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(Bild: Historisches Museum Basel)

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Das Vermächtnis von Heinrich II

Die Ausstellung des Historischen Museums «Gold & Ruhm – Geschenke für die Ewigkeit» ist ab heute im Neubau des Kunstmuseums zu sehen.

Die Ausstellung «Gold & Ruhm – Geschenke für die Ewigkeit» des Historischen Museums Basel führt im Neubau des Kunstmuseums die glanzvolle Zeit Kaisers Heinrichs II. (reg. 1002–1024) vor Augen.

Am 10. Oktober 1019 wurde das Basler Münster im Beisein des ottonischen Herrschers, der den Bischof förderte und die Kirche reich beschenkte, geweiht. Anlässlich des 1000-Jahr-Jubiläums dieses Ereignisses nimmt die gross angelegte Schau erstmals die Münsterweihe und ihren historischen Kontext genauer in den Blick.

Über 140 im wahrsten Sinne hochkarätige Werke, u. a. aus Cleveland, München, Köln, Bamberg, Hildesheim, Berlin, Rom und New York kontextualisieren die kaiserlichen «goldenen Gaben» und gewähren einen Einblick in die Stiftertätigkeit des 11. Jahrhunderts.

Glanzpunkt der Ausstellung ist die Goldene Altartafel (Paris, Musée de Cluny – Musée National du Moyen Âge), die als kaiserliches Geschenk nach Basel kam und zur Jahrtausendfeier für drei Monate an den Ort seiner Bestimmung zurückkehrt.

Die Ausstellung ist vom 11. Oktober 2019 bis zum 10. Januar 2020 zu besichtigen.

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