn das noch länger andauert, muss ich mir überlegen, wie ich das mache», sagt Gatto mit besorgter Miene. Irgendwann ist finanzielle Hilfe seine einzige Chance: «Ich hoffe, dass der Bund für uns auch etwas unternimmt».

Der Telebasel News Beitrag vom 19. März 2020.

63 Fälle in der Region Lörrach

Landkreis Lörrach. Aktuell hat sich die Zahl der bestätigten COVID-19-Infektionen im Landkreis um 14 erhöht. Damit gibt es nun 63 bestätigte Fälle im Landkreis Lörrach.

Mittlerweile müssen elf Personen im Krankenhaus behandelt werden, davon befinden sich zwei unter Beatmung auf der Intensivstation, wie die Behörden mitteilen.

Zwei Personen konnten dagegen aus der Quarantäne gesund entlassen werden. Insgesamt sind damit vier Menschen wieder geheilt. Insgesamt liegen dem Gesundheitsamt mittlerweile rund 900 negative Abstrichergebnisse vor.

Auch in Lörrach geht die Corona-Welle weiter. (Bild: Keystone)
Rheinfelden mahnt Gefährdete, Zuhause zu bleiben

Die Gemeinde Rheinfelden im Aargau richtet sich mit einem Schreiben an alle Bürgerinnen und Bürger in der besonders gefährdeten Gruppe: Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Vorerkrankungen.

«Wir bitten Sie, so gut wie möglich die Öffentlichkeit zu meiden», hält die Gemeinde im Schreiben fest. Zudem legte sie eine Liste mit Geschäften und Kontaktmöglichkeiten bei, durch die die Grundversorgung gesichtert sei: Die Läden liefern auch zu den Einwohnerinnen und Einwohnern nach Hause.

Kanton Solothurn baut Pool an Pflegefachleuten auf

Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie will der Kanton Solothurn einen Pool mit Gesundheitsfachpersonen aufbauen. Gemäss Behördenangaben steht Spitälern, Alters- und Pflegeheimen und Gesundheitsinstitutionen derzeit ausreichend Personal zur Verfügung.

Dies könne sich mit der rasanten Verbreitung des Coronavirus jedoch rasch ändern, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Donnerstag mit.

Baselland und Kantonalbank schnüren ein Hilfspaket von 190 Millionen

Der Kanton Baselland lanciert zusammen mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank ein Hilfspaket für die von der Coronavirus-Krise betroffene Wirtschaft.

Dieses besteht aus einer Kreditbürgschaft in der Höhe von 100 Millionen und einer Soforthilfe von 85 Millionen Franken, welche die Bank ihren Kunden gewährt. Alle Informationen dazu gibt es hier.

Baselbieter Landrat tagt in der Stadt Basel
Die Roche hat ihre GV ebenfalls während der Corona-Krise im Congress Center der Messe Schweiz abgehalten.. (Bild: Keystone)

Nach dem baselstädtischen Grossen Rat weicht nun auch der Baselbieter Landrat für seine nächste Sitzung ins Congress Center der Messe Schweiz in der Stadt Basel aus. Für den 2. April wurde dort eine verkürzte Sitzung anberaumt.

Beraten wird die vom Baselbieter Regierungsrat angekündigte Notfall-Verordnung mit dem Hilfspaket für die von der Coronavirus-Krise betroffene Wirtschaft, wie Landratspräsident Peter Riebli (SVP) am Donnerstag mitteilte. Am Sitzungsort im Congress Center könnten die Abstandsgebote des Bundesamts für Gesundheit eingehalten werden, heisst es in der Mitteilung.

Baselbieter Wirtschaftskammer forder Handeln

Die Baselbieter Wirtschaftskammer fordert für die KMUs drei Sofortmassnahmen. Dazu gehören finanzielle Soforthilfe für betroffene Unternehmen und Angestellte, eine vorübergehende Flexibilisierung des Arbeitsrechts sowie die Forderung, dass der Kanton die Bruttolöhne der Lernenden übernimmt.

Dies verlangt Wirtschaftskammern-Direktor Christoph Buser in der morgigen Ausgabe des «Standpunkt der Wirtschaft». Mehr dazu lesen Sie hier.

Stau an der Grenze

Die Grenze nach Frankreich ist geschlossen. Dies nach einem Entscheid der EU, alle Aussengrenzen zu schliessen. Dennoch müssen gerade in der Region Basel noch immer einige Menschen die Grenzen passieren. Beispielsweise Grenzgänger. Sie werden von den Zöllner eingehend kontrolliert.

Eine lange Kolonne aus Autos und Bussen bildete sich am Donnerstagnachmittag im Wasenboden. (Bild: Telebasel)

In Basel kam es heute Donnerstag am späten Nachmittag im Wasenboden zu einm Stau. So standen zahlreiche Autos und Busse auf der Strasse, ohne weiterfahren zu können.

An der Grenze zu Frankreich stehen zahlreiche Autos. (Video: Telebasel)

Baselbieter Baustellen werden kontrolliert

Die Arbeitsmarktkontrolle für das Baugewerbe (AMBK) kontrolliert wegen des Coronavirus ab sofort die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln auf Baselbieter Baustellen. Wiederholte Verstösse werden dem Kantonalen Krisenstab gemeldet.

Die Kontrollen erfolgen im Auftrag des Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektors Thomas Weber, wie die AMKB am Donnerstag mitteilte. Dies, nachdem es in den vergangenen Tagen Meldungen gegeben habe, wonach an vielen Baustellen die Hygiene- und Abstandsregeln nicht eingehalten würden.

Kontrolliert würden insbesondere Aufenthaltsbereiche wie Baracken, sanitäre Einrichtungen und der Mitarbeitertransport. Werden Missstände nicht behoben, will die AMKB diese dem Kantonalen Krisenstab melden, der allenfalls weitere Massnahmen durch die Polizei in die Wege leitet.

(Symbolbild: Keystone)

Unübliches Studentenleben

Die Uni Basel ist seit Montag geschlossen. Die Studenten müssen momentan mit Online-Vorlesungen klar kommen. Doch wann und wie es weitergeht steht offen. Was ebenfalls noch nicht feststeht, ist wie die Abschlussprüfungen und ob sie überhaupt stattfinden. Studentin Dania erzählt wie es ihr im Moment geht.

(Video: Telebasel)

Conradin Cramer lobt Lehrpersonen

Der Vorsteher des Erziehungsdepartements Conradin Cramer lobt die Lehrpersonen von Basel-Stadt, wie sie in der Corona-Krise ihren Unterricht vermitteln und gestalten.

Gratisparking für Mitarbeiter der Grundversorgung?

In der Stadt Zürich dürfen bis zum 19. April die Mitarbeiter der Grundversorgung gratis Parkieren. Davon profitieren Personen im Gesundheitswesen und Angetsellte von Lebensmittelläden, Imbiss- und Take Away-Betrieben, Apotheken, Drogerien, Verkaufsstellen von Telekommunikationsanbietenden, Banken, Poststellen, Werkstätte für Transportmittel, Tankstellen, Bahnhöfe und andere Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs und der öffentlichen Verwaltung sowie soziale Einrichtungen.

In Basel-Stadt wird dieses Thema nun ebenfalls diskutiert, wie der Regierungssprecher Marco Greiner gegenüber Telebasel bestätigt. Vor dem Wochenende sei jedoch noch nicht mit einem Entscheid zu rechnen.

(Symbolbild: Keystone)
Polizei BL konzentriert Postenbetrieb an zentralen Standorten

Die Polizei Basel-Landschaft konzentriert ihren Postenbetrieb auf die Standorte in Liestal, Reinach, Binningen, Muttenz und Laufen. Die Polizeiposten in Allschwil, Therwil, Pratteln, Sissach und Waldenburg werden ab dem 23. März 2020 temporär geschlossen. So können die Beamten an den Schaltern mit offenen Kundenhallen geschützt werden.

Bei den offenen Posten werden technische und organisatorische Massnahmen zum Schutz der Polizisten vorgenommen. Somit kann die Durchhaltefähigkeit der Polizei bei einer eventuellen Ausbreitung der Corona-Pandemie verbessert werden. Über den digitalen Online-Schalter Suisse ePolice können weiterhin Diebstähle und weiteres gemeldet werden. Die Dienstleistungen der Polizei sind zudem in vollem Umfang gewährleistet.

Telebasel Moderator Dani von Wattenwyl regt sich auf

Telebasel Moderator Dani von Wattenwyl platzt langsam der Kragen mit den ganzen Menschen, die in der Coronakrise nicht zuhause bleiben wie der Bundesrat empfiehlt. «Wegen euch ignoranten Menschen wird sich der Virus immer weiter verbreiten», meint der Basler in seiner Sendung bei Basilisk.

Basel-Stadt baut Intensivkapazitäten in den Spitälern aus

Die Intensiv- und Beatmungskapazitäten im Kanton Basel-Stadt sollen wegen der stark ansteigenden Coronavirus-Fälle erhöht werden. Das Gesundheitsdepartement hat dafür mit den öffentlichen und privaten Spitälern ein Versorgungskonzept erstellt.

Im Zentrum des Versorgungs- respektive des Verbundkonzeptes steht das Universitätsspital Basel mit der grössten Isolierstation und den meisten Pflegebetten in der Intensivmedizin, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Donnerstag mitteilte. Danach folge das Claraspital. Beide Spitäler seien derzeit daran, ihre Intensivpflegekapazitäten «kurzfristig massgeblich» zu steigern.

(Screenshot: Google Maps)

Zudem ist auch das Bethesda-Spital für eine allfällige Inbetriebnahme von Beatmungsplätzen und einer Isolierstation vorgesehen. Das Spital treffe entsprechende Vorbereitungen.

1100 Gesuche für Kurzarbeit in Basel-Stadt eingegangen

Die Zahl der Gesuche für Kurzarbeit schnellt in den beiden Basel in die Höhe. Der Kanton-Basel-Stadt verzeichnete bis Donnerstagvormittag 1100 Gesuche. Abgelehnt wurde bisher kein Antrag.

In den beiden Basel beantragen immer mehr Betriebe wegen des Coronavirus Kurzarbeit. Bis Donnerstagvormittag gingen beim Basler Amt für Wirtschaft und Arbeit rund 1100 Gesuche ein. Betroffen seien zehntausende Mitarbeitende, wie Brigitte Meyer, Generalsekretärin des Departements für Wirtschaft, Soziales und Arbeit gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. (sda)

Basler Erziehungsdepartement informiert

Alle Schulen im Kanton Basel-Stadt sind geschlossen. Wie geht es nun weiter? Das Basler Erziehungsdepartement informiert ab 14.00 Uhr. Vor Ort sind Conradin Cramer, Vorsteher Erziehungsdepartement Basel-Stadt, Ulrich Maier, Leiter Mittelschulen und Berufsbildung sowie Dieter Baur, Leiter Volksschulen.

Verfolgen Sie die Medienkonferenz im Live-Stream bei Telebasel im TV oder online.

«Umso wichtiger ist, dass wir uns solidarisch verhalten»

Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann ruft auf Twitter zur Solidarität auf: «So können wir alle dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen».

Baselbieter Regierung sagt Gemeindewahlen vom 17. Mai ab

Im Kanton Basel-Landschaft hat das Coronavirus weitere Auswirkungen auf das politische Leben zur Folge: In den Monaten Mai und Juni dürfen keine Wahlen, Nachwahlen und Abstimmungen durchgeführt werden. Betroffen ist namentlich die Wahl der Gemeindepräsidenten.

Dies hat die Baselbieter Regierung am Donnerstag an einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen. Die für den 22. März terminierten Nachwahlen in diversen Gemeinden können jedoch ordnungsgemäss durchgeführt werden, wie es in einer Mitteilung heisst. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Zahl der bestätigten Fälle steigt auf 222

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Donnerstag insgesamt 222 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. 44 Personen sind genesen.

In Erwartung von weiter stark ansteigenden Infektionen in den kommenden Wochen werden die Intensivpflegekapazitäten ein entscheidender Faktor sein. Das Gesundheitsdepartement legt dafür ein Verbundkonzept vor, welches es mit den grossen öffentlichen und privaten Spitälern vereinbart hat.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Virus kann auch Junge treffen

Auch junge Menschen können am Coronavirus schwer erkranken. Philip Tarr, Co-Chefarzt des Kantonsspitals Baselland, berichtet in einem Interview von zwei Patienten, die zurzeit auf der Intensivstation des Spitals künstlich beatmet würden.

Es handle sich um Patienten im Alter von rund 30 Jahren. Einer habe keine Vorerkrankungen gehabt, der zweite leichtes Asthma. «Das ist auch eine Botschaft», sagte Tarr im am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der Pendlerzeitung «20 Minuten». Das Virus könne ab und zu auch Junge und Gesunde treffen, «wenn sie Pech haben»

Bis Ende Woche habe sein Spital 20 Beatmungsplätze bereit, und in ein bis zwei Wochen deren 60. Privatkliniken würden mit Geräten und Spezialisten mithelfen.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

(Symbolbild: Keystone)
Neues #SeifenBosch-Video
(Video: Kanton Basel-Stadt)
Corona Flash vom 19. März 2020, 10 Uhr
(Video: Telebasel)
Solidaritätsaktion für Baselbieter Baizer

Die Baselbieter Beizen leiden unter dem Coronavirus. Um sie zu unterstützen lancieren Baselland Tourismus, Gastro Baselland und die Wirtschaftskammer Baselland das Solidaritätsprojekt «E Stange Geld für mini Beiz». Das Projekt erlaubt es Interessierten, einen Gutschein für eine Stange Bier für einen Solidaritätsbeitrag von 100 Franken zu kaufen. Das Geld kommt als Soforthilfe den Baselbieter Beizen zugute. Nach der Aufhebung des des Betriebsverbots können die Gutscheine gegen Getränke ausgetauscht werden.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Mitarbeiter der Basler Polizei mit Coronavirus infiziert

Ein Mitglied des Alarmpiketts der Basler Polizei ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigt die Polizei gegenüber Telebasel. Das gesamte Korps sei gestern über den Fall informiert worden. Dem erkrankten Polizisten geht es den Umständen entsprechend gut. Er befindet sich in Quarantäne.

Alle Informationen gibt es hier.

(Symbolbild: Keystone)
Transportunternehmen dünnen ihren Fahrplan aus

Ab Montag, 23. März kommt es auf den Linien der BVB, BLT und AAGL zu bis auf Weiteres zu Fahrplananpassungen. Der Fahrplan wird ausgedünnt. Das schreiben die Transportunternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung am Donnerstag.

Mit den Anpassungen reagieren die Unternehmen auf das geringere Fahrgastaufkommen. Ausserdem solle damit krankheitsbedingten Ausfällen beim Personal entgegengewirkt werden, wie es weiter heisst.

Genauere Informationen entnehmen Sie dem Online-Fahrplan.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

(Symbolbild: Keystone)
Abgabefrist für Steuererklärung auf Mai verschoben

Die Steuerverwaltung Basel-Stadt hält ihren Betrieb auch in der vom Bundesrat ausgerufenen ausserordentlichen Lage aufrecht. Alle Dienstleistungen stünden zur Verfügung. Das teilt der Kanton am Donnerstag mit. Die Steuerverwaltung möchte zudem Kulanz in Steuerfragen ausüben. Die Abgabefrist für die Steuererklärung würde deshalb von März auf Mai verschoben. Für eine Abgabe per Ende Mai 2020 werden keine Mahnungen und Gebühren erhoben.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

(Symbolbild: Keystone)
Polizeieinsätze wegen Corona-Partys

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag waren die Polizeidienststellen im Bezirk Freiburg (D) mehrfach wegen sogenannter «Corona-Partys» im Einsatz. Meist waren es Jugendliche und Heranwachsende, die beispielsweise an Grill- und Spielplätzen anzutreffen waren. Das schreibt das Polizeipräsidium Freiburg am Donnerstag in einer Mitteilung.

Die Grösse der Personengruppen hätte sich im zwei- bis dreistelligen Bereich bewegt. Die Anrufer seien meist Anwohner gewesen. Bei Auflösung der Treffen und Platzverweis waren die jungen Menschen teilweise uneinsichtig, wie es weiter heisst.

Die Polizei weist darauf hin, dass Zusammenkünfte dieser Art in der aktuellen Lage nicht hilfreich seien und die Polizeidienststellen unnötig belasteten.

(Symbolbild: Keystone)
Das Coronavirus Kindern einfach erklärt
(Video: Youtube/Stadt Wien)
Corona Flash vom 19. März, 8 Uhr
(Video: Telebasel)
Sutter Begg startet Brotpost

Die Bäckerei Sutter Begg bleibt geöffnet. Nebst einem reduzierten Angebot bietet die Bäckerei zudem eine «Brotpost» an. Menschen, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht nach draussen gehen dürfen, können ihr Brot so nach Hause liefern lassen. Das Gebäck wird mit der Post mitgeliefert.

Bethesda-Spital prüft Kurzarbeit

Da die Spitäler auf Weisung des Bundesrats alle nicht dringenden Eingriffe verschieben mussten, fehlt es dem Privatspital Bethesda in Basel momentan an Arbeit. Daher prüft die Spitalleitung, ob sie einen Antrag auf Kurzarbeit stellen muss.

«Wir sind am prüfen, ob wir ein Gesuch für Kurzarbeit einreichen und prüfen heisst, dass wir jetzt zusammentragen, wo haben wir Personal, das im Moment keine Arbeit hat», sagt Spitaldirektor Thomas Rudin gegenüber dem SRF Regionaljournal.

Im Bethesda-Spital gibt es wegen der aktuellen Corona-Krise zu wenig Arbeit. (Bild: Kanton Basel-Stadt/Juri Weiss)
Auch der FCB beantragt Kurzarbeit für Mitarbeiter

Kein Ball rollt mehr, Trainings werden eingestellt und Spiele abgesagt – die Corona-Krise ist in vollem Gange. Der FCB reagiert auf die Corona-Krise und beantragt Kurzarbeit für gewisse Mitarbeiter, jedoch nicht für die Top-Verdiener. Mehr dazu hier.

Der FCB hat für einige Mitarbeitende Kurzarbeit beantragt. (Bild: Keystone)
Wird die Abstimmung in Basel-Stadt am 17. Mai stattfinden?

In anderen Kantonen ist der Entscheid über den Urnengang vom 17. Mai noch offen. Basel-Stadt hat die Absage zur Kenntnis genommen, aber noch nicht entschieden. Die Frage ist pikant, denn gegen den als zu früh empfundenen Abstimmungstermin zum Hafenbecken-Kredit ist eine Beschwerde beim Appellationsgericht erhoben worden.

Bis zu 30 Prozent weniger Blutspenden in der Schweiz

Auch wenn man im Moment am besten zuhause bleibt, gibt es im Moment trotzdem Dinge, die unerlässlich sind, wie zum Beispiel Blutspenden.

Beitrag in den Telebasel News vom 18. März 2020:

Blutspenden ist momentan eine Möglichkeit, um unser Gesundheitssystem zu unterstützen, sagt Prof. Dr. med. Andreas Buser, Leiter des Blutspendezentrums beider Basel an der Hebelstrasse.

Falls Sie Blutspenden möchten, vereinbaren Sie ein Termin unter https://www.blutspende-basel.ch/.

Mehr dazu hier.

Im Südelsass wird die Ausgangssperre schärfer

Im südlichen Elsass werden die Kontrollen der am Dienstag verhängten Ausgangssperre verschärft. Die Präfektur des Départements Haut-Rhin kündigt zudem die Verhängung von Geldstrafen bei Missachtung der Weisungen an.

Frankreich verstärkt die Kontrollen an der Grenze zur Schweiz. (Keystone)

Es seien über 40 mobile Kontrollstellen eingerichtet worden, die den Verkehr auf Haupt- und Nebenstrassen sowie Fussgänger überwachen, wie die Präfektur des Départements in Colmar am Mittwoch mitteilte. Die Missachtung der Ausgangssperre werde mit Bussen in der Höhe von 135 bis 375 Euro geahndet. Das Département Haut-Rhin grenzt unter anderem an die Nordwestschweiz. (sda)

Lörrach: Zahl der Infektionen erhöht sich auf insgesamt 49

Aktuell (18. März, 16:30 Uhr) sind weitere bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis bekannt. Mittlerweile hat sich die Zahl auf 49 bestätigte Infektionen erhöht. Insgesamt liegen dem Gesundheitsamt mittlerweile rund 730 negative Abstrichergebnisse vor. In der Abstrichstelle Rheinfelden wird in zwei Schichten gearbeitet, rund 60 Abstriche pro Tag können hier vorgenommen werden, heisst es in einer entsprechender Mitteilung.

Stau an Grenzen - Deutschland weist viele Nicht-EU-Bürger ab

Ungeachtet des neuen weitreichenden Einreiseverbots für fast alle Nicht-EU-Bürger hat sich die Lage an einigen Grenzen innerhalb Europas verschärft. An den Übergängen von Deutschland nach Polen sowie von Österreich nach Ungarn staute sich der Verkehr am Mittwoch Dutzende Kilometer. Zugleich wurden die ersten Passagiere aus Nicht-EU-Ländern an deutschen Flughäfen abgewiesen.

Die 27 EU-Staats- und Regierungschefs hatten sich am Dienstag im Kampf gegen das neuartige Coronavirus auf ein weitreichendes Einreiseverbot für Bürger der allermeisten Nicht-EU-Staaten verständigt. Zudem befürworteten die Staatsspitzen Leitlinien der EU-Kommission für interne Kontrollen an den Grenzen. Der Warenverkehr innerhalb der EU soll so gesichert bleiben.

Bundesrat rationiert Schmerzmittel

Ab sofort sind fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol und Ibuprofen rationiert. Der Bundesrat hat beschlossen, dass pro Person nur noch eine Packung verkauft werden darf, wie die «BaZ» schreibt.

Folgende Medikamente sind nur noch rationiert erhältlich:

  • Acetylsalicylsäure
  • Calcium carbasalat
  • ASS Kombinationen
  • Calcium carbasalat Kombinationen
  • Metamizol
  • Paracetamol
  • Paracetamol Kombinationen
  • Ibuprofen
  • Diclofenac
  • Mefenaminsäure
  • Warenbezeichnung
  • Codein
  • Noscapin
  • Dextromethorphan
  • Opium-Alkaloide Kombinationen
  • Opium-Derivate und Expektoranzien
  • (Symbolbild: Keystone)

Ehemalig Erkrankte Corona-Patienten sollen sich zum Blutspenden melden

Die Blutspendezentren beider Basel starten einen Aufruf. Sie suchen Männer, die die Coronavirus-Erkrankung bereits hinter sich haben:

Frankreichs Armee fliegt Coronavirus-Patienten aus dem Elsass aus Mülhausen

Die französische Armee hat damit begonnen, Coronavirus-Patienten aus dem südlichen Elsass in andere Krankenhäuser zu verlegen.

Sechs Patienten in kritischem Zustand seien aus Kliniken in Mülhausen und Colmar abgeholt worden, um sie zum internationalen Flughafen Basel-Mülhausen-Freiburg zu bringen, berichtete die Regionalzeitung «Dernières Nouvelles d’Alsace» am Mittwoch.

Die Patienten würden nach Toulon und Marseille in Südfrankreich gebracht, teilte Frankreichs Verteidigungsministerin Florence Parly auf Twitter mit.

Obdachlose in Basel-Stadt spüren Corona-Krise am stärksten

Basel-Stadt zählt rund 40 Obdachlose. Dazu kommen gut nochmals 40 aus den Notschlafstellen und ca. 250 weitere die anderweitig einen Unterschlupf finden.

Erkrankt jemand von dieser Personengruppe, stellt das Sozialamt spezielle Wohnungen zur Verfügung, damit sich diese Patienten auskurieren können, und das Virus nicht verbreiten, wie das «SRF Regiojournal» berichtet.

Anstelle von Schnaps gibt's Desinfektionsmittel

Die Brennerei Wirz in Reigoldswil stellt um. Statt Schnaps stellt Hansruedi Wirz Desinfektionsmittel her. Telebasel war bei ihm zu Besuch und schaute bei der Herrstellung über die Schultern.

Mehr dazu in den Telebasel News vom 18. März 2020 ab 18:30 Uhr und ab 19 Uhr stündlich in der Wiederholung.

(Bild: Telebasel)
(Video: Telebasel)
Knapp 300 bestätigte Fälle in den beiden Basel

Basel-Landschaft bestätigt 116 Fälle. Zusammen mit den 182 bestätigten Fällen in Basel-Stadt steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen in beiden Basel auf knapp 300.

Corona Flash vom 18. März 2020 um 13 Uhr
Sich selbst und andere schützen

Die Kampagne #SeifenBoss geht weiter. Jetzt meldet sich eine ältere Dame zu Wort:

Die Bibliothek nach Hause holen

Die Kantonsbibliothek Baselland bleibt aktuell bis mindestens 19. April 2020 geschlossen.

Aus diesem Grund bietet die Kantonsbibliothek ihre digitalen Angebote e-kbl und Overdrive für zuhause an. Hilfestellungen zur Bedienung werden demnächst auf ihrer Webseite aufgeschaltet.

Physische Medien können zur Zeit weder ausgeliehen noch zurückgegeben werden. Der Bookreturn bleibt geschlossen.Dafür wird die Leihfristen aller Medien automatisch verlängert und es fallen keine Mahngebühren an.

Regierungsrat Baselland schafft Planungssicherheit für Bereiche Kultur und Sport

Der Regierungsrat Baselland hält an allen Beitragszahlungen an Sport- und Kulturveranstaltungen in maximal der vorgesehenen Höhe fest:

Abklärungsstation im Baselland

Personen über 16-Jahre mit Grippesymptomen  werden in Abklärungsstationen getestet um die Notfallstationen zu entlasten:

(Video: Telebasel)
Armee-Unterstützung im Bereich Sanitätsdienst

Aufgrund der Lageentwicklung hat der Kanton Basel-Landschaft eine Anfrage um Unterstützung bei der Armee im Bereich Sanitätsdienst eingereicht. Bereits am Mittwoch um 12:00 Uhr werden erste Sanitätsfahrzeuge und medizinische Armeeangehörige in Liestal eintreffen.

Der Kantonale Krisenstab (KKS) hat in Absprache mit dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft via den Kantonalen Territorial Verbindungsstab (KTVS) Ende letzter Woche eine Unterstützungsanfrage an die Armee gestellt.

Diese wurde gutgeheissen, womit bereits heute Transportmittel und Armeeangehörige im Sanitätsdienstlichen Bereich dem Kanton Basel-Landschaft zur Verfügung gestellt werden.

Regierungsrat Baselland beschliesst erste Unterstützungsmassnahmen

182 bestätigte Fälle im Kanton Basel-Stadt, Treffen mit allen Spitälern

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet mit Stand Mittwoch, 10 Uhr, insgesamt 182 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt.

Am Dienstagabend fand ein Treffen mit öffentlichen und privaten Spitälern des Kantons statt, das Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einberufen hatte. Es wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

Muttenzerkurve solidarisiert sich mit den Spitalmitarbeitenden

BVB Leitstelle: Betrieb der DISTRIBUS ist beeinträchtigt

Corona-Pandemie schützt vor Parkbussen nicht

Trotz der aktuellen Situation, die für viele eine Veränderung bedeutet, etwas hat sich nicht geändert: Die Polizei verteilt nach wie vor Parkbussen. Ein Telebasel Leser-Reporter verlangt nun Kulanz von Seiten der Polizei in Zeiten der Krise.

(Bild: Leser-Reporter)
Der Gewerbeverband BS informiert für Grenzgänger aus dem Elsass

Hausärztin Madeleine Rothen im Talk
Kunstmuseum setzt auf online

Da die Museen aufgrund der Verordnung vom Bundesrat geschlossen bleiben müssen, versucht das Kunstmuseum Basel via Blog die Menschen mit der Kunst zu erreichen: Kunstmuseum-Blog

Corona Flash vom 18. März 2020 um 10 Uhr
Rotkreuz-Besorgungsdienst für Menschen in Selbstisolation im Kanton Basel-Stadt

Per sofort können auch Personen, die sich vorsorglich in Selbstisolation begeben den Besorgungsdienst des Roten Kreuzes Basel nutzen.

Immer mehr Personen begeben sich in Selbstisolation. Wer keine Verwandte, Freunde oder Nachbarn aufbieten kann, die Nahrungsmittel oder andere Artikel des täglichen Bedarfs vorbeibringen, ist darum auf externe Hilfe angewiesen. Ab sofort öffnet das Rote Kreuz Basel den Quarantäne-Besorgungsdienst auch für Personen in Selbstisolation.

Das Rote Kreuz Basel sieht seinen Dienst als Ergänzung zu den zivilgesellschaftlichen Hilfsaktionen die mehrheitlich über soziale Medien organisiert werden. Insbesondere ältere Personen sind auf einen Service angewiesen, der via Telefon kontaktiert werden kann.

Anfragen nimmt das Rote Kreuz Basel per E-Mail, SMS oder telefonisch entgegen:
Telefon: 061 319 56 56 (Mo-Fr 8-12 Uhr)
E-Mail: info@srk-basel.ch
SMS: 076 601 29 72 (nur Textnachrichten, keine Anrufe)
Verhaltensanweisung der Behörden

Privatspitäler und das Kantonsspital Baselland gemeinsam gegen Covid-19

Der Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber hat sich zusammen mit dem Leiter des Krisenstabs, Patrik Reiniger, am Montagabend mit den Vertretungen der Baselbieter Spitäler getroffen.

Thema war die gemeinsame Umsetzung der Massnahmen zur Bekämpfung des Corona Virus gemäss den Entscheidungen des Regierungsrats vom Sonntag und jenen des Bundesrats vom Montag.

Der Corona-Flash vom 18. März 2020 um 8 Uhr
Kaum eine Menschenseele auf dem Marktplatz

So leer hat man den Marktplatz schon lange nicht mehr gesehen:

(Bild: Telebasel)
Firma aus Riehen forscht nach einem Corona-Impfstoff

Peter Burkhards forscht in seiner Firma in Riehen an einem möglichen Impfstoff gegen das Covid-19 Virus.

Wie die «Basler Zeitung» berichtet hat Burkhard für den Impfstoff gegen das Coronavirus dasselbe SAPN-Konzept angewendet wie für den Malaria-Impfstoff, den seine Firma in den letzten Jahren entwickelt hat.

«Wir sind mit der Entwicklung des Impfstoffs sehr weit», sagt Burkhard. Er habe bisher keine Publikationen gefunden, in der die Effizienz eines Covid-19-Impfstoffs im Tierversuch nachgewiesen wurde.

Clariant verschiebt Generalversammlung auf unbekannten Termin

Clariant verschiebt die ursprünglich auf den 30. März 2020 angesetzte jährliche Generalversammlung auf einen noch unbekannten Termin. Die Ausbreitung des Coronavirus und die jüngste Verordnung des Bundesrates hätten keinen Anlass mit persönlicher Teilnahme der Aktionäre ermöglicht.

Der Clariant-Verwaltungsrat sei jedoch der festen Absicht, eine Generalversammlung mit Anwesenheit der Aktionäre abzuhalten, teilte der Chemiekonzern am Mittwoch mit. Dies geschehe, «sobald es die Situation erlaubt».

«Wir bedauern die Verschiebung der Generalversammlung. Im Namen des Verwaltungsrates möchte ich allen Aktionären für ihr Verständnis in dieser aussergewöhnlichen Zeit danken», erklärte VR-Präsident und CEO ad interim Hariolf Kottmann.

Basler Unternehmen «Cometas» bietet ihre Lern-Plattform gratis zur Verfügung

Aufgrund der Schulschliessung wegen der Corona-Pandemie bietet das Basler Unternehmen «Cometas» ihre Lern-Plattform allen Bildungsinstitutionen frei zur Verfügung:

(Video: Youtube/cometas)
Hommage an das Pflegepersonal von FCB-Fans

Mit einem Banner ehren FCB-Fans das Pflegepersonal und Ärzte des Kantonsspital Liestal.

(Bild: Leser-Reporter)

Elisabeth Schneider-Schneiter zeigt Flagge

Die Baselbieter CVP-Nationalrätin zeigt Flagge und fordert in einem Tweet die Bevölkerung auf das Selbe zu tun. «Jetzt raushängen zur Unterstützung und als Dank an alle im Dienst des Gemeinwohls.»

Insgesamt 27 Infektionen im Landkreis Lörrach bestätigt

Stand Dienstagnachmittag (17. März, 16:00 Uhr) sind acht weitere Infektionen mit COVID19 im Landkreis Lörrach bestätigt worden. Damit erhöht sich die Anzahl infizierter Personen auf 27. Mittlerweile liegen dem Gesundheitsamt inzwischen rund 600 negative Abstrichergebnisse vor. Etwa 100 Testergebnisse stehen noch aus, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung.

Mittlerweile konnte auch eine zweite Person aus der Quarantäne entlassen werden. Derzeit ist bei keiner der infizierten Personen ein schwerer Verlauf der Erkrankung festzustellen.

Rheinbord ist nicht leer gefegt

Das aktuelle Bild vom Rheinbord um 18.15 Uhr – es widerspricht ziemlich den Anordnungen von Bund um Kanton.

(Foto: Telebasel)

FCB Fans-Shop schliesst Filialen

Der FCB Fan-Shop beim St. Jakob-Park, der FCB-Stadtlaade und die Geschäftsstelle sind bis auf Weiteres geschlossen. Im Webshop werden weiterhin Bestellungen aufgenommen. Diese werden alle innerhalb der Schweiz versandkostenfrei. Ab Mittwoch 18. März sind die Ansprechspersonen telefonisch erreichbar.

Regierungsrat Baselland begrüsst nationale Harmonisierung

Der Basellandschaftliche Regierungsrat begrüsst die nationale Harmonisierung zu den Massnahmen gegen das Coronavirus. Er ruft die Bevölkerung dazu auf die Massnahmen des Bundesrates einzuhalten.

Unternehmen die wegen marktwirtschaftlicher Schwierigkeiten ihr Personal und ihre Arbeitszeit reduzieren müssen, können Kurzarbeitsentschädigungen beantragen.

Die Massnahmen der Steuerverwaltung sind: Kein Mahnlauf im März, die Gewährung von Stundungen und Kulante Fristverlängerung bei Tarifkorrekturen.

Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion und die Finanz- und Kirchendirektion sowie die Wirtschaftskammer Baselland treffen sich am Dienstagabend zu einem runden Tisch um die Folgen des COVID-19 zu besprechen.

(Video: Telebasel)

Matthias Zehnder, Sprecher der Reformierten Kirche Basel-Stadt, äussert sich zu den Konsequenzen des Coronavirus für die Kirche. Gottesdienste und Hochzeiten werden keine mehr durchgeführt . Einzig Bestattungen dürfen, in sehr kleinem Rahmen, stattfinden. Ganz ohne göttlichen Beistand müssen die Gläubigen aber nicht durch die Corona-Krise. Einzelne Gottesdienste sollen gestreamt werden.

Landratsamt schränkt Publikumsverkehr in Lörrach ein

Als Reaktion auf den Coronavirus wird der Publikumsverkehr in allen Dienststellen des Landratsamts im Landkreis Lörrach, ab dem 18. März 2020, eingeschränkt. Das Landratsamt kann nur noch mit einem im Voraus vereinbarten Termin betreten werden. Dienststellen sollen in nächster Zukunft nur per E-Mail, Telefon oder postalisch bearbeitet werden. Einrichtungen der Abfallwirtschaft, wie die Recyclinghöfe, Grünschnittsammelstellen und die Deponie sind davon nicht betroffen.

Corona Flash vom 17. März, 16 Uhr
(Video: Telebasel)
Zwei Abklärungs-Stationen für Corona-Verdachtsfälle im Baselbiet

Um die Arztpraxen und Notfallzentren zu entlasten, werden Personen mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion nicht mehr in Arztpraxen und Notfallstationen getestet. Neu werden sie in Abklärungsstationen in Münchenstein und Lausen untersucht. Das teilt der Kanton am Dienstag mit.

Diejenige in Lausen befindet sich in der Mehrzweckhalle Stutz und wird rund um die Uhr betrieben. Daher wird empfohlen, verstärkt diese Station aufzusuchen. Die Station in Münchenstein befindet sich im Kultur- und Sportzentrum und ist jeweils von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Stationen sollen möglichst am Vormittag oder am frühen Nachmittag besucht werden. Als Ergänzung sind im Baselland auch mobile Test-Teams im Einsatz. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

(Symbolbild: Keystone)
Perspektive 50 Plus liefert an Corona-Patienten

Eigentlich kümmert sich der Verein Perspektive 50 Plus um Langzeitarbeitslose über 50 und versuchen sie wieder in den Arbeitsmarkt zu Integrieren. Durch die Aktion #gärngschee der Bajour hat sich der Verein dazu entschieden, Mahlzeiten an Personen zu liefern, welche wegen dem Coronavirus besser zuhause bleiben sollten. Die Aktion ist auch froh über Lebensmittelspenden. Bei Interesse kann man sich an mittagstisch@perspektive50plus.ch oder 077 522 92 80 Wenden.

Michel Wiederkehr, Verein Perspektive 50 Plus im Interview:

(Video: Telebasel)
Eingeschränkte Nutzung von öffentlichen Parks und Plätzen

Öffentliche Grünanlagen und Parks in Basel-Stadt bleiben trotz des Gebots des Social Distancing vorerst offen. Die Basler Regierung untersagt aber grössere Ansammlungen bei Picknicks und Grilladen.

Grundsätzlich ruft die Regierung in ihrer Mitteilung vom Dienstag die Bevölkerung zur Zurückhaltung bei der Nutzung der öffentlichen Parks, Grünanlagen, Plätzen und des Rheinbords auf. Spaziergänge und Joggen sei erlaubt, die Bildung «grösserer Gruppen» solle aber vermieden werden. Solange diese Regeln eingehalten würden, könnten die Anlagen geöffnet bleiben, heisst es.

Beruhigung nach dem grossen Sturm im Detailhandel

Volle Regale, weniger Kundinnen und Kunden: Im Basler Detailhandel hat sich die Situation nach dem grossen Einkaufssturm am Tag eins der vom Bund ausgerufenen «ausserordentlichen Lage» etwas beruhigt.

Wo am vergangenen Samstag und Montag praktisch nur noch das Grün der leeren Kisten zu sehen war, dominierte am Dienstag wieder das bunte Gemisch von Früchten und Gemüsen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Nach dem Sturm ist in der Basler Coop-Filiale Klybeck wieder etwas Ruhe eingekehrt und die am Montag leer gekauften Regale sind wieder prall gefüllt. (Bild: Keystone)
Das Europäische Jugendchor Festival Basel wird abgesagt

Das 12. Europäische Jugendchor Festival Basel, das vom 20. bis 24. Mai 2020 stattgefunden hätte, ist abgesagt worden. Das teilen die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung mit. Die Durchführung des Festivals werde durch die COVID-19-Pandemie verunmöglicht. Der Entscheid sei nach reiflicher Überlegung und in Absprache mit den Behörden gefallen.

Über 2‘000 Kinder und Jugendliche hätten daran teilnehmen sollen. Über 40 Veranstaltungen für ein Publikum von mehr als 30’000 Zuhörenden seien geplant gewesen.

Zahl der Erkrankten steigt in BL und BS

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet mit Stand Dienstag, 17. März 2020, 12 Uhr, insgesamt 165 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Rund 30 erkrankte Baslerinnen und Basler sind aktuell aufgrund einer Infektion mit Covid-19 (Coronavirus) hospitalisiert, 25 sind genesen. Das schreibt das Gesundheitsdepartement in einer Mitteilung.

Der Kantonale Krisenstab des Baselbiets gibt Stand Dienstag, 14 Uhr, 13 neue positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Landschaft bekannt. Es sind jetzt insgesamt 89 bestätigte Fälle im Landkanton zu verzeichnen.

Tierpark Weihermätteli in Liestal ist geschlossen

Der Tierpark Weihermätteli in Liestal setzt die Coronavirus-Massnahmen des Bundesrates um. Deshalb ist der Tierpark geschlossen. Das heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstagmittag.

Der Durchgang musste, nach Rücksprache mit dem Kantonalen Krisenstab, ebenfalls geschlossen werden.

Die Freiburger Polizei warnt vor Enkeltricks
Der Telebasel Corona Flash vom 17. März 2020 (12 Uhr)
(Video: Telebasel)
Weniger Trams und Busse in der Region Basel ab nächster Woche

In der Region Basel fahren bald weniger Trams und Busse: Nächste Woche wollen die Transportunternehmen wegen des Coronavirus einen ausgedünnten Fahrplan einführen.

Bei den SBB wird das Angebot landesweit schon ab Donnerstag reduziert. Bei den Basler Verkehrs-Betrieben (BVB), der Baselland Transport AG (BLT) und der Autobus AG Liestal (AAGL) sind die Vorbereitungsarbeiten für einen neuen ausgedünnten Fahrplan noch im Gang, wie es bei den BVB am Dienstag auf Anfrage hiess.

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(Symbolbild: Keystone)
Tierheim geschlossen – Termine nur noch auf Anfrage möglich

Die Stiftung TBB Schweiz hat am Montag seine Türen geschlossen. Adoptionen und Abgaben sind auf Termin nach wie vor möglich. Selbstverständlich gehe der Einsatz für die Tiere in Not auch in dieser Ausnahmesituation weiter. Wer ein Tier abgeben oder adoptieren möchte, könne das ebenfalls nach wie vor tun, eben nur auf Termin.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Das Tierheim ist derzeit geschlossen. (Bild: Keystone)
Globus schliesst Lebensmittel-Abteilung

«Globus schliesst alle Delikatessen-Abteilungen – und das in der ganzen Schweiz», bestätigt eine Sprecherin gegenüber der «BaZ». Diese Entscheidung sei eben erst gefallen, deshalb könne die Sprecherin noch keine weiteren Aussagen dazu machen.

Bistum Basel verschärft Prävention

Im Anschluss an die gestrige Medienkonferenz des Bundesrates verschärft das Bistum Basel die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Bis am 19. April 2020 werden im ganzen Bistum (BE, SO, JU, BL, BS, AG, TG, SH, ZG, LU) keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert. Die Kirchen bleiben offen und die Seelsorge gewährleistet. Das heisst es in einer Medienmitteilung des Bistums.

Zur Umsetzung der behördlichen Vorschriften verfügt der Bischof von Basel ab sofort und bis am 19. April 2020 folgende Massnahmen:

  • Generelle Haltung: Hygiene, Abstand halten, wenn möglich zu Hause bleiben, Sitzungen absagen. Schutz der Risikogruppen hat Priorität.
  • Alle öffentlichen Gottesdienste und kirchlichen Veranstaltungen sind untersagt.
  • Die Kirchen bleiben offen.
  • Kirchliche Sozialdienste verstärken Hilfestellung an Risikogruppen.
  • Einzelseelsorge/Einzelfallhilfe gewährleisten und Kontakte über Telefon, E-Mail oder Social Media sicherstellen.
  • Verbreitung medialer Gottesdienstübertragungen fördern.
Surprise stoppt den Magazinverkauf

Der Verein Surprise stellt mit sofortiger Wirkung den Verkauf des Strassenmagazins und die Sozialen Stadtrundgänge bis auf Weiteres ein. Das heisst es in einer Medienmitteilung. So soll die besonders vulnerable Gruppe der Armutsbetroffenen geschützt und ein Beitrag zur Eindämmung des Coronavirus geleistet werden.

Der Verein setze alles daran, den Verkaufenden und Stadtführenden finanziell und psychisch Hilfe zu leisten, sei dafür aber dringend auf die Solidarität der Bevölkerung angewiesen – eine Spendenaktion läuft:

(Video: Youtube)
Der Telebasel Corona Flash vom 17. März 2020 (8 Uhr)
(Video: Telebasel)
Keine Menschen unterwegs

Um Mitternacht hat in der ganzen Schweiz der Notstand begonnen. Im Basler Gundeli sind die Strassen um 6:45 Uhr wie ausgestorben. Das öffentliche Leben ist zum Stillstand gekommen.

Conradin Cramer zieht Bilanz

Es war ein besonderer Tag heute in der Region. Alle Schulen waren zu. Zum ersten Mal in der Krisen-Zeit. Angeordnet vom Bundesrat und das bis am 4. April. Gleichzeitig versprach das Erziehungsdepartement, dass die Kinder, die nirgends unterkommen an den Schulen betreut werden. Wie viele Kinder das waren, sagt der Erziehungsdirektor Conradin Cramer. Er zieht Bilanz zu diesem ersten schullosen Tag.

Restaurant steigen auf Lieferdienst um

Es war für die Beizen-Betreiber ein ziemlicher Schock, als es hiess: nur noch 50 Personen dürfen zu uns hinein. Und jetzt der nächste Schock: die Türen müssen vorläufig ganz zu bleiben. Die Alternative wäre ein Lieferservice.

Ein paar Restaurants haben das bereits eingeführt. So liefert seit heute das Restaurant Acqua «Pasta und Co» dort hin, wo es gilt leere Mägen zu stopfen. Im Restaurant wird alles frisch zubereitet. Das Essen wird dann verpackt und dann warm ausgeliefert.

Keine Vorstellungen im Theater Basel bis Ende April

Gemäss den aktuellen Bestimmungen des Bundesrates und um der schnellen Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, finden weiterhin im Theater Basel keine Vorstellungen statt: dies teilen die Verantwortlichen am Montagabend mit.

Die Absage des Spielbetriebs betrifft wie auch bisher alle Vorstellungen und alle Premieren in allen Spielstätten des Theater Basel. Vorerst bis zum 30. April sagen die Verantwortlichen alles ab.

Sm'Aesch Pfeffingen will in der Corona-Krise helfen

In der Corona-Krise wollen die Mitglieder von Sm’Aesch Pfeffingen ihren Fans und der Gesellschaft helfen. Damit will der Verein für die Unterstützung danken.

«Unsere Fans haben uns jahrelang unterstützt. Dank ihnen konnten wir unvergessliche Momente erleben. Jetzt sind wir dran mit Helfen», sagt Capitaine Madlaina Matter. In einem Video ruft sie über Faceook die Fans auf, sich zu melden: «Braucht ihr Hilfe beim Einkaufen? Sollen wir auf eure Kinder aufpassen? Meldet Euch!»

Die Co-Präsidenten Esther Keller und Matthias Preiswerk unterstützen die Aktion: «Wir finden es grossartig, wie sich das Team mit der Region solidarisiert. Diese Zeiten sind eine grosse Herausforderung, die wir gemeinsam meistern müssen. Sm’Aesch Pfeffingen trägt seinen Teil dazu bei.»

sdflksdf (Video: Facebook, Sm’Aesch Pfeffingen)

Velowege von und nach Deutschland zu

Die deutschen Grenzen sind geschlossen. Dies nicht an den Zöllen: auch die Velowege an der Grenze sind geschlossen. So etwa die Velowege in Lörrach, die nach Basel führen.

Kein Durchkommen: Auch mit dem Velo kann die Deutsch-Schweizerische Grenze in Lörrach nicht mehr überquert werden. (Bild: zVg)

Mit Gittern wurden die Wege abgeriegelt, so dass keine Velofahrer mehr die Grenze überqueren können.

Vier weitere Fälle im Landkreis Lörrach

Seit gestern sind vier weitere bestätigte COVID19-Infektionen im Landkreis Lörrach bekannt. Damit erhöht sich die Zahl auf 19 bestätigte Infektionen. Insgesamt liegen dem Gesundheitsamt mittlerweile rund 500 negative Abstrichergebnisse vor. Ungefähr 50 Befunde stehen noch aus. In der Abstrichstelle Rheinfelden sind derzeit noch mehr als 200 Abstriche angemeldet.

Der erste bekannte Coronoa-Fall im Landkreis ist mittlerweile wieder genesen und konnte aus der Quarantäne entlassen werden.

Mobile Corona-Tests in Baselland

Der Kanton Baselland führt als erster Kanton mobile Corona-Tests durch, bei denen den Patienten zuhause eine Probe abgenommen wird. So sollen die Spitäler, Hausärzte und der öffentliche Verkehr entlastet werden. Am Montag wurde eine mobile Einheit in der Praxis vorgestellt.

(Video: Keystone)

Zoo Basel ab sofort geschlossen

Der Zoo Basel bleibt ab sofort geschlossen. Die Schliessung wegen des Coronavirus gelte bis auf Weiteres. Mit diesem Schritt folgt der Zoo Basel anderen Tiergärten. Schon letzte Woche ihre Tore für das Publikum geschlossen hatten das «Dählhölzli» in Bern oder der Zoo Zürich.

(Symbolbild: Keystone)
Reparaturwerkstätten im Baselbiet dürfen offen bleiben

Wegen des Coronavirus verzichten momentan viele Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel und benutzen stattdessen das Velo. Pro Velo beider Basel will deshalb, dass Reparaturwerkstätte offen bleiben dürfen. «Diese Leute sollen die Möglichkeit haben, ihr Velo wenn nötig reparieren zu lassen», sagt Pro Velo Präsident und Nationalrat Matthias Aebischer. Auch die BaselbieterInnen sind aktuell von einer solchen Verordnung betroffen. Tankstellen bleiben dagegen – zurecht – geöffnet. Wir wünschen uns, dass die Regierung den gesunden Veloverkehr jetzt erst recht aktiv fördert und möglichst wenig behindert.

Holzbrücke in Bad Säckingen gesperrt

Die historische Holzbrücke über den Rhein zwischen dem deutschen Bad Säckingen und dem aargauischen Stein ist seit Montag gesperrt. Die Sperrung erfolgte auf Anweisung der deutschen Bundespolizei. Sie ist eine Folge der Grenzkontrollen wegen des Coronavirus. Die Sperrung gilt für Fussgänger und Velofahrer.  Die Grenzgänger müssen bis auf weiteres auf den Grenzübergang bei der Fridolinsbrücke ausweichen.

(Screenshot: Google Street View)
Auch Baselbieter Landrat sagt Parlamentssitzung ab

Die Sitzung des Baselbieter Landrats vom kommenden Donnerstag findet nicht statt. Dies hat die Geschäftsleitung des Baselbieter Kantonsparlaments am Montag an einer ausserordentlichen Sitzung entschieden. Der Landrat folgt damit einer Reihe weiterer Kantone, in denen die Sitzungen des Parlaments wegen des Coronavirus ebenfalls abgesagt wurden. (sda)

Drei weitere Corona-Tote in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt sind drei weitere Menschen an den Folgen des Coronavirus verstorben. Das teilt der Kanton am Montag mit. Dabei handele es sich um zwei Frauen und einen Mann. Alle drei litten unter Vorerkrankungen und waren über 70-jährig. Die Verstorbenen waren im Universitätsspital Basel hospitalisiert gewesen.

Insgesamt sind im Stadtkanton nun vier Personen am Coronavirus gestorben. 144 Coronavirus-Fälle sind bestätigt.

(Symbolbild: Keystone)
Ansturm auf Corona-Tests in der Predigerkirche

Vor der Predigerkirche stehen die Menschen Schlange. Das Gotteshaus wurde aufgrund des sich verbreitenden Coronavirus zur Aussenstation des Universitätsspitals Basel umfunktioniert. Dort können sich Menschen, die vermutlich mit dem Coronavirus infiziert sind, testen lassen.

Rund 60 Leute stünden auf dem Trottoir entlang der Kirche, wie die «bz» am Montag berichtet. Zwischen den Wartenden ist jeweils mindestens zwei Meter Platz.

(Video: Leser-Reporter)

(Bild: Leser-Reporter)
Unmut bei Einkaufstourist an geschlossener Grenze

Passanten können seit Montag, um 8 Uhr unter anderem den Grenzübergang Weil-Friedlingen nicht mehr einfach passieren, um in Deutschland einkaufen zu gehen. Ein italienischer Einkaufstourist reagiert ungehalten (im Video).

(Video: Telebasel)
Vor Ort am Grenzübergang Weil-Friedlingen

Am Montagmorgen hat Deutschland an den Grenzen zur Schweiz, Österreich Frankreich, Luxemburg und Dänemark mit Kontrollen begonnen. Reisende ohne triftigen Grund dürfen daher nicht mehr nach Deutschland einreisen. Telebasel Reporter Adrian Plachesi war am Grenzübergang Weil-Friedlingen. Im Video erzählt er, wie diese Massnahme durchgeführt wird.

(Video: Telebasel)
Was bisher geschah

Alle früheren regionalen Ereignisse und Entwicklungen zum Coronavirus können Sie hier nachlesen.

4 Kommentare

  1. Gehen Sie heute ans Rheinbord und in die Dreirosen Anlage. Nichts da von 2 Meter Abstand. Ich war vorhin spazieren und ärgere mich über die Ignoranz.Report

  2. Denn Herrn sollte man dort hin schicken wo der pfeffer wächst was ist denn mit dem los in der schweiz leben Geld in den den automten verbrassen und erst noch inm Ausland er sollte lieber das geld spenden er sollte sich schämen auch auf den rest den er so erzählt hatt ich hör ihn schon für das habe ich gearbeitet das geht niemanden wass anwas er damit machtReport

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