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Basel

Hat Pratteln genug Matratzen für das ESAF?

Die Nächte am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug verbrachten Tausende Menschen auf Matratzen. 3'500 Schlafplätze waren in Hallen vorbereitet.

Die einen mögen es im Schlafsack im Zelt oder Camper, die anderen ziehen eine Matratze in der Turnhalle vor. Schlafplätze hatte und brauchte es während des ESAF 2019 in Zug viele. Rund zehn Hallen im Stadtgebiet und in der näheren Umgebung wurden mit Matratzen ausgestattet und zu Massenunterkünften umfunktioniert. Keine Decke, kein Kissen, dafür Duschen und WCs wurden den Besuchern in Zug zur Verfügung gestellt.

«Pratteler, fangt früh an!»

Bereits Jahre vor dem ESAF suchten die Verantwortlichen nach und nach Matratzen zusammen. Am Ende waren es 3’500 an der Zahl. Aber mit den Matratzen sei es nicht getan gewesen, insbesondere Brandschutzmassnahmen stellten eine grosse Herausforderung dar, so Paolo Fassino, Hallenchef der Massenunterkunft «Schützenmatt» in Zug.

Mitglieder des Pratteler OKs, die sich in Pratteln um die Massenunterkünfte kümmern werden, besuchten Paolo Fassino am Freitagmorgen in Zug. «Wir haben sicher eine halbe Stunde lang gesprochen. Die Männer haben sich detailliert informiert und ich denke, sie haben schon Ehrfurcht bekommen», so der Hallenchef zu Telebasel.

Seinen Kollegen in Pratteln rät Paolo Fassino nur eines: «Fangt früh an, zu organisieren und schaut, dass ihr genügend Helfer habt. Drei Jahre sind schnell vorbei».

Mehr zum ESAF 2019 in Zug, und ob Pratteln dieser Mammut-Aufgabe gewachsen ist, sehen Sie in der Spezialsendung «Pratteln am Eidgenössischen» am Samstag, 31. August 2019, stündlich ab 19:15 Uhr. 

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