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Telebasel Fasnachtsfieber vom 13. Februar 2020 mit René Häfliger.
Basel

Fasnachtsfieber – Glaibasler Wälle göhn lang…

Pfeifen, schwelgen, geniessen: Mit René Häfliger wagt sich Fasnachtsfieber auf eine Tour im Kleinbasel - im Schafeck und backstage beim Charivari.

Wer mit TV-Mann und FCB-Reporter René Häfliger um die Häuser zieht, der muss fit sein – denn in seiner Nähe ist immer was los. Ein Hallo hier, ein Spruch dort, «mir nämme no ein»…im Kleinbasel fühlt sich Fasnächtler Häfliger offenbar pudelwohl. Und genau darum trifft ihn Fasnachtsfieber-Mann Adrian Plachesi in dieser Episode in einem Epizentrum des fasnächtlichen minderen Basels: im Restaurant Schafeck.

Hier genehmigt sich René Häfliger zusammen mit seinen Kollegen von den «Spitzbuebe» einen Becher, bevor es zu ihrem Auftritt auf der Charivari-Bühne geht. Und dieser Auftritt hat es in sich…

Nach der Show ist natürlich noch lange nicht Feierabend: Die Spitzbuebe sind im Schafeck schon wieder gefragt, denn Besitzerin Georgette hat Geburtstag. Das will natürlich gefeiert werden. Und dafür ist René bekanntlich der Fachmann.

Eine Liebeserklärung an die Fasnacht

In der Sendung «Fasnachtsfieber» trifft Telebasel-Moderator und Tambour Adrian Plachesi auf Persönlichkeiten aus der Fasnachtsszene und geniesst mit ihnen die Vorfreude auf die drei schönsten Tage in vollen Zügen.

Dabei ergründet er mit seinen Gästen ihre Beziehung zur Fasnacht, Hintergründe und Traditionen. Nostalgisch, mit viel Melancholie – aber manchmal auch lustig und glatt. Genau wie die Fasnacht! Und wer auch so Fasnachts-Fan ist wie Adrian Plachesi, kann mit ein wenig Fasnachtswissen beim Quiz am Schluss sogar etwas gewinnen.

«Fasnachtsfieber – eine Liebeserklärung an die Fasnacht»: Jeden Donnerstag bis zur Fasnacht um 19:45 Uhr auf Telebasel.

1 Kommentar

  1. Beck habe darin eine Weinschenke eröffnet, worauf die lokale Tradition gründet, die 1974 zum 500-Jahre Jubiläum des Restaurants führte. Im 17.Jh trug das Schafgässlein noch den Namen Silbergässlein. In jene Zeit fällt der Handwechsel von 1681, als der Schneider Johannes Soldt das Eckhaus an den Steinmetz Jakob Ryff veräusserte. Zu diesem Anlass erscheint das Haus mit dem Namen “zum Bäumle”, den es bis ins 19.Jh trug.
    Merci wiider emoll ebbis gleert 👌🏼Report

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