Das Mittelfeld-Talent Jan Muzangu spielt bis im Sommer 2020 beim Chennai City FC in Indien. (Bild: fcb.ch)

Basel

FCB-Transfer-Ticker

Der FC Basel leiht seinen ersten Youngster nach Indien aus: Der offensive Mittelfeldspieler Jan Muzangu wechselt per sofort zum Chennai City FC.
Jan Muzangu (19) vom FCB zu Chennai City

Der FC Basel transferiert im Rahmen der Klub-Partnerschaft mit Chennai City seinen ersten Youngster nach Indien. Mittelfeldspieler Jan Muzangu spielt ab sofort für den Chennai City FC, wie der FCB am Donnerstag mitteilte. Der 19-jährige Serbe war bislang in der U21 des FCB aktiv. Bei Chennai unterschrieb er einen Vertrag bis im kommenden Sommer.

Muzangu war in der Saison 2017/18 vom FC Concordia Basel in die U18-Mannschaft des FCB gestossen. Nach dem Aufstieg in die U21 folgt nun mit dem Wechsel nach Indien der nächste Karriereschritt für den Youngster. Dort erhalte das Talent im offensiven Mittelfeld die Chance, sich weiter zu entwickeln, ist Massimo Ceccaroni überzeugt, der für das FCB-Engagement in Indien leitet. «Er muss sich in einem neuen Umfeld zurechtfinden und durchsetzen, kann aber bei Chennai City FC auch eine Führungsrolle übernehmen», so Ceccaroni.

Geht Noah Okafor zu Salzburg?
(KEYSTONE/Walter Bieri)

Red Bull Salzburg ist an Noah Okafor interessiert. Okafor besitzt beim FC Basel noch einen Vertrag bis 2023.

Der 19-Jährige würde ins Beuteschema der Österreicher passen. Er ist schnell und hat viel Potenzial. Der Flügelspieler kämpfte in letzter Zeit mit vielen Verletzungen und mit seiner Form.

 

Rotblau holt Mihailo Stevanovic zu den Profis

Der 18-jährige Mihailo Stevanovic erhält einen Profivertrag beim FC Basel. Der bisherige U18-Mittelfeldspieler hat einen Profivertrag bis im Sommer 2022 unterschrieben, wie der FCB auf seiner Website mitteilt.

Stevanovic ist schweizerisch-serbischer Doppelbürger stiess 2009 zum Klub und hat seither sämtliche Nachwuchsstufen bis zur U18 durchlaufen. Der Mittelfeldspieler lief auch schon für verschiedene Schweizer Nachwuchsauswahlen auf.

Lausanne-Sportdirektor spricht Machtwort

Wenige Tage, nachdem das Interesse des FCB an Stürmertalent Andi Zeqiri (20) bekannt wurde, hat Lausanne-Sportdirektor Pablo Iglesias ein Machtwort gesprochen. Man wolle Zeqiri in diesem Winter nicht abgeben, so Iglesias gegenüber «Le Matin»: «Es wird bei Lausanne diesen Winter keine Transfers geben, ausser bei höherer Gewalt.» Damit meint Iglesias wohl, dass höchstens im Falle einer Verletzung eines Stammspielers etwas gehen könnte.

Zeqiri selbst hatte keinen Hehl daraus gemacht, dereinst gerne für den FC Basel spielen zu wollen. Dafür würde er sogar auf Geld verzichten, wie der «Blick» berichtete.

FCB buhlt um Lausanne-Knipser Andi Zeqiri

Laut «Blick»-Informationen hat sich FCB-Sportchef Ruedi Zbinden im Dezember 2019 mit den Beratern von Lausanne-Stürmer Andi Zeqiri getroffen. Der FC Basel wolle den 20-Jährigen zu Rotblau holen.

Andi Zeqiri bestritt für den Challenge-Ligisten Lausanne in dieser Saison bisher 21 Pflichtspiele – und war an 21 Toren direkt beteiligt. Auch in der U21-Nati fiel der Stürmer auf: Im EM-Quali-Spiel gegen Frankreich schoss Zeqiri gleich zwei Tore, verhalf der Schweiz zum 3:1-Sieg.

Die Angebote fliegen Andi Zeqiri und seinen Beratern seither nur so um die Ohren. «Heissester Kandidat» bleibe laut «Blick» der FC Basel. Zeqiri habe nie verheimlicht, dass er gerne einmal für den FCB spielen würde. Einem Vertrag scheint also nichts mehr im Wege zu stehen, wäre da nicht die hohe Ablösesumme.

Da Lausanne in Besitz des Milliardenkonzern INEOS ist, sind die Lausanner nicht unbedingt auf Transfer-Einnahmen angewiesen. Der Club dürfte für Andi Zeqiri also eine Millionensumme fordern. Der 20-Jährige hat bei Lausanne noch einen Vertrag bis Juni 2021. Ein Tauschgeschäft mit einem FCB-Spieler wäre laut «Blick» aber durchaus möglich.

Jonas Omlin deutet möglichen Abgang an

Gerade einmal eineinhalb Jahre ist es her, dass der 1,90-Jungspund aus der Innerschweiz zum grossen FC Basel kam. Heute ist Jonas Omlin die unbestrittene Nummer 1 im FCB-Tor und in der nationalen Goalie-Hierarchie an zweite Stelle vorgerückt. So schnell kann’s im Fussball gehen. Auch für Omlin selbst fast zu schnell, wie er gegenüber dem «Blick» sagt: «Wahnsinn, wie schnell alles gegangen ist. Noch vor vier Jahren war ich von Luzern ausgeliehen.» Damals, im Jahr 2016, kickte Omlin bei Le Mont in der Challenge League, sein Martkwert betrug gut 100’000 Franken.

«Es muss alles passen»

Heute trainiert Omlin in Marbella und bereitet sich mit dem FCB auf die Mission Meistertitel vor. Für weniger als sechs Millionen Franken wird ihn der FCB nirgendwo hingehen lassen. Doch die Angebote werden spätestens im Sommer kommen. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Basler ihren Edelstein aus Sarnen OW in eine Top-Liga ziehen lassen müssen. Wohl für mehr als Omlins jetzigen Marktwert von gut sechs Millionen Franken.

Das Torhüter-Talents ist sich der Begehrlichkeiten ausländischer Klubs ebenfalls bewusst. Omlin sagt offen im «Blick»: «Wenn im Sommer ein Angebot kommen würde, bei welchem das Gesamtpaket stimmte, würde ich es mir anschauen und den nächsten Schritt wagen.» Der 26-Jährige betont: «Aber es muss alles passen!».

«Ich auf einem Panini-Bildchen»

Eines seiner Karriere-Ziele ist zudem, für die Nati aufzulaufen. Noch steht er im Schatten Yann Sommers und Omlin hat damit kein Problem. Sommer mache «einen überragenden Job» und sei völlig zu Recht die Nummer 1. Aber er hoffe natürlich, dass er ihn irgendwann beerben dürfe. «Ich hoffe, dass ich bald mein Debüt geben darf», sagt er. Auf die bevorstehende Europameisterschaft freut sich Omlin jedenfalls schon sehr: «Ich auf einem Panini-Bildchen. Das wär schon was!»

Neuer Innenverteidiger für den FCB

Am Donnerstag geht es beim FC Basel an der Transferfront rund: Nachdem Konstantinos Dimitriou an den FC Wil ausgeliehen und der 18-jährige Orges Bunjaku aus dem eigenen Nachwuchs in die Profimannschaft berufen wurde, hat Rotblau nun auch einen neuen Innenverteidiger verpflichtet. Der 21-jährige Innenverteidiger Jasper van der Werff wechselt per sofort leihweise vom österreichischen Serienmeister FC Red Bull Salzburg zum FCB.

Van der Werff hat beim FCB einen Leihvertrag über eineinhalb Jahre unterschrieben. Er wird bereits am Donnerstag zur Mannschaft ins Trainingslager in Marbella stossen.

Van der Werff wurde beim FC St. Gallen ausgebildet und durchlief bei den Ostschweizern sämtliche Nachwuchsstufen. Im Frühling 2018 schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft. Im Sommer 2018 wechselte er dann zum FC Red Bull Salzburg. Van der Werff ist auch U21-Nationalspieler der Schweiz. «Er ist ein zweikampfstarker, dynamischer Innenverteidiger, der auch die Spielauslösung sehr gut beherrscht», beschreibt FCB-Sportchef Ruedi Zbinden den Neuzugang.

Van der Werff selbst äussert sich zum Wechsel so: «Ich freue mich sehr beim FCB zu sein und hoffe, dass ich meinen Teil zum Erreichen der Clubziele beitragen kann.»

Orges Bunjaku unterschreibt Profivertrag
Orges Bunjaku mit Sportchef Ruedi Zbinden. (Bild: fcb.ch)

Der 18-jährige Orges Bunjaku unterschreibt bei Rotblau einen Profivetrag bis Ende Juni 2022. Bunjaku kam im Sommer 2015 vom FC Rapperswil-Jona zur U15-Mannschaft des FCB und durchlief seither verschiedenste Stufen der Nachwuchsabteilung. Er spielt im zentralen Mittelfeld und ist laut FCB-Sprtchef Ruedi Zbinden «auf verschiedenen Positionen einsetzbar und scheut auch den Gang in die Box nicht, um Tore vorzubereiten oder auch selber zu erzielen».

«Es ist eine grosse Ehre für mich, dass ich diese Chance beim FCB erhalte und es macht mich sehr glücklich, dass ich einen Profivertrag unterschreiben durfte», wird Bunjaku in der Mitteilung des FCB zitiert.

Dimitriou leihweise zu Wil

Der FC Basel leiht den Griechen Konstantinos Dimitriou (20) bis zum Ende der Saison an den FC Wil aus. Der Verteidiger soll beim Challenge-League-Verein zu mehr Spielpraxis kommen und sich weiterentwickeln. Bei Basel spielte er in der aktuellen Saison je einmal in der Meisterschaft und im Cup. Dimitriou hatte im vorletzten Sommer von PAOK Thessaloniki zu Basel gewechselt.

Konstantinos Dimitriou war nur selten im Einsatz für Rotblau. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Vertragsverlängerung mit Marcel Koller?
Basels Cheftrainer Marcel Koller beim Trainingsauftakt des FC Basel 1893 auf dem Nachwuchs-Campus in Basel am Freitag, 3. Januar 2020. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Marcel Koller steht beim FC Basel kurz vor einer Vertragsverlängerung. Sportchef Ruedi Zbinden und der FCB-Trainer hätten schon erste Gespräche geführt.

Die Querelen des vergangenen Sommers scheinen ad acta gelegt worden zu sein. Nach dem jüngsten Leistungen des FC Basel national und international, wäre eine Vertragsverlängerung mit Koller die logische Konsequenz. Der Vertrag des FCB-Trainers läuft nach der Saison aus und verlängert sich nur automatisch beim Gewinn der Meisterschaft.

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden äusserte sich zum Trainingsauftakt wie folgt zur Causa: «Ich habe mit dem Präsidenten kurz darüber gesprochen, aber er hatte im Dezember wenig Zeit. Wir werden in den nächsten paar Wochen zusammensitzen und das anschauen.»

Klarheit in Form eines neuen Kontrakts dürfte es dieses Mal aber bereits vor Saisonende geben. Der frühere österreichische Nationaltrainer macht immer wieder deutlich, dass er sich eine weitere Arbeit als FCB-Coach sehr gut vorstellen kann und ihm der Job viel Spass macht.

Ruedi Zbinden über mögliche Transfers

(Video: Telebasel) 

Winterzeit bedeutet Transferzeit. Immer wieder geistern Gerüchte umher, dass die europäischen Topklubs ihre Fühler mal wieder nach den FCB-Spielern ausstrecken.

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden gibt vorerst Entwarnung: «Wir hatten bislang keine schriftliche Anfrage. Es ist sehr ruhig im Moment». Die Hoffnung bleibt bei Rotblau, dass die Ruhe anhält und das Kader zusammenbleibt.

Zudem muss sich Zbinden auch mit den auslaufenden Spielerverträgen beschäftigen. Im Sommer wären Stand jetzt Kevin Bua, Djordje Nikolic, Zdravko Kuzmanovic und Ricky van Wolfswinkel ablösefrei zu haben. Der FCB-Sportchef hat bereits mit allen Beteiligten Gespräche geführt. Wohin diese führen, kann Zbinden aber noch nicht sagen.

Bei Ricky van Wolfswinkel wird man seine Genesung weiter abwarten müssen. Es sei in der jetztigen Situation noch zu früh, bereits über eine Vertragsverlängerung zu diskutieren. Erst müsse der Niederländer wieder auf die Beine kommen.

Yves Kaiser wechselt leihweise nach Schaffhausen

FCB-Sportchef Ruedi Zbinden informiert über die Leihe von Yves Kaiser. (Video: Telebasel)

Der FCB-Nachwuchsspieler Yves Kaiser wird für ein halbes Jahr in die Challenge League zum FC Schaffhausen wechseln.

Der Innenverteidiger, der in der Hinrunde nicht zum Einsatz gekommen ist, kriegt dadurch die nötige Spielpraxis, um sich weiterzuentwickeln.

Eray Cömert nun auch Thema bei Lazio Rom
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Nach dem Interesse von Juventus Turin soll nun auch Lazio Rom den Basler Innenverteidiger auf dem Wunschzettel haben. 

Durch eine beachtliche Hinrunde und das Debüt in der Nati gerät Basels Eray Cömert immer weiter ins Rampenlicht. Bereits Juventus Turin soll den Verteidiger während der Hinrunde beobachtet haben.

Wie die italienische Plattform «La Lazio Siamo Noi» berichtet, beschäftigt sich neben den Bianconeri aber nun auch Lazio Rom mit einer möglichen Verpflichtung des 21-jährigen Defensivtalents. Cömert hat bei Rotbau noch einen gültigen Vertrag bis 2024.

Omar Alderete ist Thema bei der AC Milan
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Der Abwehrspieler aus Paraguay wechselte erst im vergangenen Sommer zum FC Basel und entwickelte sich sofort zum Leistungsträger. Der 22-Jährige soll nun bereits das Interesse aus der Serie A geweckt haben.

Laut «Tribuna» blickt der AC Mailand mit grossem Interesse auf Alderete. Die Zweikampfstärke und das sehr solide Stellungsspiel des Innenverteidigers sind den Rossoneri positiv aufgefallen. Der Linksfuss steht deshalb im Fokus von Milan, das sich durch Investitionen in allen Mannschaftsteilen verstärken will.

Vorläufig steht Alderete beim FCB bis 2023 unter Vertrag. Rotblau ist natürlich nicht daran interessiert, ihn mitten in der Saison abzugeben. Angeblich hat aber sogar der italiensiche Serienmeister Juventus das Scouting für den Defensivspieler intensiviert.

Cömert und Okafor im Visier von Juventurs Turin
(KEYSTONE/Melanie Duchene)

Juventus Turin soll gleich zwei FCB-Spieler auf dem Radar haben. Neben Innenverteidiger Eray Cömert haben die Italiener ihr Auge auf Noah Okafor geworfen.

Medienberichten zufolge entsandte der italienische Serienmeister in den vergangenen Monaten seine Scouts in den Basler St. Jakob-Park. Dort beobachteten sie das Duo live im Stadion.

Und auch Nati-Verteidiger Eray Cömert hat in der Vergangenheit bereits Interesse im Ausland geweckt. Im Sommer gab es beispielsweise Gerüchte um Arsenal. Der 21-Jährige hat aber beim FCB im April dieses Jahres bis 2022 verlängert.

FC Sevilla umgarnt Noah Okafor
EPA/YURI KOCHETKOV

Laut Medienberichten wollen die Andalusier ihre Offensive verstärken und schielen dabei auf Noah Okafor vom FCB.

Der 19-jährige Angreifer von Rotblau soll auch im Blickfeld absoluter Spitzenvereine wie Manchester City, Borussia Dortmund oder Inter Mailand stehen. Diese wurden aber bislang nicht aktiv. Im Falle von Sevilla könnte sich dies im Januar ändern.

Okafors Vertrag in Basel läuft aktuell bis 2023.

Wird Bernhard Heusler Präsident des VfB Stuttgart?

Wie «Bild» berichtet, soll der Ex-FCB-Präsident Bernhard Heusler (55) beim VfB Stuttgart als Präsident im Gespräch sein. Dies nachdem Jürgen Klinsmann nicht nach Stuttgart zurückkehren werde. Das teilte der ehemalige Bundestrainer am Mittwoch schriftlich mit. Grund dafür seien die Führungskonstellation und die schleppend vorangegangenen Gespräche. Nun stehe Heusler auf der Wunschliste des VfB.

Derzeit ist Heusler für die Beratungsfirma HWH tätig, die er zusammen mit Georg Heitz und Stephan Werthmüller gegründet hat.

Bis zum 15. Juli 2019 war Wolfgang Dietrich Präsident des VfB Stuttgart.

Wechsel von Eric Ramires fix

Zuerst erschien am Montag im FCB-Forum ein Bild, dass Ruedi Zbinden mit zwei Vertretern von Bahia zeigt. Zusätzlich folgt Ramires seit Neustem dem FC Basel auf Instagram. Das Gerücht hielt sich schon lange und nun bestätigte Zbinden im FCB-Total vom 2. September 2019 den Wechsel von Mittelfeldspieler Eric Ramires vom EC Bahia.

Ramires (19) unterschrieb einen Leihvertrag bis im Sommer 2020 mit Kaufoption.

Eder Balanta wechselt zu Brügge

Defensivspieler Eder Balanta wechselt per sofort vom FC Basel 1893 zum belgischen Erstligisten und Teilnehmer der UEFA Champions League 2019/2020, Club Brügge KV. Das schreibt der Klub in einer Mitteilung vom Montag, 2. Septebmer 2019.

Balanta wechselte im Sommer 2016 vom argentinischen Club Atletico River Plate zum FCB. Der Kolumbianer wurde damals als Innenverteidiger verpflichtet, spielte unter FCB-Cheftrainer Marcel Koller aber vermehrt im defensiven Mittelfeld. Wettbewerbsübergreifend absolvierte Balanta 89 Spiele für Rotblau und erzielte dabei 5 Tore.

Emil Bergström kommt leihweise zum FCB

Der FC Basel verpflichtet leihweise den schwedischen Innenverteidiger Emil Bergström vom FC Utrecht. Das schreibt der Klub am Montag, 2. September 2019, in einer Mitteilung. Der 26-Jährige unterschrieb einen Leihvertrag bis Sommer 2020 – mit Kaufoption.

Die Super League ist dem Verteidiger bereits bestens bekannt: Von Januar 2017 bis Sommer 2018 spielte er bei GC. Davor spielte er in seiner Heimat für Djurgarden und danach in Russland für Rubin Kasan. Der Innenverteidiger stand bis jetzt drei Mal für die schwedische Nationalmannschaft im Einsatz.

Beim FCB wird der Schwede die Nummer 36 tragen.

Kommt ein zweiter Brasilianer zum FCB?

Laut «Globoesporte»-Journalist Cahê Mota könnte nach Artur Cabral noch ein zweiter Brasilianer zum FCB stossen. Dabei handelt es sich um den 19-jährigen Mittelfeldspieler Eric Ramires, der beim Brasilianischen Verein EC Bahia unter Vertrag steht. Er kann defensiv, aber auch offensiv spielen.

Der U20-Nationalspieler Brasiliens kam bei Bahia bereits zu 32 Pflichtspielen, erzielte dabei 2 Tore und gab 3 Torvorlagen. Der Brasilianer soll noch für diese Saison ausgeliehen werden und nach einer Anzahl bestrittener Spiele fest vom FCB verpflichtet werden können.

Arthur Cabral kommt leihweise zum FCB

Der FCB verpflichtet leihweise den brasilianischen Stürmer Arthur Cabral von SE Palmeiras São Paulo. Cabral unterschrieb einen Leihvertrag bis im Sommer 2020 mit Kaufoption.

Arthur Mendonça Cabral wechselt per sofort leihweise vom brasilianischen Meister SE Palmeiras São Paulo zum FCB, heisst es in einer Mitteilung. Der 21-jährige Mittelstürmer stiess im Januar 2019 von seinem Jugendverein Ceará Sporting Club zu Palmeiras. Für den Ceará Sporting Club hatte er in der vergangenen Saison in der brasilianischen Série A und in der Copa do Nordeste insgesamt 12 Tore erzielt.

FC Brügge will Eder Balanta
(KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der FC Brügge aus Belgien soll starkes Interesse an Eder Balanta bekunden. Laut Informationen des «Blick» könnte der Transfer noch vor Abschluss des Transferfensters über die Bühne gehen.

Einerseits wäre es die letzte Möglichkeit für den FC Basel eine Ablösesumme für den 26-jährigen Kolumbianer zu kassieren. Der Vertrag von Balanta läuft nämlich im Sommer 2020 aus. Umgekehrt dürfte auch Eder Balanta dem Wechsel vermeintlich nicht abgeneigt sein, spielen die Belgier diese Saison in der Champions League.

Ist das der neue FCB-Stürmer?

Arthur Cabral wechselt laut «ESPN» von Palmeiras nach Basel. Der 21-jährige Brasilianer soll für ein Jahr ausgeliehen werden. Rotblau besitzt nach Ablauf der Leihe eine Kaufoption.

Der U23-Nationalspieler soll bereits seit Montag in Basel weilen und nach dem Medizincheck offiziell vorgestellt werden. Der Stürmer wechselte erst Anfang 2019 für fünf Millionen US-Dollar zu Palmeiras. Er besitzt noch einen Vertrag bis Dezember 2023. Nun soll der «Knipser» für Rotblau auf Torjagd gehen.

Bekommt der FCB eine venezuelanische Sturmverstäkung?

Laut der portugiesischen Sportzeitung Record soll der FC Basel an einem Teamkollegen von Haris Seferović interessiert sein. Demnach soll der Venezuelaner Jhonder Cádiz an Rotblau ausgeliehen werden.

Der 24-Jährige ist 191 cm gross und hat in der vergangenen Saison bei seinem alten Verein Vitória Setúbal FC in 35 Spielen 10 Tore erzielt. Am 1. Juli wurde er an den portugiesischen Meister Benfica Lissabon verkauft. Offenbar hat der Venezuelaner momentan keinen Platz im Kader und soll Spielpraxis bei einem anderen Verein bekommen.

Albian Ajeti wechselt definitiv zu West Ham United

Jetzt ist es klar: Albian Ajeti verlässt den FC Basel per sofort. und wechselt zu West Ham United in die Premier League.

Ajetis Wechsel auf die Insel vor dem Abschluss

Seit Tagen ranken sich Gerüchte um einen Wechsel des FCB-Topstürmers Albian Ajeti. Nun soll der Transfer laut dem «Blick» in trockenen Tüchern sein. Demnach soll West Ham United bereit sein, 12 Millionen Franken Ablöse für Ajeti an den FCB zu zahlen. Die FCB-Verantwortlichen hätten zudem eine Beteiligung an einem allfälligen Weiterverkauf Ajetis ausgehandelt, heisst es weiter.

Der FC Basel hat bislang einen Ajeti-Transfer nicht bestätigt. Fakt ist, dass Rotblau mit dem Nati-Stürmer seinen torgefährlichsten Spieler verlieren würde. Auch in dieser Saison zeigte sich Ajeti mit bislang zwei Toren und zwei Assists treffsicher. Ein Abgang Ajetis ausgerechnet während der Qualifikation zur Champions League würde den FCB sicher schmerzen.

Wechsel hin oder her, beim Spiel des FCB gegen ASK Linz am Mittwochabend steht Ajeti ziemlich sicher sowieso nicht im Aufgebot. Grund sind laut offizieller Mitteilung Beschwerden mit dem Oberschenkel.

Aldo Kalulu leihweise zum Swansea City FC

Der FC Basel leiht Aldo Kalulu für die kommende Saison an den Swansea City FC aus, wie der Club in einer Mitteilung schreibt. Der englische Zweitligist besitze eine Kaufoption für die definitive Übernahme des 23-jährigen Offensivspielers ab Sommer 2020.

Im Sommer 2018 hatte Aldo Kalulu vom französischen Ligue 1-Verein Olympique Lyonnais zum FCB gewechselt. In der letzten Saison kam er zu 26 Einsätzen für Rotblau.

 

Wechselt Albian Ajeti zu West Ham?

Am Samstag fehlte Albian Ajeti auf dem Matchblatt des FC Basel, Gemäss Trainer Marcel Koller leide der Mittelstürmer an Muskelproblemen an der Innenseite des Oberschenkels. Wie «Blick» weiss, soll der Premier League-Klub West Ham United Interesse am FCB-Spieler bekundet haben. Die Briten würden knapp 10 Millionen Franken für den Basler zahlen. Doch nicht nur West Ham hat ein Auge auf den 22-Jährigen geworfen, auch der Zweitligist West Bromwich Albion soll interessiert sein.

Die beiden Klubs müssen sich beeilen, denn am Donnerstag schliesst das Transferfenster in England – einen Tag nach dem Champions League-Qualifikations-Spiel des FCB gegen LASK Linz.

Dennis Aogo zum FCB?
(Bild: EPA/DANIEL KARMANN)


Der FC Basel scheint bei seiner Suche nach einem Defensiv-Spieler über den Namen Dennis Aogo gestolpert zu sein. Der 32-jährige Deutsche ist momentan noch vereinslos.

Der sechsfache Nationalspieler Deutschlands wäre ablösefrei zu haben. Zuletzt stand Dennis Aogo für den Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart auf dem Rasen. Aogo ist in der Defensive variabel einsetzbar. Genau das, was der FCB zu suchen scheint.

Bleibt Nikolic beim FCB?
Nikolić weilt zurzeit im FCB-Trainingslager. (Bild: Telebasel)

Die Nummer 2 hinter Jonas Omlin heisst Djordje Nikolić. Der 22-Jährige, der in den vergangenen Jahren nach Schaffhausen, Thun und Aarau ausgeliehen war, ist zurück bei Rotblau. Bleibt das so?

Der FC Aarau hätte Djordje Nikolić laut der «Aargauer Zeitung» am Liebsten wieder in den eigenen Reihen. Doch damit ist der letztjährige Challenge League-Zweite nicht alleine. Auch der FC Luzern soll seine Fühler nach Nikolić ausgestreckt haben.

Bei den aktuellen Gerüchten um Omlin scheint eine erneute Ausleihe aber unwahrscheinlich. Das könnte sich allerdings schnell ändern, sollte FCB-Sportdirektor Ruedi Zbinden einen neuen Ersatztorhüter finden. Die Abnehmer für Nikolić stünden auf jeden Fall bereit.

Pepsi bleibt bei Aarau

Ein Erfolgserlebnis konnte der FC Aarau bereits feiern. Der FCB leiht Gezim Pepsi ein weiteres Jahr nach Aarau aus. Der 20-jährige Mittelfeldspieler kam in der vergangenen Spielzeit auf 18 Einsätze für das Team von Patrick Rahmen.

Gezim Pepsi (rechts) jubelt mit Stefan Maierhofer im Dress des FC Aarau. (BIld: Keystone)
Augsburg soll an Jonas Omlin interessiert sein

Laut der «Augsburger Allgemeinen» hat der FC Augsburg neben Yvon Mvogo auch ein Auge auf FCB-Keeper Jonas Omlin gworfen. Bereits in der vergangenen Rückrunde stand mit Gregor Kobel ein Schweizer bei den Fuggerstädtern zwischen den Pfosten.

Mit den Leistungen in der letzten Saison war es absehbar, dass Omlin ins Visier diverser Klubs gelangt. Ein Wechsel in die Bundesliga wäre für ihn sicher verlockend. Und doch geniesst er beim FCB nach nur einer Saison einen hohen Stellenwert. Bei Rotblau steht der Obwaldner noch bis 2022 unter Vertrag und ist seit einer Woche zu einem der Assistenten des neuen Kapitäns Valentin Stocker ernannt worden.

Arsenal zeigt Interesse an Eray Cömert

Die Transfer-Gerüchteküche brodelt. Wie die «Daily Mail» schreibt, soll Arsenal Interesse an Eray Cömert bekunden. Vertreter sollen am Samstag für Verhandlungsgespräche nach Basel reisen. Cömert hat beim FCB noch einen Vertrag bis 2022 und hat bei Rotblau bereits die FCB-Jugendabteilung durchlaufen.

Valentin Stocker neuer FCB-Captain

Der neue FCB-Captain heisst Valentin Stocker. Dies hat FCB-Trainer Marcel Koller im Trainingslager entschieden. Dahinter folgen als zweite Kapitäns Taulant Xhaka und Jonas Omlin.

Fabian Frei, der Kronfavorit auf den Posten und Vize-Kapitän hinter Marek Suchy in der vergangenen Saison, geht leer aus, ist aber noch Mitglied des Spielerrats.

(Video: Telebasel)
Jörg Stiel verlässt Rotblau

Jörg Stiel wechselt per sofort zum Neuchâtel Xamax FCS und wird Torhütertrainer der ersten Mannschaft. Stiel war seit 2014 beim FC Basel und dort in verschiedenen Nachwuchsteams Torwarttrainer. In gegenseitigem Einvernehmen wurde der Vertrag von Stiel jetzt aufgelöst.

Martin Hansen verlässt den FCB

In gegenseitigem Einvernehmen trennen sich der FC Basel und Martin Hansen. Das schreibt der Club am Donnerstag in einer Mitteilung. Nach einem Jahr als zweiter Torhüter beim FCB wolle Martin Hansen eine neue Herausforderung suchen.

Borussia Dortmund heiss auf Okafor
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Noah Okafor ist das grosse Juwel im Kader des FC Basel. Der Flügelspieler überzeugte in der vergangenen Saison mit seinen Auftritten in Rotblau. Das weckt Begehrlichkeiten bei anderen Klubs. Nun soll Borussia Dortmund ein Auge auf das Basler Talent geworfen haben.

Wie es aus dem Umfeld von Noah Okafor heisst, buhlt Borussia Dortmund seit Wochen um die Gunst des 19-Jährigen Neo-Nationalspielers. Auch Vereine aus der Premier League seien begeistert vom Potenzial des Youngsters. Im Raum steht eine zweistellige Millionen-Ablöse.

Was gegen einen Wechsel spricht? Erst Anfang Jahr unterschrieb der Baselbieter bei Rotblau eine Vertragsverlängerung bis 2023. Zudem weiss auch der FCB, dass sich der Wert ihres Supertalents in Zukunft noch beträchtlich steigern könnte.

 

Lazio Rom zeigt Interesse am Basler Stürmertalent
Abflug nach Italien? (Bild: Keystone)

Nach zwei starken Saisons in der Super League hat Albian Ajeti wieder das Interesse der Top-Ligen geweckt. Der 22-Jährige steht laut italienischen Medien auf dem Wunschzettel von Lazio Rom. Die «Biancocelesti» suchen einen Sturmpartner für Ciro Immobile.

Ajetis Marktwert wird auf 7.0 Mio Euro geschätzt, was eine Ablöse von 12-13 Milionen Euro einbringen könnte. Geld, das Lazios albanischem Sportchef Igli Tare zur Verfügung steht.

Nach der Verpflichtung von Kemal Ademi hat der FCB beinahe ein Überangebot an Mittelstürmern. Wagt Ajeti jetzt den erneuten Sprung ins Ausland?

Kemal Ademi wechselt zum FC Basel

Der FCB verpflichtet den Schweizer Stürmer Kemal Ademi. Der 23-Jährige unterschrieb bei Rotblau einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.

Kemal Ademi hat seine fussballerische Ausbildung beim FC Herisau und in den U-Teams des FC St. Gallen 1879 absolviert. 2015 wechselte er von den Ostschweizern nach Deutschland zur zweiten Mannschaft der TSG Hoffenheim. Im Sommer 2018 unterschrieb der 1.96 Meter grosse Stürmer beim Neuchâtel Xamax FCS, wo er in der vergangenen Saison in 31 Spielen zehn Treffer erzielen konnte. Ademis Vertrag bei den Neuenburgern läuft per 30. Juni 2019 aus.

«Mit dem Transfer von Kemal Ademi ist es dem FCB gelungen, ein begehrtes Talent des Schweizer Fussballs an sich zu binden», schreibt der FC Basel in einer Mitteilung.

Stösst ein Pole zum FCB?
Michal Kucharczyk (rechts) ist offenbar bei diversen Vereinen ein Thema. (Bild: Keystone)

Laut polnischen Medien soll der Name Michal Kucharczyk auf der Einkaufsliste von Rotblau stehen. Momentan steht der Pole bei Legia Warschau unter Vertrag. In 28 Spielen traf der Stürmer viermal und gab ebenso viele Vorlagen. Insgesamt neunmal lief er für die polnische Nationalmannschaft auf, jedoch stand er seit 2015 nicht mehr im Aufgebot. Doch nebst dem FCB sollen auch andere Vereine ein Auge auf Kucharczyk geworfen haben.

Dimitri Oberlin wechselt leihweise zur SV Zulte Waregem
(Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wie der FC Basel heute bekannt gab, leiht er Dimitri Oberlin für die kommende Saison an die SV Zulte Waregem in die belgische Jupiler Pro League aus. Der belgische Erstligist besitzt eine Kaufoption für die definitive Übernahme von Dimitri Oberlin.

Im Sommer 2017 wechselte Dimitri Oberlin von Redbull Salzburg leihweise zum FCB. Am Ende der Saison 2017/2018 zog Rotblau die Kaufoption und übernahm Dimitri Oberlin definitiv. Für den FCB schoss der Stürmer bisher elf Tore, davon vier in der UEFA Champions League.

Dimitri Oberlin wechselte im Januar 2019 leihweise nach Italien in die Serie A zum FC Empoli. Dort kam er zu insgesamt fünf Einsätzen. Nun folgt der Wechsel in die belgische Jupiler Pro Liga – der Vertrag mit der SV Zulte Waregem dauert bis am 30. Juni 2020.

Ist Koller schon weg?

Beim FC Basel soll ein grosser Wechsel vor der Türe stehen: Wie der «Blick» berichtet, sollen der Club und der Trainer getrennte Wege gehen, obwohl Koller noch einen laufenden Vertrag bis Sommer 2020 hat.

Als Nachfolger soll bereits der Aarau-Trainer Patrick Rahmen feststehen. Er ist in Basel kein Unbekannter. Rahmen spielte in den 90er-Jahren für Rotblau und trainierte auch schon die U18 sowie die U21.

 

Kommt Kasami für Serey Die?
(KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zwischen dem FC Basel und dem FC Sion könnte es zu einem Spielertausch kommen. Geoffrey Serey Die soll für Patjim Kasami ins Wallis zurückkehren. Das berichtet die «Le Matin».

Geoffrey Serey Die war einer der grossen Faktoren für den Ligaerhalt von Neuchâtel Xamax in dieser Saison. Der Weg des Ivorers führt nun zurück zum FC Basel, wo er noch einen Vertrag bis 2020 hat. Doch bleibt er auch in Basel?

Die Chance auf regelmässige Einsätze ist für Serey Die in Basel gering. Mehr Spielpraxis war auch der Grund für die Leihe im Winter nach Neuenburg. Nun soll ein Tauschgeschäft aufgegleist werden mit dem FC Sion. Bestandteil davon ist auch Patjim Kasami. Dass der FCB schon lange ein Auge auf den ehemaligen Schweizer Nationalspieler geworfen hat, ist kein Geheimnis mehr.

 

Sporting Lissabon hat Interesse an Silvan Widmer
Steht Silvan Widmer nach nur einer Saison für Rotblau schon wieder vor dem Abflug? (Bild: Keystone)

Auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger schaut Sporting Lissabon in die Schweiz. Das vermeldet die portugiesische Sportzeitung «Record».  Nachdem die Portugiesen ihren Wunschkandidaten Valentin Rosier des FCO DIjon nicht an Land ziehen konnten, heisst ihr Plan B Silvan Widmer.

Der Aussenverteidiger ist erst vor einem Jahr für 4.5 Millionen Euro nach Basel gewechselt und kam in seiner ersten Saison am Rheinknie auf 41 Einsätze.

Bei Sporting Lissabon könnte Widmer auf einen alten Bekannten treffen. Mit Bruno Fernandes, dem Captain der Portugiesen, hat Widmer bereits von 2013 bis 2016 bei Udinese zusammengespielt.

Yves Kaiser verlängert bis 2021

Der FCB bindet sein Innenverteidiger-Talent Yves Kaiser bis 2021. Der 21-jährige Kaiser und der FCB haben sich auf eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags geeinigt, wie der Klub am Mittwoch mitteilte. Somit verlängert sich Kaisers Vertrag, der bis im Sommer 2020 gültig war, um ein weiteres Jahr.

Kaiser hat für den FCB bislang sechs Super-League-Spiele und eine Partie im Schweizer Cup bestritten. Der Solothurner gilt als vielversprechender Spieler für die nahe Zukunft.

FCB verpflichtet Omar Alderete

Der 22-jährige Innenverteidiger Omar Alderete wechselt auf die kommende Saison 2019/2020 hin vom argentinischen Club Atlético Huracán zu Rotblau, heisst es in einer Medienmitteilung des FC Basel. Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis Ende Juni 2023.

Der 1,88 Meter grosse Paraguayer begann seine Profikarriere bei Cerro Porteño in seinem Heimatland, wechselte dann nach Argentinien zum Club de Gimnasia y Esgrima La Plata und spielte zuletzt beim Club Atlético Huracán – ebenfalls in der höchsten argentinischen Spielklasse.

«Ich bin glücklich und stolz, dass ich diesen wichtigen Schritt in meiner Karriere machen kann. Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass wir mit dem FCB weitere Titel gewinnen und auch wieder europäisch spielen werden», wird der 22-Jährige in der Mitteilung zitiert.

Omar Alderete stosse zum Trainingsstart Mitte Juni zur ersten Mannschaft des FCB.

Zieht es Balanta auf die Insel?
(Bild: keystone)

Laut «Skysports» soll der Europa-League-Finalist Arsenal London ein Auge auf Éder Balanta geworfen haben.

Balanta spielt seit Sommer 2016 für den FCB. Vergangenen Saison absolvierte der Kolumbianische Innenverteidiger 31 Spiele für Rotblau und erzielte 3 Tore.

Folgt Patrick Rahmen auf Marcel Koller?
(Bild: Keystone)

Die Diskussionen und Spekulationen rund um einen Trainerwechsel beim FC Basel reissen nicht ab. Als möglicher Nachfolger von Marcel Koller wird Patrick Rahmen gehandelt.

Der 50-jährige Basler ist drauf und dran, mit dem FC Aarau in die Super League aufzusteigen. Am Sonntag steht nach dem 4:0-Hinspiel-Sieg in der Barrage gegen Xamax das Rückspiel im Brügglifeld an. Schon kurz danach dürfte feststehen, ob Rahmen seinen vorläufig bis 2020 laufenden Kontrakt beim FCA erfüllt oder tatsächlich zu den Bebbi wechselt.

Laut «Basler Zeitung» ist er der Kronfavorit, falls Marcel Koller gehen muss. Ob es wirklich zu einem Trainerwechsel kommt, ist aber noch immer ungewiss, auch wenn bei der Klubführung des FCB angeblich unisono die Überzeung fehlt, dass die Zukunft mit Koller eine positive wäre.

Fenerbahçe-Talent bald in Rotblau?

Der FC Basel buhlt scheinbar um die Gunst des türkischen Mittelfeldspielers Oguz Kagan Güctekin von Fenerbahçe Istanbul.

Das 20-jährige Talent ist bislang nur in der U21 des türkischen Traditionsklubs eingesetzt worden. Den Durchbruch in die erste Mannschaft hat Güctekin nicht geschafft. Medienberichten zufolge soll der FCB trotzdem um die Dienste des Youngsters buhlen und bereits ein Angebot abgegeben haben.

Timm Klose: Keine Rückkehr zum FCB im Sommer

Ein allfälliger Transfer des Basler Verteidigers Timm Klose zurück zum FCB ist bis auf Weiteres vom Tisch. Klose hat bei seinem Arbeitgeber Norwich City einen neuen Vertrag unterschrieben. Dieser läuft bis ins Jahr 2022. Das teilte der englische Verein am Montag auf seiner Website mit.

Der 31-Jährige hat mit dem englischen Klub den Aufstieg in die Premier League geschafft und wird also auch kommende Saison für die «Canaries» auflaufen.

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«Ich freue mich, dass wir kommende Saison in der Premier League spielen werden», lässt sich Klose auf der Vereinsseite zitieren. Das sei einer der Gründe gewesen, weshalb er sich dazu entschieden habe, in Norwich zu bleiben.

«Ich liebe es, hier zu sein und ich fühle mich wirklich zu Hause», so Klose weiter. Es sei das erste Mal in seiner Karriere, dass er sagen könne, dass er sich nebst der Schweiz noch woanders zu Hause fühlt. «Das war ein weiterer Grund, weshalb ich hier bleiben möchte», so der Basler.

FCB schnappt sich Omar Alderete

Der FCB hat mit Omar Alderete seinen ersten namhaften Zuzug für die kommende Saison verpflichtet: Der Nationalspieler aus Paraguay stösst aus der ersten argentinischen Liga zu Rotblau.

Der Transfer ist von Seiten des FC Basel noch nicht offiziell kommuniziert worden. Dieser wird aber vom argentinischen Sportjournalisten César Luis Merlo bestätigt. Der 22-jährige Innenverteidiger soll einen Vertrag über vier Jahre unterschrieben haben. Letztes Jahr feierte das Talent sein Debüt in der Nationalmannschaft und könnte diesen Sommer die Copa America für sein Land in Angriff nehmen.

Ein Deutscher für Rotblau?
(Bild: Keystone)

Laut «Eindhovens Dagblad» hat der FC Basel ein Auge auf den Deutschen Innenverteidiger Daniel Schwaab gerichtet. Der 30-Jährige steht seit 2016 bei PSV Eindhoven unter Vertrag, wurde Meister und hat Champions League gespielt. Nun läuft der Vertrag des Deutschen aber aus.

Er war bisher unumstrittener Stammspieler und hat ganze 30 Ligaspiele absolviert, trotzdem hat er sich gegen ein Vertragsverlängerung entschieden. Doch nicht nur der FC Basel hat ein Auge auf den Badener geworfen, auch sein Jugendklub- und Stammklub SC Freiburg und der 2. Bundesligist Greuther Fürth hätten ihn gerne in ihren Reihen.

Schwaab war bisher beim SC Freiburg, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart und PSV Eindhoven unter Vertrag.

Zieht es Pajtim Kasami ans Rheinknie?
(Bild: Keystone)

Wie bereits im letzten Winter soll der FC Basel an Pajtim Kasami interessiert sein. Dies berichtet der «Blick». Der 12-fache Schweizer Internationale spielt momentan beim FC Sion und hat in dieser Saison nur zwei Spiele verpasst. Rund 2 Millionen Franken müssten die Basler für den Mittelfeldstrategen hinblättern.

Robin Huser vor dem Abflug?
Robin Huser (links) kann sich in Deutschland empfehlen. (Bild: Keystone)

Ob im defensiven Mittelfeld oder der Innenverteidigung, Robin Huser ist vielseitig einsetzbar. Und seit der U16 kam Huser auch in allen Juniorenteams des FCB zum Einsatz. Doch der Durchbruch in der ersten Mannschaft ist dem 21-Jährigen bisher nicht gelungen. Auch in dieser Saison spielte er meist in der U21. Im Juni läuft sein Vertrag aus und Huser könnte Rotblau ablösefrei verlassen. Sehr wahrscheinlich lässt Rotblau das Eigengewächs ziehen. Deshalb darf sich Huser bei potenziellen Abnehmern empfehlen. Aktuell spielt er beim deutschen Drittligisten FSV Zwickau vor, wie «liga-drei.de»
Ausserdem testet Zwickau mit Mattia Celant noch einen zweiten Spieler aus dem Basler Nachwuchs.

Marseille ist heiss auf Omlin

Das Fussballportal «Euro United» berichtet, dass Olympique Marseille an FCB-Goalie Jonas Omlin interessiert ist. Offenbar haben Vertreter des südfranzösischen Traditionsklubs den Basler Torhüter auch schon beobachtet. Omlin ist in seiner ersten Saison beim FC Basel eine Konstante, er überzeugt mit starken Leistungen. Diese bleiben auch im Ausland nicht unbemerkt, obwohl der FCB diese Saison nicht europäisch spielt.

Marseille ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Torhüter Steve Mandanda (34). Jonas Omlin wäre mit seinen 25 Jahren ein Spieler mit Potenzial und Zukunft. In Marseille würde der Schweizer unter anderem auf die Spieler Dimitri Payet und Luiz Gustavo treffen.

Der FCB und Eray Cömert verlängern den Vertrag bis 2022

Der FC Basel 1893 hat den im Sommer 2020 auslaufenden Vertrag mit Eray Cömert um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Dies schreibt der Verein am Samstag, 13. April 2019 in einer Mitteilung. Der 21-jährige Innenverteidiger stiess im Jahr 2009 vom FC Concordia Basel in die FCB-Nachwuchsabteilung und hat ab der U12 alle Nachwuchsstufen bei Rotblau durchschritten.

Eray Cömert debütierte im Mai 2016 bei einem 3:2-Sieg auswärts gegen den FC Zürich in der 1. Mannschaft des FCB. Nach leihweisen Wechseln zum FC Lugano und zum FC Sion kehrte der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft zu Beginn dieser Saison nach Basel zurück und absolvierte in dieser Spielzeit wettbewerbsübergreifend 26 Pflichtspieleinsätze für Rotblau.

Eray Cömert heiss gehandelt auf dem Markt
(KEYSTONE/Melanie Duchene)


Am Samstag gegen Luzern gibt FCB-Innenverteidiger Eray Cömert sein Comeback. Der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft ist aktuell eines der grössten Talente der rotblauen Schmiede.

Dementsprechend heiss sind ausländische Klubs auf den Spieler. Vereine aus der Bundesliga und England umgarnen den FCB-Youngster. Sein Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2020.

Rotblau würde Eray Cömert zwar gerne behalten. Aufgrund seiner Schulterverletzung und den vorprogrammierten Rochaden in der Basler Innenverteidigung im Sommer sind die Verhandlungen über eine Verlängerung aber noch nicht abgeschlossen.

Noch ist unklar, wie sich Cömert entscheiden wird. Von einem Abgang im Sommer bis zu einer Vertragsverlängerung beim FCB ist alles drin.

Borussia Dortmund heiss auf Okafor
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Noah Okafor macht in dieser Rückrunde mit dem FCB Werbung in eigener Sache. Das hat scheinbar die Scouts von Borussia Dortmund beeindruckt.

Gemäss dem deutschen Sport-Portal «Spox» beobachtet Dortmund den Flügelspieler intensiv. Im Spiel gegen die Young Boys waren mehrere Scouts des Bundesligisten auf der Tribüne und sahen den Basler Youngster und dessen Ausgleichstor.

Das Interesse am FCB-Juwel wird weiter steigen – auch von anderen namhaften Klubs. Erst im Februar hat das Nachwuchstalent seinen Vertrag bei Rotblau bis 2023 verlängert. Ob und wann Okafor den Sprung ins Ausland wagen will, ist noch unklar. Bei der Formkurve und der Entwicklung des Youngsters dürfte das aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Oberlin wäre beinahe nach China gewechselt
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Dimitri Oberlin spielt seit Anfang Jahr in der italienischen Serie A für den FC Empoli. Nun bestätigt der 21-Jährige, dass er auch ein lukratives Angebot aus China gehabt hätte.

Gegenüber «Blick» bestätigen der Youngster und sein Spielerberater, dass für den Stürmer Interesse aus dem Reich der Mitte bestanden hätte. 3,3 Millionen Franken hätte der Schweizer dort im Jahr verdienen können. Aufgrund der ungünstigen sportlichen Perspektiven lehnte Oberlin aber ab.

Dimitri Oberlin ist noch bis Ende Saison an Empoli ausgeliehen. Die Italiener verfügen über eine Kaufoption über sechs Millionen Euro. Bislang kam der Stürmer nur zu einzelnen Teileinsätzen in der Serie A. Wie es also im Sommer weitergeht mit Oberlin, ist noch offen.

3 Kommentare

  1. Borussia Dortmund ist zu wenig für Noah Okafor. Mit den Borussen gewinnt er sicher nie ein Titel denke ich mal vage zu behaupten. Da bleibt er besser noch ein Jahr in Basel und geht dann zu einem stärkeren Club wenn er dann ein Angebot bekommt!Report

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