Featured Video Play Icon
Sm'Aesch Pfeffingen startet stark in die Meisterschaft. (Video: Telebasel)

Baselland

«Unser Niveau hat sich deutlich verbessert zum Vorjahr»

Sm'Aesch Pfeffingen startet souverän in die Meisterschaft. Das Niveau des Teams hat sich sichtlich verbessert im Gegensatz zum Vorjahr.

Als wäre nichts gewesen vor einer Woche im Supercup, startet Sm’Aesch Pfeffingen mit einer Machtdemonstartion im heimischen Löhrenacker gegen ZESAR in die neue Saison. Gegen einen Gegner, dem man bereits in der Vorbereitung keine Chance liess.

Wertvoller Sieg für Sm’Aesch

«Wir wussten, wie wir uns vorbereiten mussten», meint Annalea Mäder nach dem Spiel. Es hätte Phasen im Spiel gegeben, bei denen man den Game-Plan verfolgt habe. Aber auch Phasen, in denen man mehr Mühe hatte. «Wir hatten noch ein paar Probleme, an denen wir arbeiten müssen. Das erste Spiel ist abgehakt», so Capitaine Madlaina Matter. Am Ende war das Verdikt von 3:0-Sätzen aber verdient.

Trainer Andreas Vollmer gibt sich zufrieden mit dem Auftakt in die neue Spielzeit: «Es war sicherlich nicht das schwierigste Spiel. Auch wenn der Gegner besser war als im Testspiel in der Vorbereitung. Wir mussten etwas leisten. Dementsprechend war das Spiel wertvoll für uns».

Das Kader wirkt stärker

Besonders im dritten Satz schienen den Gästen aus Franches-Montage die Luft auszugehen. Ein Service-Fehler jagte den Nächsten. Leider, meinen die Baselbieterinnen. «Wir hätten gerne mehr ausprobiert. Das bringt einem dann schon ein wenig aus dem Takt», meint Annalea Mäder. Die Folge: Die Baselbieterinnen schienen beinahe eingeschläfert worden zu sein. «In diesem Momenten ist es wichtig, dass man ruhig bleibt und einfach die Punkte macht», meint Madlaina Matter.

Generell macht das Team von Sm’Aesch Pfeffingen einen guten Eindruck. Bereits so früh in der Saison. Die Kaderbreite – die im Vorjahr schlicht nicht vorhanden war – hatte Einfluss. «Wir haben dieses Jahr ein Team, in dem alle spielen können. Also können wir durchrotieren. Da bleibt man heiss drauf, zu spielen und will alles rausholen, wenn man auf dem Feld steht. Andererseits kriegt man die nötige Pause», sagt Madlaina Matter.

Hohe Ambitionen

Der Meinung ist auch Trainer Vollmer: «Endlich habe ich Möglichkeiten, auch mal was zu verändern. Allein im dritten Satz haben wir vier neue Spielerinnen gebracht. Das ist natürlich toll».

Nun könne man zu Beginn der Saison auch Sachen ausprobieren. Die eingewechselten Spielerinnen würden nahtlos an die Leistung anknüpfen. Generell dürfe man vom Team in dieser Saison mehr erwarten, meint Andreas Vollmer: «Wir sind von der Power deutlich besser als im letzten Jahr. Das Niveau hat sich bei uns deutlich verbessert zum Vorjahr. Dementsprechend haben wir auch die hohen Ambitionen».

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*