International

Köln wollte Marco Streller als Sportchef

Rund vier Monate nach seinem Rücktritt als Sportchef beim FC Basel hätte Marco Streller in die Bundesliga wechseln können. Er entschied sich aber dagegen.

Im Sommer trat Marco Streller als Sportchef des FC Basel zurück. Und legte kurz darauf auch sein Amt als Verwaltungsrat bei Rotblau nieder.

Knall bei Köln

Der ehemalige FCB-Stürmer konzentriere sich anschliessend auf sein Privatleben. Seine Familie. Von einen neuen Engagement war keine Rede. Bis vor wenigen Wochen.

Beim Bundesligisten 1. FC Köln kommt es vor zweieinhalb Wochen zum Knall. Sportdirektor Armin Veh und Trainer Achim Beierlorzer werden entlassen. Laut «Blick» sei der Bundesligist bei der Suche nach einem Nachfolger unter anderem auf Marco Streller zugekommen.

Absage von Streller

Gegenüber der Schweizer Tageszeitung kommentiert Streller die Gerüchte mit: «Das kann und will ich nicht kommentieren.» Der ehemalige FCB-Sportdirektor soll in der Folge die Gesprächsrunden abgesagt haben. Unter anderem soll auch YB-Sportchef Christoph Spycher abgelehnt haben.

Der Job geht am Ende an den ehemaligen Schalke- und Stuttgart-Sportdirektor Horst Heldt. Und auch der Trainerposten in der Karnevalsmetropole ist inzwischen mit Markus Gisdol wieder besetzt.

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