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Die Spezialsendung «Der lange Weg zum Schweizer Pass» vom 30. November 2019.

Basel

Telebasel Themenwoche – «Der lange Weg zum Schweizer Pass»

Die Telebasel Themenwoche «Der lange Weg zum Schweizer Pass» widmet sich dem Thema Einbürgerung. In der Spezialsendung ab 19:15 Uhr gibt es die Highlights.

Der Weg zum Schweizer Pass ist lang. Doch wer darf sich überhaupt einbürgern lassen und wie wird man Schweizer Bürger? Was bedeutet der Schweizer Pass für die frisch Eingebürgerten? Diesen und weiteren Fragen geht die Telebasel Themenwoche «Der lange Weg zum Schweizer Pass» auf den Grund.

Die Themenwoche «Der lange Weg zum Schweizer Pass» auf Telebasel: Vom 25. bis 29. November 2019 in den Telebasel News um 18:30 Uhr und ab 19:00 Uhr stündlich, sowie im Telebasel Report am Mittwoch, 27. November 2019 ab 19:40 Uhr stündlich und in einer Spezialsendung am Samstag, 30. November 2019 ab 19:15 Uhr. Dazu laufend interessante Themen auf telebasel.ch.

Montag, 25. November: Der Weg zum Schweizer Pass

Was genau muss man tun, um den Schweizer Pass zu erhalten? Und wer darf überhaupt eingebürgert werden? Telebasel spricht mit einer Person, die sich einbürgern lassen möchte und nach Informationen sucht.

(Video: Telebasel)

Dienstag, 26. November: Was spricht für den Schweizer Pass? Was dagegen?

In einem Interview erklärt eine einbürgerungswillige Person, weshalb sie unbedingt Schweizerin werden, ihre Wurzeln aber dennoch nicht verlieren will. Ausserdem erzählt eine weitere Person, warum sie den Schweizer Pass nicht beantragen möchte.

(Video: Telebasel)

Mittwoch, 27. November: Einbürgerung leicht gemacht?

Wer in Basel eingebürgert wird, muss in einem Gespräch mehrere Fragen beantworten. Mahir Kabakci (SP BS) will, dass es diese Fragen bei Personen, die ihre Schullaufbahn in der Schweiz absolviert haben, nicht mehr gibt. Das hat eigentlich auch schon der Grosse Rat beschlossen. Stefan Wehrle, Präsident der Einbürgerungskommission, setzt dieses Gesetz aber nicht um.

(Video: Telebasel)

Mittwoch, 27. November: Report

Eng verknüpft mit dem Thema Einbürgerung ist auch die Frage nach dem Ausländerstimmrecht. Denn: Zurzeit kann nur abstimmen und wählen, wer einen Schweizer Pass besitzt. Das soll sich aber bald ändern: Denn gleich zwei Vorstösse in Basel fordern ein Stimm- und Wahlrecht für Ausländer*innen. Der Report spricht mit Betroffenen und Experten über die Vor- und Nachteile der allfällig neuen Lösungen und fragt, ob eine Demokratie überhaupt noch funktioniert, wenn über ein Drittel der Bevölkerung gar nicht mitreden darf?

(Video: Telebasel)

Donnerstag, 28. November: Baselland vs. Basel-Stadt

In Basel-Stadt gibt es leicht mehr Einbürgerungen als im Baselbiet. Die Einbürgerungen laufen völlig unterschiedlich ab. Da es im Kanton Baselland so viele Gemeinden gibt, läuft es da auf Gemeindeebene ab. Für kleine Gemeinden ist es etwas ganz Besonderes, wenn jemand eingebürgert wird. Telebasel zeigt, wie es in Liestal und in Lampenberg abläuft.

(Video: Telebasel)

Freitag, 29. November: Feierliche Übergabe des Bürgerbriefs

Nachdem alle Hürden genommen wurden, gibt es für rund 70 neue Basler den Bürgerbrief in einer feierlichen Übergabe. Wie haben diese Personen den Weg zum Schweizer Pass wahrgenommen? Was bedeutet er ihnen?

(Video: Telebasel)

Samstag, 30. November: Spezialsendung «Der lange Weg zum Schweizer Pass»

Das Beste aus der Telebasel Themenwoche «Der lange Weg zum Schweizer Pass» sehen Sie in einer über 30-minütigen Spezialsendung.

Mehr Hintergrund und Informationen zum Thema finden Sie im Dossier «Themenwoche: Der lange Weg zum Schweizer Pass». 

1 Kommentar

  1. Das Schweizerbürgerrecht soll etwas Wert sein und nicht Gratis verschenkt werden. Ich bin selber dabei, wenn Einbürgerungsgespräche stattfinden. Die Fragen, welche wir stellen, sollten mühelos von den Interessierten beantwortet werden können. Dafür erhalten Sie von uns auch einen Leitfaden. Leider gibt es Kandidaten, welche es nicht für nötig erachten, sich entsprechend auf das Gespräch vorzubereiten. Der Ausländerdienst BL bietet auch ein Kurs an, wo u.a. Staatskunde vermittelt wird, so dass der Einbürgerungswillige auch versteht, wie die politischen Prozesse ablaufen. Es ist nicht damit getan, dass jemand sagt, ich möchte auch an Wahlen und Abstimmungen teilnehmen, weil er gehört hat, dass man dann Sympathien erzielen kann. Das in BL der Sprachtest mit der Wertung B1 vorgelegt werden muss, ist richtig. Somit haben alle die gleichen Chancen und werden nicht nur nach Sympathien behandelt. Ein erfolgreiches Zusammenleben geht nun mal über die Sprache. Auch der Preis von ca. CHF 2’000 für ein Verfahren, ist nicht überhöht, wenn man den Aufwand in Relation bringt. Bezüglich der Wohnsitzdauer hat Muttenz eine Lockerung gemacht aufgrund der erhöhten Mobilität von 5 Jahren insgesamt vor einer Einbürgerung und nicht am Stück.
    Dies kommt etlichen Einbürgerungswilligen entgegen.Report

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