Der Bund bestätigt am Freitag über 1000 Coronacirus-Fälle in der Schweiz (Bild: Keystone)
International

Über 1000 bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz

In der Schweiz gibt es bereits über 1000 bestätigte Coronavirus-Fälle. Das teilte das Bundesamt für Gesundheit am Freitag mit.
Kanton Freiburg schliesst Schulen

Mit Freiburg schliesst nach dem Tessin ein zweiter Kanton die obligatorischen Schulen. Das teilte der Kanton am Freitag mit. Die Massnahme gelte bis Ende April.

Zudem würden Veranstaltungen ab 50 Personen verboten.

Update folgt …

Bundesrat informiert nicht vor 14:30 Uhr über weitere Massnahmen

«Die Medienkonferenz des Bundesrates zum Coronavirus findet nicht vor 14:30 Uhr statt», twittert Bundesrats-Sprecher André Simonazi auf Twitter. Bei Telebasel können Sie alles live im TV und auf telebasel.ch mitverfolgen.

Obwalden meldet ersten bestätigten Corona-Fall

Erstmals hat sich eine Personen aus dem Kanton Obwalden mit dem Coronavirus infiziert. Die 25-Jährige zeigt leichte Symptome. Bei sechs weiteren Personen liegt ein positiver Erstbefund vor. Somit sind sämtliche Zentralschweizer Kantone von Ansteckungen betroffen. (sda)

Die Analyse des Referenzlabors zeige, dass sich die Frau in der Schweiz mit dem Virus infiziert habe. (Symbolbild: Keystone)
Weitere WTA-Turniere abgesagt

Nach der Absage aller Tennisturniere auf der ATP-Tour für die kommenden sechs Wochen hat nun auch die Frauen-Organisation WTA weitere Veranstaltungen gestrichen.

Nachdem bereits die kombinierten Events in Indian Wells und Miami abgesagt worden waren, werden nun auch die Turniere in Charleston, Bogota und Guadalajara nicht gespielt. Das teilte die WTA mit. Derzeit stehen als nächste Frauen-Turniere noch Istanbul und Stuttgart (jeweils ab 20. April) im Kalender. (sda)

Bleiben am Montag alle Schulen zu?

Die Schulleitungen in der Schweiz sollen sich auf mögliche Schulschliessungen vorbereiten. Die Schulen sollen Vorbereitungen für E-Learning treffen und Massnahmen vorbereiten, wenn verletzliche Lehrkräfte zuhause bleiben müssen. Mehr hier.

Wie soll die Schweiz das Coronavirus am besten bekämpfen? (Symbolbild: Keystone)

Wenn der Bundesrat am Freitag vor die Medien tritt, wird es neue Massnahmen gegen das Coronavirus geben. Dabei steht die Regierung vor einem Richtungsentscheid. Mehr dazu hier.

Über 1000 bestätigte Coronavirus-Fälle in der Schweiz

In der Schweiz gibt es bereits über 1000 bestätigte Coronavirus-Fälle. Das teilte das Bundesamt für Gesundheit am Freitag mit. 1009 Fälle seien bestätigt, bei 116 Fälle liege ein erstes positives Resultat vor. Sieben Menschen sind bisher gestorben. (sda)

Mehr dazu hier.

«Leshop» wegen Corona-Hamsterkäufen überlastet

Wer sich derzeit wegen der Corona-Pandemie bei «Leshop.ch» mit Konserven eindecken möchte, der braucht Geduld. Wegen der stark erhöhten Nachfrage hat der Migros-Onlineshop für seine Website Wartezeiten eingeführt. Ein Test am Freitagmorgen zeigt, dass diese bis zu 20 Minuten betragen können. (sda)

Wer hier bestellen will, braucht im Moment Geduld. (Keystone)
Corona Flash von 12 Uhr
Auch die Premier League pausiert

Auch die Premier League stellt den Betrieb wegen der Ausbreitung des Coronavirus vorläufig ein. Wie die FA mitteilte, wird vorderhand bis zum 3. April pausiert. Der Stopp betrifft auch die Cup-Wettbewerbe und tieferen englischen Profi-Ligen.

Mit Chelsea, Arsenal und Everton sind derzeit drei Premier-League-Klubs direkt vom Coronavirus betroffen und in Quarantäne. Weitere wurden wegen Verdachtsfällen isoliert. Der Beschluss wurde am Freitagmorgen während einer zehnminütigen Notfallsitzung gefasst. (sda)

Mehr dazu finden Sie hier.

Behörden melden Teilausfall von Internetseite

Wer zur Zeit auf die Seiten des Bundes zugreifen will, muss mit langen Ladezeiten rechnen, das meldet Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) via Twitter. «Insbesondere Bundesrat und BAG» hätten extrem viele Zugriffe. Das BIT treffe notwendige Massnahmen. Trotzdem müsse mit «Performance-Problemen gerechnet werden».

«Die Chinesen sind disziplinierter»

Marco Weber ist Unternehmer im Bereich Virtual Reality und hält sich zurzeit in Peking auf. Normalerweise lebt er in Los Angeles. Gegenüber Telebasel schildert er seine Erfahrungen in Bezug auf den Umgang mit dem Coronavirus sowohl in den USA und Europa als auch in China.

Zwischen den Ländern gebe es erhebliche Unterschiede, wie das Virus wahrgenommen werde, so Weber. Während die Chinesen die Gefahr durch das Coronavirus sehr ernst nehmen würden, sei man sich in Europa und den USA dem Ernst der Lage erst spät bewusst geworden. «Die Chinesen sind disziplinierter», sagt Weber und meint dies in Bezug auf die präventiven Massnahmen, die ergriffen werden, um sich nicht mit dem Coronavirus anzustecken.

UEFA stoppt vorerst Champions League und Europa League

Die UEFA hat den Spielbetrieb in der Champions League und in der Europa League wegen der Coronavirus-Krise vorerst ausgesetzt. Fürs Erste wurden sämtliche Partien der nächsten Woche abgesagt, wie die UEFA am Freitag mitteilte.

Mehr zu den Massnahmen der UEFA lesen Sie hier.

Liechtenstein schliesst sämtliche Schulen bis Ostern

Im Fürstentum Liechtenstein bleiben ab Montag alle Schulen, Kinderhorte und Spielgruppen geschlossen. Dies hat die Regierung in der Nacht auf Freitag beschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu hemmen. Die Massnahme gilt bis zu den Osterferien.

Bundesliga unterbricht Spielbetrieb

Die Deutsche Fussball Liga (DFL) will den Spielbetrieb in der Bundesliga und der 2. Liga vom kommenden Dienstag an bis zum 2. April unterbrechen. Die Runde an diesem Wochenende solle aber so weit möglich ohne Zuschauer in den Stadien stattfinden, teilte die DFL am Freitag mit.

Fernfachhochschule unterrichtet ab sofort online

Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) hat am Freitag ihren Präsenzunterricht auf online umgestellt. Grund ist die Coronavirus-Pandemie. Rund 2400 Studierende werden damit nicht mehr vor Ort unterrichtet. Betroffen sind alle Standorte, wie die FFHS mitteilte.

Die Massnahme gilt vorerst bis zum 31. März. Der Präsenzunterricht hat einen Anteil von einem Fünftel am Studium, der Rest wird ohnehin online abgewickelt. Die FFHS hat Standorte in Regensburg ZH, Bern, Basel und Brig VS.

Tom Hanks meldet sich aus Quarantäne

US-Schauspieler in seine Frau befinden sich zurzeit in Australien in Quarantäne, da sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Das teilte Tom Hanks am Donnerstag via Instagram mit. Am Freitag meldet sich Hanks wieder aus der Quarantäne zu Wort.

Hanks bedankt sich bei allen, die sich um seine Frau und ihn in Down Under so gut kümmerten. Sie seien in sicherer Quarantäne und könnten niemanden anstecken. «Da draussen gibt es jene Menschen, für die das Virus zu einer sehr ernsten Krankheit führen kann», so Hanks weiter. Es gebe Dinge, die «wir alle tun können, um alles zu überstehen. Die Empfehlungen der Ärzte und Experten zu befolgen und sich umeinander zu kümmern».

Schon mehr als 10'000 Fälle in der Schweiz?

Der Analyst Pierre Dessemontet schätzt die Zahl der Corona-Betroffenen deutlich höher als die vom Bund publizierten. Es dürften derzeit rund 10’000 Fälle sein.

Dessemontet geht von einer hohen Dunkelziffer aus. Viele erkrankte Menschen würden sich gar nicht erst melden, weil sie sich überhaupt nicht bewusst seien, dass sie angesteckt wurden und auch andere Menschen ansteckten.

Dessemontet stützt sich auf eine am vergangenen Dienstag auf der Onlineseite Medium.com veröffentlichte Studie mit dem Titel «Coronavirus: Why you must act now» (Coronavirus: Warum man jetzt handeln muss).

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

(Bild: Keystone)
Tessin schliesst alle Schulen

Im Kanton Tessin werden nun auch alle obligatorischen Schulen vom Kindergarten über die Primarschulen bis zur Oberstufe geschlossen. Dies gab der Tessiner Regierungsrat am Freitag bekannt.

Die Tessiner Schulen haben ab Montag geschlossen. (Bild: Keystone)
Experten fordern Ausrufung von «ausserordentlicher Lage»

Schweizer Expertinnen und Experten schlagen Alarm wegen des Coronavirus: Sie fordern den Bundesrat mit einem offenen Brief auf, die «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiegesetz auszurufen und weitreichende eindämmende Massnahmen zu beschliessen.

Die derzeit in der Schweiz geltenden Regeln und Massnahmen reichen bei weitem nicht aus, um eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern, wie es in dem am Freitag veröffentlichten Brief heisst.

Der Bundesrat wird im Laufe des Freitags über das weitere Vorgehen bezüglich des Coronavirus’ informieren.

Mehr zum offenen Brief der Experten können Sie hier nachlesen.

(Symbolbild: Keystone)
Schweizer Aktienmarkt zeigt im frühen Handel Stabilisierung

Nach dem erneuten heftigen Absturz vom Donnerstag kommt es am Freitagmorgen nun zu einer gewissen Stabilisierung an den internationalen Aktienmärkten. Hierzulande zeigt der Schweizer Leitindex SMI in den ersten Handelsminuten jedenfalls eine deutliche technische Gegenbewegung. Und auch die US-Futures stehen klar im Plus. (sda)

Mehr Informationen zur aktuellen Lage an der Börse gibt es hier.

So kämpfen die Verkehrsbetriebe Zürich gegen das Coronavirus

Die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ greifen zum Desinfektionsmittel. In der Nacht werden bei allen 490 Trams und Bussen die Haltestangen, Türknöpfe und Sitzplätze desinfiziert. So wollen sie die Ausbreitung des Virus minimieren. Um die zusätzliche Reinigungsarbeit bewältigen zu können, haben die VBZ einen Teil der Arbeiten an ein externes Unternehmen übergeben. (sda)

(Video: Keystone sda / Alexandra Wey)
Auch Luxemburg schliesst seine Schulen ab Montag

Auch Luxemburg macht wegen der Coronavirus-Pandemie für zwei Wochen seine Schulen dicht. Von Montag (16. März) bis 29. März werde es in Klassenräumen keinen Unterricht geben, teilte die luxemburgische Regierung am Donnerstagabend mit.

Immer mehr Schulen in Europa werden geschlossen. (Symbolbild: Keystone)

Auch Kindertagesstätten und andere Betreuungseinrichtungen sollten geschlossen werden. Mit diesem Schritt wolle man eine Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. Auch die Universität Luxemburg stellt auf E-Learning um. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit Sars-CoV-2 ist im Grossherzogtum auf 26 (Stand Donnerstagabend) gestiegen. (sda)

Corona Flash vom 13. März, 9 Uhr

Die neusten Entwicklungen zum Coronavirus in der Region, der Schweiz und der Welt sehen Sie im neusten Corona Flash.

Novartis hat trotz US-Einreisestopp keine Produktionsprobleme

Der Pharmakonzern Novartis kann vorerst ohne Probleme produzieren wie bisher. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sehe man keine potenziellen Versorgungsprobleme wegen des kürzlich von US-Donald Trump verhängten Reiseverbots zwischen den USA und der EU, heisst es in einer Stellungnahme vom Freitag, die der Nachrichtenagentur AWP vorliegt.

Mehr dazu hier.

Trotz Einreisestopps in den USA kann Novartis normal produzieren, wie der Pharmakonzern mitteilt. (Bild: Keystone)
Roche bringt Corona-Test auf den Markt

Dem Pharmakonzern Roche ist ein erster Durchbruch in der schnellen und breiten Diagnose des neuartigen Coronavirus gelungen. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem Cobas SARS-CoV-2-Test eine Notfall-Zulassung erteilt.

Damit ist der Test für die Cobas-Diagnostik-Systeme von Roche auf all jenen Märkten erhältlich, die eine CE-Kennzeichnung akzeptieren, wie Roche am Freitag mitteilte. Der Test ist für den qualitativen Nachweis von SARS-CoV-2, dem Virus, das die COVID-19-Krankheit verursacht, bestimmt.

Mehr dazu können Sie hier nachlesen.

Die Roche hat einen neuen Corona-Test entwickelt, der nun auf den Markt kommt. (Bild: Keystone)
Estland erklärt Ausnahmezustand

Angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat Estland nun auch den Ausnahmezustand ausgerufen. Nach Angaben der Regierung in Tallinn gilt der Notstand bis zum 1. Mai. Schulen und andere Bildungseinrichtungen sollen ab Montag geschlossen bleiben.

Auch öffentliche Veranstaltungen sind untersagt, teilte die Staatskanzlei in der Nacht zum Freitag mit. An Grenzen, Flughäfen und Häfen des baltischen EU-Landes werden Gesundheitskontrollen eingeführt, Einreisende müssen zudem in einem Fragebogen ihre vorherigen Aufenthaltsorte angeben.

Australischer Innenminister erkrankt

Der australische Innenminister Peter Dutton hat das Coronavirus. Er sei im Spital, teilte Dutton am Freitag mit. Er sei am Morgen mit erhöhter Temperatur und Halsschmerzen aufgewacht und habe sich testen lassen. Es gehe ihm gut.

Das Virus Sars-CoV-2 breitet sich auch in Australien immer mehr aus. Die Regierung empfahl deswegen, ab Montag Veranstaltungen mit 500 oder mehr Menschen abzusagen, wenn sie nicht unbedingt nötig sind.

Australiens Innenminiter Peter Dutton ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Bild: Keystone)
Coronavirus in Bildern

Die neusten Entwicklungen rund um das Coronavirus sehen Sie auch in unserer Bildstrecke, die laufend aktualisiert wird:

Schulschliessungen auch in Deutschland
Als erstes deutsches Bundesland hat das Saarland in der Nacht die Schliessung aller Schulen und Kindertageseinrichtungen ab Montag bekannt gegeben. Am Morgen zieht auch Bayern nach – und weitere Länder könnten folgen.

Wegen der Coronavirus-Krise schliessen in Bayern von Montag an alle Schulen. Bis zum Beginn der Osterferien am 6. April werden alle Kindergärten, Schulen und Kitas geschlossen, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Regierungskreisen erfuhr. Damit sind in Bayern faktisch bis zum 20. April die Bildungseinrichtungen geschlossen. Die Staatsregierung will Details zum Vorgehen am Freitag (9:00 Uhr) bei einer Pressekonferenz in München bekanntgeben.

Erste deutsche Bundesländer schliessen wegen des Coronavirus’ die Schulen. (Symbolbild: Keystone)
Hudson-Odoi positiv getestet – auch Chelsea in Quarantäne

Chelseas Stürmer Callum Hudson-Odoi ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 19-Jährige ist der erste Spieler in der Premier League, der sich mit SARS-CoV-2 infiziert hat. Er zeigte am Montagmorgen Symptome vergleichbar mit einer leichten Erkältung und trainierte seitdem nicht.

Neben Hudson-Odoi müssen auch alle Personen in Quarantäne, die zuletzt Kontakt mit ihm im Mannschaftsgebäude hatten. Dies betrifft das gesamte erste Team, die Trainer und einige Betreuer, wie Chelsea am Freitag mitteilte. Alle, die keinen engen Kontakt zum jungen Mann hatten, sollen in den nächsten Tagen ins Training zurückkehren. .

Für Chelsea kommen diese Nachrichten zur Unzeit. Die Londoner bestreiten am kommenden Mittwoch das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Bayern München, das ohne Zuschauer stattfindet. Das Heimspiel hatte Chelsea 0:3 verloren.

Granit Xhaka mit Arsenal in Quarantäne

Das Coronavirus erfasst langsam aber sicher auch die englische Premier League. Arsenals Trainer Mikel Arteta wurde positiv auf das Virus getestet. Damit dürfte die Mannschaft, in der auch der Ex-FCB-Spieler Granit Xhaka unter Vertrag steht, unter Quarantäne gestellt werden.

Mehr dazu gibt es hier.

Arsenals Coach Mikel Arteta (Mitte), Granit Xhaka (links) und Co. müssen wohl in Quarantäne. (Archivbild: Keystone)
Auch Portugal schliesst alle Schulen

Portugal schliesst wegen der Ausbreitung des Coronavirus alle seine Schulen. Wie Ministerpräsident António Costa am Donnerstagabend mitteilte, beginnen die Schulschliessungen am Montag und dauern bis zum Osterwochenende.

Der eigentlich für 30. März geplante Beginn der Osterferien wird damit um zwei Wochen vorgezogen.

In Portugal gibt es bislang 78 bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Virus. Alle Veranstaltungen mit mehr als tausend Teilnehmern in geschlossenen Räumen und mehr als 5000 Teilnehmern in offenen Räumen wurden dort bereits untersagt.

Belgien schliesst Cafés und Restaurants – Schulen stellen Unterricht ein

Belgien schliesst wegen des Coronavirus alle Cafés, Restaurants und Diskotheken. Die Schulen stellen den Unterricht ein, alle Sport- und Kulturveranstaltungen werden abgesagt, wie Ministerpräsidentin Sophie Wilmès nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates am späten Donnerstagabend in Brüssel sagte.

Eltern, die arbeiten müssen, könnten ihre Kinder jedoch weiterhin zur Betreuung in die Schulen schicken. Grosseltern sollten die Enkelkinder nicht hüten, weil sie zu einer besonderen Risikogruppe gehören.

Singapur verhängt Einreiseverbot für mehrere Länder

Singapur erlässt ein Einreiseverbot für Personen die sich in den vergangenen 14 Tagen in Deutschland, Italien, Spanien oder Frankreich aufgehalten haben.

Das Gesundheitsministerium des Stadtstaats ruft zudem dazu auf, auf alle nicht notwendigen Reisen in diese Länder zu verzichten. Ausserdem wird der Hafen für alle Kreuzfahrtschiffe geschlossen.

Lateinamerika schottet sich zunehmend ab

Nach den USA schottet sich auch Lateinamerika wegen des Coronavirus zunehmend gegen Europa ab. Die Staaten Argentinien, Bolivien, Paraguay, Peru und Venezuela kündigten am Donnerstag vorübergehende Verbote von Flügen aus Europa an.

In Argentinien sagte Staatschef Alberto Fernández, Flüge aus Europa sowie unter anderem auch aus den USA und China würden für 30 Tage gestoppt.

In Venezuela untersagte Präsident Nicolás Maduro für einen Monat alle Flüge aus Europa. Ähnliche Flugverbote wurden von den Regierungen der anderen drei südamerikanischen Länder verhängt.

In Lateinamerika gibt es insgesamt inzwischen mehr als 250 bestätigte Coronavirus-Ansteckungsfälle. Mindestens drei Menschen starben bislang in dieser Weltregion an dem neuartigen Erreger.

Disneyland-Parks werden geschlossen

Wegen der Coronavirus-Krise schliesst der US-Unterhaltungsriese Walt Disney vorübergehend alle seine Freizeitparks.

Der Konzern kündigte am Donnerstagabend (Ortszeit) die mehrwöchige Schliessung der Vergnügungsparks Walt Disney World im US-Bundesstaat Florida und Disneyland in Paris von Sonntag bis zum Monatsende an.

Wenige Stunden zuvor hatte Disney mitgeteilt, dass sein ältester Freizeitpark, Disneyland in Kalifornien, von Samstag bis Ende März den Betrieb einstellen wird. Disney-Freizeitparks in Tokio, Hongkong und Schanghai sind schon seit mehreren Wochen zu.

(Bild: Keystone)
GP von Melbourne abgesagt

Der Auftakt zur Formel1-WM erfolgt nicht in Melbourne. Der Grand Prix von Australien ist wegen des Coronavirus abgesagt worden.

Es hatte lange, sehr lange gedauert und einiges gebraucht, bis auch die Rechteinhaber der Formel 1, die lokalen Behörden, die örtlichen Organisatoren und die Vertreter des Internationalen Automobil-Verbandes sich zur Absage durchringen konnten.

Mehr zur Absage des Grand Prix von Melbourne lesen Sie hier.

Solche Bilder wird es dieses Jahr aus Melbourne nicht geben. (Archivbild: Keystone)
Kanadas Premierminister und Frau in Quarantäne

Die Frau des kanadischen Premierministers Justin Trudeau, Sophie Grégoire Trudeau, ist positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden. Das teilte ein Sprecher des Premiers am Donnerstagabend (Ortszeit) mit.

Sophie Grégoire Trudeau werde vorerst in Isolation bleiben. Sie fühle sich aber gut und habe nur leichte Symptome der Lungenkrankheit Covid-19.

Trudeau regiert von zu Hause aus

Regierungschef Trudeau sei bei guter Gesundheit und habe bislang keine Symptome, hiess es weiter. Daher werde er auf Anraten der Ärzte vorerst nicht getestet. Der 48-Jährige bleibe als Vorsichtsmassnahme aber für voraussichtlich 14 Tage in Quarantäne. Seine Verpflichtungen als Premier werde er erfüllen: «Ich werde weiterhin von zu Hause aus arbeiten und Besprechungen per Video- und Telefonkonferenz leiten», schrieb er auf Twitter.

(Archivbild: Keystone)
Olympische Spiele sollen stattfinden

IOC-Präsident Thomas Bach hat erneut bekräftigt, dass die Olympischen Spiele 2020 in Tokio trotz der Coronavirus-Pandemie stattfinden sollen.

Sollte die Weltgesundheitsorganisation WHO dem Internationalen Olympischen Komitee aber zur Absage raten, werde das IOC dem folgen, sagte Bach am Donnerstagabend in den «Tagesthemen» der ARD. «Wir hören auf den Rat der Weltgesundheitsorganisation, das ist die Expertengruppe, die für alle diese Fragen zuständig ist.»

Die WHO hatte die Verbreitung von Sars-CoV-2 am Mittwoch als Pandemie klassifiziert. Die Lage werde «täglich, 24 Stunden, sieben Tage die Woche» beobachtet, äusserte Bach.

(Bild: Keystone)
Curling-WM der Frauen abgesagt

Die aufstrebenden Curlerinnen des CC Oberwallis um Skip Elena Stern müssen ihre Premiere an einem internationalen Titelkampf verschieben. Der Weltverband sagte wegen des Coronavirus die ab Samstag im kanadischen Prince George terminierten Weltmeisterschaften der Frauen ab. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Vier Gemeinden in Katalonien wegen Coronavirus abgeriegelt

Die katalanischen Behörden haben wegen der Coronavirus-Pandemie vier Gemeinden in Nordspanien abgeriegelt. Die insgesamt 66’000 Einwohner der Städte Igualada, Òdena, Santa Margarida de Montbui und Vilanova del Camí dürften den «städtischen Kern» nicht verlassen.

Das teilte der Zivilschutz am Donnerstag unter Berufung auf Anweisungen der katalanischen Regionalregierung im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Ihre Häuser dürfen die Menschen demnach aber verlassen. (sda)

Disneyland in Kalifornien macht zu

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird der beliebte Freizeitpark Disneyland in Kalifornien geschlossen. Ab diesem Samstag bis Ende März werde der Betrieb eingestellt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Es seien zwar keine Fälle von Covid-19-Infektionen in dem Freizeitpark bekannt geworden, aber die Schliessung sei im besten Interesse von Besuchern und Angestellten, hiess es in der Mitteilung. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Sport-Reporter Chris Stoecklin meldet sich aus Frankfurt

Was ist dieser Sieg von Rotblau nun wert? Telebasel Sport-Reporter Chris Stoecklin meldet sich aus Frankfurt.

(Video: Telebasel)
Saisonende auch im Schweizer Basketball

Auch die Basketballer ziehen die Konsequenzen aus der Verbreitung des Coronavirus. Die Meisterschaft wird abgebrochen, die Cup-Finals finden nicht statt. Den Entscheid gab Swiss Basketball am Donnerstagabend nach einem Treffen der Klubpräsidenten bekannt, die sich einstimmig, aber «widerwillig» für das Ende der Wettkämpfe, zu denen auch der Cup gehört, ausgesprochen haben.

Ob der Meistertitel vergeben wird und ob es Auf- und Absteiger gibt, ist noch offen. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Eidgenössische Hochschulen stellen Präsenzunterricht ein

Die Eidgenössischen Hochschulen in Zürich und Lausanne stellen wegen der Coronavirus-Pandemie ihre Vorlesungen in den Hörsälen vorübergehend komplett ein. Sie wollen die Lehrveranstaltungen digital im Internet fortführen.

Aufgrund der aktuellen Entwicklung bei der Ausbreitung des Coronavirus habe die Schulleitung der ETH Zürich beschlossen, den Präsenzunterricht ab dem kommenden Montag bis Ende Semester einzustellen, teilte die Hochschule am Donnerstag auf ihrer Internetseite mit. Dazu zählen auch alle Übungen, Praktika und Exkursionen. Der Schutz der ETH-​Angehörigen habe für die Schulleitung oberste Priorität.

Anstelle der Lehrveranstaltungen kommen der Mitteilung zufolge Online-​Angebote zum Einsatz, die laufend ausgebaut werden. Forschung und Betrieb würden weiter laufen. Die Hochschule richtet für die Studenten eine Hotline ein. (sda)

Erster Todesfall durch Coronavirus in Norwegen

Norwegen hat seinen ersten Todesfall durch das neuartige Coronavirus gemeldet. Eine ältere Person sei am Donnerstag durch die von dem Erreger ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, teilte das Universitätskrankenhaus Oslo im Kurzbotschaftendienst Twitter mit.

Nach Angaben der Gesundheitsbehörden gibt es in Norwegen 621 nachgewiesene Coronavirus-Infektionen. Bei dem Todesfall in Oslo handelt es sich um den zweiten Todesfall durch das Coronavirus in Skandinavien. Am Mittwoch hatte Schweden einen ersten Todesfall gemeldet. (sda)

Broadway-Theater in New York machen wegen Coronavirus dicht

Wegen der Coronavirus-Pandemie machen die Theater am New Yorker Broadway vorübergehend dicht. Der Gouverneur des US-Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, untersagte am Donnerstag Versammlungen von mehr als 500 Menschen.

Der Branchenverband Broadway League erklärte daraufhin, alle Theater blieben von Donnerstagabend an bis zum 13. April geschlossen. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Dax sinkt auf Rekordtief

Am Donnerstag verliert der Deutsche Leitindex Dax über 13 Prozent. Damit fällt der Dax auf das tiefste Niveau seit über über dreissig Jahren.

Lediglich im Oktober 1989 hatte es ein höheres Minus gegeben. Damals verlor der Dax 12,8 Prozent. Das war nach dem «Schwarzen Freitag» an der Wall Street gewesen.

(Symbolbild: Keystone)
Katholische Kirchen in Rom bleiben geschlossen

In einem beispiellosen Schritt hat der Vatikan angesichts der Corona-Pandemie die Schliessung aller katholischen Kirchen in Rom verfügt. Die Regelung gelte bis 3. April, teilte der Vatikan-Vertreter Kardinal Angelo De Donatis am Donnerstagabend mit. (sda)

Norwegisches Königspaar wegen Coronavirus in Quarantäne

Norwegens König Harald V. (83) und seine Frau, Königin Sonja (82), befinden sich wegen neuer Regelungen zum Umgang mit dem Coronavirus zu Hause in Quarantäne.

Beide seien symptomfrei, teilte das norwegische Königshaus am Donnerstagabend mit, nachdem die Regierung festgelegt hatte, dass sich alle Bürger, die nach dem 27. Februar ausserhalb Skandinaviens gewesen sind, nach ihrer Rückkehr für 14 Tage in Heimquarantäne begeben müssen. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Frankreich macht alle Schulen und Kitas dicht

Im Kampf gegen die Coronavirus-Krise hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Schliessung aller Schulen, Hochschulen und Kindertagesstätten im Land angekündigt.

Dies gelte ab Montag «bis auf Weiteres», sagte Macron am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache an die Nation. Zudem werde er die Unternehmen auffordern, Beschäftigte von Zuhause aus arbeiten zu lassen. Der öffentliche Verkehr werde aber in Betrieb bleiben.

Die Coronavirus-Pandemie sei die «schlimmste sanitäre Krise, die Frankreich seit einem Jahrhundert erlebt» habe, sagte der Staatschef. (sda)

Saisonfinale in Canmore abgesagt

Auch das Saisonfinale der Langläufer fällt dem Coronavirus zum Opfer. Dario Cologna und Co. werden am übernächsten Wochenende im kanadischen Canmore keine Rennen mehr bestreiten. (sda)

(Archivbild: Keystone)
SRG Mitarbeiter müssen von zu Hause arbeiten

Die Schweizerische Radio und Fernsehgesellschaft (SRG) hat zum Schutz vor dem Coronavirus für einen Teil ihrer Mitarbeiter die Arbeit von zu Hause aus angeordnet. Bis zu 2500 der insgesamt rund 7000 Mitarbeitenden müssen ab nächster Woche im Homeoffice arbeiten.

Die Anordnung der SRG-Geschäftsleitung vom Donnerstag gilt vorerst bis am 5, April, wie die SRG am Abend mitteilte. Der Schritt erfolge zum Schutz der Mitarbeitenden und des Leistungsauftrages.

Das Homeoffice gelte für rund 30 Prozent der Belegschaft, sagte ein SRG-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Betroffen seien unter anderem sowohl Redaktoren wie auch Mitarbeiter der Administration.

NHL unterbricht Saison per sofort

Nach der NBA und der MLS hat auch die National Hockey League (NHL) ihren Spielbetrieb per sofort unterbrochen.

Die NHL reagierte damit laut Commissioner Gary Bettman unter anderem auf die Tatsache, dass in der NBA bereits Spieler positiv auf das Virus getestet wurden. «Unser Ziel wird es sein, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen, die Saison zu beenden und den Stanley Cup vergeben zu können. Bis zu diesem Zeitpunkt bitte ich die Fans um Geduld und wünsche, dass alle gesund bleiben», sagte Bettman.

Im Hintergrund sollen die Klubs bereits angewiesen worden sein, für allfällige Spieltermine in ihren Arenen entsprechende Terminmöglichkeiten bis Ende Juli offen zu halten. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Gespenstige Stimmung vor dem Anpfiff
FCB spielt auch das EL-Rückspiel in Frankfurt

Das Spiel des FC Basel gegen Frankfurt findet heute Abend definitiv statt. Das Europa League-Rückspiel wird ebenfalls in Frankfurt ausgetragen. Das teilt der FC Basel am Donnerstagabend auf Twitter mit. Auch dieses Spiel werd aller Voraussicht nach ohne Zuschauer stattfinden, schreibt der FCB auf seiner Website.

«Wir sind schnell zur Ansicht gekommen, dass eine Austragung im Stadion unseres Achtelfinal-Gegners unter den gegebenen Umständen und aus organisatorischen Gründen am meisten Sinn macht», meint FCB-CEO Roland Heri.

Kinobranche fordert Hilfe vom Bund

Die Kinobranche leitet enorm unter den Auswirkungen der Coronavirus-Ausbreitung. Das meldet der Branchenverband Cinésuisse und fordert den Bundesrat zu raschen Massnahmen auf.

Gerade die Film- und Audivisionsbranche müsse viele Filmstarts, Vorpremieren, Filmveranstaltungen und Festivals absagen oder verschieben, konstatiert der Verband in einem Communiqué vom Donnerstag. Die Kapazitäten in Kinosälen würden als Präventionsmassnahme reduziert. Gleichzeitig sinke die Zahl der Kinobesuche. Liquiditätsengpässe drohten.

Wer für die Millionen-Kosten aufkommt, sei ungeklärt schrieb Cinésuisse weiter. Zahlreiche Versicherungsfragen seien ungeklärt. So sei die Haftungsfrage bei einem Produktionsabbruch offen. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
«Die angekündigten EL-Spiele heute Abend finden statt»

Der FC Basel spielt am Donnerstagabend definitiv gegen Frankfurt. «Die angekündigten Uefa Europa League-Spiele heute Abend finden statt», schreibt der Sport-Sender «Dazn» auf Instagram.

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Die angekündigten UEFA Europa League Spiele heute Abend finden statt!

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Zürcher Forscher testen Wirkstoffe gegen Coronavirus

Verschiedene Forschungsgruppen in der Schweiz und weltweit suchen mit Hochdruck an wirksamen Medikamenten gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Auch ein Team der Uni Zürich durchforstet dafür Wirkstoff-Bibliotheken mit einer neuen Methode.

Ein Forschungsteam um Urs Greber von der Universität Zürich durchforstet bereits zugelassene Medikamente auf ihre Wirksamkeit gegen Viren. Derzeit arbeiten sie mit einer abgeschwächten, ungefährlichen Variante des momentan grassierenden Coronavirus Sars-CoV-2, um einen Ansatz zur Behandlung von Covid-19 zu finden. Die ungefährliche Virusvariante stellte ihnen Volker Thiel von der Universität Bern zur Verfügung. (sda)

Genauer darüber lesen Sie hier.

(Symbolbild: Keystone)
NBA-Team von Utah Jazz in Quarantäne

Die Spieler, Betreuer und Mitarbeiter des NBA-Teams Utah Jazz befinden sich derzeit in einem Hotel in Oklahoma City in Quarantäne. Alle seien auf das Coronavirus getestet worden, nachdem der Test bei Jazz-All-Star Rudy Gobert einen positiven Befund gebracht und zur Absage des NBA-Spiels am Mittwochabend gegen Oklahoma City Thunder geführt hatte, hiess es in einer Mitteilung des Clubs. (sda)

(Archivbild: Keystone)
BLS schränkt Bahnverlad am Simplon ein

Das Bahnunternehmen BLS schränkt den Autoverlad am Simplon zwischen Brig VS und Iselle (I) ab Samstag ein. Ab dann verkehren die Züge nur noch im 90-Minuten-Takt statt wie sonst an den Wochenenden alle 60 Minuten.

Unter der Woche gilt weiterhin der 90-Minuten-Takt, wie die BLS am Donnerstag mitteilte. Grund für die Einschränkung ist der Nachfrageeinbruch im Gefolge der Coronavirus-Pandemie. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Niederlande untersagen Veranstaltungen mit über 100 Beteiligten

Zur Eindämmung der Coronavirus müssen in den Niederlanden Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern abgesagt werden. Das beschloss die Regierung in Den Haag am Donnerstag, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtet.

Betroffen seien zum Beispiel Sportwettkämpfe, Theatervorstellungen oder Ausstellungen, sagte Gesundheitsminister Bruno Bruins nach einer Krisensitzung des Kabinetts. Die Massnahme gelte zunächst bis zum 1. April. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Locarno-Filmfestival-Präsident Marco Solari positiv getestet

Marco Solari, Präsident des Locarno Film Festival, ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Wie das Festival gegenüber Keystone-SDA bestätigte, liegt er seit Dienstag im Regionalspital La Carità in Locarno.

Neben Solari ist ein weiterer Festivalmitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden, ohne jedoch Symptome zu zeigen. Um weitere Ansteckungen zu vermeiden, arbeitet das Team inzwischen im Home Office. Das Filmfestival in Locarno findet vom 5. bis zum 15. August statt. (sda)

(Archivbild: Keystone)
Zürcher Unispital verfügt Besucherstopp

Wegen der Coronavirus-Pandemie gilt im Universitätsspital Zürich (USZ) ab Donnerstagabend ein weitreichendes Besuchsverbot. Das Lausanner Universitätsspital Chuv verfügte seinerseits einen Ferienstopp für das Personal.

Mit der Massnahme will das USZ das Risiko für eine Ansteckung von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern reduzieren. Das Besuchsverbot gilt bis auf Weiteres. Es werden Zutrittskontrollen durchgeführt. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Gabbiadini zweiter Serie-A-Profi mit Coronavirus

Manolo Gabbiadini von Sampdoria Genua ist laut Klubangaben positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 28-jährige Stürmer ist nach Daniele Rugani von Juventus Turin der zweite Serie-A-Spieler, bei dem das Virus nachgewiesen wurde. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Fifa-Prozess ist vertagt – Verjährung immer wahrscheinlicher

Der Fifa-Prozess vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona ist verschoben worden. Der angeklagte Ex-DFB-Präsident Wolfgang Niersbach hat sich wegen des Coronavirus in selbstverordnete Quarantäne begeben, wie das Gericht am Donnerstag erklärte.

An der Schule von Niersbachs vierzehnjährigem Stiefsohn soll es einen Verdachtsfall geben, hiess es. Ein Datum für die Wiederaufnahme des Prozesses steht noch nicht fest.

Damit rückt die Verjährung immer näher. Bis Ende April muss in dem Fall ein erstes Urteil gefällt sein, sonst verjähren die Straftaten. (sda)

Die Details dazu gibt es hier.

(Archivbild: Keystone)
Klimademonstration trotz Corona: Greta verschiebt Proteste ins Netz

Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future hat aufgrund des Coronavirus‘ viele Demonstrationen abgesagt. Die Klimaaktivistin Greta Thunberg hat die Bewegung dazu aufgerufen, Klimaschutzaktionen im Internet durchzuführen.



Saudi-Arabien verhängt Einreisestopp aus Europa

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Saudi-Arabien einen Einreisestopp aus allen 27 Ländern der Europäischen Union sowie aus weiteren Staaten in Asien und Afrika verhängt. Betroffen sind neben den EU-Ländern unter anderem die Schweiz, Indien, Pakistan, der Sudan und Äthiopien. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
Turnierbetrieb für sechs Wochen unterbrochen

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus zwingt auch die ATP-Tour zum Handeln. Die Profivereinigung der Männer beschloss, den Turnierbetrieb für sechs Wochen auszusetzen.

Neben dem Masters-1000-Turnier in Miami, dessen Durchführung bereits durch die Behörden des Miami-Dade County untersagt wurde, sind unter anderen auch die grossen Sandplatzturniere in Monte Carlo und in Barcelona betroffen. «Der Entscheid ist uns schwergefallen und ein grosser Verlust für die Turniere, die Spieler und die Fans», sagte der ATP-Vorsitzende Andrea Gaudenzi. «Aber er ist notwendig, um die Gesundheit unserer Spieler, Mitarbeiter, der Tennis-Familie und der Öffentlichkeit vor dieser weltweiten Pandemie zu schützen.»

Den Anfang der Absagen machte das Turnier in Indian Wells, das am letzten Mittwoch in Kalifornien hätte beginnen sollen. (sda)

Tschechien schliesst die Grenzen für Schweizer

Tschechien schliesst seine Grenzen für alle Schweizer, die keinen festen Wohnsitz in dem EU-Mitgliedstaat haben. Die Massnahme gelte auch für Ausländer aus Deutschland, Italien, Spanien, Österreich, Schweden, Norwegen, den Niederlanden, Belgien, Grossbritannien, Dänemark und Frankreich, erklärte Ministerpräsident Andrej Babis nach einer Krisensitzung am Donnerstag.

(Symbolbild: Keystone)
Europa League-Spiele sollten stattfinden – UEFA-Krisensitzung am Dienstag

Die UEFA hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus für den Dienstag, 17. März, eine Krisensitzung einberufen. Bei dieser sollen Vertreter von allen 55 Mitgliedsverbänden in einer Videokonferenz über das weitere Vorgehen nach dem Ausbruch der Pandemie beraten, wie die UEFA mitteilte.

Thematisiert werden neben den «nationalen und europäischen Wettbewerben», die teilweise unterbrochen sind, auch die EM. Diese ist vom 12. Juni bis 12. Juli in zwölf Ländern geplant.

Damit sollten die Europa League-Spiele am heutigen Donnerstagabend stattfinden. Der FC Basel trifft um 18:55 Uhr auswärts auf Eintracht Frankfurt (im Live-Ticker auf telebasel.ch und in der App). Das Spiel wird allerdings vor leeren Rängen ausgetragen werden müssen.

Der FCB sollte am Donnerstagabend in Frankfurt antreten können. (Bild: Keystone)
Skisprung-Saison wird vorzeitig beendet

Wegen der Coronavirus-Epidemie beenden die Skispringer die Saison vorzeitig. Auch der für heute Donnerstagabend geplante Wettkampf in Trondheim fällt aus.

Somit ist der Österreicher Stefan Kraft zum zweiten Mal nach der Saison 2016/17 Weltcup-Gesamtsieger.

Auch die Skiflug-Weltmeisterschaften in Planica vom übernächsten Wochenende finden nicht statt. Sie werden in der kommenden Saison nachgeholt. (sda)

(Symbolbild: Keystone)
SVP fordert Grenzschliessung für den Personenverkehr

Die SVP fordert angesichts der Ausbreitung der Coronavirus-Epidemie die sofortige Schliessung aller Landesgrenzen für Personen. Einzig der Warenverkehr dürfte noch zirkulieren. Zudem verlangt die Partei die Vorbereitung der Not- und Armeespitäler «für den Ernstfall».

Die Lage sei ernst, teilte die SVP am Donnerstag mit. Die Grenze zu Italien hätte längst geschlossen werden sollen. Zum Schutz der Bevölkerung müssten nun sofort alle Grenzen zu den Nachbarländern für Personen geschlossen werden. (sda)

Alle Details finden Sie hier.

(Archivbild: Keystone)
2968 Coronavirus-Fälle in Spanien – Mehr Länder schliessen Schulen

In Spanien steigt die Zahl der Coronavirus-Fälle rasant an: Die Regierung in Madrid meldete am Donnerstag fast 3000 Infektionsfälle. Nach 2140 Fällen am Mittwochabend seien es am Donnerstag 2968 Fälle gewesen, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Norwegen schliesst als zweites skandinavisches Land nach Dänemark seine Bildungseinrichtungen. Alle Schulen, Universitäten und Kindergärten im Land blieben ab Donnerstagabend geschlossen, sagte die norwegische Regierungschefin Erna Solberg bei einer Pressekonferenz in Oslo.

In Slowenien bleiben ebenfalls von Montag an alle Schulen und Kindergärten vorerst geschlossen, wie die Regierung in Ljubljana mitteilte. (sda)

Alle Informationen dazu gibt es hier.

(Symbolbild: Keystone)
Weltcup-Finale in Oslo abgesagt

Wegen der Auswirkungen des Coronavirus fällt das Weltcup-Finale der Biathleten in Oslo aus. Die Rennen hätten vom 20. bis 22. März stattfinden sollen.

Von der Absage könnte der Weltcup-Führende Martin Fourcade profitieren. Der eigentliche Saisondominator Johannes Thingnes Bö hatte wegen der Geburt seines ersten Kindes zwei Weltcupstationen ausgelassen und war ins Hintertreffen geraten. Der Norweger Bö könnte den Franzosen Fourcade bei den Wettkämpfen in dieser Woche in Kontiolahti allerdings noch abfangen. (sda)

(Archivbild: Keystone)
Schweizer Börse im Keller – fast 10 Prozent im Minus

Die Furcht vor einem Absturz der Weltwirtschaft wegen der Coronavirus-Epidemie hat die Schweizer Börse am Donnerstag auf Talfahrt geschickt. Kurz vor 15 Uhr notiert der Leitindex SMI bei -9,6 Prozent auf 8’270 Punkten.

Der Handel an der Wall Street war nach einem Kursrutsch um 7 Prozent kurz nach dem Auftakt vorübergehend unterbrochen worden. Der von den USA verhängte Einreisestopp für die meisten Europäer beunruhigte die Anleger zusätzlich zur Corona-Pandemie.

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial fiel zum Handelsstart um 7,35 Prozent auf 21’820,89 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 6,70 Prozent auf 2’557,65 Zähler abwärts.

Ferienverbot an der Uni Lausanne

Wegen der Coronavirus-Pandemie müssen Mitarbeiter des Lausanner Universitätspitals Chuv bis mindestens Ende April auf Ferien verzichten. Bei den anderen Universitätsspitälern in der Schweiz wartet man noch ab.

Die Spitalleitung in Lausanne verkündete den Ferienstopp in einer internen Nachricht an das Personal. Die Medienstelle des Chuv bestätigte dies am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Diese Massnahme sei notwendig, um die Pflege der Patienten gewährleisten zu können. Die Verfügung tritt ab Donnerstag in Kraft und gilt grundsätzlich für alle Mitarbeiter.

Es seien aber Ausnahmen für bestimmte Mitarbeiter möglich, deren Anwesenheit in der gegenwärtigen Situation nicht unbedingt erforderlich sei. Mitarbeiter, die sich bereits in den Ferien befänden, würden nicht zurückgerufen.

Die Mitarbeiter des Unispitals in Lausanne dürfen die kommenden Wochen keine Ferien beziehen. (Bild: Keystone)
EZB hält Leitzins auf Rekordtief – SMI taucht weiter

Die EZB will sich mit einem umfassenden Massnahmenpaket gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Krise stemmen, lässt aber die Zinsen unverändert. Unter anderem soll es neue Notkredite für Banken und höhere Anleihenkäufe geben, wie die Zentralbank am Donnerstag mitteilte.

Die Aktienmärkte sind offenbar nicht zufrieden mit dem jüngsten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB). Der SMI jedenfalls hat seine schon starken Verluste in den Minuten nach dem um 13:45 Uhr gefallenen Entscheid nochmals ausgebaut. Der SMI notiert um 14.10 Uhr mit einem Minus von 7,13 Prozent auf 8’499,48 Punkten und damit nicht weit weg vom Tagestief.

Die EZB hat zudem mitgeteilt, bis Jahresende ihre monatlichen Anleihekäufe um 120 Milliarden Euro zu erhöhen.

DIe Finanz- und Wirtschaftswelt befindet sich wegen des Coronavirus’ in stürmischer Lage. So auch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. (Archivbild: Keystone)
Erster Todesfall in Polen

In Polen ist zum ersten Mal ein mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infizierter Mensch gestorben. Es handelt sich um eine 57 Jahre alte Frau, die im Spital in Poznan behandelt wurde und am Donnerstag starb.

Das teilte derstellvertretende Bürgermeister der Stadt, Jedrzej Solarski, laut Nachrichtenagentur PAP mit. Sie habe schon bei ihrer Einlieferung in die Klinik eine schwere Lungenentzündung gehabt und sei künstlich beatmet worden.

China hat Höhepunkt der Infektionswelle offenbar überschritten

China hat laut Angaben der Pekinger Gesundheitskommission den Höhepunkt der Coronavirus-Ausbreitung überschritten. «Insgesamt ist der Höhepunkt der aktuellen Epidemie in China überschritten», sagte ein Sprecher der Kommission am Donnerstag.

Die Zahl neuer Infektionen mit Sars-CoV-2 gehe immer weiter zurück. Tatsächlich hat China in den vergangenen Tagen laut der offiziellen Statistik deutlich weniger Neuinfektionen und Todesfälle gemeldet.

So kamen am Donnerstag nur noch 15 Infektionen hinzu – der niedrigste Wert seit Beginn der täglichen Berichte über die Epidemie vor sieben Wochen. Der zuvor niedrigste Wert neuer Erkrankungen war am Dienstag mit 19 gemeldet worden.

China meldet, dass der Höhepunkt der Infektionswelle im Land überstanden sei. (Bild: Keystone)
Erster Coronavirus-Todesfall in Österreich

In Österreich ist zum ersten Mal ein mit dem Coronavirus Infizierter gestorben. Wie der medizinische Krisenstab der Stadt Wien am Donnerstag mitteilte, handelt es sich bei dem Todesopfer um einen 69 Jahre alten Mann, der aus Italien nach Österreich zurückgekehrt war.

Der Mann hatte laut der Mitteilung Vorerkrankungen und starb in der Nacht auf Donnerstag im Spital. Mit Stand Donnerstag, 8 Uhr, wurden in Österreich 302 bestätigte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2 verzeichnet. Die österreichische Regierung hatte in den vergangenen Tagen drastische Massnahmen im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Virus durchgesetzt, darunter auch Kontrollen an der Grenze zu Italien.

Corona Flash vom 12. März, 14 Uhr
Real Madrid in Quarantäne – Spanische Liga ruht

Real Madrid hat sein gesamtes Fussball-Team als Folge eines Coronavirus-Falls im Vereins unter Quarantäne gestellt. Der Meisterschaftsbetrieb in La Liga ist unterbrochen.

Die Verantwortlichen von Real Madrid trafen den Entscheid zur Quarantäne, nachdem ein Spieler der Basketball-Abteilung des Vereins positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die Sportler trainieren im selben Trainingszentrum. Das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League bei Manchester City am Dienstag fällt wohl aus.

Zugleich kündigten die Entscheidungsträger der spanischen Liga an, dass der Spielbetrieb in den zwei obersten Ligen zumindest bis April ausgesetzt wird.

Die Spieler von Real Madrid sind zurzeit nicht einsatzfähig, weil sie sich in Quarantäne befinden. (Bild: Keystone)
Ab Montag Veranstaltungsverbot ab 300 Personen?

Bis zum 15. März gilt in der Schweiz wegen des Coronavirus’ ein Verbot für Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmenden.

Wie Recherchen der Medienhäuser CH Media und Tamedia zeigen, plant der Bundesrat eine Verschärfung dieser Massnahme ab Montag, 16. März. Demnach habe er den Kantonsregierungen vorgeschlagen, Veranstaltungen ab 300 Personen zu verbieten, um das Virus besser bekämpfen zu können. Die Kantonsregierungen sollen am Freitagmorgen über den Vorschlag entscheiden, heisst es weiter.

Ab Montag sollen auch Veranstaltungen ab 300 Teilnehmenden wegen der Corona-Epidemie nicht mehr durchgeführt werden. (Bild: Keystone)
Coronavirus in Bildern

Das Coronavirus hat Auswirkungen auf die verschiedensten Lebensbereiche unserer Gesellschaft. Diese laufend aktualisierte Bildstrecke zeigt Ihnen die diverse Eindrücke.

Swiss bereitet Sonderflugplan für USA vor

Der amerikanische Einreisestopp für Menschen aus Europa schlägt auf die Swiss und ihren Mutterkonzern Lufthansa durch: Die Swiss bereitet einen Sonderflugplan für USA-Strecken vor. «Die Veröffentlichung ist für heute Nachmittag geplant», teilte die Swiss am Donnerstag mit.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Die Swiss muss umplanen, um trotzdem noch in die USA fliegen zu können. (Symbolbild: Keystone)
Zwei weitere Coronavirus-Tote im Kanton Tessin

Im Kanton Tessin sind in den vergangenen 24 Stunden zwei weitere Menschen wegen des neuen Coronavirus gestorben. Das teilte der kantonale Krisenstab am Donnerstagmittag mit. Beide Verstorbenen waren über 80-jährig und hatten bereits an Krankheiten gelitten.

Neu 815 Infizierte in der Schweiz

Die Zahl der Coronavirus-Erkrankungen in der Schweiz steigt weiter an: Am Donnerstagmittag gab es bereits 815 bestätigte Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilte.

Bei 858 weiteren Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor. Weitere Todesopfer sind nicht zu beklagen. Insgesamt starben in der Schweiz bisher vier Personen an der Covid-19-Erkrankung.

Nach Angaben des BAG wurden bis jetzt Fälle aus 23 Kantonen der Schweiz sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein gemeldet.

Corona Flash vom 12. März, 12 Uhr

Hier kommt eine kompakte Zusammenfassung der neusten Entwicklungen in unserem Corona Flash von 12 Uhr:

BAG geht (noch) nicht von Notstand in der ganzen Schweiz aus

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Aussagen ihres Leiters der Abteilung für übertragbare Krankheiten, Daniel Koch, relativiert. «Von einem gesamtschweizerischen Notstand war und ist nicht die Rede», twitterte das BAG am Donnerstagmittag.

Einsturz von Quarantäne-Hotel fordert 29 Tote

Durch den Einsturz eines Hotels im Osten Chinas, das wegen der Coronavirus-Epidemie als Quarantäne-Unterkunft genutzt wurde, sind insgesamt 29 Menschen ums Leben gekommen.

Das letzte Opfer des Unglücks vom Samstag in der Stadt Quanzhou sei am Donnerstagmorgen geborgen worden, teilte das chinesische Katastrophenschutzministerium mit.

Nach dem Einsturz eines Quarantäne-Hotels in China waren die Rettungskräfte tage- und nächtelang im Einsatz. (Bild: Keystone)
Was bisher geschah

Alle bisherigen Ereignisse und Entwicklungen zum Coronavirus können Sie hier nachlesen.

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