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Folge 2 von Fasnachtsfieber mit der Fasnächtlerin aus dem «Daig».
Basel

Fasnachtsfieber mit der Fasnächtlerin aus dem «Daig»

Der Zweite Weltkrieg ist vorbei: 1946 macht Rosemary Probst-Ryhiner als eine der ersten Frauen zum ersten Mal aktiv Fasnacht. Wie war das damals?

Damals war das noch ein mittlerer Skandal: Eine Frau im «Gosdym» – das gheert sich doch nit! Doch das war Rosemary Probst-Ryhiner egal. 1946, nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs, war nach langer Pause endlich wieder Fasnacht. Und Rosemary war als Aktive mit dabei. Bei den «Abverheyte».

Was die immer topfitte Rentnerin mit dem edlen Stammbaum damals erlebte, was damals ein Kostüm gekostet hat und wie sich die Fasnacht verändert hat, das erzählt sie «Fasnachtsfieber»-Moderator Adrian Plachesi.

Nach dem Hausbesuch und einem Gleesli Hypokras machen sich die beiden noch auf ins Fasnachtsmuseum. Und apropos Zweiter Weltkrieg: Was im Fasnachtsmuseum ein altes Wildmaa-Kostüm und Hitler miteinander zu tun haben, gibt es in der zweiten Folge von «Fasnachtsfieber» zu sehen.

Eine Liebeserklärung an die Fasnacht

In der Sendung «Fasnachtsfieber» trifft Telebasel-Moderator und Tambour Adrian Plachesi auf Persönlichkeiten aus der Fasnachtsszene und geniesst mit ihnen die Vorfreude auf die drei schönsten Tage in vollen Zügen.

Dabei ergründet er mit seinen Gästen ihre Beziehung zur Fasnacht, Hintergründe und Traditionen. Nostalgisch, mit viel Melancholie – aber manchmal auch lustig und glatt. Genau wie die Fasnacht! Und wer auch so Fasnachts-Fan ist wie Adrian Plachesi, kann mit ein wenig Fasnachtswissen beim Quiz am Schluss sogar etwas gewinnen.

«Fasnachtsfieber – eine Liebeserklärung an die Fasnacht»: Jeden Donnerstag bis zur Fasnacht um 19:45 Uhr auf Telebasel.

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