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Wir haben uns in der Stadt mal umgehört, was die Leute unter dem Zwiebellook verstehen. (Video: Telebasel)

Basel

Zwiebellook und Schweissausbrüche

Morgens affenkalt, nachmittags megawarm. Wie ziehen wir uns im Herbst richtig an? Die Zwiebellook-Taktik macht es aus!

Morgens zittert man, bekleidet sich mit den dicksten Kleidungsstücken und keine Stunde später versucht man, Schweissausbrüche zu verstecken. Es ist wieder Zeit, die Herausforderungen des gelungenen Zwiebellooks anzunehmen.

Was ist denn eigentlich der Zwiebellook?

Der Zwiebellook beschreibt mehrere Kleidungsschichten, die man übereinander trägt und je nach Bedarf schnell an- oder ausziehen kann. Der Hauptvorteil des Zwiebellooks ist, dass man sich durch das schnelle Entfernen oder Hinzufügen der individuellen Kleiderschichten rasant an die unvermeidliche Achterbahn der Temperatur und des Wetters anpassen kann.

Wie wendet man den Zwiebellook am besten an?

1. Unterschiedliche Materialien: Am besten zieht man sich nicht nur verschiedene Kleiderschichten an, sondern mischt unterschiedliche Materialien, wie zum Beispiel Baumwolle, Wolle, Leinen oder Seide und Jeansjacke.

2. Ein Stück hervorheben:  Von drei Kleidungsstücken übereinander an aufwärts spricht vom Zwiebellook. Optimal ist, wenn man zwei unscheinbare Stücke und ein Highlight wählt, beispielsweise Tanktop, Pullover und Karohemd.

3. Verpacken: Sobald es etwas zu warm wird, kann man die Kleiderstücke einzeln ausziehen und um den Körper wickeln.

Und wenn der Zwiebellook nicht funktioniert?

Auf Deine Mitmenschen achten und viel Deo dabeihaben, den Look immer wieder anders ausprobieren und sich auf die nächste Jahreszeit – sans Zwiebellook – freuen.

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