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Der Telebasel Sport Beitrag vom 7. Oktober 2019.

Basel

«Es waren drei harte Wochen»

Beim Unentschieden gegen St. Gallen lief der FC Basel auf dem Zahnfleisch. Nun gibt es ein endlich paar freie Tage für die Mannschaft.

Gegen den FC St. Gallen musste Rotblau die dritte englische Woche in Folge absolvieren. In der Partie gegen die Ostschweizer wurde dann deutlich, dass dieses intensive Programm an den Kräften der Spieler gezerrt hat.

FCB-Captain Valentin Stocker wäre gerne mit mehr Energie nach St. Gallen gereist: «Ich hätte mir selber wie auch der Mannschaft gewünscht, dass wir ein bisschen fitter sind. Dann hätten wir in der Offensive etwas mehr Spass und Zirkus bieten können.»

Der FCB freut sich nach drei harten Wochen auf ein paar freie Tage:

(Video: Telebasel)

«Mit diesem Punkt müssen wir leben»

Teamkollege Raoul Petretta kann mit dem Punkt leben: «Es waren drei harte Wochen und vielleicht haben die Kräfte gegen Ende der Partie etwas nachgelassen, aber wir haben einen Punkt und mit dem müssen wir jetzt leben», so der Verteidiger.

Der FCB habe sich auch nach dieser langen Reise ans Schwarze Meer so gut wie möglich erholt und vorbereitet, sagt Stocker weiter. Mehr sei in der Partie gegen St. Gallen aus Basler Sicht schlicht nicht drin gelegen.

Auszeit für nicht Natispieler

Nun hat der FC Basel zwei spielfreie Wochen vor sich, da die Nati-Pause ansteht. In dieser Zeit gönnt Marcel Koller jenen Spielern, die nicht mit ihrer Auswahl unterwegs sind, auch mal eine Auszeit: «Die Nationalspieler müssen gleich wieder weg und sind wieder unterwegs. Die anderen bekommen jetzt zwei Tage frei. Dann trainieren wir drei Tage intensiv und dann gibt es nochmals eine Pause, bevor wir uns dann intensiv auf die nächsten Spiele vorbereiten.»

Bei Stocker kommt der Plan seines Trainers sehr gut an: «Es ist wirklich hervorragend, dass wir jetzt ein paar Tage Zeit haben, um herunterzufahren und wieder zu erfahren, wie sich das eigene Bett anfühlt. Das tut uns sicher allen gut.»

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