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Der Telebasel Glam-Beitrag vom 17. Januar 2020
Basel

Gjergjaj rührt mit Erinnerung an Muhammad Ali

Vor 78 Jahren, am 17. Januar 1942, wurde Muhammad Ali im Südstaat Kentucky geboren. Arnold Gjergjaj richtet sich in einem Video an die Box-Legende.

Er war eine Legende, schon während seiner aktiven Karriere. «Schwebe wie ein Schmetterling, stich wie eine Biene» – die Worte von Muhammad Ali bleiben unvergessen. «The Greatest» (der Grösste) hat die bekanntesten Kämpfe geliefert.

Ein Box-Idol, eine Legende: Muhammad Ali hat mit seiner Technik und seiner Persönlichkeit wie kein anderer den Boxsport für immer geprägt. Aber auch durch sein politisches Engagement war er ein Vorbild für die schwarze Bevölkerung der USA.

Vietnamkrieg verweigert

Mitten im Vietnamkrieg traf der damalige Boxweltmeister Muhammad Ali eine Entscheidung, die ihm grossen Respekt einbrachte. Er verweigerte den Wehrdienst. Dafür nahm er sogar eine Gefängnisstrafe in Kauf. Im Jahr 1967 wurden ihm deshalb sämtliche Titel aberkannt. In einem Interview sagt Ali: «Ich werde keine 10’000 Meilen reisen, um zahlreiche unschuldige Menschen zu töten».

Dreieinhalb Jahre lang durfte Muhammad Ali nicht im Ring stehen. Erst 1974 konnte er sich den Weltmeistertitel im Kampf des Jahrhunderts, «Rumble in The Jungle», gegen George Foreman zurückholen.

Sein schwerster und längster Kampf dauerte 32 Jahre

Den eigentlichen Kampf seines Lebens hatte Muhammad Ali aber nach seiner Laufbahn zu bestehen – als er an Parkinson er­krankte. Am 3. Juni 2016 verlor er den Kampf. Die ganze Welt trauerte um die Box-Legende.

«Danke, Ali»

Der Profiboxer Arnold Gjergjaj meldet sich mit einer rührenden Videobotschaft an Glam. «Heute ist ein besonderer Tag», sagt Gjergjaj. Ali sei ein «grossartiger Boxer» mit «riesigem Charakter» gewesen. «Danke, Ali.»

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