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Der Telebasel Glam Beitrag vom 25. Februar 2020.
International

Die Welt nimmt Abschied von Kobe Bryant und seiner Tochter

In einer emotionalen Gedenkfeier verabschiedete sich die ganze Welt von Basketball-Legende Kobe Bryant und seiner Tochter Gianna Bryant.

Beyoncé eröffnete am Montag mit ihrem Song «XO» die Trauerzeremonie: «Ich bin hier, weil ich Kobe liebe und das ist eines seiner Lieblingslieder.»

Hier sehen Sie ihren Auftritt:

(Youtube/ House of Highlights)

Sie sind vielleicht nicht mehr physisch hier, aber die Erinnerungen von Kobe Bryant und Gianna Bryant leben mit Vanessa weiter. Während der öffentlichen Gedenkfeier am Montag im Staples Center hielt Vanessa Bryant eine schöne und sehr emotionale Rede zu Ehren ihres verstorbenen Ehemannes und ihrer Tochter Gigi. Die Basketball-Legende wurde nur 41 Jahre alt und Giana hätte am 1. Mai ihren 14. Geburtstag gefeiert.

Für Vanessa muss es extrem schwierig gewesen sein, vor so vielen Menschen ihre Trauer in Worte zu fassen. Die 37-Jährige spricht in ihrer emotionalen Rede über Kobe Bryant und auch über ihre Tochter Gigi. «Ich beginne mit meinem kleinen Mädchen Gianna Bryant, einer erstaunlich süssen und sanften Seele.»

Der herzzerreissende Abschied

«Wir werden nicht sehen, wie Gigi mit Natalia zur Schule geht. Wir werden sie nicht fragen können, wie ihr Tag war.» Weiter fügt sie hinzu: «Wir hatten nicht die Gelegenheit, ihr das Autofahren beizubringen. Ich werde ihr nicht sagen können, wie wunderschön sie an ihrem Hochzeitstag aussieht. Ich werde nie erleben, wie mein kleines Mädchen zum Altar schreitet, wie sie einen Vater-Tochter-Tanz mit ihrem Vater erlebt.» Für die 37-Jährige muss das alles ein Alptraum sein. Sie beendet ihre Rede mit diesem Satz: «Wir lieben und vermissen euch Beide – für immer und ewig – Mommy…»

Vanessa über ihren Ehemann

«Er gehörte mir. Er war mein Ein und Alles. Kobe und ich waren zusammen, seit ich 17,5 Jahre alt war. Ich war seine erste Freundin, seine erste Liebe, seine Frau, seine beste Freundin, seine Vertraute und seine Beschützerin. Er war der erstaunlichste Ehemann.» Weiter fügt sie hinzu: «Ich war das Feuer und er war das Eis und manchmal war es auch umgekehrt. Wir haben uns gegenseitig ausbalanciert.» Was bleibt ist die Erinnerung.

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