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Der Telebasel Sport Beitrag vom 5. Dezember 2019.
Basel

«Wir freuen uns auf die Reise nach Bulgarien»

Sm'Aesch Pfeffingen siegt souverän im Europacup. Das Volleyball-Team von Andreas Vollmer setzt sich in vier Sätzen gegen Lewski Sofia mit 3:1 durch.

Zu Beginn der Partie sah es aus Sicht des Heimteams nach einem klaren Sieg aus, jedoch gewannen die Bulgarinnen überraschend den dritten Satz und kamen nochmal ins Spiel. Sm’Aesch Pfeffingen dominierte den letzten Satz aber wieder klar und ging nach knapp zwei Stunden als Sieger vom Platz. Nun steht in zwei Wochen das Rückspiel in Bulgarien an.

Vorfreude statt Belastung

«Wir freuen uns alle auf die Reise mit dem Flieger. Wir haben viel Zeit miteinander, können als Gruppe wachsen und freuen uns sehr. Wir sehen es nicht als Belastung an, da die Reise nicht all zu lange ist, und uns das wird eine super Sache», meint Trainer Andreas Vollmer.

Die Stimmen zur Partie und zur Reise von Sm’Aesch Pfeffingen nach Sofia. (Video: Telebasel)

Auch Madlaina Matter sieht das ähnlich: «Ich freue mich auf jeden Fall. Klar, studiere ich nebenbei, aber ich schaue, dass ich immer 100% beim Volleyball sein kann. Wir sind in diesem Jahr zum ersten Mal zusammen im Ausland. Das wird bestimmt toll.

Hallensituation hält Sm’Aesch zurück

Aufgrund mangelnder Voraussetzung der Mehrzweckhalle Löhrenacker kann Sm’Aesch Pfeffingen in keinem höheren Wettbewerb teilnehmen und muss sich mit dem CEV-Cup begnügen.

«Es ist, wie es ist, aber wir müssen das Beste daraus machen und haben trotzdem keine schlechten Gegner, sondern wir haben jetzt vielleicht auch mehr Chancen, weiterzukommen als in anderen Wettbewerben», erklärt Sm’Aesch-Spielerin Dora Grozer.

«Einfach wird das Rückspiel auf keinen Fall»

«Einfach wird das Rückspiel in Bulgarien nicht. Trotzdem können wir mit dem Verlauf des heutigen Spiels zufrieden sein», meint die Deutsche weiter. Auch Trainer Andy Vollmer zeigt sich über die gestrige Partie positiv: «Von Anfang an war klar: Wir sind besser und können diese Mannschaft heute schlagen».

Wenn sich Sm’Aesch Pfeffingen im Rückspiel durchsetzen kann, gelingt ihnen der Einzug in die Achtelfinals. Eine mögliche Gegenspielerin ist demnach die Schweizerin Maja Storck von den Ladies in Black Aachen.

«In einer nächsten Runde könnten wir gegen Aachen spielen. Die Ladies in Black sind in der deutschen Liga super dabei», analysiert Sm’Aesch-Kapitänin Madlaina Matter die Situation.

Somit gilt es nun, in zwei Wochen gegen Lewski Sofia zu gewinnen, um europäisch zu überwintern.

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