Auch die ehemalige Aachenerin kann sich gegen die starken Ladies in Black nicht durchsetzen. (Bild: Sm'Aesch Pfeffingen)
Baselland

Sm’Aesch muss sich «Ladies in Black» geschlagen geben

Sm'Aesch Pfeffingen verliert das Achtelfinal-Hinspiel gegen die «Ladies in Black» aus Aachen - das Rückspiel steht in zwei Wochen an.

Die Freude nach den beiden Spielen gegen Levski Sofia war gross: Man wusste schon lange, dass der Gegner den Namen Ladies in Black Aachen trägt und man gegen die ehemalige Teamkollegin Maja Storck antreten wird – umso länger hat man sich bereits darauf vorbereitet.

Sm’Aesch mit Traumstart

Doch schon vor der Abreise ans Cupspiel musste man eine weniger erfreuliche Nachricht verkünden: Sm’Aeschs Mittelblockerin Gabi Schottrof fällt für längere Zeit aufgrund einer Bänderverletzung aus. Ebenfalls verzichten muss man auf Monika Chrtianska, die wegen eines grippalen Infekts die Reise nach Deutschland ebenfalls nicht antretten konnte. So macht man sich mit den zehn übrig gebliebenen Spielerinnen auf den Weg nach Aachen. Ebenfalls einen Ausfall müssen die Aachenerinen bekanntgeben und können nicht wie gewohnt mit ihrem 11-Frau-Kader antreten.

Nach Spielstart scheint die Partie mehr oder weniger ziemlich ausgeglichen zu sein: Nachdem man nach wenigen Minuten mit einem 8:8 eine souveräne Leistung zeigt, führt man lange Zeit und kann den ersten Satz nach einem Servicefehler des Heimteams für sich gewinnen. Somit startet man als Aussenseiter mit einem perfekten Start in das Hinspiel.

Spürbarer Verlust der Leistungsträgerinnen

Diese Leistung kann danach aber nicht auf die weiteren Sätze übertragen werde: Das Team der Schweizer Nationaltrainerin Saskia van Hintum holt sich gegen die tapferen Aescher Pink Ladies relativ klar den Satzausgleich. Im darauffolgenden Satz spielt man erneut ziemlich ausgeglichen und punktet abwechslungsweise. Schlussendlich ist es aber ausgerechnet Maja Storck, welche den Ladies in Black den entscheidenden Punkt holt. Bei Sm’Aesch wird schnell klar, dass die Absenz der Leistungsträgerinnen einen herben Verlust darstellt – dies widerspiegelt sich schlussendlich auch im Resultat.

Nach dem Fehlstart der Aachener Volleyballerinnen bringen die Ladies in Blackden Sieg schlussendlich doch noch nach Hause. Somit verliert Sm’Aesch das Achtelfinal-Hinspiel des CEV Challenge Cup mit 3:1 nach vier Sätzen, kann aber mit der Leistung zufrieden sein. Das Team von Andreas Vollmer startet somit trotzdem mit einer machbaren Ausgangslage in das Rückspiel am 5. Februar im Löhrenacker.

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