Am 20. Oktober entscheiden die Baselbieter, wer sie in den Nationalrat wählen. (Symbolbild: Keystone)

Baselland

Baselland mit drei Listenverbindungen für die Nationalratswahlen

Die Baselbieter Parteien gehen für die Nationalratswahlen drei Listenverbindungen ein. Allianzen bilden sowohl das rechte und rotgrüne Lager wie auch die Mitte.

Wie schon vor vier Jahren, gehen die FDP und die SVP auch für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober eine Listenverbindung ein. Dieser gehören auch die Junge FDP, die Junge SVP und die SVP International (SVPI ) an, wie die Baselbieter Landeskanzlei am Dienstag mitteilte

Ihrer Listenverbindung aus früheren Jahren treu geblieben sind die SP und die Grünen. Zu dieser Allianz gehören auch die Listen der Juso-Unterbaselbiet, der Juso-Oberbaselbiet, der Grünen Panther (GP) und der Jungen Grünen.

In der Mitte bilden EVP, CVP, BDP und GLP eine Allianz. Auch die Junge GLP, die EVP Zukunft, die Junge CVP sowie die CVP Wirtschaft und Gesellschaft gehören dieser Verbindung an. Neben den drei Listenverbindungen bestehen insgesamt sieben Unterlistenverbindungen.

134 kandidieren auf 20 Listen für den Nationalrat

Nichts mehr geändert hat sich gemäss Landeskanzlei an der bereits am 20. August gemeldeten Wahlvorschlägen für den Nationalrat. Demnach treten für die sieben Sitze in der grossen Kammer 134 Kandidierende an. Vor vier Jahren waren es noch 112 Bewerberinnen und Bewerber auf 16 Listen.

Für den Nationalrat kandidieren dieses Jahr in Baselland 59 Frauen und 75 Männer. Der Frauenanteil beträgt damit 44 Prozent.

Für den Ständerat wurden der Landeskanzlei vier Kandidaturen gemeldet, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Für den nach dem Rücktritt von Claude Janiak (SP) frei werdenden einzigen Baselbieter Sitz in der kleinen Kammer bewerben sich Elisabeth Augstburger (EVP), Maya Graf (Grüne), Eric Nussbaumer (SP) und Daniela Schneeberger (FDP).

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