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Der Trailer zum Telebasel Report vom 18. September 2019.

Schweiz

Tiny-Houses auf dem Vormarsch

Immer mehr Menschen verzichten auf massig Wohnfläche und geben sich mit 20 Quadratmetern zufrieden. Der Report erklärt wieso.

Tiny Houses kommen ursprünglich aus den USA. Immer öfters entscheiden sich aber auch Menschen in der Schweiz für den bewussten Verzicht auf Wohnfläche. Der Verein «Kleinwohnformen Schweiz» hat innerhalb von nur einem Jahr über 1000 Mitglieder gewonnen.

Und das, obwohl Tiny Houses in vielen Kantonen gar nicht legal aufgestellt werden dürfen. Bau- und Zonenplan-Auflagen verhindern aktuell den sinnvollen Einsatz der Mini-Häuser. Der Druck auf die Behörden nimmt anhand der zahlreichen Interessenten aber immer mehr zu.

Haus? Wohnwagen? Ja was denn nun?

Die Problematik liegt in der Klassierung von Tiny Häusern. Handelt es sich dabei um Immobilien? Dann gelten auch die entsprechenden Anforderungen an Isolation, Parkplatzpflicht oder Strom- und Wasseranschlüsse. Da die Mini-Häuser aktuell als solche Immobilien gelten, sind das eben genau die Probleme, vor denen Mini-Haus-Besitzer stehen.

Da die Häuser aber oftmals auf Wagen stehen und problemlos transportiert werden können, zweifelt der Verein Kleinwohnformen Schweiz die Einteilung als Immobilie an. Im Gegenteil: Das «Mobil sein» sei für viele ja gerade der Reiz am Leben im Tiny House.

Was genau ein Tiny House ist und warum sich die Situation für Basler Mini-Haus-Besitzer schon sehr bald ändern könnte, sehen Sie im Report vom Mittwoch, 18. September 2019 um 19:40 Uhr stündlich. 

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