Der neue JUSO-Präsident Nino Russano mit seinen beiden Stellvertreterinnen Freja Geniale (links) und Lea Levi. (Foto: zVg)

Basel

Nino Russano ist neuer JUSO-Präsident

Bei den Juso Basel-Stadt wird Nino Russano neuer Präsident. Er tritt die Nachfolge von Nicolas Eichenberger an.

Nino Russano übernimmt das Präsidium der JUSO Basel-Stadt. Er studiert Geographie und Geschichte. Der 19-Jährige war der bisherige Sekretär der Partei. Der aktuell amtierende JUSO-Präsident Nicolas Eichenberger hört nach über zwei Jahren auf und tritt auch aus dem Vorstand zurück.

Neu ins Vizepräsidium wurden an der Jahresversammlung der JUSO Basel-Stadt vom Sonntag zudem Freja Geniale und Lea Levi gewählt. Auch sie sind Studentinnen.

Klimaschutz und Feminismus

«Wir sind sehr motiviert den Kanton Basel-Stadt zusammen mit dem Vorstand und unseren Mitgliedern bei Themen wie Freiräume ohne Konsumzwang, intersektionalem Feminismus und der sozialen Frage bei Klimaschutzmassnahmen mitzugestalten und vorwärts zu bringen», lässt das neue Präsdiumsteam verlauten.​

Weider gewählt wurden indes Angus Duffy​ als Sekretär neu und ​ Hannes Hui​ als Kassier wiedergewählt. ​Stella Weihofen​ , ​David Portmann​ und der bisherige Vizepräsident ​Philipp Schuler​ wurden neu als Beisitzende gewählt. Zudem wurde Seyran Dilekçi​ als Beisitzerin wiedergewählt.

Rücktritte von Köbelin, Cun und Takacs

Aus dem Vorstand zurückgetreten sind neben dem scheidenden Präsidenten Eichenberger Alexandra Köbelin (bisher Vizepräsidentin) sowie Hasret Cun und Renate Takacs (beide bisher Beisitzerinnen).

Somit setzt sich der neue Vorstand der JUSO Basel-Stadt aus Nino Russano Freija Geniale, Lea Levi, Hannes Hui, Angus Duffy, Seyran Dilekci, Philipp Schuler, Stella Weihofen undDavid Portmann zusammen.

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