(Bild: EGK)

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Ein Jahr – ein Fest: Die EGK-Gesundheitskasse hat Geburtstag

100 Jahre jung und frisch wie nie. Mit ihrem frühen Engagement für Komplementärmedizin war die Laufentaler EGK eine Pionierin.

Auch im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung geht sie schon länger ganz eigene Wege.

(Video: EGK)

Wahlfreiheit war der EGK-Gesundheitskasse stets ein grosses Anliegen – Wahlfreiheit für ihre Versicherten, sich für die Schul- oder Komplementärmedizin zu entscheiden, ohne erst eine ärztliche Verordnung einholen zu müssen. Mit ihrem wichtigsten Zusatzversicherungsprodukt EGK-SUN wird dieser Anspruch vollumfänglich eingelöst. Hier erfahren Sie mehr.

Von schwierigen Anfängen…

Ihre Haltung war von frühem Pioniergeist beseelt, denn schon in ihren Anfängen propagierte die EGK-Gesundheitskasse natürliche und bewährte Heilanwendungen. Als „Krankenkasse des Birstals“ wurde sie am 22. März 1919 von Laufener Industriellen gegründet – nachmittags um vier in der Kantine der örtlichen Tonwarenfabrik. Die Industriellen reagierten damit auf die prekären Verhältnisse, in denen viele Arbeiter und ihre Familien nach dem Ersten Weltkrieg, den Novemberunruhen 1918 und dem Wüten der Spanischen Grippe litten. Katastrophal waren in jener Zeit auch die Folgen von Tuberkulose. Ausser zu teuren Behandlungskosten führte sie zu vielen Todesopfern und bedrohte ganze Familien in ihrer Existenz.

…und bestechenden Lösungen

Dass sich in der Nordwestschweiz viele Personen schon früh für alternative Heilungsformen interessierten, kann sicher auch mit der geografischen Nähe zur anthroposophischen Klinik Arlesheim, die 1921 von der Ärztin Ita Wegmann gegründet worden ist, erklärt werden. Jedenfalls nutzte die „Birstaler“ den gesetzlichen Freiraum und definierte einen über die gesetzlichen Minimalleistungen hinaus gehenden Leistungskatalog, um komplementärmedizinische Heilmittel zu vergüten. Die Hinwendung zu Gesundheitsförderung und Komplementärmedizin ist schliesslich so erfolgreich, dass sie die Krankenkasse 1990 in „ Eidgenössische Gesundheitskasse“ umfirmierte. Dass die EGK schliesslich eine eigene Therapeutenvermittlungsstelle für Komplementärmedizin anbietet, gehört zum Gesamtpaket ebenso dazu, wie die SNE-Akademie, welche als Stiftung für Naturheilkunde und Erfahrungsmedizin Weiterbildung in Komplementärmedizin anbietet.

Mehr dazu: www.fondation-sne.ch

«Vituro» für ein gesundes Erleben

Sich für oder gegen eine bestimmte Medizin entscheiden zu können, setzt nicht nur Wissen, sondern auch Selbstverantwortung voraus. Wie wertvoll die eigene Gesundheit ist und wie wichtig der sorgsame Umgang mit Körper und Geist, durchdringt auch Vituro, die elektronische Gesundheitsplattform der EGK – ihr jüngstes Kind und Angebot. Vom einfachen (aber äusserst wirkungsvollen Credo) „Bewegung ist die beste Medizin“ bis hin über themenspezifische Blogger und weitere Inhalte, verfügt Vituro auch über einen Shop, in welchem gesundheitsunterstützende Artikel zu Ernährung, Wohlbefinden und Bewegung zu finden sind. Als Vituro-Mitglied kann man zudem Vituri-Punkte sammeln und von vergünstigten Shop-Angeboten profitieren.

Mehr dazu: www.vituro.ch

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