Featured Video Play Icon
(Video: Telebasel)
Basel

Taulant Xhaka wünscht sich einen einfachen Europa League-Gegner

Nun kann das Wunschkonzert beginnen: Der FCB steht als Gruppensieger fest und wird am Montag gespannt auf die Auslosung der Sechzehntelfinals blicken.

Mit dem Gruppensieg hat sich der FC Basel einen vermeintlich entscheidenden Vorteil im Hinblick auf die Sechtzehntelfinals in der Europa League gesichert. Nicht nur ist Rotblau am Montag bei der Auslosung der K.o.-Phase gesetzt. Man wird das Rückspiel auch im heimischen St. Jakob-Park bestreiten dürfen.

Wird es ein grosser Name?

Doch Vorsicht! Auch bei den ungesetzten Teams hat es einige Hochkaräter dabei. Dabei sind eben nicht nur die Gruppenzweiten der Europa League. Sondern auch Absteiger aus der Champions League-Gruppenphase. Teams wie Sporting Lissabon, Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen oder die AS Roma.

Die Wünsche der FCB-Spieler und des Trainers gehen dementsprechend auseinander. Wenn denn überhaupt Wünsche geäussert werden. Für den ehemaligen Serie A-Spieler Silvan Widmer wäre ein Duell gegen eine italienische Mannschaft natürlich toll. «Wir nehmen es, wie es kommt. Für mich persönlich wäre es schön, wieder nach Italien zurückzukehren. Aber die Italiener sind stark», so Widmer.

Vorfreude auf die Duelle

FCB-Trainer Marcel Koller will sich nicht in die Karten schauen lassen. «Ich nehme was kommt. Es bringt nicht viel, wenn man einen Wunschgegner hat. Es hat ein paar grosse Vereine mit dabei. Aber Wunschkonzert spielen bringt nichts», so Koller. Nach der Auslosung am Montag könne man sich freuen auf die beiden Duelle.

Auch Taulant Xhaka hat keinen Favoriten was die Sechzehntelfinals angeht. «Eigentlich ist es egal, wer der Gegner ist. Wir müssen einfach genau so weiterspielen, wie wir das bislang gemacht haben. Dann bin ich auch überzeugt, dass wir die nächste Runde überstehen werden», so Xhaka. Die grossen Namen würde er sich aber dann doch lieber für eine spätere Runde aufheben. Xhaka: «Wenn dann schon einen Gegner, den wir rauskicken können».

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel