Featured Video Play Icon

International

Sieht so das neue Nati-Trikot aus?

Das neue Trikot der Schweizer Fussball-Nati ist offenbar geleakt worden. Die grösste Neuerung: Die Spieler sollen in unkonventionellem Weinrot auflaufen.

Gehört weinrot auf ein Schweizer Nati-Trikot? In dieser Frage dürften sich nicht alle Schweizer einig sein. Schenkt man der Leaking-Website Footyheadlines.com Glauben, hat Trikot-Hersteller Puma genau an diesem Rot-Ton Gefallen gefunden und lässt die Schweizer Nati-Spieler künftig darin auflaufen.

Traditionell ist das nicht: Die Nationalmannschaft spielte bislang in einem knalligen, leuchtenden Rot. Ob die Fussball-Nation Schweiz hinter dem neuen Tenue steht?

Trikot für die EM 2020?

Was am angeblich neuen Trikot der Nati auch auffällt, sind die vielen kleinen Schweizerkreuze, die den Bereich des Oberkörpers zieren. Mehr als Bilder der Vorderseite des Leibchens wurden allerdings bislang nicht veröffentlicht. Über die Farbe der Shorts und das neue Auswärts-Trikot ist noch nichts bekannt.

Bewahrheitet sich der Leak, spielt die Schweiz kommendes Jahr also in Weinrot. Und wenn Yann Sommer, Breel Embolo und Co. die Qualifikation erfolgreich meistern, tritt die Nati in diesen Trikots an der Europameisterschaft 2020 an.

Deutschland in Weiss und Schwarz-Rot-Gold

Nebst den Schweizer Tenues hat das Portal Footyheadlines.com auch andere Trikots veröffentlicht, die offenbar geleakt wurden. So soll das belgische Nationalteam um Romelu Lukaku und Kevin De Bruyne in saftigem Rot auflaufen – getreu ihrem Übernamen «Die roten Teufel».

Deutschland wird in Zukunft angeblich in einem weissen Trikot spielen, das mit schmalen, schwarzen Querstreifen geschmückt ist. Die Ärmel sind in den Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold gehalten.

Und auch bei Schweden, das die Schweizer Nati an der Weltmeisterschaft 2018 aus dem Turnier kickte, will das Leaking-Portal das neue Trikot schon kennen. Wie schon zu Zeiten von Zlatan Ibrahimović und Henrik Larsson werden die Skandinavier demnach in Gelb und Blau spielen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*