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Der Telebasel Glam Beitrag vom 18. Dezember 2019.
Basel

Johann Wanner zeigt seine Lieblingskugel

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Glam hat den Basler Weihnachtskönig Johann Wanner kurz vor dem besinnlichen Fest zum Interview getroffen. 

Wer Johann Wanners Weihnachtshaus betritt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Soweit das Auge reicht: Verschiedene Weihnachtskugeln, Engelchen, Nussknacker. In allen Ecken glitzert und funkelt es. Im Weihnachtshaus finden die Besucher alles, was das Weihnachtsherz begehrt.

Ob es schneit, regnet oder die Sonne brennt. In Basel, am Spalenberg, sorgt Johann Wanners Weihnachtshaus 365 Tage für weihnachtliche Stimmung.

Das Ende und ein Neuanfang

«Wärme, Verbundenheit – mit der Familie und mit seinen Freunden.» Mit diesen Worten beschreibt Johann Wanner Weihnachten.

«Es ist das Ende einer Zeit, in der die Nacht am längsten ist – es ist das Ende und der Neuanfang. Danach werden die Tage um drei Minuten länger. Das bedeutet mir die Weihnacht: Ein Neuanfang, Loslassen und wieder neu beginnen.»

Der Weihnachtsexperte wird nostalgisch

Bei der Frage, wie er als Kind Weihnachten verbracht hat, kommt der Weihnachtsexperte ins Schwärmen: «Damals hatten wir wenig Luxus. Wir haben es mit ‹Gutzis› gefeiert und mit dem Apfel im Ofen. Man hat gewartet, bis die Nacht endlich einschlägt und die Glocke erklingt.»

«Danach ging nämlich die Tür auf und das Christkind hat den Baum geschmückt. Wobei, das hat meine Mutter gemacht. Sie hat uns aber im Glauben gelassen, dass dies das Christkind tat.»

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