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Der Telebasel News-Beitrag vom 9. Dezember 2019.

Baselland

Spatenstich zum Autobahn-Vollanschluss in Aesch

Mit dem feierlichen Spatenstich wurde der Bau des Autobahn-Vollanschlusses Aesch begonnen. Isaac Reber und andere Kantonsvertreter waren am Anlass zu Gast.

Am Montag wurde der erste Spatenstich für das Bauprojekt des Autobahn-Vollanschlusses in Aesch gesetzt. Am Anlass nahmen geladene Gäste der Kantone Basel-Landschaft und Solothurn, der Gemeinden Aesch, Reinach und Pfeffingen teil.

Der Baselbieter Regierungspräsident Isaac Reber und die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Holliger führten gemeinsam mit den Projektleitern den ersten Spatenstich durch.

Isaac Reber meinte, dass durch den Ausbau des heutigen Halbanschlusses zu einem Vollanschluss, nicht nur die Gemeinde Aesch vom Verkehr entlastet werden werde, sondern die gesamte Region. Der Ausbau beabsichtigt den Knotenpunkt Angenstein zu entschärfen. Der Autobahn-Vollanschluss Aesch soll zudem an den Zubringer Pfeffingen und den ostseitigen Zubringer Dornach/Aesch knüpfen.

Marianne Hollinger betonte, dass die A18 mit dem Vollanschluss noch für die kommenden Generationen nützlich sein werde.

Durch Grosskreisel zum Vollanschluss

Der Vollanschluss soll ein vollwertiger neuer Autobahnanschluss an die A18 werden. Der momentane Halbanschluss wird durch einen Grosskreisel zum Vollanschluss ausgebaut.

Somit wird der Dorfkern von Aesch entlastet und wichtige Areale wie Aesch-Nord und Wyden/Birsmatte erschlossen. Zudem werde der Grundwasser- und der Lärmschutz verbessert. Die Kosten liegen bei etwa 56 Millionen Franken. Das Agglomerationsprogramm des Bundes übernimmt 20 Millionen Franken davon.

2023 soll der Autobahn-Vollanschluss eröffnet werden.

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