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Die Boys von Storror zeigten ihre Tricks in Basel. (Youtube/Storror)

Basel

«Hoffentlich alarmiert niemand die Polizei»

Der Parkour-Profi Toby Segar hat mit seinem Sprung in den Rhein für Schlagzeilen gesorgt. Die Boys von Storror haben in Basel aber noch mehr Tricks gezeigt.

Das dokumentiert ein Video, das Storror jetzt auf Youtube veröffentlicht hat. «Just for fun», sei es, was sie hier machen. Die Parkour-Profis springen zum Beispiel vom Geländer vor dem Restaurant «Zum vierten König» auf einen im Rhein befestigen Pfosten und wieder zurück oder laufen am selben Ort über das Dach des Bootshauses, gefolgt von einem Sprung auf einen Pfosten mit abschliessendem Salto und Schraube.

Kinderleicht schaut es aus. Die vielen Zaungäste staunen und schauen sich auch gleich die Videos auf dem Handy an. Eine ältere Frau hält sich die Hand vor den Mund und sagt nur: «Scheisse!»

Angst vor der Polizei

Es hat aber nicht nur Vorteile, dass sich die Engländer die Schifflände für ihre Stunts ausgesucht haben. Denn der Rhystärn legt auch an diesem Tag an und bringt viele Passagiere ans Ufer. Einer der Jungs flachst, unter dem Schiff durchschwimmen zu wollen. Die Profis sind gut drauf, treffen Fans, feiern ihre Tricks und verbreiten gute Stimmung. Sie machen aber auch deutlich, dass das Nachmachen ihrer Tricks nicht empfehlenswert sei.

Ein Mitglied der Truppe hat die Befürchtung, dass jemand plötzlich die Polizei anrufen könnte und so dem Treiben ein Ende gesetzt würde. Dazu kommt es nicht – sonst hätte wohl Toby Segars Flug über die Schifflände nie stattgefunden. Dafür sieht man im Clip die akribischen Vorbereitungen des Briten für seinen waghalsigen Stunt, von dem er später sagen wird: «Ich hatte keine Ahnung, wie abgefahren der Move aussah».

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