Die Südafrikaner sind zurück auf dem Rugby-Thron. Die Springböcke bezwangen Favorit England mit 32:12 und holen sich nach 1995 und 2007, auch 2019 den WM-Pokal. ( Bild: Keystone)

International

Südafrika ist Rugby-Weltmeister

Südafrika gewinnt das Finale der Rugby-WM in Japan. Die Springböcke besiegten den Favoriten aus England mit 32:12 und realisierten ihren dritten WM-Titel.

Zum ersten mal wird eine Nation Weltmeister, die eine Partie an der WM verloren hatte. Im ersten Spiel ihrerer WM-Kampagne verloren die Südafrikaner gegen Neuseeland. Im Finale überzeugten die «Springboks» allerdings und holten sich den Titel nach einem 32:12-Sieg über England.

Der Aussenseiter erwischte einen viel besseren Start als die Engländer. Nach nur neun Minuten konnten die Südafrikaner zum ersten mal in Führung gehen, ehe die Engländer mit einem Penalty-Kick zum 3:3 ausgleichen konnten.

Über weite Strecken war Südafrika die dominierend Mannschaft in der ersten Hälfte. Beiden Teams gelang es nur via Penalty-Kicks zu punkten und somit nahm Südafrika eine 12:6-Führung mit in die Kabine.

Südafrika dominiert England nach Belieben

Die Fans mussten sich bis zur 65. Minute gedulden bis sie den ersten erfolgreichen «Try» bestaunen konnten. Südafrikas Makazole Mapimpi gelang der erste Versuch der Partie. Die anschliessende Conversion war ebenfalls gut und die «Springboks» bauten ihre Führung zwischenzeitlich auf 25:12 aus.

Nur wenige Minuten später führte Flügel Cheslin Kolbe mit dem nächsten erfolgreichen Versuch die Entscheidung herbei. Südafrika gewinnt am Ende deutlich mit 32:12 gegen die «Three Lions».

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