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Der Telebasel Sport Beitrag vom 26. August 2019.

International

«Ich fühle mich besser als in den letzten Jahren hier»

In der Nacht auf Dienstag startet Roger Federer in die US Open. Im letzten Grand-Slam-Turnier von dieser Saison will der Maestro nochmals voll angreifen.

Seit dem Wimbledon-Final sind bereits wieder eineinhalb Monate vergangen. In dieser Zeit war Roger Federer mit seiner Familie in den Ferien und feierte seinen 38. Geburtstag.

Danach wollte er an den ATP Masters in Cincinnati nochmals auftrumpfen, doch daraus wurde nichts. Das erste Spiel gewann er souverän, während er die zweite Partie gegen den jungen Russen Andrey Rublev in zwei Sätzen verlor.

Die Favoriten sind die gleichen: 

Endlich schmerzfrei in die US Open

Trotz diesem frühen Aus hat Roger Federer für das letzte Grand-Slam-Turnier dieser Saison ein gutes Gefühl. Anders als in den letzten zwei Jahren kann er die US Open in diesem Jahr schmerzfrei in Angriff nehmen: «Wenn ich ehrlich bin, fühle ich mich viel besser als in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wie auch im letzten Jahr hatte ich mit Rückenproblemen zu kämpfen. Vielleicht war ich dadurch nicht ganz bereit.»

Jetzt ist der Maestro also endlich schmerzfrei vor den US Open und hat deshalb auch höhere Erwartungen an sich:« In diesem Jahr habe ich wirklich hart trainiert und konnte alles machen, was ich wollte. Deshalb hoffe ich auch, dass mein Spiel das wiederspiegeln wird.»

Die erste Hürde kommt aus Indien

In Wimbledon hatte Federer bewiesen, dass er auch in seinem hohen Alter noch mit allen mithalten kann. Somit ist auch klar, dass das Ziel des Baselbieters in New York der Turniersieg ist. In der ersten Runde trifft er auf den Inder Sumit Nagal, der momentan in der Weltrangliste auf Platz 190 steht.

Die Partie an den US Open ist das erste Aufeinandertreffen der Beiden und alles andere als ein klarer Sieg von Federer wäre mehr als nur eine kleine Überraschung.

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