Featured Video Play Icon
Daniel Leibungut erklärt die technischen Komponenten für den BaselHead (Video: BaselHead)

Basel

Deshalb braucht es ein GPS am BaselHead

Am BaselHead machten 100 Achterboote mit - sie starteten in kurzen Intervallen. Dabei den Überblick zu behalten war schwierig. Hilfe gab es vom GPS-System.

Neben den Speakern, die auf das ganze Rennen verteilt sind, gibt es für den BaselHead auch ein GPS-System. Daniel Leibundgut erklärt, was es mit dem Ortungssystem auf sich hat.

Spannende Überholmanöver

«Das Gerät schickt die Funktion via Mobilfunknetz zu einem Server, dort wird die Position übertragen und auch grafisch dargestellt». Somit können alle Boote geortet werden. Die Zuschauer können dank diesem System sehen, was an der Wende passiert und wie die Überholmanöver ablaufen.

Auch bei diesen technischen Operationen kann es zu Problemen kommen. Dafür aber ist Daniel Leibundgut bestens vorbereitet: «Auf dem Live-Viewer kann man das anschauen. Das System an sich selbst ist online 20 bis 30 Sekunden verzögert, um Fehler zu vermeiden».

Der GPS-Tracking-Verantwortliche kann bestätigen, dass in den zehn Jahren BaselHead, noch nie ein Signal verloren gegangen ist. Es ist also ein sicherer Wert, der nicht nur die Zuschauer freut, sondern auch das Rennen bereichert.

Telebasel zeigt die 35-minütige Spezialsendung «10 Jahre BaselHead» am Samstag, 23. November, ab 19:15 Uhr alternierend mit der Spezialsendung «HD Läppli Making of» ab 20:15 Uhr.

 

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*