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Der Telebasel News Beitrag vom 22. Oktober 2019.

Basel

Vor diesen «Besuchern» müssen Sie sich in Acht nehmen

Am Samstag beginnt die Basler Herbstmesse. Die Kantonspolizei wird vor Ort für die Sicherheit der Besucher sorgen. Und: Sie warnt vor Taschendieben.

Punkt 12 Uhr am kommenden Samstag läutet das «Mässglöggli» der Martinskirche die 549. Basler Herbstmesse ein. Die Kantonspolizei Basel-Stadt werde mit einer starken Präsenz dazu beitragen, dass der Bummel über die verschiedenen Messeplätze für alle ein möglichst unbeschwertes Vergnügen sei, teilt sie mit. Empfohlen wird die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Polizei warnt zudem vor Taschendieben.

Badges für Kinder

«Nicht alle der vielen Hebstmesse-Besucher des weit über die Region hinausstrahlenden Anlasses kommen mit lauteren Absichten», so die Kantonspolizei. Auch zwielichtige Figuren wie Taschen- oder Trickdiebe tummelten sich immer wieder unter ihnen. Deshalb rät die Kantonspolizei besonders in Menschenmengen zur Vorsicht. Die permanent starke Präsenz der Polizei auf den Messeplätzen hebe sich in den vergangenen Jahren bewährt und präventiv gewirkt, so die Polizei weiter.

Ebenso bewährt hätte sich die Abgabe des Badges für Kinder. Damit wolle die Kantonspolizei mithelfen, dass während Grossveranstaltungen «verloren gegangene» Binggis rasch wieder zurück zu ihren Eltern oder Betreuungspersonen finden.

Die Badges wurden vor neun Jahren erstmals eingeführt und sind auf den Polizeiposten im Stadtkanton gratis erhältlich. Ausserdem können die Badges in den Polizeicontainern bei der Kaserne und auf dem Messeplatz abgeholt werden.

Falsch parkierte Velos werden eingesammelt

Weiter mahnt die Kantonspolizei, dass Fahrzeuge auch bei Grossveranstaltungen wie der Herbstmesse vorschriftsgemäss zu parken seien – dies gelte auch für Velos.

«Namentlich beim Petersplatz hat die Kantonspolizei in den vergangenen Jahren rund um die Zweiradparkfelder eine Verwilderung feststellen müssen» so Polizeisprecher Martin Schütz. Dabei würden nicht nur Wege für Fussgänger versperrt, sondern teilweise auch Rettungsachsen behindert.

Wer sich beim Parken seines Zweirades nicht an die dafür vorgesehenen Zonen und Flächen halte, müsse damit rechnen, dass die Polizei widerrechtlich abgestellte Gefährte in den sogenannt Zentralen Sicherstellungsort für Zweiradfahrzeuge bringe. Dort werden Velos und Mofas gegen eine Gebühr wieder ausgehändigt, was den «Mässbatzen» ja eigentlich unnötig schmälere, so die Polizei.

Mehr zum Thema sehen Sie in den Telebasel News vom Dienstag, 22. Oktober 2019 ab 18:30 Uhr und ab 19 Uhr stündlich.

1 Kommentar

  1. Zu den Fahrrädern am Petersplatz:
    Da soll die Polizei doch bitte für ersatz für die verlorenen Parkplätze sorgen, denn die Uni geht weiter, und die wenigen Parkätze sind total überfüllt. Da wird das von der Messe ausgehende Problem an die Bürger abgeschoben, welche dann ins Portemonnaie greifen dürfen, danke dafür!
    Frechheit.Report

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