Die Polizei erwischte einen Rollerfahrer in trunkenem Zustand – genau wegen dieses Vergehens war er zu einem Gerichtstermin unterwegs. (Screenshot: Facebook/Polizei Freiburg)

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Alkoholisiert auf dem Roller zum Gerichtstermin

Blau im doppelten Sinne: Ein Rollerfahrer musste am Mittwoch in Murg (D) wegen einer Trunkenheitsfahrt vor Gericht antraben – und er fuhr trunken dorthin.

Da hat wohl einer aus seinem Fehler nichts gelernt: Ein Rollerfahrer wurde am Mittwochmorgen gegen 8:40 Uhr im deutschen Murg von der Polizei angehalten. Der 57-Jährige hatte bereits zu früher Stunde 0,7 Promille intus und fuhr ohne Führerausweis.

Unterwegs war der Mann laut Mitteilung der Polizei zu einem Gerichtstermin. Vorgeladen war er dort – wegen einer Trunkenheitsfahrt. Genau deswegen war ihm zum Zeitpunkt der ersten Blaufahrt auch der Führerausweis entzogen worden.

Nun also das erneute Vergehen. «Das dürfte nicht gerade förderlich für die Verhandlung gewesen sein», kommentierte das Polizeipräsidium Freiburg die Geschichte passend auf seiner Facebook-Seite. Wie die Verhandlung ausging, ist übrigens bislang nicht bekannt.

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