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(Video: Telebasel)

Basel

Wie wichtig ist den Baslern ihre Bräune im Sommer?

Der Sommer geht in die letzte Runde. Mash wollte wissen, wie wichtig die Sommerbräune den Baslern ist. Und was passiert, wenn man zu lange in der Sonne liegt?

Der Sommer neigt sich nun dem Ende zu und viele Basler sind wieder aus ihren Ferien zurück – mit einem dunkleren Teint. Mash wollte alles rund um das Thema Bräune wissen und befragte die Basler und einen Hautarzt dazu.

Für die meisten Basler ist es kein Muss, im Sommer gebräunt zu sein, aber ein schöner Nebeneffekt. Sie sagen: «Es ist schon wichtig, es tut ja auch gut». Oder: «Wichtig ist es nicht, aber schön zu haben».

Sonnencrème? Ja, aber…

Nicht nur die Bräune gehört zum Thema Sonnenbaden, sondern auch das Eincrèmen sollte natürlich nicht fehlen. Auf die Frage «Crèmst du dich ein?» hat die Eine oder der Andere ein Schmunzeln im Gesicht. «Heute nicht, aber sonst schon» oder «man sollte sich schon eincrèmen, aber ehrlich gesagt vergesse ich es auch oft» wird da geantwortet.

Auch ein ganz klares «Nein» oder «Ich benutze, wenn dann ein Öl, um mich zu bräunen» zeigen, wie die Meinungen bei diesem Thema auseinander gehen.

Was passiert, wenn wir zu lange in der Sonne liegen?

Dr. Andres W. Arnold, Hautarzt in Basel, erklärte Mash in einem kurzen Interview, was passiert, wenn man sich zu lange und ohne Sonnencrème in die Sonne legt: «Jedesmal, wenn man sich in die Sonne legt, entstehen bösartige Sonnebrand-Zellen. Glücklicherweise können diese Zellen von gesunder Haut wieder «aufgefressen» werden. Somit kommt es meistens nicht zu Hautschäden». Diese Zellen können sich aber auch weiterentwîckeln und zu Hautkrebes führen.

Die maximale Dauer des Aufenthalts in der Sonne sei allerdings vom Hauttyp abhängig, so Arnold. Je heller der Hauttyp, desto weniger lang sollte man sich der Sonne aussetzen.

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